Familie und Kind
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Welcher Schulranzen ist in welchem Alter geeignet?

27. Mai 2015 Harry Familie und Kind  

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© Jan Jansen2 – Fotolia.com
Kaum eine Frage spaltet Eltern und Kinder so sehr wie die Auswahl des Schulrucksacks oder Ranzens: Farbe, Modell und Stil werden nur allzu leicht zum Streitpunkt. Während es Kindern in erster Linie auf eine schöne Optik ankommt, sind Eltern vor allem an Sicherheit, Funktionalität und Komfort interessiert. Ob nun Schulrucksack oder Ranzen die bessere Lösung ist, ist in vielen Fällen lediglich eine Frage des persönlichen Geschmacks. Unabhängig davon existieren jedoch einige Basiskriterien, die jeder gute Schulranzen bzw. Schulrucksack erfüllen sollte. Die folgende Auflistung erläutert, auf welche Aspekte beim Kauf besonderes Augenmerk gelegt werden muss. Mehr…

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Nachhilfe und Co – Wie Sie Ihre Kinder beim Abitur unterstützen können

19. Januar 2015 Harry Business & Karriere  Familie und Kind  

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Auf das Abitur lernen
© PublicDomainPictures @ pixabay.com – CC0 1.0
Das Herz schlägt schneller, der Magen verkrampft. Fast jeder kennt diese Symptome, wenn er einen Prüfungstermin vor Augen hat. Gegen Prüfungsangst ist niemand gefeit. Selbst bei Erwachsenen setzt das Nervenflattern ein, wenn ein Examen ansteht. Herzrasen, Magenkrämpfe und Kurzatmigkeit sind Signale, die zur Flucht auffordern. Weil Gefahr im Verzug ist, schlägt der Körper Alarm. Kinder und Jugendliche stehen dabei besonders unter Druck. Gerade in Zeiten der Pubertät stellt sich Mehr…

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Den Eisprung verstehen und fruchtbare Tage mittels Eisprungkalender errechnen

30. Oktober 2014 Harry Familie und Kind  

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Schwanger © tasha @ pixabay.com – CC0 1.0
Während der Zeit des Eisprungs ist es besonders wahrscheinlich, dass die Eizelle der Frau eine Samenzelle des Mannes aufnimmt und auf diese Weise ein Kind gezeugt wird. Denn in dieser Zeit ist die Oocyte – die Eizelle – reif, die Spermien können sofort aktiv werden. Um zu wissen, wann der Eisprung innerhalb des Monatszyklus stattfindet, hat sich der Eisprungkalender als zuverlässige Methode erwiesen. Mehr…

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Ratgeber: Kindergeburtstage sportlich gestalten

9. Mai 2014 Harry Familie und Kind  Sport  

Geburtstag
Auf ihre nächste Geburtstagsfete freuen sich Kinder schon, wenn sich die Letzte gerade mal dem Ende neigt. Aber auch wir Erwachsenen denken meist schon direkt danach daran, wen wir im nächsten Jahr wieder einladen möchten und mit wem die Fete besonders Spaß gemacht hat. Je mehr Freunde und Spielkameraden zur Feier der kleinen Racker kommen, umso eher wird es jedoch in der heimischen Bude eng. Die meisten möchten Spiel, Sport, Spannung und Mehr…

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Erbkrankheiten

8. August 2013 Harry Familie und Kind  Gesundheit & Ernährung  

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Familienplanung © JMG / pixelio.de
Paare mit Kinderwunsch wissen oft nicht, dass sie möglicherweise Überträger einer Erbkrankheit sind. Die wenigsten machen sich Gedanken darüber, weil ihnen Erbkrankheiten und ihr Zustandekommen gar nicht bekannt sind. Die werdenden Eltern glauben, gesund zu sein und erfahren erst, dass sie Überträger sind, wenn sie ein erkranktes Kind bekommen haben. Mehr…

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Fieber – Schutzreaktion vom kindlichen Organismus

22. Juni 2013 Harry Familie und Kind  Gesundheit & Ernährung  

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Fieber © w.r.wagner / pixelio.de
Kleine Kinder leiden meist deutlich schneller unter Fieber als Erwachsene. Schließlich reichen hier bereits kleine Gesundheitsstörungen aus und die Temperatur steigt an. Somit ist Fieber bei Kindern eigentlich keine Krankheit, sondern eine Schutzmaßnahme des Körpers gegenüber Infektionen, um die körperliche Abwehr zu mobilisieren. Jedoch kann es zu Beeinträchtigungen der wichtigen Körperfunktionen kommen, sollte die Körpertemperatur über 39°C ansteigen und somit den Organismus des Kindes stark belasten. Mehr…

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Wie Kindergeburtstage zum Kinderspiel werden!

18. Juni 2013 Harry Familie und Kind  

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Kindergeburtstag © S. Hofschaeger / pixelio.de
Ein Kindergeburtstag ist zwar schön für die lieben Kleinen, aber für die Eltern, die das Event organisieren müssen, oftmals eine Qual. Aber mit ein paar einfachen Tipps lässt sich eine Feier planen, welche strahlende Augen bei den Kindern hinterlässt und über die garantiert gesprochen wird.

Planung ist alles beim Kindergeburtstag

Wer früher plant, hat vor und während der Feier weniger Stress. Wichtige Fragen, die man sich stellen sollte, stecken den Rahmen für den Kindergeburtstag ab. Wie viele Gäste will ihr Kind einladen? Daraus ergibt sich auch, ob man zuhause feiern kann oder definitiv auswärts planen sollte. Wichtige Faktoren dabei sind auch noch Zeit und Geld: Ist die Zeit gegeben, um Essen, Trinken, Spiele und Beschäftigung für die Kinder vorzubereiten? Mangelt es an Platz? Oder will man einfach nicht 10 fremde Kinder in der eigenen Wohnung haben? Außerdem: Steht das Geld für eine Feier auswärts zur Verfügung? Wer sich schon vor dem großen Tag Gedanken um solche Eckdaten macht, der kann besser planen und verfällt weniger leicht in Stress. Mehr…

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Ein gesunder Schulranzen für Ihr Kind

12. Juni 2013 Harry Familie und Kind  Gesundheit & Ernährung  

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Kind mit Schulranzen © szefei / crestock.com
In seiner Schultasche trägt ein Schulkind tagtäglich ein stolzes Gewicht mit sich herum. Dieses belastet den Rücken und kann langfristig zu Rückenschmerzen und Haltungsschäden führen. Aus diesem Grund ist ein hochwertiger Schulranzen, der das Gewicht gleichmäßig und körperschonend verteilt, für die Gesundheit des Kindes wichtig. Wir erklären, worauf Eltern beim Kauf einer rückenverträglichen Schultasche achten sollten.

Haltungsschäden vorbeugen

Eine schlecht sitzende Schultasche ist ebenso schädlich für den Rücken eines Kindes wie eine zu schwere oder schlecht beladene Tasche. Sie sind für Rückenschmerzen verantwortlich und können sogar langfristig Schäden an der Wirbelsäule verursachen. Sehr oft bemerkt man die Folgen einer einseitigen Belastung nicht sofort, sondern erst Jahre später im Erwachsenenalter. Gerade deshalb sollten Eltern in einen hochwertigen Schulranzen investieren, der rückenverträglich ist und das Gewicht der Schulsachen optimal verteilt. Mehr…

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Plötzlicher Kindstod: Babys nicht ins Ehebett

26. Mai 2013 Harry Familie und Kind  

Baby
Nachdem jahrelang jungen Eltern dazu geraten wurde, ihr Baby zur Nachtruhe mit ins Elternbett zu nehmen, wird diese Meinung jetzt von den Experten revidiert. Das „British Medical Journal“ warnt in einem aktuellen Artikel vor einem erhöhten Risiko des plötzlichen Kindstodes, wenn das Kind gemeinsam mit den Eltern im Bett schläft. Der an der London School of Hygiene and Tropical Medicine tätige Robert Carpenter und dessen Forscherteam wertete fünf frühere Studien zu den Ursachen des plötzlichen Kindstodes aus. Im Ergebnis dieser aktuellen Untersuchung heißt es, Zitat: „…dass 88 Prozent der plötzlichen Kindstode, die während der gemeinsamen Bettruhe aufgetreten sind, nicht eingetreten wären, wenn das Teilen des Bettes vermieden worden wäre…“ Zitat Ende. Bisher ging man immer davon aus, dass das Risiko des plötzlichen Kindstodes gering ist, solange in der Wohnung nicht geraucht wird und/oder die Eltern Alkohol und Drogen konsumieren. Laut Carpenter und seinem Team jedoch liegt das Risiko des plötzlichen Kindstodes für Babys unter drei Monaten rund fünfmal höher, wenn es gemeinsam mit den Eltern schläft. Die Mediziner sehen die möglichen Ursachen für das deutlich erhöhte Risiko mutmaßlich in der Überwärmung und daraus resultierender Atemprobleme beim Kind. Eltern haben den verständlichen Wunsch, ihr Neugeborenes ständig in ihrer Nähe zu wissen. Dem liegen auch ganz praktische Überlegungen zu Grunde. Die nächtliche Stillmahlzeit ist so unkompliziert und ohne große Aktionen abzuwickeln. So hat auch die britische Hilfsorganisation „National Childbirth Trust“, unter anderem aus diesem Grund, das Teilen des Elternbettes in den letzten Jahren propagiert. In Großbritannien sollen nun die bisherigen Empfehlungen auf Grund der neuesten Erkenntnisse geändert werden. Bei Kindern unter einem Jahr stellt der plötzliche Kindstod die häufigste Todesursache dar. Bis heute sind die Ursachen nicht endgültig geklärt. Vermutet wird nach wie vor, das die, bei den Säuglingen noch nicht vollständig funktionierende, Temperaturregulation eine Rolle spielt. Ebenso wird ein erhöhtes Erstickungsrisiko gesehen, wenn das Kind im Elternbett schläft.

Wie lässt sich das Risiko minimieren?

Die Empfehlung der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) lautet, das Kind im eigenen Bett schlafen zu lassen. Es sollte auf dem Rücken liegen und an Stelle einer Bettdecke ist es besser ein Schlafsack zu verwenden. Weder Kissen noch Kuscheltiere sollten den Schlaf des Kindes begleiten. Eine ideale Raumtemperatur liegt zwischen 16 und 18 Grad Celsius. Als Schlafbekleidung sind ein Body und ein Strampler ausreichend. Eine Mütze soll nicht getragen werden. Der BZgA zu Folge sollen auch Schnuller eine präventive Wirkung haben. Eine gute Kompromisslösung für Eltern, die ihr Kind in unmittelbarer Nähe haben wollen, sind sogenannte Babybalkone, welche sich seitlich am Elternbett befestigen lassen.

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Wenn das Kind Fieber hat – die wichtigsten Informationen für Eltern

10. März 2013 Harry Familie und Kind  Gesundheit & Ernährung  

Eltern von kleinen Kindern kennen es zu genüge: immer wieder stehen die Kleinsten mit schweißnassen Haaren und glühenden Wangen vor ihnen. Die Prognose – Fieber. Auch wenn dann schnell die Alarmglocken läuten, zu nächst besteht kein Grund zur Sorge. Was Eltern beim Thema Fieber wirklichen wissen sollten, zeigt der nachfolgende Text auf.

Wann spricht man von Fieber?

Wenn das Fieberthermometer mehr als 38,5°C ansteigt, sollte man davon ausgehen, dass eine Krankheit das Kind plagt. Denn diese erhöhte Temperatur ist nicht etwa die Krankheit selbst, sondern nur ein Symptom. Zudem zeigt sie an, dass das Abwehrsystem des Körpers arbeitet und gegen die Krankheitserreger ankämpft. Trotz dessen fühlt sich der Körper angestrengt und schlapp. Eine gesunde Körpertemperatur liegt bei etwa 37°C, doch kann diese, durch die Anpassung an Umweltbedingungen, immer wieder schwanken. Bei kleinen Kindern funktioniert die Regelung der Temperatur meist noch nicht so gut, weswegen sie schneller und öfter fiebern als Erwachsene. Diese Abwehrreaktion entsteht, wenn die gewünschte Körpertemperatur, durch das Gehirn, höher eingestellt wird als gewöhnlich. Hervorgerufen wird dieser Prozess durch Viren oder Bakterien, aber möglicherweise auch durch körpereigene Stoffe,

Wann ein Arztbesuch für das Kind notwendig ist

Ein Arztbesuch macht mit kranken Kindern natürlich immer Sinn, ist jedoch nicht immer nötig. Doch gerade beim Thema Fieber sollte man den Arzt lieber einmal mehr aufsuchen. Insbesondere, wenn die Temperatur über 39 °C steigt und/oder das Fieber länger als 24 Stunden anhält. Zudem kommt es oft auch dazu, dass das Kind stark geschwächt ist und zudem wenig Flüssigkeit zu sich nimmt. Diese Symptome und zusätzliche, wie Bauchschmerzen, Erbrechen oder Hautausschlag, sollten Eltern immer dazu veranlassen einen Arzt aufzusuchen. Besonders Eltern von Neugeborenen, sollten in den ersten Lebenswochen auf die Körpertemperatur achten. Ist diese höher als 38°C ist ein Arztbesuch unausweichlich. Dennoch sollte man als besorgtes Elternteil nicht übertreiben, manchen Kindern geht es trotz hohen Temperaturen gut, bei diesen werden diese auch wieder schnell sinken und es sollte kein Grund zur Sorge bestehen.

Medikamente und andere Hausmittelchen

Nach einem Arztbesuch werden meist fiebersenkende Medikamente, mit den Wirkstoffen Paracetamol und Ibuprofen die es in jeder Apotheke gibt, verschrieben. Dazu zählen Zäpfchen, Tabletten und auch Säfte. Wichtig ist auch, dass der Körper schwitzt, dabei sollte dennoch darauf geachtet werden, dass sich das Kind, durch zu warme Kleidung, nicht quält. Eltern sollten zudem darauf achten, dass ihre Kinder genug trinken, damit der Körper nicht dehydriert. Des Weiteren helfen auch die beliebten Hausmittelchen nach wie vor. Vor allem Wadenwickel wirken fiebersenkend. Die Anwendung dieser sollte aber auch nur dann Verwendung finden, wenn das Kind nicht friert. Es zeigt sich also, sollte es mal wieder zu einem Fieberausbruch kommen, gibt es zunächst erstmal keinen Grund zur Panik.

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