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Den Eisprung verstehen und fruchtbare Tage mittels Eisprungkalender errechnen

12. September 2014 Harry Familie und Kind  

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Schwanger © tasha @ pixabay.com – CC0 1.0
Während der Zeit des Eisprungs ist es besonders wahrscheinlich, dass die Eizelle der Frau eine Samenzelle des Mannes aufnimmt und auf diese Weise ein Kind gezeugt wird. Denn in dieser Zeit ist die Oocyte – die Eizelle – reif, die Spermien können sofort aktiv werden. Um zu wissen, wann der Eisprung innerhalb des Monatszyklus stattfindet, hat sich der Eisprungkalender als zuverlässige Methode erwiesen. Mehr…

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Erbkrankheiten

8. August 2013 Harry Familie und Kind  Gesundheit  

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Familienplanung © JMG / pixelio.de
Paare mit Kinderwunsch wissen oft nicht, dass sie möglicherweise Überträger einer Erbkrankheit sind. Die wenigsten machen sich Gedanken darüber, weil ihnen Erbkrankheiten und ihr Zustandekommen gar nicht bekannt sind. Die werdenden Eltern glauben, gesund zu sein und erfahren erst, dass sie Überträger sind, wenn sie ein erkranktes Kind bekommen haben. Mehr…

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Fieber – Schutzreaktion vom kindlichen Organismus

22. Juni 2013 Harry Familie und Kind  Gesundheit  

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Fieber © w.r.wagner / pixelio.de
Kleine Kinder leiden meist deutlich schneller unter Fieber als Erwachsene. Schließlich reichen hier bereits kleine Gesundheitsstörungen aus und die Temperatur steigt an. Somit ist Fieber bei Kindern eigentlich keine Krankheit, sondern eine Schutzmaßnahme des Körpers gegenüber Infektionen, um die körperliche Abwehr zu mobilisieren. Jedoch kann es zu Beeinträchtigungen der wichtigen Körperfunktionen kommen, sollte die Körpertemperatur über 39°C ansteigen und somit den Organismus des Kindes stark belasten. Mehr…

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Wie Kindergeburtstage zum Kinderspiel werden!

18. Juni 2013 Harry Familie und Kind  

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Kindergeburtstag © S. Hofschaeger / pixelio.de
Ein Kindergeburtstag ist zwar schön für die lieben Kleinen, aber für die Eltern, die das Event organisieren müssen, oftmals eine Qual. Aber mit ein paar einfachen Tipps lässt sich eine Feier planen, welche strahlende Augen bei den Kindern hinterlässt und über die garantiert gesprochen wird.

Planung ist alles beim Kindergeburtstag

Wer früher plant, hat vor und während der Feier weniger Stress. Wichtige Fragen, die man sich stellen sollte, stecken den Rahmen für den Kindergeburtstag ab. Wie viele Gäste will ihr Kind einladen? Daraus ergibt sich auch, ob man zuhause feiern kann oder definitiv auswärts planen sollte. Wichtige Faktoren dabei sind auch noch Zeit und Geld: Ist die Zeit gegeben, um Essen, Trinken, Spiele und Beschäftigung für die Kinder vorzubereiten? Mangelt es an Platz? Oder will man einfach nicht 10 fremde Kinder in der eigenen Wohnung haben? Außerdem: Steht das Geld für eine Feier auswärts zur Verfügung? Wer sich schon vor dem großen Tag Gedanken um solche Eckdaten macht, der kann besser planen und verfällt weniger leicht in Stress. Mehr…

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Ein gesunder Schulranzen für Ihr Kind

12. Juni 2013 Harry Familie und Kind  Gesundheit  

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Kind mit Schulranzen © szefei / crestock.com
In seiner Schultasche trägt ein Schulkind tagtäglich ein stolzes Gewicht mit sich herum. Dieses belastet den Rücken und kann langfristig zu Rückenschmerzen und Haltungsschäden führen. Aus diesem Grund ist ein hochwertiger Schulranzen, der das Gewicht gleichmäßig und körperschonend verteilt, für die Gesundheit des Kindes wichtig. Wir erklären, worauf Eltern beim Kauf einer rückenverträglichen Schultasche achten sollten.

Haltungsschäden vorbeugen

Eine schlecht sitzende Schultasche ist ebenso schädlich für den Rücken eines Kindes wie eine zu schwere oder schlecht beladene Tasche. Sie sind für Rückenschmerzen verantwortlich und können sogar langfristig Schäden an der Wirbelsäule verursachen. Sehr oft bemerkt man die Folgen einer einseitigen Belastung nicht sofort, sondern erst Jahre später im Erwachsenenalter. Gerade deshalb sollten Eltern in einen hochwertigen Schulranzen investieren, der rückenverträglich ist und das Gewicht der Schulsachen optimal verteilt. Mehr…

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Plötzlicher Kindstod: Babys nicht ins Ehebett

26. Mai 2013 Harry Familie und Kind  

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Nachdem jahrelang jungen Eltern dazu geraten wurde, ihr Baby zur Nachtruhe mit ins Elternbett zu nehmen, wird diese Meinung jetzt von den Experten revidiert. Das „British Medical Journal“ warnt in einem aktuellen Artikel vor einem erhöhten Risiko des plötzlichen Kindstodes, wenn das Kind gemeinsam mit den Eltern im Bett schläft. Der an der London School of Hygiene and Tropical Medicine tätige Robert Carpenter und dessen Forscherteam wertete fünf frühere Studien zu den Ursachen des plötzlichen Kindstodes aus. Im Ergebnis dieser aktuellen Untersuchung heißt es, Zitat: „…dass 88 Prozent der plötzlichen Kindstode, die während der gemeinsamen Bettruhe aufgetreten sind, nicht eingetreten wären, wenn das Teilen des Bettes vermieden worden wäre…“ Zitat Ende. Bisher ging man immer davon aus, dass das Risiko des plötzlichen Kindstodes gering ist, solange in der Wohnung nicht geraucht wird und/oder die Eltern Alkohol und Drogen konsumieren. Laut Carpenter und seinem Team jedoch liegt das Risiko des plötzlichen Kindstodes für Babys unter drei Monaten rund fünfmal höher, wenn es gemeinsam mit den Eltern schläft. Die Mediziner sehen die möglichen Ursachen für das deutlich erhöhte Risiko mutmaßlich in der Überwärmung und daraus resultierender Atemprobleme beim Kind. Eltern haben den verständlichen Wunsch, ihr Neugeborenes ständig in ihrer Nähe zu wissen. Dem liegen auch ganz praktische Überlegungen zu Grunde. Die nächtliche Stillmahlzeit ist so unkompliziert und ohne große Aktionen abzuwickeln. So hat auch die britische Hilfsorganisation „National Childbirth Trust“, unter anderem aus diesem Grund, das Teilen des Elternbettes in den letzten Jahren propagiert. In Großbritannien sollen nun die bisherigen Empfehlungen auf Grund der neuesten Erkenntnisse geändert werden. Bei Kindern unter einem Jahr stellt der plötzliche Kindstod die häufigste Todesursache dar. Bis heute sind die Ursachen nicht endgültig geklärt. Vermutet wird nach wie vor, das die, bei den Säuglingen noch nicht vollständig funktionierende, Temperaturregulation eine Rolle spielt. Ebenso wird ein erhöhtes Erstickungsrisiko gesehen, wenn das Kind im Elternbett schläft.

Wie lässt sich das Risiko minimieren?

Die Empfehlung der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) lautet, das Kind im eigenen Bett schlafen zu lassen. Es sollte auf dem Rücken liegen und an Stelle einer Bettdecke ist es besser ein Schlafsack zu verwenden. Weder Kissen noch Kuscheltiere sollten den Schlaf des Kindes begleiten. Eine ideale Raumtemperatur liegt zwischen 16 und 18 Grad Celsius. Als Schlafbekleidung sind ein Body und ein Strampler ausreichend. Eine Mütze soll nicht getragen werden. Der BZgA zu Folge sollen auch Schnuller eine präventive Wirkung haben. Eine gute Kompromisslösung für Eltern, die ihr Kind in unmittelbarer Nähe haben wollen, sind sogenannte Babybalkone, welche sich seitlich am Elternbett befestigen lassen.

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Wenn das Kind Fieber hat – die wichtigsten Informationen für Eltern

10. März 2013 Harry Familie und Kind  Gesundheit  

Eltern von kleinen Kindern kennen es zu genüge: immer wieder stehen die Kleinsten mit schweißnassen Haaren und glühenden Wangen vor ihnen. Die Prognose – Fieber. Auch wenn dann schnell die Alarmglocken läuten, zu nächst besteht kein Grund zur Sorge. Was Eltern beim Thema Fieber wirklichen wissen sollten, zeigt der nachfolgende Text auf.

Wann spricht man von Fieber?

Wenn das Fieberthermometer mehr als 38,5°C ansteigt, sollte man davon ausgehen, dass eine Krankheit das Kind plagt. Denn diese erhöhte Temperatur ist nicht etwa die Krankheit selbst, sondern nur ein Symptom. Zudem zeigt sie an, dass das Abwehrsystem des Körpers arbeitet und gegen die Krankheitserreger ankämpft. Trotz dessen fühlt sich der Körper angestrengt und schlapp. Eine gesunde Körpertemperatur liegt bei etwa 37°C, doch kann diese, durch die Anpassung an Umweltbedingungen, immer wieder schwanken. Bei kleinen Kindern funktioniert die Regelung der Temperatur meist noch nicht so gut, weswegen sie schneller und öfter fiebern als Erwachsene. Diese Abwehrreaktion entsteht, wenn die gewünschte Körpertemperatur, durch das Gehirn, höher eingestellt wird als gewöhnlich. Hervorgerufen wird dieser Prozess durch Viren oder Bakterien, aber möglicherweise auch durch körpereigene Stoffe,

Wann ein Arztbesuch für das Kind notwendig ist

Ein Arztbesuch macht mit kranken Kindern natürlich immer Sinn, ist jedoch nicht immer nötig. Doch gerade beim Thema Fieber sollte man den Arzt lieber einmal mehr aufsuchen. Insbesondere, wenn die Temperatur über 39 °C steigt und/oder das Fieber länger als 24 Stunden anhält. Zudem kommt es oft auch dazu, dass das Kind stark geschwächt ist und zudem wenig Flüssigkeit zu sich nimmt. Diese Symptome und zusätzliche, wie Bauchschmerzen, Erbrechen oder Hautausschlag, sollten Eltern immer dazu veranlassen einen Arzt aufzusuchen. Besonders Eltern von Neugeborenen, sollten in den ersten Lebenswochen auf die Körpertemperatur achten. Ist diese höher als 38°C ist ein Arztbesuch unausweichlich. Dennoch sollte man als besorgtes Elternteil nicht übertreiben, manchen Kindern geht es trotz hohen Temperaturen gut, bei diesen werden diese auch wieder schnell sinken und es sollte kein Grund zur Sorge bestehen.

Medikamente und andere Hausmittelchen

Nach einem Arztbesuch werden meist fiebersenkende Medikamente, mit den Wirkstoffen Paracetamol und Ibuprofen die es in jeder Apotheke gibt, verschrieben. Dazu zählen Zäpfchen, Tabletten und auch Säfte. Wichtig ist auch, dass der Körper schwitzt, dabei sollte dennoch darauf geachtet werden, dass sich das Kind, durch zu warme Kleidung, nicht quält. Eltern sollten zudem darauf achten, dass ihre Kinder genug trinken, damit der Körper nicht dehydriert. Des Weiteren helfen auch die beliebten Hausmittelchen nach wie vor. Vor allem Wadenwickel wirken fiebersenkend. Die Anwendung dieser sollte aber auch nur dann Verwendung finden, wenn das Kind nicht friert. Es zeigt sich also, sollte es mal wieder zu einem Fieberausbruch kommen, gibt es zunächst erstmal keinen Grund zur Panik.

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Mittelohrentzündung beim Kind – kein Grund zur Panik

7. März 2013 Harry Familie und Kind  Gesundheit  

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© S. Hofschlaeger / pixelio.de
Besonders die Kleinen trifft es häufig: eine Mittelohrentzündung. Jedes vierte Kleinkind hat innerhalb der ersten sechs Monate seines Lebens bereits eine solche Erkrankung durchgemacht. Die Schmerzen und das Unwohlsein können dem Kleinkind leider nicht abgenommen werden. Lediglich der Gang zum Arzt kann helfen, um dem Kind Linderung zu verschaffen. Der Einsatz von Antibiotika ist dabei oft unnötig.

Wie entsteht eine Ohrentzündung und was sind die Symptome?

Die Krankheit wird meistens durch eine Virusinfektion ausgelöst. Eine kleine Erkältung kann schon ausreichen, um die Schleimhäute in Mund und Nase so zu schädigen, dass Bakterien freie Bahn bekommen. Sie verursachen schließlich im Ohr eine Entzündung. Gerade bei Kindern, die durch den Aufenthalt in Kindergärten viel Kontakt zu anderen Kindern haben, ist das Ansteckungsrisiko ziemlich hoch.

Die Krankheit ist bei Säuglingen und kleinen Kindern schwer zu diagnostizieren. Das Kind ist in manchen Fällen nicht fiebrig, sondern fühlt sich lediglich schlapp. Trotz der Abgeschlagenheit ist es dennoch unruhig und quengelig. Es weint viel und lässt sich kaum beruhigen. Oftmals treten Bauchschmerzen und Durchfall auf.

Ist eine Therapie mit oder ohne Antibiotika ratsam?

Über die Notwendigkeit eines Antibiotikums streiten sich sowohl Ärzte als auch Eltern. Bis zum heutigen Tage ist es wissenschaftlich nicht eindeutig belegt, dass Antibiotika bei einer Mittelohrentzündung beim Kleinkind sinnvoll sind.
Gegen Antibiotika spricht die Tatsache, dass der Arzt auf Anhieb nicht wissen kann, ob die Erkrankung von einem Virus oder von Bakterien hervorgerufen wird. Antibiotika sind nur gegen Bakterien wirksam. Viren hingegen lassen sich von ihnen nicht beeindrucken. Meistens sind Nebenwirkungen die einzige Reaktion, die ein Antibiotikum hervorruft. Zudem wird immer wieder beobachtet, dass die Mittelohrentzündung in vielen Fällen von allein ausheilt. Bei circa 80 Prozent der erkrankten Kinder lassen die schlimmsten Beschwerden bereits nach zwei Tagen nach.

Ein Kind mit Mittelohrentzündung ist kein Notfall, sollte aber vorsichtshalber einem Arzt vorgestellt werden. Dem Kind wird meist ein Schmerzmittel wie Ibuprofen oder Paracetamol verordnet. Ohrentropfen sind weniger ratsam. Stattdessen sollten abschwellende Nasentropfen verabreicht werden. Durch sie kann eine ausreichende Durchlüftung des Mittelohrs wiederhergestellt werden. Eltern können zusätzlich die Ohren mit Rotlicht bestrahlen. Warme Zwiebelsäckchen können auf die Ohren gelegt werden und somit schmerzlindernd wirken.

Problematische Spätfolgen

Bleibt eine Mittelohrentzündung unbehandelt, so können Komplikationen auftreten. Das Trommelfell kann vernarben und das Hören beeinträchtigen. Langanhaltende Schwerhörigkeit kann zusätzlich Sprachentwicklungsstörung begünstigen. Der Grund: die Erkrankung findet genau in dem Alter statt, in dem sich das intellektuelle Verständnis und die Sprachfähigkeit entwickelt.

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Pädagogisch wertvolles Kinderspielzeug

7. März 2013 Harry Familie und Kind  

Jean-Jacques Rousseau
Jean-Jacques Rousseau
© Mario Heinemann / pixelio.de
Kindheit und Spiel gehören zusammen. Der Philosoph und Pädagoge Jean-Jacques Rousseau (28. Juni 1712 – 2. Juli 1778) war nicht nur ein Wegbereiter der Französischen Revolution, er war auch der Erste, der Kinder als komplette Menschen wahrgenommen hat. Im Zusammenhang mit dieser Erkenntnis hat Rousseau auch dem kindlichen Spielen mit pädagogisch wertvollem Spielzeug für Kinder als wichtige Ausdrucks-und Entwicklungsform den Weg geebnet.

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Kindergarten
    © Klaus-Uwe Gerhardt / pixelio.de

Spielend lernen

Der Pädagoge Friedrich Fröbel (21. April 1782 – 21. Juni 1852), der als Begründer des Kindergartens in die Geschichte eingegangen ist, untersuchte das Spielen mit pädagogisch wertvollem Kinderspielzeug auf psychologischer Ebene. Dabei hat er eine Vielzahl von Spielzeug erdacht, das die schöpferische Kraft der Kinder steigert. Die Entstehung von Spielzeug, das die sensorische, motorische und geistige Entwicklung des Kindes fördert, war die logische Weiterentwicklung von Fröbels Ideen. Das pädagogisch wertvolle Kinderspielzeug für Kinder gehörte für aufgeklärte Eltern am Ende des 19. Jahrhunderts zum Bestand des Kinderzimmers.

Spielend die Welt erfassen

Das Spielen mit pädagogisch wertvollem Spielzeug ermöglicht dem Kind, die Realität kennenzulernen. Pädagogisch wertvolles Kinderspielzeug hilft dabei, zwischen der Innen- und Außenwelt zu unterscheiden. Das Spielzeug hat neben dem Unterhaltungswert gleichzeitig die Funktion, die unmittelbaren Eindrücke der Umgebung umzusetzen. Mit dem pädagogisch wertvollem Spielzeug für Kinder kann der kleine Mensch seinen individuellen Bezug zur Realität herstellen. Besonders für Kleinkinder ist das Spiel mit pädagogisch wertvollem Spielzeug auch ein spielerisches Eindringen in die Welt der Gegenstände. Pädagogisch wertvolles Spielzeug für Kinder fördert Kleinkinder beim Greifen und Begreifen von Dingen des Alltags. Erkenntnisgewinn und die Verbesserung der Feinmotorik verbinden sich beim Spiel mit dem pädagogisch wertvollen Spielzeug.

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Päedagogisch wertvolles Spielzeug
© birgitH / pixelio.de

Spielen und motivieren

In einer hochtechnisierten Welt wächst dem Spielen mit pädagogisch wertvollem Kinderspielzeug eine immer größere Bedeutung zu. Eltern und Pädagogen neigen dazu, das Kind stetig zum Lernen anzuhalten. Das ist vom Prinzip her kein verkehrter Ansatz. Oft werden die vorgegebenen Lernprozesse der Nützlichkeit angepasst. Das Kind soll lernen, was in der Gesellschaft gerade wichtig und nützlich erscheint. Aber Eltern wissen, wie schwierig es sein kann, Kinder zu einem bestimmten Lernziel zu führen. Wer Kinder motivieren will, schaffte das nicht mit Appellen. Seien sie auch noch so gut gemeint. Anregung findet das Kind am ehesten auf spielerische Weise. Pädagogisch wertvolles Spielzeug für Kinder schafft den richtigen Anreiz und verbindet Spaß und Lernprozesse zu einem erfolgreichen Ganzen.

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Kinderspielzeug © Rolf van Melis / pixelio.de

Spielend die Welt entdecken

Kinder sind bestrebt, die Welt zu entdecken. Die Neugierde für und auf alles Neue ist groß und muss unbedingt gestillt werden. Pädagogisch wertvolles Spielzeug für Kinder hilft bei der altersgerechten Entdeckungsreise. Jeder neue Gegenstand wird für das Kind zu einem besonderen Erlebnis. Das beginnt mit Bauklötzen und endet lange nicht bei Tönen und Farben. Bei einem rein mechanischen Spielzeug, so haben Wissenschaftler festgestellt, lässt das Interesse des Kindes sehr schnell nach. Pädagogisch wertvolles Kinderspielzeug dagegen wird immer wieder gerne benutzt. Pädagogen berichten, dass Kinder Spielzeug bevorzugen, das sie zu fantasievollen Handlungen während des Spiels anregt. Weitere Indikatoren für ein pädagogisch wertvolles Spielzeug sind der erkennbare Ausdruck von Freude und Humor während des Spiels.

Welche Spiele?

Bei der Auswahl von pädagogisch wertvollem Spielzeug für Kinder tun die Eltern sich manchmal schwer. Welche Spielzeuge gibt es überhaupt? In welcher Reihenfolge sind sie für das Kind geeignet? In der Spielbeschreibung findet der Käufer alle Informationen. Er erfährt, welchem Zweck das Spielzeug dient und ob es für sein Kind altersgemäß passt.

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Wann ist ein Kind so krank, dass es zu Hause bleiben sollte?

7. März 2013 Harry Familie und Kind  Gesundheit  

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Kind Krank © S. Hofschlaeger / pixelio.de
Viele Eltern stehen morgens vor der Frage: “Ist mein Kind krank? Darf es heute überhaupt in den Kindergarten oder die Schule gehen?” Vor allem dann, wenn beide Eltern berufstätig sind, ist es in der Regel nicht ganz leicht, ein Kind einfach zu Hause zu lassen, denn dann müsste auch ein Elternteil daheim bleiben oder eine andere Betreuung organisiert werden.

Bei diesen Anzeichen sollte ein Kind immer zu Hause bleiben

Fühlt das Kind sich warm an und macht einen schlappen und müden Eindruck, könnten dies Anzeichen für Fieber sein. Hier hilft nur der Griff zum Fieberthermometer, um festzustellen, ob die Temperatur über 38 Grad liegt, denn dann ist das Kind krank und muss im Bett bleiben.
Doch auch ohne Fieber darf ein Kind nicht in die Kita oder Schule, wenn: es innerhalb eines Tages zwei- oder mehrmals erbrochen hat, es wiederholt Durchfall hatte oder über längere Zeit unter Bauchschmerzen leidet. Bei diesen Anzeichen sollte besser ein Arzt aufgesucht werden. Ebenso deutet starker Husten auf eine Erkrankung hin und kann nebenbei auch noch ansteckend sein. Auch hier sollten Kinder zum Arzt und nicht in die Schule gehen.

Grundsätzlich gehören Kinder mit einer ansteckenden Krankheit ins Haus

Selbst dann, wenn nur der Verdacht auf eine ansteckende Krankheit besteht, müssen Kinder zu Hause bleiben, bis ein Arzt Entwarnung gibt. Jedes Kind, welches plötzlich einen Hautausschlag bekommen hat, könnte an Masern, Röteln, Windpocken etc. erkrankt sein. Da diese Krankheiten hoch ansteckend sind, muss das Kind nicht nur zu Hause bleiben, sondern die Kita oder Schule sollte immer auch darüber informiert werden. Dasselbe gilt übrigens auch für einen Läusebefall bei Kindern!
Gerötete Augen können lediglich ein Zeichen für Übermüdung sein, aber auch genauso ein Indiz für eine (oft ansteckende) Augenentzündung. Auch dann ist ein Kind krank, gehört zum Arzt und muss unbedingt zu Hause bleiben.

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