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Die 9 Gang Automatik

10. Mai 2013 Harry Autos  Technik  

getriebe
Symbolbild Getriebe © Dieter Schütz / pixelio.de
Je mehr Gänge Autos im Getriebe haben, um so sparsamer sind sie in Sachen Treibstoffverbrauch. Acht Gänge sind seit etwa vier Jahren, zum Beispiel in bestimmten BMW Modellen, wie dem 3er, bereits Standard. Seit Neuestem sind die ersten Fahrzeuge in Produktion, die eine Neun-Gang-Automatik haben.

Geringerer Krafstoffverbrauch

Der erste europäischen Wagen, der mit Neun-Gang-Automatik ausgestattet wird, heißt Range Rover Evoque. Laut dem Hersteller Land Rover handelt es sich bei diesen Konstruktionen nicht nur um Ergebnisse, die durch das Wettrüsten im Marketing entstehen, sondern um Vorteile, die ökonomisch bedingt sind. Der Kraftstoffverbrauch sinkt schließlich bei solchen Wagen mit Neun-Gang-Getrieben um ungefähr zehn Prozent. Zur Hälfte sind bei den Kraftstoffeinsparungen die Start-Stopp-Funktionen beteiligt, welche in den neuen Getrieben integriert sind. Die andere Hälfte rentiert sich durch die Vielzahl der Gänge, die weiter gespreizt werden. Zudem können sich die Drehzahlen besser anpassen. Die Range Rover Evoque Modelle ersetzen mit den neuen Automatik Getrieben ihre Vorgänger Modelle mit sechs Gängen. Dabei wiegen die neuen Automatik Getriebe mit den zusätzlichen Gängen 7,5 Kilo weniger, und sind damit sogar leichter.

Motoren mit vier Zylindern

Zur gleichen Zeit wie Range Rover, baut auch Jeep, mit den neuen Cherokees, ein Auto mit Neun-Gang-Automatik. Auch dieser Geländewagen wird mit der Neun-Gang-Automatik im Kraftstoffverbrauch deutlich sparsamer. Das liegt aber auch an den neuen Motoren, die mit den Neun-Gang-Automatik-Getrieben zusammengebaut werden. Es handelt sich dabei um Motoren mit vier Zylindern, statt den herkömmlichen sechs Zylindern. Jetzt geht der Kraftstoffverbrauch dadurch nach Herstellerangaben um sogar 45 Prozent zurück. In Europa sind Fahrzeugmodelle mit Neun-Gang-Automatik-Getrieben auch mit Dieselmotoren erhältlich.

Noch mehr Gänge

Die neuen Neun-Gang-Automatik-Getriebe, die die Hersteller Land Rover und Jeep in die neuen Fahrzeugmodelle einsetzen, werden von der Firma ZF, die in Friedrichshafen ansässig ist, geliefert. Dieser deutsche Zulieferer ist sehr optimistisch, wenn es darum geht, dass immer mehr Gänge in den Getrieben eingebaut werden. Und das, obwohl die Radsätze komplexer werden, und die Steuerungen dementsprechend aufwendiger. Diese Tatsachen stellen die Monteure vor immer neue Voraussetzungen. Noch mehr Gänge als in den Neun-Gang-Automatik-Getrieben gibt es bereits in LKWs. Schaltungen mit Untersetzungsgetrieben, die zwölf und sogar mehr Gänge haben, sind angesagt. Im Pkw-Bereich arbeitet Volkswagen an 10-Gang-Doppelkupplungsgetrieben, damit der Kraftstoffverbrauch letztendlich bei ihren neuen PKW-Modellen sinkt. Auch die Fahrzeug Hersteller Ford und General Motors haben weitere Gänge in ihren Getriebe Konstruktionen. Dabei arbeiten diese beiden US-Unternehmen gemeinsam an neuen Wandlerautomaten. Nicht nur Neun-Gang-Automatik-Getriebe werden von ihnen bereits entwickelt, sondern sogar Zehn-Gang-Automatik-Getriebe. Diese kommen aber erst im Jahre 2016 in den Handel. Das GM Tochterunternehmen Opel montiert zur Zeit in den größeren Modellen zunächst nur Acht-Gang-Automatik-Getriebe, die Spriteinsparungen von bis zu vier Prozent garantieren. Damit gleicht sich Opel an die Premiumhersteller VW, Jaguar, Land-Rover und BMW an, welche eine Acht-Gang-Automatik bereits benutzen. Opel konstruiert aber für seine kleineren Modelle ebenfalls neue automatisierte Schaltgetriebe. Weitere Neuerungen stellt der Hersteller Ford vor. Dabei handelt es sich um Erweiterungen der Doppelkupplungsautomatik.

Getriebevarianten

Insgesamt fordert die Entwicklung im Fahrzeugbau immer mehr Gänge. Bald wird es Automatikgetriebe geben, die mehr als zehn Gänge haben. Und wenn die Gänge immer weiter gespreizt und noch feiner abgestuft werden, kommt man nicht nur zu Automatik-Getrieben, die 12, 18 oder gar 24 Schaltstufen haben, sondern zu bestimmten Getriebevarianten. Bereits erfunden ist da die stufenlose Automatik. Diese benutzt für alle individuellen Fahrsituationen angepasste Übersetzungen, wie das bei japanischen Herstellern bereits üblich ist. Das Ansprechverhalten und der Fahrkomfort werden bei diesen Getriebetechniken erprobt.

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Reifenhersteller in der Übersicht – Teil 4

25. März 2013 Harry Autos  

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Reifen © A.Dreher / pixelio.de
Ob Sommerreifen, Winterreifen, oder auch spezielle Offroadreifen, für jeden Reifen finden sich gleich mehrere Hersteller auf dem Markt. In unserem vierten und abschließenden Teil der Serie “Reifenhersteller in der Übersicht” werden wir die fehlenden 11 Reifenhersteller vorstellen.

1. Teil2. Teil3. Teil4. Teil

Die Marken im Überblick:

Roadstone

Roadstone positioniert sich auf dem internationalen Markt klar als Premium-Marke. Zu dieser strategischen Ausrichtung passt auch die Entscheidung neben Reifen, Golfbälle zu fertigen. Langfristig möchte sich das Unternehmen noch breiter aufstellen und Auto-Ersatzteile anbieten. Winterreifen von Roadstone findet man im Markt unter dem Label Eurowin.

Sava

Die slowenische Sava d.d. (AG) gründete 1994 eine Tochtergesellschaft um den deutschen Markt zu betreten. Die Sava Trada Vertriebs GmbH, so nannte man die Gesellschaft, agiert heute im Bereich Reifen, Fördergurte aber auch Gummiprofile und ist europaweit vertreten. Im deutschen Markt sind Reifen von Sava meist für Zweiräder bestimmt.

Semperit

Der Name Semperit leitet sich aus dem lateinischen ab und soll die undendlichen innovativen und technologischen Möglichkeiten des Unternehmens darstellen. Schon über 100 Jahre ist der Reifenhersteller im Geschäft und beliefert von Tschechien, wo sich mittlerweile die gesamte Produktion befindet, aus den deutschen Markt. Bereits 1985 übernahm Continental die Reifensparte des Herstellers, der aber nach wie vor unter seinem Namen Produkte vertreibt.

Sunny

Sunny entschied sich für strategische Arbeitsteilung: So wird in Ländern wie Deutschland, den USA oder auch Japan hauptsächlich an neuen Technologien gearbeitet, während die Umsetzung der Technologien, sprich die Produktion in China stattfindet. So lassen sich hohe Qualitätsstandards setzen und dennoch Kosten in der Produktion einsparen. Mittlerweile vertreibt das Unternehmen Produkte in mehr als 90 Ländern.

Toyo

Seit 1975 steuert das Unternehmen Toyo Tire Europe GmbH das europäische Geschäft von der in Neuss neu errichteten Hauptzentrale. International generiert das Unternehmen einen Gesamtumsatz von 450 Millionen Euro. Die Toyo Tire Europe GmbH gehört zu dem in 1945 gegründeten japanischen Reifenproduzent Toyo Tire & Rubber Company.

Uniroyal

Uniroyal, gegründet durch Oscar Engelberth, entstand aus einem Geschäft für Kautschukartikel in Belgien. Durch ausgereifte Technologien bieten Uniroyal als Anbieter insbesondere für Regenreifen, Reifen mit hohem Komfort, sowohl auf nasser wie auf trockener Straße. Aquaplaning macht den Reifen dieses Herstellers keine Probleme und bringt PKWs sicher ans Ziel. Mittlerweile produziert der Reifenhersteller über 30.000 verschiedene Reifen am Tag.

Vredestein

Neben den gängigen Größen für PKWs bietet Vredestein nun auch Bereifung für Nutzfahrzeuge und Traktoren an. Produziert werden die verschiedenen Arten von Reifen in Holland. Das Unternehmen hat sich zum Vorsatz gemacht Spitzenqualität zu angemessenen Preisen zu liefern und investiert stark in Forschung und Entwicklung. So wird neuerdings ein zusammenfaltbarer Reservereifen angeboten.

Wanli

Wanli zählt zu dem Segment der günstig-Hersteller im Reifensegment. Wie seine Konkurrenten kommt auch Wanli aus China und fertigt seine Produkte dort.

Westlake

Westlake ist seit 1970 ein bekannter Reifenhersteller in Canada. Allerdings fertigt das Unternehmen nicht dort vor Ort seine Reifen und Felgen, sondern in China und Südkorea.

Yokohama

Yokohama zählt zu einem der sogenannten Global Playern im Reifenmarkt. Yokohama belegt den weltweit 7. Platz und ist sogar im Ursprungsland Japan der zweitgrößte Hersteller für Reifen von hoher Qualität. Diese wird dem Unternehmen regelmäßig durch gute Testergebnisse von Autobild oder auch Ökotest bestätigt. Neben dem klassischen Reifengeschäft betreibt Yokohama auch Geschäfte in den Bereichen: Hoch- und Tiefbau, Bergbau, Luftfahrt uvm.

Zeetex

Seit ca. 30 Jahren agiert Zeetex im Reifengeschäft. Ursprünglich gegründet in Australien beliefert Zeetex nun auch den deutschen Markt mit günstigen Reifen.

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Reifenhersteller in der Übersicht – Teil 3

24. März 2013 Harry Autos  

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Reifen © A.Dreher / pixelio.de
Eine Vielzahl an verschiedenen Reifenhersteller bult am Markt um die besten Sommer-, Winter-, oder auch speziellen Offroadreifen. In unserem dritten Teil der Serie “Reifenhersteller in der Übersicht” werden wir weitere 10 Reifenhersteller vorstellen.

1. Teil2. Teil3. Teil4. Teil

Die Marken im Überblick:

Kumho

Der Reifenhersteller Kumho ist Exklusiv-Belieferer der Formel 3 Euroserie und fertigt seine vielfältigen Reifen in Produktionsstätten in Korea, China und Vietnam. Der weltweit agierende Konzern hat seinen Hauptsitz in Seoul und koordiniert von dort aus das internationale Geschäft.

Maloya

Ursprünglich gegründet in der Schweiz, stellte Maloya als erster Reifenhersteller am Markt die sogenannten Radialreifen her und erzeugte damit ein Umdenken in der Branche. Aus strategischen Gründen entschloss sich 1993 das Unternehmen für einen Zusammenschluss mit der Vredestein-Gruppe.

Marangoni

Maragoni sieht die Reifenproduktion als eine Phase in der Wertschöpfungskette und hat sich dafür entschieden sich auch der davorliegenden und der nachgestellten Bereiche zu widmen. Als einziger Reifenhersteller fertigt Maragoni beispielsweise auch Maschinen zur Reifenherstellung. Mit dieser strategischen Entscheidung gehört das Unternehmen heute zu einem der umsatzstärksten mit 310 Millionen/Jahr.

Metzeler

Metzeler ist der Spezialist für Zweiräder, ob Straßen- oder Off-Road-Reifen, jedes Modell verfügt über die besten Eigenschaften seiner Klasse. Damit jeder einzelne Reifen perfekt auf Kundenansprüche eingeht, arbeiten in diesem Betrieb ausschließlich Zweiradfahrer, die sich mit den Bedürfnissen von Motorradbesitzern identifizieren können.

Michelin

Michelin, gegründet 1889 von zwei Brüdern, gehört wohl zu den Reifenherstellern mit dem am eindeutigsten positionieren Markenzeichen. Der Wiedererkennungswert des Michelin Männchens, der aus weißen Reifen besteht ist enorm. Auch hier hat man sich überlegt, das Produktportfolio über Reifen hinaus hin auszuweiten. So zählen z.B. der Restaurantführer von Michelin zu einem der meist verkauften Reise- bzw. Restaurantführern.

Mitas

Mitas hat sich auf die Bereifung für Nutzfahrzeuge, Baumaschinen, Motorräder, Bagger und sonstige landwirtschaftliche Maschinen spezialisiert. In dem Segment Off-Road Reifen vertreibt der Hersteller, der ursprünglich dem Barum Konzern zugehörte, seine Reifen auf dem deutschen Markt unter dem Name CGS-Reifen.

Nankang

Der taiwanische Reifenhersteller geht auf dem deutschen Markt einen starken Preiskampf mit anderen vertretenen Herstellern ein. Der Hersteller ist besonders im Breitreifenbereich eine starke Konkurrenz zu Mitbewerbern, da er diese zu deutlich günstigeren Preisen anbietet.

Nexen

Bei Nexen steht die Innovation im Vordergrund, so heißt der Name des Unternehmens ins Deutsche übersetzt: „Der Reifen der nächsten Generation“. Damit wird klar das Motto des südkoreanischen Reifenherstellers untermalt.

Nokian

Nokian, als einer der größten skandinavischen Reifenhersteller, fertigt hauptsächlich Reifen für Nutzfahrzeuge oder auch Transporter. Der lokale Marktführer heißt ursprünglich Nokian Renkaat und steht im internationalen Vergleich auf Platz 21 des gesamten Marktvolumens.

Pirelli

Der Marke Pirelli kann man wohl die harmonisierende Verbindung zwischen dem Motorsport und hübschen Frauen verdanken, so erschien 1964 der erste wohl bekannteste Kalender: Der Pirelli Kalender. Ursprünglich gegründet von Giovanni Battista Pirelli gehört das Unternehmen heutzutage zu einem der größten und wohl bekanntesten Reifenherstellern weltweit. Pirelli investiert sehr in Technik und Innovation und betreibt in Breuburg im Odenwald ein Forschungs- und Entwicklungszentrum, das stetig dafür sorgt, dass stetig Sommerreifen und Winterreifen mit besten Fahreigenschaften auf den Markt kommen.

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Reifenhersteller in der Übersicht – Teil 2

23. März 2013 Harry Autos  

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Reifen © A.Dreher / pixelio.de
Mittlerweile gibt es eine Vielzahl an Reifenhersteller, in unserem zweiten Teil der Serie “Reifenhersteller in der Übersicht” widmen wir uns weiteren 8 Reifenherstellern.

1. Teil2. Teil3. Teil4. Teil

Die Marken im Überblick:

Fate

Der Reifenhersteller Fate, gegründet 1940 in Buenos Aires, Argentinien, ist nicht nur auf dem argentinischen Markt stark vertreten sondern genießt ebenso in Europa und den USA eine große Markenbekanntheit. Bis zu 50% der gesamten Produktion gehen auf den internationalen Markt. In Lateinamerika ist der Reifenhersteller Marktführer und war maßgeblich an Produkteinführungen wie Radialreifen, Niederquerschnittsreifen und Reifen mit Stahlstrukturstark beteiligt.

Firestone

Firestone blickt auf eine historische Firmengeschichte zurück, so waren die Reifen des ersten T-Modells, gebaut von Henry Ford, echte Firestone-Reifen. Bei diesem Reifenhersteller stimmt das Preis-Leistungs-Verhältnis und die Sicherheit steht auch hier an erster Stelle.

Fulda

Mit 10% Marktanteil des gesamten Reifenmarktes in Deutschland, zählt Fulda zu einer stark vertretenen Marke. Das bereits 1900 als die Fulda Reifen Gmbh & Co. KG gegründete Unternehmen hat mittlerweile, nach der Integration in die Goodyear Dunlop Tires Germany GmbH, seine gesamte Produktion in die Produktionsstätten von Goodyear verlegt.

Goodride

Goodride war bis vor kurzem ausschließlich auf dem asiatischen Markt zu finden. Dort schaut der Reifenhersteller auf eine 45 jährige Karriere zurück. Vor einigen Jahren entschied das Management des Herstellers auch die internationalen Märkte zu bedienen und begann Reifen nach Europa und in die USA zu exportieren. Mittlerweile haben sich die Exportaktivitäten auf den globalen Raum erweitert.

Goodyear

Die Marke Goodyear steht nicht nur allein für hervorragende Qualität sondern überzeugt auch durch höchste Flexibilität, denn jeder einzelne produzierte Reifen wird mittels eines computergesteuerten Systems auf sämtliche Situationen getestet. Der Name leitet sich von dem Gründer ab: Charles Goodyear, der bereits 1939 durch Zufall die Vulkanisation erfand. Im weiteren geschichtlichen Verkauf nannte sich das Unternehmen Goodyear Tire & Rubber Company. Goodyear Reifen schneiden bei Tests von ADAC und Co durchweg gut ab.

Hankook

Hankook ist global in über 170 Ländern vertreten. Die gängigen Automobilhersteller wie Volkswagen, Smart, Renault uvw. Schwören auf Hankook Reifen und bauen diese serienmäßig in ihre Modelle. Hankook zählt zu den fürhenden Reifenherstellern in seinem Heimat Korea. Hankook hat über die letzten Jahren hinweg einen kontinuierlichen Anstieg in der Reifenproduktion zu verzeichnen, so wurden beispielsweise 2005 über 16 Millionen Auto-, SUV-, LKW- und Busreifen gefertigt.

Heidenau

Heidenau gehört fast zu den letzten Herstellern, die sich noch nicht dem Kostendruck hingegeben haben und die Produktion in kostengünstigere Länder verlegt hat. Hier gilt immer noch der hohe Stand von deutscher Qualitätsarbeit, gerade auch in der Produktionsstätte in Heidenau in der Reifen verschiedenster Verwendung produziert werden.

Kleber

Die bereits 1910 von BF Goodrich gegründete Firma verfügt über eine fast noch einzigartige Technologie. Unter dem Begriff „Anti-Plattfuß“ werden Reifen vertrieben, denen kein Nagel etwas anhaben kann. Denn jeder einzelne Reifen der Linie Profectis verfügt über die Möglichkeit nach Eindringen eines Nagels eine Art Selbst-Reparatur vorzunehmen und versiegelt die kaputte Stelle selbst um den Luftdruck halten zu können. 1986 wurde die Firma in Kleber, als Anlehnung an den ersten Firmensitz in der Avenue Kleber, umbenannt.

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Reifenhersteller in der Übersicht – Teil 1

22. März 2013 Harry Autos  

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Reifen © A.Dreher / pixelio.de
Die Anzahl an Reifenherstellern wächst kontinuierlich weiter. Allerdings sind mittlerweile die einst noch unabhängigen kleineren Reifenhersteller zu größeren Einheiten fusioniert. Am Mark treten die einzelnen Hersteller noch unter der ursprünglichen Marke auf, zum größten Teil stehen aber dahinter große Konzerne, die eine internationale Mehr-Marken Strategie fahren. In unserem ersten Teil stellen wir 7 Hersteller vor.

Die Marken im Überblick:

Avon

Als Lieferant für die Formel 1 und Zulieferer für Oldtimer, gilt Avon als zuverlässiger Reifenanbieter. Bereits 1904 begannt das Unternehmen mit der Reifenfertigung für PKW’s und Motorräder bis hin zur Herstellung von Reifen für Anhänger oder auch Transporter.

Barum

Der Name Barum ergibt sich aus den ersten Buchstaben der Nachnamen der ursprünglichen Gründer der Firma: Bata, Rubena und Mitas. Die einst 1945 gegründete Firma in der Tschechoslowakei, bietet ein Produktportfolio, das als sehr solide und im Preisverhältnis als eher günstig gilt. Nichts desto trotz überzeugen die Reifen dieses Herstellers durch Qualität und Innovation, denn jeder einzelne wird in hoch modernen Fertigungsstätten produziert.

BF-Goodrich

BF-Goodrich als klassischer Zulieferer des Rennsports, hat auch sein restliches Portfolio in die Richtung hin ausgerichtet. Im Vordergrund stehen Schnelligkeit und Verlässlichkeit. Mit Produkten wie Sommer-, Winter- oder auch 4×4-Reifen bietet der Reifenhersteller dem Kunden ein hohes Maß an Fahrspaß. Aktuell neu im Programm: der g-force Profiler, erhältlich in 18,19 und 20 Zoll.

Bridgestone

Bridgestone gehört zu einem der ersten in Japan gegründeten Reifenherstellern. Bereits 1931 von Shojiro Ishibashi gegründet bietet dieser Hersteller mittlerweile eine enorme Anzahl an verschiedenster Reifen. Ursprünglich lief das Unternehmen unter dem japanischen Namen Ishibashi und wurde dann wegen der stark wachsenden Nachfrage an englischen und amerikanischen Produkten in Japan in Bridgestone umbenannt. Diese Umbenennung legte ebenfalls den Grundbaustein für das internationale Geschäft.

Continental

Das Unternehmen Continental schaut auf eine lange Unternehmensgeschichte zurück, bereits 1871 fertigte der Reifenhersteller Bereifung für Fahrräder und Kutschen. Das in Hannover gegründete Unternehmen agiert mittlerweile international und beschäftigt aktuell über 150.000 Mitarbeiter. Continental genießt internationales Ansehen und gilt als Zulieferer Nummer eins im Bereich Reifen und Bremssysteme.

Dunlop

Die Gründung der Firma Dunlop geht auf eine Erfindung des Tierarztes John Boyd Dunlop zurück, der 1888 für seinen Sohn ein Luftkissenreifen fertigte. Mittlerweile agiert der Reifenhersteller global und bietet ein vielfältiges Angebot an Reifen. Aus über 130 aktuellen Modellen besteht das aktuelle Produktportfolio dieses Herstellers.

Falken

Die Firma Falken gehört dem japanischen Konzern SUMITOMO RUBBER INDUSTRIES LTD. an und ist spezialisiert auf den sogenannten High-Performance Bereich. Die Hauptkundschaft kommt vielfach aus dem Rennsportbereich. Falke war in der Vergangenheit mehrfach Zulieferer für Veranstaltungen wie das 24 Stunden Rennen auf dem Nürburgring oder auch der World Ralley Championship. Der Reifenhersteller entschied sich vor kurzem von den umfangreichen Kenntnissen, die es im Rennsport erlangt hat, weitere Kunden profitieren zu lassen und bietet seit einiger Zeit eine exklusive Serienproduktion an.

Zu den weiteren Teilen der Serie “Reifenhersteller im Überblick

1. Teil2. Teil3. Teil4. Teil

Avon, Barum, BF-Goodrich, Bridgestone, Continental, Dunlop, Falken, Reifen, Reifenhersteller,

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Mit Sommerreifen sicher unterwegs

22. März 2013 Harry Autos  

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Reifen © A.Dreher / pixelio.de
Von Oktober bis Ostern läuft die allgemeingültige Frist für Winterreifen. In dieser Zeitspanne sinken die Temperaturen unter +7 Cº und die Gummimischungen der Pneus gewähren bei diesen Temperaturen den besten Fahrbahnkontakt. In der restlichen Zeit bilden Sommerreifen die optimale Bereifung für das Auto. Nach Ostern ist eine gute Zeit für den Sommerreifenwechsel.

Unterschiede zwischen Winter- und Sommerreifen

Im Winter sind die Straßen durch Eis und Schnee glatt. Schneematsch macht die Fahrbahnen rutschig. Winterreifen verfügen daher über ein gröberes Profil als Sommerreifen. Durch die breiteren Rillen am Reifen werden Matsch und Schnee an der Reifenoberfläche nach außen transportiert. Das Auto bekommt mehr Bodenhaftung. Durch die gröbere Oberfläche ist das Laufgeräusch von Winterreifen lauter. Sommerreifen haben dagegen ganz andere Aufgaben. Sie müssen bei den oft auftretenden Sommergewittern mit sintflutartigen Regenfällen eine gute Haftung auf der Fahrbahn gewährleisten. Da Regenwasser nicht so voluminös und klebrig ist wie Schnee und Matsch haben Sommerreifen eine feinere Oberfläche. Auch hier besteht die Hauptaufgabe in der Ableitung des Regenwassers. Somit soll Aquaplaning verhindert werden. Die Gummimischungen der Sommerreifen halten hohen Außentemperaturen stand.

Die besten Sommerreifen 2013 im Test

Der ADAC testet gemeinsam mit der Stiftung Warentest regelmäßig alle brandneuen Sommer- und Winterreifen. Der Sommerreifentest 2013 brachte folgende Ergebnisse:

Bei der Größe 225/45 R17 zählen der Continental Sport Contact 5 bei Nässe, der Goodyear Eagle F 1 Asymetric2 auf trockener Fahrbahn sowie der Semperit Speed Life als Spritsparsieger zu den Top 3 unter den Reifen.

In der Kategorie 185/60 R15 heißen die Top 5 Pneus Michelin Energie Saver mit der Bestnote beim Verschleiß, der Continental Premium Contact 5 und der Dunlop Sport Bluresponse bei Nässe und trockener Fahrbahn. Auch der Goodyear Efficient Grip Performance mit der Bestnote bei Nässe und der Vredestein Sportrac 5 zählen zu den empfehlenswerten Reifen für den Sommer.

Alle getesteten Sommerreifen wurden auf das Fahrverhalten bei Nässe, trockenere Fahrbahn, Aquaplaningeigenschaften, Fahrgeräusche und Abrieb getestet. Höchstgeschwindigkeit und Benzinverbrauch wurden beim Test kritisch unter die Lupe genommen.

Continental immer vorne mit dabei

Jedes vierte KFZ auf deutschen Straßen ist mit Reifen von Continental unterwegs. Der Konzern mit Sitz in Hannover kann mit seinen Sommerreifen durch Langlebigkeit, Laufruhe und sehr gute Aquaplaningeigenschaften viele Kunden gewinnen. Schon im letzten Jahr überzeugten die Continental Sommerreifen durch ihre hervorragenden Eigenschaften. Dieses Jahr erhielten die Pneus von Continental gemeinsam mit Goodyear wiederum Bestnoten. Die Produktreihe der Conti Premium Contact Reifen ist ein gutes Beispiel dafür. Die Entwickler gaben den Rillen auf der Reifenoberfläche eine besondere Form. Der dadurch erzeugte “Dralleffekt” leitet das Wasser zielstrebig ab.

Sommerreifen online kaufen

Viele Kunden beziehen ihre Autoreifen von ReifenDirekt.de. Der Onlineshop liefert zuverlässig und schnell und bietet zudem viele News rund um die Pneus. Bei einer Bestellung ab zwei Neureifen ist die Lieferung Versandkostenfrei. ADAC Mitgliedern wird drei Prozent Rabat beim Kauf von Kompletträdern gewährt. Neben Sommer- und Winterreifen für PKW finden Fahrzeugbesitzer auf der Homepage des Händlers LKW-Reifen, Schlepperreifen, Oldtimerreifen, Reifen für Motorräder und runderneuerte Reifen. Stahl- und Alukompletträder, Ganzjahreskompletträder, Alufelgen sowie Zubehör und Ersatzteile rund um die Autobranche. Wenn der Sommerreifenwechsel naht, dann ziehen nicht nur die Preise für Continental Sommerreifen an, frühzeitig kaufen, bzw. dann wenn es schon zu spät ist für die diesjährige Session, ist also ratsam. Besonders günstig können Sommerreifen normalerweise im Juni gekauft werden.

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Gebrauchtwagenkauf – worauf Sie achten sollten

21. März 2013 Harry Autos  

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Gebrauchtwagen kaufen © auto-im-vergleich.de / pixelio.de
Gebrauchtwagen versprechen Preisvorteile, aber auch die Investition in einen Gebrauchtwagen macht durchschnittlich mehrere Tausend Euro aus. Dafür lohnt es sich schon, planvoll an den Kauf eines „Gebrauchten“ heranzugehen. Zum anderen will natürlich jeder Gebrauchtwagenkäufer vermeiden, dass sich seine Anschaffung schnell als Fehlkauf herausstellt. Den technischen Sachverstand, einen Gebrauchtwagen richtig einzuschätzen, haben nur wenige. Aber auch die große Masse der Interessenten für einen Gebrauchtwagen kann sich mit ein paar Grundregeln gegen unliebsame Folgen eines Kaufs schützen.

Die Recherche nach einem Gebrauchtwagen

Der Kontakt zu einem Verkäufer kommt heute zum größten Teil über das Internet zustande. In den entsprechenden Börsen können die wichtigen Daten und Bilder des Fahrzeugs eingesehen werden. Um die besten Angebote zu ermitteln, sind drei Punkte wichtig: Baujahr, gefahrene Kilometer, Wartungsnachweis. Favoriten kann man im Dutzend sammeln, aber den Kontakt sollte man nur mit höchstens fünf Anbietern gleichzeitig herstellen. Jedes Angebot mehr macht den Vergleich unübersichtlicher.
Wichtig: kommt das Angebot von privat oder von einem Autohändler? Diese Frage muss konsequent geklärt werden, denn sie bestimmt das Verhalten beim Gebrauchtwagenkauf. Hinter vielen privaten Angeboten stehen Händler, die auf diesem Wege der Gewährleistungspflicht aus dem Weg gehen wollen. Ist ein entsprechend deklariertes Angebot bei einer Werkstatt oder bei einem Händler zu besichtigen, muss man von genau diesem Fall ausgehen.

Gebrauchtwagen kaufen – eine Frage der Psychologie

Wer einen Gebrauchtwagen kauft, muss vor allem die „Geschichte“ des Autos nahtlos zusammenfügen können. Decken sich die Aussagen des Verkäufers mit dem äußeren Zustand des Wagens, dem Wartungsnachweis und der Art der eventuellen Vorbesitzer, dann kann das gesunde Misstrauen, das jeder Gebrauchtwagenkäufer mitbringen sollte, ein wenig zu Seite geschoben werden. Im anderen Fall sollten die Vorbesitzer eruiert und befragt werden. Verkauft ein Rentner einen Wagen, sind geringe Kilometerleistung und fortgeschrittenes Alter des Fahrzeugs kein Widerspruch. Bei jüngeren Besitzern dagegen sollte genauer nachgefragt werden, wenn eine jährliche Fahrleistung unter 10.000 Kilometern angegeben wird.

Gebrauchtwagen kaufen – auf frühere Unfälle achten

Wer nichts zu verbergen hat, wird den Käufer auch über frühere Unfälle und die entsprechenden Reparaturen informieren. Wenn der Anbieter danach noch selbst lange Zeit mit dem Wagen gefahren ist, spricht nicht viel gegen den Kauf – natürlich mit einer entsprechenden Preisminderung. Schwere Unfallschäden sind oftmals nicht zur Vollständigkeit reparierbar, auch wenn das Auto nach Reparatur wieder fährt, ein Auto mit verzogener Karosserie zum Beispiel, wird nicht sonderlich viel Freude bereiten.
Gibt es Indizien für frühere Unfälle, aber keine Information dazu, ist enorme Vorsicht angebracht. Dann soll ein Preis erzielt werden, der weit über dem Wert des Wagens liegt. Der Käufer muss auf unregelmäßige Spaltmaße oder auf erkennbare Nachlackierungen achten. Kaum eine Werkstatt beseitigt einen Unfallschaden spurenlos.

Gebrauchtwagen kaufen – versteckte Schäden

Ein ungewaschenes Auto erschwert die Kontrolle der Karosserie-Oberfläche. Unter der Schmutzschicht können Lackschäden oder leichte Verformungen verborgen sein. Im Gegensatz dazu ist ein blitzsauberer Motorraum bei einem Gebrauchtwagen kein einwandfreies Verkaufsargument. Hier kann ebenso austretendes Öl beseitigt worden sein.
Das wichtigste beim Gebrauchtwagenkauf: Ohne Probefahrt, kein Kauf! Eine Teilstrecke sollte bei der Probefahrt möglichst auf der Autobahn liegen. Oberhalb von 110 km/h werden zuteil Motorgeräusche hörbar, die zu Fragen Anlass geben können.

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Volkswagen löst zehn Jahre altes Versprechen ein

11. März 2013 Harry Autos  News  

Bereits 2002 war der ehemalige VW-Chef Ferdinand Piëch mit einem sehr Verbrauchseffizienten Auto vom Firmensitz des Automobilherstellers in Wolfsburg bis nach Hamburg gefahren und hatte ein Auto Prophezeit welches allein mit einem Liter Treibstoff 100 Kilometer weit fahren können soll. Dies scheint nun Realität zu werden.

Kleiner Tank – große Reichweite

Auf dem Genfer Salon Anfang März diesen Jahres präsentiert Volkswagen den XL1. Dieses soll nicht nur ein Prototyp bleiben sondern, auch in Kleinserie verkauft werden. Auf den ersten 100 Kilometer soll der Verbrauch bei nur 0,9 Liter Diesel liegen. Danach sind die Batterien des Hybriden aufgebraucht und der Motor fährt allein mit Treibstoff weiter. Doch selbst dann soll der Verbrauch bei grade einmal 2 Liter auf 100 Kilometer liegen. So reicht der nur 10 Liter große Tank für rund 550 Kilometer.

Lamborghini im Polo Format

Optische macht der XL1 einiges her. Mit einer Höhe von nur 1.153 mm ist er flach wie ein Lamborghini aber besitzt mit einer Länge von 3,89 Metern die Größe eines VW Polos. Das ausgetüftelte Design verleiht dem Auto eine strömungseffiziente Form wie keinem anderen Auto. Der CW-Wert, der Wert des Luftwiederstandes, liegt bei fast der Hälfte dessen was ein Golf auf die Anzeige bringt.

Flügeltüren für den Sportwagenlook

Der XL1 beschleunigt in 12,7 Sekunden von 0 auf 100 Stundenkilometer. Damit kann er nicht mit aktuellen Sportwagen mithalten, trotzdem hat VW den Wagen mit einem besonders sportlich wirkendem Designelement ausgestattet. Flügeltüren verleihen dem sparsamen Fahrzeug einen sportlichen Look und erinnern an Fahrzeuge die bis lange nur von dem Tochterunternehmen Lamborghini bekannt sind.

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Felgen concave

8. März 2013 Harry Autos  

Oxigin setzt wieder neue Trends. Verantwortlich dafür sind die Felgen Concave, welche mit dem neuen Felgen Design durchwegs innovativ wie auch individuell gestaltet wurden. Mit den Felgen Concave wirkt das Rad durchwegs aggressiv, erscheint jedoch auch im Gegenzug dazu sehr elegant. Eine perfekte Felge für ein perfektes Rad. Grund für dieses Erscheinungsbild sind die Speichen. Die fünf Speichen wurden nämlich konkav geformt und vermitteln so ein äußerst aggressives wie auch elegantes Erscheinungsbild.


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Screenshot © oxigin.de

Unterschiedliche Farbtöne sorgen für das perfekte Aussehen

Die Techniker von Oxigin sind bekannt für ihre grandiose Arbeit. Das haben sie schon bei der 8,5 x 19 großen Felge unter Beweis gestellt. Nun wurden bei den Felgen Concave die Speichen um etwa 4,5 cm nach innen verlegt. Somit ein weiterer Beweis, dass die Techniker den Namen Concave alle Ehren machen. Die Felgen werden in unterschiedlichen Lackierungen angeboten. Neben black oder Graphit full polish wird auch black full polish oder auch Colour Polish in acht unterschiedlichen Farbtönen den Kunden angeboten. Gerade diese Farbenvielfalt spricht für die individuelle Gestaltung der innovativen Felgen.

Der Foliengenerator verspricht individuelle Gestaltungsmöglichkeiten

Ebenso gibt es nun die Möglichkeit, dass eine Folienveredelung des geformten Rades angebracht werden kann. Mit dem Oxigin 18 ist es möglich, dass auch die Speichen wie auch das Tiefbett foliert werden. Auch diese Möglichkeit stellt unter Beweis, dass das Rad individuell – nach den Wünschen des Kunden – gestaltet werden kann. Verantwortlich ist der Foliengenerator, der durchwegs auch im Vorfeld zeigt, wie die gewünschte Farbe auf das Auto wirkt.

Vier Zollgrößen sind ab 199 Euro inkl. MwSt. erhältlich

Die Felgen sind in den folgenden Größen 8.5 x 18 Zoll, 8.5 x 19 Zoll, 9.0 x 20 Zoll und 10.5 x 20 Zoll beim Lieferanten erhältlich. Der Preis beginnt bei den Felgen bei 199 Euro inkl. MwSt. Der Lieferumfang beinhaltet natürlich auch eine ABE.

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Autokauf auf Raten – aber sicher

20. Februar 2013 Harry Autos  

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Autokauf © Thorben Wengert / pixelio.de
Der Bedarf an einem neuen Fahrzeug stellt sich ein, weil das gute alte Auto auf dem Parkplatz vor dem Haus bald nirgendwo mehr hinfährt. Oder es darf einfach ein anderes Modell sein, zum Beispiel bei Familienzuwachs. Die Gründe für eine Entscheidung zum Autokauf können sehr unterschiedlich sein, doch gerade junge Familien oder Menschen aus den mittleren bis unteren Einkommensschichten kennen die Herausforderung, wenn es darum geht, ein neues oder auch gebrauchtes Auto zu finanzieren. Viele greifen auf die Unterstützung von nahestehenden Menschen zurück und lassen sich auf diesem Weg helfen. Dies ist natürlich ein Optimum, doch was tun, wenn das nicht geht? In der Regel kommt dann die Möglichkeit eines Kredites zutragen. Kompetente und unabhängige Hilfe bei der Suche findet man hier online. Denn die Auswahl ist groß und der Kunde hat schließlich die Qual der Wahl. Nicht zuletzt kommt es bei der Wahl des passenden Kreditinstitutes ebenso darauf an, sich nach den persönlichen wirtschaftlichen und auch beruflichen Umständen zu richten.

Was kommt nach der Wahl des Kreditinstitutes?

Zuerst einmal gilt es den Antrag auszufüllen und abzuwarten, ob sich eine Zu- oder Absage einstellt. Sollte bereits im Vorhinein klar sein, dass ein solcher Antrag eher abgelehnt wird, so kann man einen grundsätzlich zahlungsfähigen Menschen im Kreditantrag mit anführen und somit die eigenen Chancen auf eine Zusage erhöhen. Wer jedoch zum ersten Mal mit solchen Verträgen zu tun hat, tut gut daran, sich bei einer Verbraucherschutzeinrichtung zu informieren bzw. den Kreditvertrag dort prüfen zu lassen. Kommt es zu einer Einigung, darf auch der Kunde einen Kreditvertrag genau durchsehen und begutachten lassen. Nun hat der Käufer nicht die Entscheidungsfreiheit über die Höhe einer monatlichen Rate oder der Zinsen, und doch sollte darauf Wert gelegt werden, dass diese im Verhältnis zum individuellen Einkommen und dem geliehenen Betrag stehen. Es macht also Sinn, sich bereits vor dem Autokauf über diese Kriterien einen Überblick zu verschaffen und im Moment des Vertragsabschlusses vorbereitet zu sein.

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