Fotografie / Bilder / Kunst
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Von zeitloser Schönheit

16. März 2013 Harry Fotografie / Bilder / Kunst  

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Jugendstil © bobby metzger / pixelio.de
Die nach der Münchener Zeitschrift „Jugend“ benannte Kunstrichtung Jugendstil, nahm um 1900 in Deutschland ihren Anfang und endete mit Ausbruch des 1. Weltkriegs. Für viele Menschen war damals mit dem Jugendstil auch ein besonderes Lebensgefühl verbunden, das auch in anderen Ländern Europas Verbreitung fand. Die italienische Kunstszene sprach vom „Stile Liberty“, während bei den Briten das Synonym für Jugendstil „Modern“ war.

Befreiung von der Nachahmung

Die Kunst im Jugendstil zielte darauf ab, sich von der bis dahin üblichen Nachahmung historischer Stile zu befreien. Merkmale der Jugendstilkunst sind das Streben nach Einfachheit und Sachlichkeit. Gleichzeitig erhalten Farben und Linien einen Symbolcharakter. Florale und geometrische Ornamente dekorieren Flächen, die oft aus wertvollen Materialien bestehen. Die Kunst im Jugendstil umfasste bald alle Bereiche des Lebens und widmete sich auch alltäglichen Gegenständen. Keine Kunstgattung war ausgeschlossen. Architektur, Malerei, Bildhauerei und Glaskunst zählten ebenso zur Kunst im Jugendstil wie die Literatur und die Buchkunst.

Antwort auf die industrielle Revolution

In der Nachbetrachtung wird der Jugendstil als Antwort auf die beginnende Industrialisierung und der damit verbundenen Massenproduktion gesehen. Teile des traditionellen Handwerks wurden verdrängt. Die Künstler des Jugendstils verstanden sich als Gegenbewegung. Sie verknüpften hohe Handwerkskunst mit ihrer eigenen Kunstfertigkeit. Japanische Holzschnitte und esoterische Lehren beeinflussten ebenfalls viele Künstler des Jugendstils.

Ungebrochenes Interesse

Das Interesse an der Kunst im Jugendstil ist ungebrochen. Was für einen relativ kurzen Zeitraum Mode war, hat sich zu einer zeitlosen Kunst gewandelt. Die Kunstwerke und oft auch ihr praktischer Nutzen haben bis heute nichts von ihrer Ausstrahlung eingebüßt. Das Dekorative und das Schöne der Kunst des Jugendstils ist nicht nur in Museen zu besichtigen. Museums-Replikate, Schmuck, Bilder und zahlreiche Accessoires gibt es zur Freude der Verehrer des Jugendstils auch zu kaufen.

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Scharfe Bilder bei Nacht

9. März 2013 Harry Fotografie / Bilder / Kunst  

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Fotograf © Anja Wichmann/bearbeitet: Gerd Altmann / pixelio.de
Viele Hobbyfotografen lassen sich von den Eigenheiten der Fotografie bei Nacht abschrecken und machen ihre Fotos nur bei heiterem Sonnenschein. Oft ist diese Abneigung aber überhaupt nicht angebracht, denn mit ein wenig Zubehör und dem richtigen Know-how können Sie auch scharfe Bilder bei Nacht schießen. Die Fotografie in der Dunkelheit kann sogar ihren ganz eigenen künstlerischen Reiz haben, da dabei oft ganz einzigartige und stilvolle Bilder entstehen.

Objektiv

Von ganz entscheidender Bedeutung für die Nachtfotografie ist Ihr Objektiv. Gerade günstige Objektive und Zoomobjektive, die einen hohen Bereich an Brennweiten abdecken, haben oft eine geringere Lichtstärke zum Preis. Wenn Sie Nachtfotografie betreiben wollen, setzen Sie auf Objektive mit einem kleineren Zoombereich oder gleich auf Festbrennweiten; bei diesen gibt es auch zu erschwinglichen Preisen lichtstarke Objektive.

Filterempfindlichkeit

Diese Größe ist allgemeiner auch als ISO-Wert bekannt. Je höher der Wert, desto empfindlicher ist der Fotosensor gegenüber Lichteinwirkung. Ein höherer ISO-Wert hat jedoch auch Qualitätseinbußen beim Foto zur Folge. Vier- oder gar fünf- und sechsstellige ISO-Werte sind daher nur mit Vorsicht zu genießen. Lieber sollte man möglichst dreistellig bleiben, und versuchen an anderen Stellschrauben zu drehen.

Belichtung

Mit Belichtungszeit und Blendenöffnung kann man gerade in der Fotografie bei Nacht und bei fehlendem Licht viel wett machen. Eine Erhöhung der Belichtungszeit bringt natürlich einen höheren Lichteinfall mit sich, aber lässt das Foto schnell verschwimmen. Eine höhere Blendenzahl hingegen lässt das Foto scharf bleiben, aber verringert die Schärfentiefe. Hier muss man, je nachdem, welchem Anspruch man an das Foto hat, einen Kompromiss zwischen beiden eingehen.

Zubehör

Zu guter Letzt ist auch die Rolle hochwertigen Fotozubehörs nicht zu vernachlässigen. Die Gegenlichtblende (ugs. “Sonnenblende”) hilft entgegen der landläufigen Meinung nicht nur gegen indirekt einfallendes Sonnenlicht, sondern auch gegen nächtliche Störlichter wie Straßenlaternen. Mit einem stabilen Stativ kann man auch bei vergleichsweise hohen Belichtungszeiten noch scharfe Bilder bei Nacht erzielen.

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HDR-Fotografie – schärfer als die Realität

7. März 2013 Harry Fotografie / Bilder / Kunst  

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HDR Fotografie © Klaus-Peter König / pixelio.de

Was bedeutet HDR-Fotografie?

HDR-Fotografie steht für “High Dynamic Range Image”. Dies bedeutet, dass der Fotograf bei einem HDR Bild, ein Bild mit einer hohen Dynamik bzw. einem hohen Kontrast schaffen möchte. Das heißt, dass in diesem Foto die Helligkeitsunterschiede detailreich und vor allem kontrastreich wiedergegeben werden.
Es gibt diverse Spezialkameras die nur für die HDR-Fotografie entwickelt wurden. Des Weiteren gibt es die Möglichkeit, die Fotografien im Nachhinein digital zu bearbeiten, dass der Eindruck eines HDR Bildes entsteht.

Wie entsteht ein HDR-Foto?

HDR Bilder wirken auf den Betrachter eher unnatürlich. Dies wird vom Fotografen beabsichtigt in dem Betrachter hervorgerufen um eine bestimmte Stimmung oder eine gewisse Atmosphäre zu vermitteln. An sich besteht eine HDR-Fotografie aus mehreren Fotos, die übereinander gelegt wurden. Man benötigt für ein HDR-Foto ein unbewegliches Motiv, da das Motiv über einen gewissen Zeitraum immer wieder fotografiert wird, sind Bewegungen in dem Bereich ungünstig. Wichtig bei der verwendetet Kamera ist, dass sich alles manuell einstellen lässt. Für einen hohen Kontrast ist ein festgelegter Weißabgleich sehr hilfreich. Des Weiteren wird ein Stativ benötigt, auf das man die Kamera an einer bestimmten Stelle positioniert. Um nun ein HDR-Bild entstehen lassen zu können, wird das ausgewählte Motiv mit einer kleinen Blende und unterschiedlichen Belichtungszeiten fotografiert. Am Besten fängt man mit einer stark unterbelichteten Aufnahme an und setzt die Belichtungszeit immer ein Stückchen weiter hoch, so dass man irgendwann eine Reihe von Bildern hat, die immer heller werden, bis das Motiv schließlich überbelichtet ist.
Danach werden die Bilder am Computer überprüft, so dass der Fotograf sichergehen kann, dass die Bilder vom Ausschnitt her identisch sind und nichts irgendwo verwackelt ist. Danach werden alle Bilder übereinander gelegt und mit einem Bildbearbeitungsprogramm als .hdr gespeichert. Es entsteht ein Foto, dass alle Informationen der Einzelfotos enthält. Nun kann durch Bildnachbearbeitung der entstandene Effekt noch weiter hervorgehoben werden.

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Die Epoche des Jugendstils

28. Februar 2013 Harry Fotografie / Bilder / Kunst  

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Jugendstil © bobby metzger / pixelio.de
Allgemeine Informationen zur Epoche des Jugendstils
Der Jugendstil, eine kunstgeschichtliche Epoche, trat vor allem im Übergang vom 19. zum 20. Jahrhundert auf. Zu dem Begriff wurden, je nach Kunstform und Land, etliche Synonyme gebildet, zum Beispiel art nouveau, Wiener Secession, Modernisme, Art Déco, Stile Liberty oder Fin de siècle. Typische Elemente des Jugendstils sind florale Ornamente, symmetrische Anordnungen und geschwungene Linien. Die Epoche dauerte lediglich 20 Jahre und ereignete sich, geschichtlich gesehen, zwischen Historismus und moderner Kunst. Sie war sozusagen eine Antwort auf vorausgehende Zeitströmungen. Dazu gehörten die maschinell hergestellten Massenwaren im viktorianischen England und der Wunsch nach Extravaganz nach der französischen „Belle Epoque“. In Österreich zeigen die Außenfassaden zahlreicher Gebäude Jugendstilelemente. Der Jugendstil sollte die Abkehr vom Historismus aufzeigen, der die historisch überlieferten Formvorbilder nachahmte. Teilweise gab es in dieser Epoche gesamtkünstlerische Gestaltungen, die von der Außenfassade bis zur Innenausstattung reichten. Der Jugendstil sollte hier Leben und Kunst miteinander verbinden, es sollte gleichsam eine Verschmelzung stattfinden, die Kunst sollte in das alltägliche Leben einziehen.

Kunst im Jugendstil

Daher war es nicht verwunderlich, dass der Jugendstil in zahlreichen Kunstformen Ausdruck fand. Die Kunst im Jugendstil und deren vielfältige Elemente findet man in der Porzellan-, Schmuck- und Glaskunst, in der Möbelgestaltung, in der Architektur, auf der Oberfläche von Musikinstrumenten, im Uhrendesign, in der Malerei, in der Fenster- und Lampengestaltung, in Illustrationen und Grafiken und in Schriften, wobei auf diesem Gebiet wohl insbesondere der Illustrator und Künstler Alphonse Mucha als bekannter Vertreter gilt. In Deutschland wurde die Stadt München zu einem Zentrum des Jugendstils. Bekannte Künstler waren hier der Sticker Hermann Obrist, die Architekten August Endell, Bernhard Pankok und Martin Dülfer und der Möbeldesigner Bruno Paul. Bekanntester französischer Künstler war sicherlich der Pariser Maler Henri de Toulouse-Lautrec. Paris hat vor allem zahlreiche Schmuckdesigner hervorgebracht, zum Beispiel René Lalique, Georges Fouquet und Lucien Gaillard. Die Verschönerung zahlreicher Metro-Eingänge mit Jugendstilornamenten haben wir dem Architekten Hector Guimard zu verdanken. Neben Paris stand auch Nancy im Mittelpunkt der Jugendstilepoche. Der Kunsthandwerker Emile Gallé gründete hier die École de Nancy, in der zahlreiche kunstgewerbliche Arbeiten geschaffen und ausgezeichnet wurden.

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Exotische Urlaubsfotos – Tipps für die Aufnahmen

26. Februar 2013 Harry Fotografie / Bilder / Kunst  Reisen  

Zu einer tollen Reise gehören auch tolle Fotos, denn die Reise ist meist viel zu schnell vorbei, doch die Erinnerungen bleiben und man möchte sie sicher immer wieder einmal aufleben lassen. Um dann auch viel Freude an den Fotos zu haben, sind einige Dinge beim Fotografieren zu beachten.


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Urlaubsfotos © Martina Friedl / pixelio.de

Möglichkeiten eine tolle, exotische Reise zu machen, gibt es viele. Diese Seite bietet tolle exotische Kambodscha Reisen an: www.exotischereisen.de/reiseziele/kambodscha-vietnam/reise-kambodscha-rundreisen.html.Wer möchte da nicht gern schwach werden, Fotoapparat und Reiseausrüstung schnappen und ab in die Sonne reisen.

Tipps für tolle Fotos

Nimmt man eine Spiegelreflexkamera mit in den Urlaub, sollte man ein Zoom-Objektiv dabei haben, dass eine große Brennweite abdeckt. So braucht man nicht das Objektiv wechseln. Zwei Objektive für Festbrennweiten reichen aus: Weitwinkel für Landschaftsaufnahmen und für Portrait- oder Tieraufnahmen ein Teleobjektiv. Einfacher ist es mit kompakten Digitalkameras. Sie sind Allround-Talente, klein, handlich und leicht. Wichtig ist, dass man sich mit der Kamera auskennt, sonst bringt die beste Technik nichts.

In den Morgen- und Abendstunden erhält man die besten Bilder. Hierfür ist ei0n Stativ sinnvoll, da reicht auch ein Tischstativ oft aus. Da die Belichtungszeiten wegen des geringen Lichteinfalls ins Objektiv länger dauert, verwackelt das Motiv sonst schnell. Da ist es auch ratsam den Selbstauslöser zu drücken. Dies vermeidet verwackelte Bilder. Vor dem Urlaub auf genug Speicherkarten und Akkus achten.

Einstellungen

Immer die richtige Einstellung wählen. Es gibt verschiedenste Möglichkeiten, ob Portraitbilder, Panoramabilder, Bewegungsbilder etc. Vorher überlegen, was man fotografieren möchte und dann die richtige Einstellung wählen.

Den Zoomfaktor sollte man nicht zu hoch einstellen, da die Aufnahmen sonst oft unscharf werden. Lieber etwas näher an das Motiv herangehen. Ein weiterer Tipp ist, dass man nicht alle Fotos im Stehen schießt, das kann sich negativ auf die Proportionen auswirken.

Man sollte immer den Höhenunterschied dabei beachten und auch mal aus anderen Perspektiven fotografieren. So erhalten die Fotos mehr Tiefe. Fotografiert man gegen die Sonne, sollte man eine Hand über das Kameraobjektiv halten. Möchte man einen Sonnenuntergang fotografieren, darf man den Blitz einschalten. Dies kann man auch machen, wenn sich die Lichtquelle hinter einem befindet.

Das Wichtigste ist aber immer noch, das man sich tolle, unvergessliche, exotische Motive und Landschaften auswählt. Dann kann eigentlich nichts mehr schief gehen.

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Das richtige Objektiv finden

22. Februar 2013 Harry Fotografie / Bilder / Kunst  

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Objektiv © Hörnchen118 / pixelio.de
Fotografen macht Spaß. Wer einmal damit angefangen hat und die ersten einzigartigen Bilder im Kasten hat, möchte in der Regel gar nicht mehr aufhören. Anfänger können mit jeder beliebigen Kamera Fotos schießen. Irgendwann möchte man noch mehr aus dem Ding rausholen und kauft sich natürlich ein Objektiv dazu. Die Frage ist nur, welches liegt einen am meisten? Mittlerweile werden so viele Objektive verkauft, dass sich kaum ein Anfänger damit auskennt. Was ist schon gut oder schlecht auf diesem Gebiet? Auf Obtjektivtest.net finden Anfänger und Fortgeschrittene jede Menge Testberichte zu Objektiven. Die einen haben gut, andere schlechter abgeschnitten. Was nicht bedeutet, dass sie schlecht sind. Geschmäcker sind in Sachen Kunst immer verschieden. Und dazugehört die Fotografie auch dazu. Manche Objekte machen solche oder solche Bilder. Es gibt Weitwinkelobjekte, Fischaugen und vieles mehr.

Ein Vergleich kann dabei helfen

Es macht keinen Sinn, sich gleich auf den Testsieger zu werfen. Nur, weil etwas auf Platz eins zu finden ist, bedeutet das noch lange nicht, dass es wirklich das Beste ist. Nicht für denjenigen, der es haben möchte, zumindest. Es ist immer gut, sich selber ein Bild von der Sache zu machen. Was sind die Vorlieben, welche Preisklasse möchte ich mir leisten und so weiter. Wie man sieht, nicht alles lässt sich auf einen Nenner bringen. Dafür gibt es auch unterschiedliche Modelle. Wer sich wirklich Neues oder das erste Mal ein Objektiv kaufen möchte, schaut sich in aller Ruhe um. Zu voreilig agieren, macht auch keinen Sinn. Zu Anfang ist es wichtig, sich in das Material einzulesen und zu schauen, was es überhaupt alles gibt. Klein anfangen heißt die Devise. Anfänger, die überhaupt erst einmal mit der Fotografie beginnen, müssen nicht Tausende von Euros in ihrer Ausrüstung stecken. Besser klein anfangen und sich steigern. Nach und nach kommen die passenden Accessoires dazu und irgendwann ist das Fotostudio komplett.

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Detailfotografien von Kleidung – Richtig staffieren & ausleuchten

14. Februar 2013 Harry Fotografie / Bilder / Kunst  Mode  

Der Verkauf von Kleidung erfolgt heute nicht nur aus gewerblicher, sondern auch aus privater Hand. Das Internet macht es möglich und auch ein Nelly Gutschein schürt die Lust am Kleidungskauf online.

Gehört man zu den Anbietern, ist es nicht damit getan, einfach schnell ein Foto zu machen und dieses einzustellen. Schließlich möchte der Kunde eine genaue Vorstellung von dem Kleidungsstück haben, was er eventuell kaufen wird.

Es gibt einiges beim Fotografieren zu beachten. Schließlich bestehen große Unterschiede zwischen ein paar einfarbigen Socken und einem detailreichen Abendkleid, die individuell hervorgehoben werden wollen.

Das Licht ist entscheidend

Die richtige Ausleuchtung des Verkaufsartikels und der näheren Umgebung ist ein wichtiger Punkt, der einen entscheidenden Einfluss auf das Bild hat. Man kennt die Problematik selbst nur zu gut: Da steht in der Artikelbeschreibung eine Farbe, die man auf dem Foto nie als solche erkannt hätte.

Das sollte man natürlich bei seinem Verkaufsbild vermeiden. Deshalb sind der Lichteinfall und der Hintergrund passend zu wählen. Im Zweifelsfalle fotografiert man an verschiedenen Stellen. Zudem hat man die Möglichkeit, am PC mit einem Bildbearbeitungsprogramm nachzubessern, was Kontrast, Helligkeit und Farbe betrifft. Allerdings lässt sich nur begrenzt etwas verändern.

Ein verwackeltes, extrem dunkles Bild, auf dem kaum etwas zu erkennen ist, wird man auch durch eine noch so intensive Bearbeitung nicht zu einem Profibild umfunktionieren können.


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Kleidung fotografieren © Rainer Sturm / pixelio.de

Details an der Kleidung mit Fingerspitzengefühl behandeln

Möchte man Details am Kleidungsstück hervorheben, ist ein wenig Fingerspitzengefühl gefragt. Jetzt spielt nicht nur das richtige Licht und ein ebensolcher Hintergrund eine Rolle, nun sollte das Foto ebenfalls scharf werden, um das Detail tatsächlich als Highlight zu erkennen. Mit den modernen Digitalkameras ist das in der Regel kein Problem, sofern man die passende Einstellung wählt. Kennt man sich mit dem Können seiner Kamera nicht aus, leistet die Bedienungsanleitung wertvolle Hilfe.

Fast alle Digicams lassen Porträt- oder Makroaufnahmen zu. Welche Einstellung zum optimalen Ergebnis führt, probiert man aus. Das ist der Vorteil der digitalen Fotografie. Man kann solange probieren, bis alles passt und genau das führt zu einem weiteren Punkt: der Faktor Zeit. Für die erfolgreiche Präsentation sollte man Zeit mitbringen. Das gilt für das Fotografieren und für das anschließende Einstellen des Kleidungsstücks.

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Zwei Schritte zu einer scharfen Landschaftsaufnahme

11. Februar 2013 Harry Fotografie / Bilder / Kunst  

Damit scharfe Landschaftsaufnahmen bestmöglich gelingen können, sind zwei essentielle Schritte notwendig, von denen ein Schritt die Aufnahme selbst und ein weiterer wichtiger Schritt die Bearbeitung ist. Bei beidem ist das genaue Achten auf Details die Grundvoraussetzung für eine gelungene und scharfe Landschaftsaufnahme.


spiegelreflexkamera
Spiegelreflexkamera © Benjamin Thorn / pixelio.de

Die Aufnahme selbst

Zum wichtigen Equipment für Landschaftsbilder gehört zweifelsohne ein gutes und stabiles Stativ. Spätestens, wenn man für das Bild längere Belichtungszeiten benötigt, lässt sich ein Stativ nicht vermeiden, da die Bilder ansonsten verwackeln würden. Ebenfalls ist auch ein Selbstauslöser, den aktuelle Spiegelreflexkameras für Einsteiger oft schon inklusive haben, für diesen Zweck sehr empfehlenswert. Nutzt man für seine Aufnahmen ein Stativ, sollte man unbedingt darauf achten, dass der Bildstabilisator der Kamera deaktiviert ist, da ansonsten versucht wird etwas auszugleichen, wo es nichts auszugleichen gibt. Um eine ideale Schärfentiefe und damit auch schärfere Fotos zu erreichen, ist zudem auch eine kleine Blende von großem Vorteil. Das Stativ sollte außerdem auch stets so positioniert werden, dass es windgeschützt ist. Mittels eines Gewichtes, für das die meisten Stative an ihrer Mittelsäule einen Haken haben, sollte es auch zusätzlich beschwert werden.

Die anschließende Bearbeitung

Neben der Aufnahme selbst ist auch die anschließende Bearbeitung des Bildes nicht ganz unwichtig, da es trotz perfekter Aufnahme oft noch einiges auszubessern gilt. Als Software für die Bearbeitung eignet sich am besten die Mischung aus Lightroom und Photoshop. Nach dem die Bilder über Lightroom aufbereitet wurden, können sie unter Photoshop den wichtigen Feinschliff erhalten. Besonders wichtig bei der Bearbeitung von Landschaftsaufnahmen ist, dass die sogenannte chromatische Aberration entfernt wird. Dabei handelt es sich um einen Abbildungsfehler von optischen Linsen. Ansonsten könnte das Bild, da sich einzelne Farbkanäle verschieben, unscharf wirken.

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So werden Bilder für das Internet aufbereitet

19. Januar 2013 Harry Fotografie / Bilder / Kunst  Internet  

Es gibt viele gute Gründe, um Bilder auf unterschiedlichen Plattformen im Internet hochzuladen. Dabei werden allerdings häufig Fehler gemacht, unter denen nicht nur die Qualität des Bildes, sondern auch die Kapazität des jeweiligen Servers leidet. Natürlich gewann dieses Thema in den vergangenen Jahren durch den Boom der mobilen Endgeräte besondere Brisanz.


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Foto © Jupiterimages/Photos.com/Thinkstock

Die richtige Größe ist entscheidend

Mit einer preiswerten Digitalkamera von otto kann man heute ausgezeichnete, fürs Web geeignete Bilder schießen. Selbstverständlich ist die Größe des Bildes von außerordentlicher Wichtigkeit. Besitzt man zum Beispiel einen Blog, macht es keinen Sinn, riesige Bilder in die Datenbank zu laden. In den meisten Fällen reicht eine Bildbreite von etwa 800 bis 1000 Pixel und eine dementsprechende Höhe. Wer ein Content-Management-Programm benutzt, kann die Bilder natürlich auch über das Dashboard verkleinern, doch die Datenmenge in der Mediathek bleibt dann trotzdem gleich. Wir empfehlen, das Bild mit einer Grafikanwendung entsprechend zu verkleinern und bei der Ausgabe des Bildes darauf zu achten, dass eine geeignete Komprimierung die Datenmenge ebenfalls noch einmal reduziert. Aufgrund der hohen Kompatibilität empfiehlt sich hier natürlich das JPEG-Format. Bei der Kompression werden ähnliche Bildteile zusammengefasst. Komprimiert man das Bild zu stark, ergeben sich unschöne Artefakte. Dann erscheint das Bild pixelig.

Bildqualität überprüfen

Bevor man ein Bild im Internet veröffentlicht, würde man natürlich gerne überprüfen, wie es denn nach dem Upload im Browser aussehen würde. Das ist heute durchaus möglich! Im Internet Explorer 7 muss man dafür lediglich einmal die ALT-Taste drücken und danach auf »Datei« und »Öffnen« gehen. Wenn man dann auf »Durchsuchen« klickt, kann man das betreffende Bild einfach auswählen. Der Internetbrowser, in unserem Beispiel also der Explorer, sollte es dann eigentlich in den korrekten Farben darstellen. Lädt man ein großes Bild hoch und möchte innerhalb der zur Verfügung stehenden Bildinformationen gern in das Bild hineinzoomen, kann man das ganz einfach tun, indem man die Steuerungstaste und die Plus-Taste (ein oder mehrmals) drückt.

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Tipps für die optimale Auswahl der Desktop-Hintergrundbilder

10. Dezember 2012 Harry Fotografie / Bilder / Kunst  

Dass Menschen bis zu sieben Stunden täglich oder sogar mehr vor dem Computer sitzen, ist heute keine Seltenheit mehr. Sie verrichten nämlich nicht nur im Beruf ihre Arbeit am PC, sondern verbringen oft auch noch abends und am Wochenende Zeit im Internet.

Wer seinen Computer ständig nutzt, wirft notgedrungen auch häufig einen Blick auf den Desktop und hat es rasch satt, dort Tag für Tag dasselbe Bild zu erblicken, womöglich auch noch in schlechter Qualität. Gott sei Dank kann dieses mittlerweile schnell und einfach gewechselt und immer wieder an den aktuellen Geschmack und die individuellen Vorlieben des jeweiligen Nutzers angepasst werden. Somit wird es der betreffenden Person nie langweilig, beim Aufdrehen des Geräts und beim Öffnen sowie Schließen von Anwendungen auf den Bildschirm zu schauen.

Besonders wichtig bei der optimalen Auswahl seines ganz persönlichen Desktop-Hintergrundbilds, auch Wallpaper genannt, ist es zu entscheiden, über welchen Anblick man sich gerade zu dieser Zeit, in der man sich für ein bestimmtes Motiv entscheiden soll, am meisten freuen würde. Oder aber man sucht das Bild nach Hobbys und aktuellen Interessen aus. Auch in größeren Betrieben mit einheitlichem Desktop für alle Mitarbeiter ist die Entscheidung für das richtige Wallpaper ein Thema, da es Angestellte motivieren und bei Laune halten soll.

Im Internet findet man eine große Menge an Quellen und Portalen mit einer riesigen Auswahl an verschiedensten Motiven in optimaler HD-Qualität und mit hoher Auflösung für die gestochen scharfe Wiedergabe.

Bevor man sich jedoch auf die Suche begibt und Stunde um Stunde durch sämtliche Bilder klickt, sollte man eine Kategorie wählen, innerhalb welcher man sich für ein Foto oder eine andere Art der Darstellung entscheiden kann, etwa Natur, Auto oder Tiere.

Danach wird man zuerst einmal mit Google starten (auf Menüpunkt “Bilder” klicken) und dort die entsprechenden Keywords eingeben (für eine größere Anzahl an Ergebnissen eventuell auch in Englisch). Je spezieller man den Wunsch definiert, desto rascher erhält man genau die Motive zur Ansicht, die man sich vorgestellt hat – gibt man zum Beispiel in der Kategorie Tiere “Schweine + schwimmen + Bahamas” ein, erhält man wunderschöne und teilweise auch witzige Fotos von schwimmenden Schweinen in azurblauem Wasser.

Qualitativ bessere Bilder werden ausgeworfen, wenn man zusätzlich den Begriff “Hintergrund” oder “Wallpaper” eintippt. Für die HD-Qualität geht man im Menü nach der gestarteten Suche zusätzlich auf “größer als” und wählt “2 MP (1600 x 1200)”.

Weitere Top-Quellen für Großteils kostenlose Desktop-Hintergrundbilder in HD-Qualität findet man auf techfacts.de. Es handelt sich dabei um die Portale hd-wallpapers.in mit einem sehr übersichtlich angeordneten Portfolio an Wallpapers in den Kategorien 3D, Sports oder Abstract, kostenlosewallpaper.com als Fundgrube für interessante und witzige Fotos, wallpaperboss.com mit einer großen Menge an ansprechenden Bildern, hdwallpapers.net mit einem üppigen Angebot an hochauflösenden Motiven, wallpaper.to mit einer umfangreichen Sammlung an HD-Hintergrundbildern und anderen Wallpapers, fantom-xp.com als vielfältiges Portal für schöne Darstellungen aus allen möglichen Bereichen und e-wallpapers.to mit einem Download vieler toller JPG-Dateien.

Alle Hintergrundbilder der genannten Quellen sind zur privaten freien Nutzung gedacht und lassen sich ohne Probleme installieren.

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