Fotografie / Bilder / Kunst
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Urlaubsfotos in Szene setzen – Fotobücher, Wandbilder und Deko

29. August 2014 Harry Fotografie / Bilder / Kunst  Haus und Garten  

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Urlaubsfoto © sebagee @ pixabay.com – CC0 1.0
Endlich Urlaub! Bei wohl kaum einem anderen Ereignis – bis auf Hochzeits- und Familienfeiern – wird so gern fotografiert wie im Urlaub: Die Menschen, die mit uns reisen, die Landschaften, die wir sehen, und sämtliche Aktivitäten, ob Skifahren oder Faulenzen, werden abgelichtet. Kinder im Wasser, die Partnerin im Strandkorb, der Ehemann beim Sightseeing, auf dem Rad, beim Tauchen oder bei einer Wanderung; im Urlaub hat jeder nur zwei Wünsche: Mehr…

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Welche Fotogeschenke gibt es? Kreative und individuelle Ideen.

18. Oktober 2013 Harry Fotografie / Bilder / Kunst  Geschenke  

Fotogeschenke - Kreativ und individuell
Fotogeschenk Bierkrug © druckdichdrauf.de
Der Steinzeitmensch wäre höchst verwundert gewesen, wenn seine Gemahlin ihm zum Geburtstag eine Tasse mit seinem Konterfei geschenkt hätte. Zwar gab es die ersten Keramikgefäße bereits 13.000 vor Christus bei den Japanern, aber an Fotogeschenke, wie wir sie heute kennen, hätte damals kein Mensch in seinen kühnsten Träumen gedacht. Auch die Chinesen nicht, die ebenfalls sehr früh (etwa 5.000 vor Christus) damit begonnen haben, ihren Tee aus Keramiktassen zu trinken. In unseren Breiten gibt es Nachweise für Töpferöfen aus der Bronzezeit, die den Zeitraum 2.200 bis 800 vor Christus umfasst. Heute gehören Tassen und Trinkgefäße zu jedem Haushalt. Kaffee- oder Teetassen bestehen meist aus Porzellan, Keramik oder Fayence. Ohne Henkel werden sie Becher genannt. Beide Ausführungen lassen sich dank moderner Technik mit beinahe jedem beliebigen Wunschmotiv bedrucken. Mehr…

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Abmahnung Benjamin Thorn / PixelLaw zwecks Pixelio Bild

2. Oktober 2013 Harry Fotografie / Bilder / Kunst  Recht  

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Abmahnung © flown / pixelio.de
 
Ein im Netz schon seit Jahren heiß diskutierter Dauerbrenner ist das Geschäft mit den Abmahnungen. Vorallem Fälle, in denen eine Vielzahl von Abmahnungen von ein und der selben Person bzw. Firma verschickt werden geraten dabei in den Fokus. Ein solcher Fall, wie sich sehr gut an den zig Suchergebnissen bei Google nachvollziehen lässt, liegt auch bei den Abmahnungen der Rechtsanwälte PixelLaw vor, die für den Fotographen Benjamin Thorn Abmahnungen versenden. Mehr…

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Ratgeber: Kunst online kaufen

27. August 2013 Harry Fotografie / Bilder / Kunst  

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Kunstwerk Himalaya © Dieter Schütz / pixelio.de
Vor hundert Jahren konnte man sich Kunstwerke lediglich direkt beim Künstler, auf einem Markt oder in Auktionshäusern kaufen. Dabei musste man viele Einschränkungen in Kauf nehmen: Nur eine begrenzte Auswahl, nur ein begrenztes Zeitfenster und unter Umständen mussten lange Wege in Kauf genommen werden.

In Zeiten des Internets ist dies um vieles einfacher. Es gibt viele Online Kunst Börsen, bei denen man zu jeder Zeit jegliche Art von Kunst kaufen kann. Mehr…

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Jeffrey Martins zoombares 600.000 Pixel breites Foto von Tokio

5. August 2013 Harry Fotografie / Bilder / Kunst  


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360° Photo von Tokio © Jeffrey Martin / 360cities.net

Der Fotograf Jeffrey Martin hat ein atemberaubendes Bild von Tokio erstellt. Seine Canon 7D digital SLR Kamera durfte dafür ganze 2 Tage lange knippsen was das Zeugs hält. Die anschließende Bearbeitung der tausenden von Fotos hat ganze 4 Monate in Anspruch genommen. Heraus gekommen ist ein zoombares, 600.000 Pixel breites, 360 Grad Foto von Tokio. Würde man dieses Foto ausdrucken, hätte es eine Größe von 50×100 Metern. Mehr…

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Von zeitloser Schönheit

16. März 2013 Harry Fotografie / Bilder / Kunst  

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Jugendstil © bobby metzger / pixelio.de
Die nach der Münchener Zeitschrift „Jugend“ benannte Kunstrichtung Jugendstil, nahm um 1900 in Deutschland ihren Anfang und endete mit Ausbruch des 1. Weltkriegs. Für viele Menschen war damals mit dem Jugendstil auch ein besonderes Lebensgefühl verbunden, das auch in anderen Ländern Europas Verbreitung fand. Die italienische Kunstszene sprach vom „Stile Liberty“, während bei den Briten das Synonym für Jugendstil „Modern“ war.

Befreiung von der Nachahmung

Die Kunst im Jugendstil zielte darauf ab, sich von der bis dahin üblichen Nachahmung historischer Stile zu befreien. Merkmale der Jugendstilkunst sind das Streben nach Einfachheit und Sachlichkeit. Gleichzeitig erhalten Farben und Linien einen Symbolcharakter. Florale und geometrische Ornamente dekorieren Flächen, die oft aus wertvollen Materialien bestehen. Die Kunst im Jugendstil umfasste bald alle Bereiche des Lebens und widmete sich auch alltäglichen Gegenständen. Keine Kunstgattung war ausgeschlossen. Architektur, Malerei, Bildhauerei und Glaskunst zählten ebenso zur Kunst im Jugendstil wie die Literatur und die Buchkunst.

Antwort auf die industrielle Revolution

In der Nachbetrachtung wird der Jugendstil als Antwort auf die beginnende Industrialisierung und der damit verbundenen Massenproduktion gesehen. Teile des traditionellen Handwerks wurden verdrängt. Die Künstler des Jugendstils verstanden sich als Gegenbewegung. Sie verknüpften hohe Handwerkskunst mit ihrer eigenen Kunstfertigkeit. Japanische Holzschnitte und esoterische Lehren beeinflussten ebenfalls viele Künstler des Jugendstils.

Ungebrochenes Interesse

Das Interesse an der Kunst im Jugendstil ist ungebrochen. Was für einen relativ kurzen Zeitraum Mode war, hat sich zu einer zeitlosen Kunst gewandelt. Die Kunstwerke und oft auch ihr praktischer Nutzen haben bis heute nichts von ihrer Ausstrahlung eingebüßt. Das Dekorative und das Schöne der Kunst des Jugendstils ist nicht nur in Museen zu besichtigen. Museums-Replikate, Schmuck, Bilder und zahlreiche Accessoires gibt es zur Freude der Verehrer des Jugendstils auch zu kaufen.

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Scharfe Bilder bei Nacht

9. März 2013 Harry Fotografie / Bilder / Kunst  

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Fotograf © Anja Wichmann/bearbeitet: Gerd Altmann / pixelio.de
Viele Hobbyfotografen lassen sich von den Eigenheiten der Fotografie bei Nacht abschrecken und machen ihre Fotos nur bei heiterem Sonnenschein. Oft ist diese Abneigung aber überhaupt nicht angebracht, denn mit ein wenig Zubehör und dem richtigen Know-how können Sie auch scharfe Bilder bei Nacht schießen. Die Fotografie in der Dunkelheit kann sogar ihren ganz eigenen künstlerischen Reiz haben, da dabei oft ganz einzigartige und stilvolle Bilder entstehen.

Objektiv

Von ganz entscheidender Bedeutung für die Nachtfotografie ist Ihr Objektiv. Gerade günstige Objektive und Zoomobjektive, die einen hohen Bereich an Brennweiten abdecken, haben oft eine geringere Lichtstärke zum Preis. Wenn Sie Nachtfotografie betreiben wollen, setzen Sie auf Objektive mit einem kleineren Zoombereich oder gleich auf Festbrennweiten; bei diesen gibt es auch zu erschwinglichen Preisen lichtstarke Objektive.

Filterempfindlichkeit

Diese Größe ist allgemeiner auch als ISO-Wert bekannt. Je höher der Wert, desto empfindlicher ist der Fotosensor gegenüber Lichteinwirkung. Ein höherer ISO-Wert hat jedoch auch Qualitätseinbußen beim Foto zur Folge. Vier- oder gar fünf- und sechsstellige ISO-Werte sind daher nur mit Vorsicht zu genießen. Lieber sollte man möglichst dreistellig bleiben, und versuchen an anderen Stellschrauben zu drehen.

Belichtung

Mit Belichtungszeit und Blendenöffnung kann man gerade in der Fotografie bei Nacht und bei fehlendem Licht viel wett machen. Eine Erhöhung der Belichtungszeit bringt natürlich einen höheren Lichteinfall mit sich, aber lässt das Foto schnell verschwimmen. Eine höhere Blendenzahl hingegen lässt das Foto scharf bleiben, aber verringert die Schärfentiefe. Hier muss man, je nachdem, welchem Anspruch man an das Foto hat, einen Kompromiss zwischen beiden eingehen.

Zubehör

Zu guter Letzt ist auch die Rolle hochwertigen Fotozubehörs nicht zu vernachlässigen. Die Gegenlichtblende (ugs. “Sonnenblende”) hilft entgegen der landläufigen Meinung nicht nur gegen indirekt einfallendes Sonnenlicht, sondern auch gegen nächtliche Störlichter wie Straßenlaternen. Mit einem stabilen Stativ kann man auch bei vergleichsweise hohen Belichtungszeiten noch scharfe Bilder bei Nacht erzielen.

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HDR-Fotografie – schärfer als die Realität

7. März 2013 Harry Fotografie / Bilder / Kunst  

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HDR Fotografie © Klaus-Peter König / pixelio.de

Was bedeutet HDR-Fotografie?

HDR-Fotografie steht für “High Dynamic Range Image”. Dies bedeutet, dass der Fotograf bei einem HDR Bild, ein Bild mit einer hohen Dynamik bzw. einem hohen Kontrast schaffen möchte. Das heißt, dass in diesem Foto die Helligkeitsunterschiede detailreich und vor allem kontrastreich wiedergegeben werden.
Es gibt diverse Spezialkameras die nur für die HDR-Fotografie entwickelt wurden. Des Weiteren gibt es die Möglichkeit, die Fotografien im Nachhinein digital zu bearbeiten, dass der Eindruck eines HDR Bildes entsteht. Mehr…

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Die Epoche des Jugendstils

28. Februar 2013 Harry Fotografie / Bilder / Kunst  

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Jugendstil © bobby metzger / pixelio.de
Allgemeine Informationen zur Epoche des Jugendstils
Der Jugendstil, eine kunstgeschichtliche Epoche, trat vor allem im Übergang vom 19. zum 20. Jahrhundert auf. Zu dem Begriff wurden, je nach Kunstform und Land, etliche Synonyme gebildet, zum Beispiel art nouveau, Wiener Secession, Modernisme, Art Déco, Stile Liberty oder Fin de siècle. Typische Elemente des Jugendstils sind florale Ornamente, symmetrische Anordnungen und geschwungene Linien. Die Epoche dauerte lediglich 20 Jahre und ereignete sich, geschichtlich gesehen, zwischen Historismus und moderner Kunst. Sie war sozusagen eine Antwort auf vorausgehende Zeitströmungen. Dazu gehörten die maschinell hergestellten Massenwaren im viktorianischen England und der Wunsch nach Extravaganz nach der französischen „Belle Epoque“. In Österreich zeigen die Außenfassaden zahlreicher Gebäude Jugendstilelemente. Der Jugendstil sollte die Abkehr vom Historismus aufzeigen, der die historisch überlieferten Formvorbilder nachahmte. Teilweise gab es in dieser Epoche gesamtkünstlerische Gestaltungen, die von der Außenfassade bis zur Innenausstattung reichten. Der Jugendstil sollte hier Leben und Kunst miteinander verbinden, es sollte gleichsam eine Verschmelzung stattfinden, die Kunst sollte in das alltägliche Leben einziehen.

Kunst im Jugendstil

Daher war es nicht verwunderlich, dass der Jugendstil in zahlreichen Kunstformen Ausdruck fand. Die Kunst im Jugendstil und deren vielfältige Elemente findet man in der Porzellan-, Schmuck- und Glaskunst, in der Möbelgestaltung, in der Architektur, auf der Oberfläche von Musikinstrumenten, im Uhrendesign, in der Malerei, in der Fenster- und Lampengestaltung, in Illustrationen und Grafiken und in Schriften, wobei auf diesem Gebiet wohl insbesondere der Illustrator und Künstler Alphonse Mucha als bekannter Vertreter gilt. In Deutschland wurde die Stadt München zu einem Zentrum des Jugendstils. Bekannte Künstler waren hier der Sticker Hermann Obrist, die Architekten August Endell, Bernhard Pankok und Martin Dülfer und der Möbeldesigner Bruno Paul. Bekanntester französischer Künstler war sicherlich der Pariser Maler Henri de Toulouse-Lautrec. Paris hat vor allem zahlreiche Schmuckdesigner hervorgebracht, zum Beispiel René Lalique, Georges Fouquet und Lucien Gaillard. Die Verschönerung zahlreicher Metro-Eingänge mit Jugendstilornamenten haben wir dem Architekten Hector Guimard zu verdanken. Neben Paris stand auch Nancy im Mittelpunkt der Jugendstilepoche. Der Kunsthandwerker Emile Gallé gründete hier die École de Nancy, in der zahlreiche kunstgewerbliche Arbeiten geschaffen und ausgezeichnet wurden.

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Exotische Urlaubsfotos – Tipps für die Aufnahmen

26. Februar 2013 Harry Fotografie / Bilder / Kunst  Reisen  

Zu einer tollen Reise gehören auch tolle Fotos, denn die Reise ist meist viel zu schnell vorbei, doch die Erinnerungen bleiben und man möchte sie sicher immer wieder einmal aufleben lassen. Um dann auch viel Freude an den Fotos zu haben, sind einige Dinge beim Fotografieren zu beachten.


urlaubsfotos
Urlaubsfotos © Martina Friedl / pixelio.de

Möglichkeiten eine tolle, exotische Reise zu machen, gibt es viele. Diese Seite bietet tolle exotische Kambodscha Reisen an: www.exotischereisen.de/reiseziele/kambodscha-vietnam/reise-kambodscha-rundreisen.html.Wer möchte da nicht gern schwach werden, Fotoapparat und Reiseausrüstung schnappen und ab in die Sonne reisen.

Tipps für tolle Fotos

Nimmt man eine Spiegelreflexkamera mit in den Urlaub, sollte man ein Zoom-Objektiv dabei haben, dass eine große Brennweite abdeckt. So braucht man nicht das Objektiv wechseln. Zwei Objektive für Festbrennweiten reichen aus: Weitwinkel für Landschaftsaufnahmen und für Portrait- oder Tieraufnahmen ein Teleobjektiv. Einfacher ist es mit kompakten Digitalkameras. Sie sind Allround-Talente, klein, handlich und leicht. Wichtig ist, dass man sich mit der Kamera auskennt, sonst bringt die beste Technik nichts.

In den Morgen- und Abendstunden erhält man die besten Bilder. Hierfür ist ei0n Stativ sinnvoll, da reicht auch ein Tischstativ oft aus. Da die Belichtungszeiten wegen des geringen Lichteinfalls ins Objektiv länger dauert, verwackelt das Motiv sonst schnell. Da ist es auch ratsam den Selbstauslöser zu drücken. Dies vermeidet verwackelte Bilder. Vor dem Urlaub auf genug Speicherkarten und Akkus achten.

Einstellungen

Immer die richtige Einstellung wählen. Es gibt verschiedenste Möglichkeiten, ob Portraitbilder, Panoramabilder, Bewegungsbilder etc. Vorher überlegen, was man fotografieren möchte und dann die richtige Einstellung wählen.

Den Zoomfaktor sollte man nicht zu hoch einstellen, da die Aufnahmen sonst oft unscharf werden. Lieber etwas näher an das Motiv herangehen. Ein weiterer Tipp ist, dass man nicht alle Fotos im Stehen schießt, das kann sich negativ auf die Proportionen auswirken.

Man sollte immer den Höhenunterschied dabei beachten und auch mal aus anderen Perspektiven fotografieren. So erhalten die Fotos mehr Tiefe. Fotografiert man gegen die Sonne, sollte man eine Hand über das Kameraobjektiv halten. Möchte man einen Sonnenuntergang fotografieren, darf man den Blitz einschalten. Dies kann man auch machen, wenn sich die Lichtquelle hinter einem befindet.

Das Wichtigste ist aber immer noch, das man sich tolle, unvergessliche, exotische Motive und Landschaften auswählt. Dann kann eigentlich nichts mehr schief gehen.

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