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iPad mini 2 erscheint erst im Herbst

9. Mai 2013 Harry Apple  

Die Entwicklung des iPad mini zwei scheint nicht voranzukommen. Wie Analysten berichten, wird das neue Tablet voraussichtlich erst im 3. Quartal dieses Jahres, spätestens jedoch im Oktober veröffentlicht werden. Daher müssen viele Nutzer, die gehofft hatten schon bald ein neues iPad mini mit Retina-Display erwerben zu können, sich noch ein paar Monate gedulden. Das 7,9 Zoll große Tablet könnte dann jedoch mit 2048 x 1536 Pixeln sogar die Auflösung des iPads 4 übertreffen.

Display bereitet Probleme

Genau dieses Retina-Display, was von vielen schon beim ersten iPad mini erwartet wurde, scheint Probleme zu bereiten. In vielen anderen Apple-Produkten, wie dem MacBook Pro oder dem iPad 4, ist der Gebrauch des hochauflösenden Bildschirms bereits Standard.
Die Hersteller haben aber offenbar Probleme, es so kostengünstig zu produzieren, dass das Preisniveau des Tablets gehalten werden kann. Denn gerade der relativ geringe Preis macht für die Kunden den Reiz an diesem Produkt aus.

Weitere Veröffentlichungen geplant

Neben dem iPad mini 2 wird spekuliert, dass das kalifornische Unternehmen eventuell noch vorher ein ebenfalls 7,9 Zoll großes Tablet auf den Markt bringen könnte. Dieses soll noch günstiger sein, dafür aber nur ein Plastikgehäuse und keine Kamera haben. Zudem soll der Speicher geringer ausfallen.
Nach der Veröffentlichung des iPad mini 2 wird der Nachfolger vermutlich nicht lange auf sich warten lassen. Dieses bietet dann neben dem Retina-Display auch einen deutlichen schnelleren Prozessor.

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Falsches Spiel mit Apple-Produkten: Gewinnspiele nur Hoax

15. März 2013 Harry Apple  Facebook  

Wer in den letzten Wochen auf Facebook unterwegs war, kam nicht umhin dutzende Gewinnspiele zu bemerken. Jedes Mal werden bis zu hundert Apple-Produkte verlost, die angeblich nicht richtig verpackt wurden, zum Beweis findet man neben diesen Gewinnspielen Bilder von aufgetürmten Ipad- oder Iphone-Verpackungen. Das Gewinnen ist denkbar einfach: Auf die im Link angegebene Facebook Seite gehen, auf gefällt mir drücken und nur noch warten bis das gewünschte Apple-Produkt ins Haus geliefert wird.

Gewinnspiele – Nur ein Hoax

Wer bei dieser einfachen Möglichkeit, hochwertige Apple-Produkte zu gewinnen, stutzig wird, hat vollkommen recht. Es handelt sich hierbei um einen so genannten Gewinnspiel-Hoax, was so viel bedeutet wie “schlechter Scherz” oder auch “Falschmeldung”. Die angepriesenen Apple-Produkte existieren nämlich gar nicht.

Der Nutzen ist fraglich

Welches Ziel mit einem solchen Gewinnspiel-Hoax verfolgt wird ist für den User meist nicht erkennbar. Offensichtlich ist, dass die Facebook Seiten nicht von Apple initiiert sind, da diese Marke nicht einmal eine offizielle Facebook-Seite besitzt. Zudem würde Apple auch keinen Nutzen aus diesen Gewinnspiel-Hoax ziehen.

Eine einfache Rechnung

Eine einfache Rechnung hilft zu verstehen, wieso es sehr wahrscheinlich ist, dass diese Gewinnspiele nicht mehr als Lug und Trug sind: Ein Ipad kostet neu 499€, sollten bei einem Gewinnspiel hundert davon verschenkt werden, würde das Apple 49.900€ kosten. Eine stattliche Summe, vor allem wenn man bedenkt, dass der einzige Nutzen darin liegt, die Bekanntheit von Apple-Produkten zu steigern. Die Kosten stehen hierbei in keinem Verhältnis zum Nutzen.

Am Ende noch den Schaden

Zwar ist bislang nicht bekannt, dass man sich mit solchen Facebook Seiten Viren einfangen kann, oder dass sensible Daten gesammelt werden. Trotzdem ist von solchen Aktionen eher abzuraten, da nicht abzusehen ist, zu welchem Zweck ein Gewinnspiel-Hoax aufgezogen wird. Und zu gewinnen gibt es letztendlich ja doch nichts, außer vielleicht dumme Sprüche der Facebook-Freunde.

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Apple gewinnt 3G Patent-Krieg gegen Samsung im Gericht in Großbritannien

11. März 2013 Harry Android  Apple  

Samsung verliert Patentklage vor UK-Gericht – Diese Woche konnte Apple eine weitere Patent-Streitigkeit gegen den Erzrivalen Samsung für sich entscheiden. Es handelte sich um eine Patent bezüglich der 3G Konnektivität in einem Gericht in Großbritannien. Die Klage ging von Samsung aus. Der koreanische Großkonzern warf Apple vor ein Samsung 3G Patent zu verletzen, in dem es darum geht, wie Geräte Daten über ein kabelloses Netzwerk senden und empfangen. Der Richter Christopher Floyd erklärte, dass dies nicht zutrifft und sich Apple nichts zu schulden hat lassen kommen.

Der Patentkrieg hat schon eine lange Geschichte hinter sich

Samsung erhoffte sich durch die Klage 2,5 Prozent der Gewinne, die Apple durch jedes Gerät, das 3G besitzt, erwirtschaftet. In dem mittlerweile schon beinahe berüchtigten Patentkrieg zwischen Apple und Samsung, sollen von 27 eingereichten Klagen von Samsung, 24 schon von Apple abgewehrt worden sein. Immerhin drei Patentklagen konnte Samsung für sich entscheiden, wobei zwei davon in einem Gericht in Samsungs Heimatland Korea verhandelt worden waren. Samsung zeigte sich enttäuscht von der Entscheidung des englischen Gerichts. Der koreanische Konzern will noch darüber entscheiden, die Klage endgültig fallen zu lassen oder Revision einzureichen. Die gegenseitigen Patentklagen begannen erstmals, als Apple im April 2011 Samsung verklagte und beschuldigte den „Look und Feel“ des iPhones bzw. iPads abgekupfert zu haben. Samsung wollte das nicht einfach so hinnehmen und verklagte Apple im Gegenzug mehrmals und nun wollen die gegenseitigen Anklagen kein Ende mehr nehmen.

Trotz Klagen verkauft Samsung Apple-“inspirierte“ Produkte

Apples Klagen konnten Samsung allerdings bisher nicht davon abhalten, mehrere zum Teil sehr ähnliche Produkte wie die von Apple, in den Handel zu bringen. Letzten Monat zum Beispiel veröffentlichte Samsung eine neue App namens Wallet, die frappierende Ähnlichkeiten zu Apples Passport aufweist. Selbst das Design des Icons weist darauf hin, dass sich Samsung von Apple „inspirieren“ lies, um es höflich zu formulieren. Man darf gespannt sein, ob diesbezüglich eine Klage Apples folgen wird.

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Die iPhone Display Reparatur besser einem Experten überlassen

4. Februar 2013 Harry Apple  

Das iPhone hat nicht zu Unrecht den Ruf, ein Smartphone hervorragender Qualität in perfekt verarbeitetem Gehäuse zu sein. Bei normalem Gebrauch ist es aufgrund der ausgereiften Technik und der verwendeten hochwertigen Materialien äußerst robust und langlebig. Allerdings können Stürze auf harte Oberflächen und äußere Gewalteinwirkungen das Gerät durchaus beschädigen. So gehören gesprungene Displayoberflächen zu den am häufigsten auftretenden Schäden und machen die normale Nutzung des iPhones fast unmöglich. Allerdings lässt sich bei solchen Schäden das Display gegen ein neues tauschen und damit aufgetretene Schäden vollständig beseitigen. Im Folgenden finden Sie ein paar hilfreiche Infos und Tipps zu diesem Thema.


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iPhone © Kigoo Images / pixelio.de

Die Reparaturmöglichkeiten des Displays

Für die iPhone Display Reparatur bieten sich gleich mehrere Möglichkeiten. Am einfachsten und schnellsten ist das Problem erledigt, wenn Sie einen Apple Shop in der Nähe haben. Dort können Sie das iPhone zu einem festen Betrag gegen eine neues tauschen oder auch die Reparatur des iPhones in Auftrag geben. Leider ist der Apple Shop oft auch die teuerste Alternative. Sehr günstig ist die iPhone Displayreparatur, wenn Sie sich ein Austausch Display per Internet besorgen und den Tausch selbst vornehmen. Allerdings erfordert dies einiges an Geschick und kann bei unsachgemäßer Reparatur zum iPhone Totalschaden führen. Je nach iPhone Modell ist der Displaytausch unterschiedlich aufwendig. Besonders kompliziert ist er bei iPhone 4 Modellen, beim iPhone 5 hingegen ist er relativ einfach zu bewerkstelligen. Sind Sie technisch weniger begabt, sollten Sie allerdings die Finger von der Selbstreparatur lassen und einen Profi damit beauftragen.

Reparaturdienstleister im Internet

Mittlerweile sind gleich eine ganze Reihe an Dienstleistern für die Reparatur von Smartphones (auch Android Geräte) per Internet verfügbar, wie der Online Reparaturservice Repeo. Die Vorgehensweise ist dabei einfach und bequem. Sie beschreiben auf der Internetseite den Schaden und Ihr Smartphone Modell und bekommen dann einen festen Reparaturpreis angezeigt. Möchten Sie den Dienstleister beauftragen, drucken Sie den Reparaturauftrag und einen Paketschein aus, verpacken das Gerät und bringen es zum Paketdienst. Das Gerät ist dann in der Regel innerhalb einer Woche wieder repariert bei Ihnen zurück.

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Bald dreifache Konkurrenz von Samsung für Apples iPad?

9. Januar 2013 Harry Android  Apple  

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Justizia © Thorben Wengert / pixelio.de
  Das alte Jahr ist vorüber, alle Weihnachtsgeschenke sind längst ausgepackt und so manches wieder umgetauscht – was wird uns das neue Jahr bringen? Einzelhandel und Konsumenten schauen gleichermaßen erwartungsvoll auf 2013. Mit Sicherheit wird es dieses Jahr einige News zum Samsung Galaxy Tab 2 und seinen Vorgängern 10.1 bzw 10.1 N geben. In den letzten Tagen vor Weihnachten haben die Gerichte noch einmal getagt, doch der erbitterte Rechtsstreit zwischen den Konkurrenten Samsung und Apple ist noch nicht entschieden. Ein Sieg des Konzerns aus Seoul würde die Konkurrenz für das iPad auf dem deutschen Markt verschärfen.

Das Galaxy Tab 2 ist seit Mai in Deutschland erhältlich, doch sein Erscheinen hat für wenig Aufsehen gesorgt – ganz im Gegensatz zur Markteinführung des iPad 4 von Apple im Oktober. Grund dafür waren wohl nicht zuletzt eher mäßige Testberichte, die dem Tablet nicht gerade Musthave-Qualitäten zusprachen. Ein nettes Gerät, so die einhelligen Meinungen, aber eben nichts Besonderes. Durchschnittliche Akkulaufzeiten und als auffälligste Neuerung ein Telefon – bei einem Tablet? Ein zusätzlicher Kaufanreiz wird dadurch sicherlich nicht generiert, denn erstens wird niemand mit einem Tablet am Ohr rumlaufen wollen, und zweitens ist in der Neuauflage – anders als beim Vorgänger – ein Headset im Lieferumfang nicht enthalten.

Einstweilige Verfügung von Apple stoppte Samsungs 10.1 in Deutschland

Die verhaltenen Reaktionen auf das Galaxy Tab 2 dürften jedoch auch darin begründet liegen, dass erst ein halbes Jahr zuvor das 10.1 N auf den deutschen Markt gekommen war. Den Vorgänger hatte Samsung eigens für den deutschen Markt entwickelt, nachdem Apple den Verkauf des 10.1 mit einer einstweiligen Verfügung vor dem Landgericht Düsseldorf gestoppt hatte. Hintergrund: zu ähnlich soll das Tablet aus Südkorea dem iPad gewesen sein. Daraufhin hatte Samsung mit dem 10.1 N eine gründlich überarbeitete Version des Galaxy Tab für den deutschen Markt herausgebracht. Apple klagte wieder, doch diesmal gaben die Richter dem asiatischen Großkonzern recht: die Ähnlichkeit zum Apple-Produkt war hinreichend gemindert worden, das Tablet durfte verkauft werden.

Die Unterschiede des Galaxy Tab 2 zum Vorgängermodell sind nun schlichtweg nicht so frappierend, dass sich eine Neuanschaffung lohnen würde. Nach den mittelprächtigen Testergebnissen des neuen Tablets konnte sich der Vorgänger weiterhin im Verkauf behaupten; seine Position als Testsieger beim Tablet-Vergleich der Stiftung Warentest hat mit Sicherheit dazu beigetragen, die Verkaufszahlen stabil zu halten.

Bald noch ein Samsung Tablet auf dem deutschen Markt?

Samsung hat im übrigen Berufung gegen die richterliche Entscheidung eingelegt, dass ihr 10.1 in Deutschland nicht verkauft werden darf. Nach einem Bericht der “Zeit” vom Verhandlungstag, dem 20.12., ist noch kein endgültiges Urteil gefällt – doch Samsung scheint in einem Punkt zumindest einen vorläufigen Sieg errungen zu haben: die Zwei-Finger-Zoom-Funktion, einer der Streitpunkte zwischen Samsung und Apple, sei nach einer ersten Prüfung des Patentamtes “nicht originell genug [...], um als Patent registriert zu werden” (Zeit). Samsung hatte nach einer gerichtlichen Entscheidung im August wegen Verletzung von Patentrechten bereits über eine Milliarde US-Dollar an den Konkurrenten zahlen müssen.

Wenn Apple in diesem Streit doch noch unterliegt, könnte bald neben dem Galaxy Tab 10.1 N und seinem Nachfolger auch noch das 10.1 von Samsung ganz offiziell auf dem deutschen Markt verkauft werden. Drei attraktive Tablets im Rennen um die Gunst der Käufer – wer wird da wohl die Nase vorn haben?

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Warme Finger dank iPhone-Handschuhen

23. Oktober 2012 Harry Apple  

Kalte Finger im Winter?

Die meisten Smartphone-Nutzer werden das lästige Problem kennen: Es ist Winter und die Handschuhe wärmen zwar die kalten Finger, eignen sich aber trotz ewigem Herumprobieren nicht zur Bedienung des Touchscreens. Wer die Handschuhe auszieht, um schreiben zu können, zahlt mit seinen kalten Fingern einen hohen Preis dafür. Da ist es auch mal leicht passiert, dass das teure Handy beim umständlichen Ausziehen der Handschuhe herunterfällt und zu Bruch geht. Dabei ist die Lösung ebenso einfach wie genial und schon seit letztem Jahr auf dem Markt erhältlich.

Sogenannte iPhone-Handschuhe wurden speziell für die Bedienung der Smartphones entwickelt und ermöglichen das bequeme Schreiben von Nachrichten oder Surfen im Internet an kalten Tagen. Wie das möglich ist? Die Touch-Bedienflächen von modernen Handys reagieren in der Regel auf elektrisch leitende Gegenstände. Hierbei handelt es sich um sogenannte “kapazitive Touchscreens”.


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iPhone Handschuhe in Braun ©

iPhone Handschuhe

In die iPhone-Handschuhe sind feine Silberfasern eingearbeitet, welche Elektrizität leiten und sich somit zur Bedienung von Smartphones eignen.
Die Fingerwärmer sind zwar erst seit letzter Saison im Trend, aktuell aber schon in den verschiedensten Designs, Größen und Preisklassen erhältlich. Je nach Modell können Nutzer von Smartphones schon exklusive touchscreengeeignete Handschuhe aus stretchfähiger Lammwolle kaufen. So lassen sich modisches Bewusstsein und ein angenehmes Tragegefühl ohne Probleme mit technischer Raffinesse vereinen.

Auch dieses Jahr deutet sich an den ersten kalten Tagen schon an, dass die iPhone-Handschuhe ein echter Renner in der Wintersaison werden.

Eine Website, welche verschiedene dieser Touchscreen-Handschuhe testet und verkauft, finden Sie unter www.touchscreenhandschuhe.com. Bereits seit letztem Winter gibt es Testberichte und Videos über die Fingerwärmer von verschiedenen Herstellern und Typen.

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iPhone Hüllen und Reperatur

20. Oktober 2012 Harry Apple  

Das neue iPhone 5 ist erst seit kurzem erhältlich, doch schon hört man von ersten Lackkratzern. Das iPhone ist ein empfindliches Smartphone, das wissen wir wohl alle. Schon die Vorgängermodelle waren alles andere als robust. Wem das iPhone mal aus der Hand gefallen ist, der weiß nur zu gut wie schnell ein Displaybruch entstehen kann. Ein guter Schutz ist daher empfehlenswert. Wir haben uns einmal umgeschaut, was es so aktuell auf dem Markt gibt und wollen euch zwei Hersteller von hochwertigen Schutzhüllen für das iPhone vorstellen.

Das Ultra Slimcase von Stilgut

Stilgut ist eine deutsche Firma, die sich auf die Herstellung von hochwertigen Schutzhüllen für Smartphones, Tablet-PCs und Notebooks spezialisiert hat. Das Ultra Slimcase von Stilgut ist eine Schutzhülle aus Leder, die sehr hochwertig ausschaut und mit der man das iPhone auch sehr gut in der Hosen- oder Jackentasche tragen kann. Das iPhone wird in eine Halterung eingefasst und auf der Vorderseite befindet sich an der Unterseite ein Klappdeckel, den man über das Display klappen kann. Das Ultra Slimcase gibt es in verschiedenen Farben, zum Beispiel in schwarz, weiß und cognac, wobei uns vor allem letztere Farbe am besten gefällt. Weitere Infos erhaltet ihr auch direkt auf der Website von Stilgut.


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Stilgut © Screenshot Website Stilgut

Quadocta iPhone Cases aus Holz, Leder und Co.

Neben Stilgut ist uns auch die Marke Quadocta aufgefallen, die uns mit ihren hochwertigen iPhone-Schutzhüllen in ihren Bann gezogen hat. Das Sortiment ist sehr umfangreich und bietet für jeden Geschmack etwas. Egal ob bunt und schrill, abgefahren und spacig oder elegant und edel, hier findet sowohl Mann als auch Frau ein schönes Case für das iPhone. Uns persönlich gefallen dabei optisch vor allem die hochwertigen Hüllen aus Holz. Diese sehen auf jeden Fall sehr edel aus und es ist auch mal etwas anderes ein iPhone in Holz-Optik in der Hand zu haben. Der Schutzfaktor ist bei den Hüllen, die keine Displayabdeckung besitzen natürlich naturgemäß nicht ganz so groß, daher sollte man hier gegebenenfalls zusätzlich auch noch zu einer Displayschutzfolie greifen.


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Quadocta © Screenshot Website Quadocta

Und wenn dann doch ein Schaden entstanden ist?

Sollte das iPhone doch einmal kaputt gehen, dann findet man zum Beispiel unter handyreparatur-klinik.de eine passende Werkstatt in seiner Nähe. Zu den häufigsten Schäden gehören wohl der Displaybruch als auch der Wasserschaden. Das iPhone fällt einem mal leicht aus der Hand, dem ein oder anderen auch mal in die Toilette oder es wird einfach in der Hosentasche vergessen und in der Waschmaschine mitgewaschen. In letzterem Fall kann leider auch keine Schutzhülle helfen.

Schaut man sich die Preise für Reparaturen derartiger Schäden an, die sich häufig so um die einhundert Euro oder aufwärts bewegen, dann lohnt es sich doch zu überlegen, ob man nicht sein iPhone schon vorher gut schützt und mit einer hochwertigen Schutzhülle versieht. Diese sind meist dann doch gar nicht so teuer und die dreißig bis vierzig Euro, die solch eine hochwertige Hülle kosten kann, fällt dann schon gar nicht mehr groß ins Gewicht.

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Allgemeinbildung mittels iPhone App trainieren – Jetzt sogar reduziert!

10. Juli 2012 Harry Apple  Technik  

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iPhone Audio App: “15.000 Fragen zur Allgemeinbildung – Wissenstraining”

Diese App ist zur Zeit um 47% reduziert. Normaler Preis: 2,99 € – Jetziger Preis: 1,59 €. Mit dieser App kann die Allgemeinbildung bequem erweitert werden und zwar von jedem und überall, egal ob Zuhause auf der Couch oder im Auto über einen Anschluss am Autoradio! Alles mittels Sprach- und Textausgabe !

Und so einfach geht es:  Das Thema auswählen & anklicken – FERTIG! Die Fragen und Antworten werden direkt in zufälliger Reihenfolge angezeigt und automatisch vorgelesen – so einfach kann sinnvolle Unterhaltung sein.


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Mit der App hat man Zugriff auf rund 15.000 spannende Fragen und Antworten und zwar kostenlos.  Ein solch umfangreiches Wissensangebot mit Text- und Sprachausgabe ist im Apple AppStore einmalig.

 

BEISPIELFRAGEN: 

 

• Welche Farbe hat die Black Box im Flugzeug? 
- Orange, damit man sie im Notfall leichter gefunden werden kann.
• Was ging am 28.1.2005 in der Sahara vor?
- Es schneite.

• Auf welche Weise kam Judas zu Tode?
- Er beging Selbstmord durch Erhängung.

• Sind Fische in der Lage ihre Augen zu schließen?
- Nein, im Wasser wäre eine Benetzung auch unnötig!

• Welchen Durchmesser hatten die größten Hagelkörner?
- 20 cm, etwa so groß wie Bowlingkugeln.


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Die App kann auf dem iPad ab iOS 3.01, iPod Touch und natürlich auf dem iPhone installiert werden.

Die Homepage des Anbieters: www.sws-learning.com
Schnäppchenpreis zur Zeit: Nur 1,59 Euro

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Die Vielzahl der iPhones

19. Juni 2012 Harry Apple  

Das iPhone überzeugt durch eine sehr ansprechende Optik und zahlreiche Funktionen und gehört daher zu den beliebtesten Handys. Seit im Jahre 2007 das erste iPhone von Apple entwickelt wurde, kamen verschiedene Verbesserungen heraus, für die Sie auf www.iPhonemitvertrag.com den richtigen Tarif finden können.

Im Jahre 2007 schlug die Geburtsstunde des iPhones, das iPhone 2G wurde ab November verkauft und hatte ein Multitouch-Display. Man konnte das Display einfach mit den Fingern bedienen, was eine Neuigkeit war, das Surfen im Internet war möglich. Bei dem Modell mit 5 physischen Bedienelementen war eine 2-Megapixel-Digitalkamera vorhanden, die Speicherkapazität betrug 4, 8 oder 16 GB.

Ein Jahr später, im Juli 2008, wurde das iPhone 3G angeboten, als Neuheiten waren GPS und UMTS sowie ein besseres Design vorhanden, ebenfalls neu war das Geotagging für die Kamera.

Marktstart für das iPhone 3GS war 2009 im Juni, neu waren ein schnellerer Prozessor, eine 3-Megapixel-Auflösung und Autofokus für die Kamera sowie die Aufnahmemöglichkeit von Videos. Neu war auch der digitale Kompass.


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iPhone © Harald Wanetschka / pixelio.de

Das iPhone 4 kam im Jahr 2010 im Juni auf den Markt, mit vielen Neuheiten. Der Edelstahlrahmen, der als Antenne dient, der verbesserte Prozessor und der Speicherplatz, wählbar mit 16 und mit 32 GB, sind ebenso neu wie die Frontkamera, mit der die Videotelefonie möglich ist.

Eine echte Innovation stellt das iPhone 4S dar, erstmals seit Oktober 2011 erhältlich. Der Speicherplatz beträgt wahlweise 16, 32 oder 64 GB, die Kamera bietet 8 Megapixel, die Grafikleistung wurde verbessert, der Spracherkennungsassistent Siri kam hinzu.

Gerüchte um das Iphone 5 gibt es viele, was davon wahr ist und was nur reine Spekulation, wird man vermutlich erst nach dem engültigen Release erfahren. Auf Computerbild findet man allerdings schon Fotos des Iphone 5 und erste Daten sowie Funktionen des neuen Apple-Gerätes.

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Apple iMac – kaufen oder finanzieren?

20. April 2012 Harry Apple  Finanzen  

Der Preis des All-In-One Rechners iMac aus dem Hause Apple ist ebenso erstaunlich wie das Gerät selbst. Wer sich dieses Prachtstück leisten will muss dafür tief in die Tasche greifen, bekommt aber auch einen leistungsstarken und sehr prestigeträchtigen Computer dafür. Je nach Ausführung liegt der Apple iMac zwischen 1089€ und 1819€, die Ausführungen unterscheiden sich dabei in der Größe des Displays ( 21,5″ und 27″) und der CPU-Leistung (2,5 GHz, 2,7 GHz und 3,1 GHz). Auch der Preis der kleinsten Variante ist schon für manche nicht sofort bezahlbar, deswegen bieten verschiedene Shops eine Finanzierung der Apple Produkte an, so kann das Gerät schnell gekauft und in wenigen Tagen benutzt werden.

Imac Finanzierung
© studentwelt.eu

Apple iMac finanzieren

Wenn Sie sich schon dafür entschieden haben sich einen iMac zuzulegen schauen Sie sich wahrscheinlich gerade nach der richtigen Finanzierung um, passende Finanzierungsbeispiele für den Apple iMac erhalten sie hier.

10 Gründe wieso man sich einen iMac über MacTrade zu 0% finanzieren sollte:

  • Der Preis: günstig und fair.
  • Die Kundenzufriedenheit ist enorm hoch.
  • Beim Erwerb bestimmter Macs kann man spezielle Zusatzsangebote wahrnehmen.
  • Der Shop ist seit Jahren zuverlässiger Apple-Vertriebspartner.
  • Die Bearbeitungsgebühren werden offen dargelegt – keine versteckten Kosten.
  • Guter service und fixe Lieferung.
  • Finanzierung eines Bundles mehrerer Apple Produkte möglich (zum Beispiel iPad + iMac + MacBook Pro)
  • Bei einer Laufzeit von 10 Monaten ist die Finanzierung mit 0% effektivem Jahreszins möglich.
  • Eine Anzahlung ist keine Vorraussetzung aber Möglich.
  • In wenigen Tagen bekommt man den Bescheid über die die Finanzierungszusage.

 

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