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Stuttgarts kulinarische Vielfalt

8. März 2013 Harry Gastronomie  

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Restaurant © Rainer Sturm / pixelio.de
Die schwäbische Küche steht für weitaus mehr als nur Maultaschen, Schupfnudeln und die allgegenwärtigen Spätzle. In Stuttgart haben Feinschmecker die Wahl zwischen insgesamt acht Sternerestaurants und unzähligen weiteren renommierten Restaurants.

Klassiker mit Stern

Sechs von den acht Restaurants, die einen Michelin-Stern tragen, haben diesen bereits seit längerem. Die gefragten Restaurants sind im ganzen Stadtgebiet verteilt und decken auch kulinarisch ein großes Gebiet ab. Klassisch geht es in der berühmten Wielandshöhe von Starkoch Vincent Klink und auch der neu renovierten Speisemeisterei zu. In dem idyllisch gelegenen Restaurant im Hohenheimer Schloss treffen moderne Küche und historisches Ambiente aufeinander.

Dass die Sterne nicht nur über der regional geprägten Küche aufgehen beweisen in Stuttgart die Restaurants Olivio und Délice, die mit ihren mediterranen Gerichten glänzen. Am Stuttgarter Flughafen versüßt das Top Air Gäste mit internationaler Küche den Zwischenstopp in der schwäbischen Hauptstadt. Die Newcomer am Stuttgarter Sternehimmel bieten eine klassische Gourmetumgebung im “Yosh” und experimentelle Küche in einer frischen Umgebung im “5″. Die besten Restaurants in Stuttgart umfasst ferner das Schlossgarten Gourmetrestaurant im Herzen der Stadt, welches die ideale Ausgangslage für eine Erkundung der Stadt bietet.

Sternelos glücklich

Für viele Schwaben sind die besten Restaurants in Stuttgart jedoch nicht die Gourmettempel, sondern die Restaurants, die ein besonderes Ambiente mit gutem Essen verbinden. Das Cube im obersten Stock des Kunstmuseums am Schlossplatz ist ein Beispiel für ein überaus beliebtes Restaurant ohne Auszeichnung und auch für das amerikanisch geprägte Pier 51 im Stadtteil Degerloch empfiehlt sich immer eine Reservierung.

Die traditionsreichen Italiener Oggi und La Fenice locken mit mediterraner Kost auf höchstem Niveau und lockerer Umgebung. Bei Kern’s Pastetchen kommen neben internationalen Gerichten schwäbische Klassiker auf den Tisch, sodass sich Touristen und Einheimische gleichermaßen willkommen fühlen.

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Wanderhotel Jägerhof: Natur erleben und Südtiroler Küche genießen im Passeiertal

16. Januar 2013 Harry Gastronomie  Reisen  

Das Wanderhotel Jägerhof im Passeiertal ist ein ideales Quartier für alle, die die beeindruckenden Berglandschaften Südtirols ganz aus der Nähe erleben möchten, ohne dabei jedoch einen gewissen Komfort oder Gastronomie auf Spitzenniveau entbehren zu müssen. Durch seine Lage an einem der schönsten Plätze des Passeiertals eignet sich das 3-Sterne-Superior-Hotel gut als Ausgangspunkt für Touren in den Südtiroler Bergen – und das zu jeder Jahreszeit.

Ideale Umgebung für Wanderungen und Skitouren

Im Sommer steht den Gästen des Hotels das gut ausgebaute Netz an markierten Wanderwegen im Passeiertal zur Verfügung. Die insgesamt rund 650 Kilometer Wanderwege in der Umgebung des Hotels ermöglichen es, vielfältige Touren nach Dauer und Schwierigkeitsgrad individuell zusammenzustellen. Im Winter bieten faszinierende Schneelandschaften eine reizvolle Umgebung für Skiausflüge rund um das Passeiertal. Geführte Wanderungen und Schneeschuhtouren machen es auch Ortsunkundigen möglich, die Schönheiten der Natur in der Region sicher und ohne unnötige Risiken zu erleben.


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Wildbach bei St. Leonhard im Passeiertal © Günter Hommes / pixelio.de

Aktivurlaub mit Genuss verbinden

Das besondere Anliegen von Familie Augscheller und dem gesamten Team vom Wanderhotel Jägerhof im Passeiertal ist es, aktiven Wander- oder Skiurlaub mit Wellnessangeboten und kulinarischen Genüssen zu verbinden. So ist das familiengeführte Haus nicht nur das erste Wanderhotel im Passeiertal und zugleich das Gründerhotel der “Wanderhotels Passeiertal”, sondern hat sich auch mit seiner regional geprägten Küche einen hervorragenden Ruf erworben. Belege dafür sind nicht zuletzt die Auszeichnung mit dem Qualitätssiegel „Südtiroler Gasthaus“ oder die Prämiierung mit Gabel, Haube und Schnecke in den renommiertesten Hotel- und Restaurantführern Italiens.

Natur pur – auch auf dem Teller

Die erlesene natürliche Haubenküche des Jägerhofs setzt auf hochwertige Produkte aus heimischer alpiner Landwirtschaft und orientiert sich dabei jeweils am für die Jahreszeit typischen Angebot. Die Gäste des Hauses haben die Wahl zwischen traditionellen Gerichten nach überlieferten Südtiroler Rezepten und deren modernen Interpretationen. Dass Geschmacksverstärker, Konservierungsstoffe oder unnatürliche Bindemittel bei der Zubereitung der Speisen keine Verwendung finden, sei als Selbstverständlichkeit nur am Rande erwähnt. So verbindet die Küche des Jägerhofs regionale Authentizität und Bodenständigkeit mit hohem kulinarischem Anspruch und Gesundheitswert.

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Hochwertige japanische Messer

7. November 2012 Harry Gastronomie  

Nicht nur Profi-Köche, auch immer mehr Hobbyköche wissen, wirklich gute Messer sind das A und O in der modernen Küche. Mit einem richtig scharfen Messer arbeitet es sich sehr viel leichter, effektiver und Kräfte schonender als mit einem stumpfen Messer. Außerdem bleibt bei der Arbeit mit einem guten Messer der Saft im Fleisch, Gemüse, Obst oder den Kräutern, während er beim Arbeiten mit stumpfem Messer eher heraus gequetscht wird. Es gibt gute Küchenmesser von verschiedenen europäischen Herstellern, besonders beliebt sind sind aber zur Zeit japanische Messer. Sie haben einen besonders guten Ruf wegen ihrer hervorragenden Schärfe und Haltbarkeit.

Das Geheimnis japanischer Messer

Japan hat eine lange Tradition beim Schmieden von Messern. Die Schärfe der japanischen Messer ist vor allem auf den verwendeten Stahl zurückzuführen. Er ist härter als der gewöhnlich in Deutschland zur Messerherstellung verwendete Stahl und besteht aus mehreren Schichten, was ihm zusätzliche Bruchsicherheit verleiht. Auch das richtige Schleifen bestimmt den Wert eines Messer und darin sind die Japaner Weltmeister. Hochwertige japanische Messer sind zwar wegen dem Produktionsaufwand nicht billig, aber dafür eine Anschaffung für das ganze Leben, wenn die Messer richtig behandelt werden.


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Messer zum Schnittlauch schneiden © Henrik Gerold Vogel / pixelio.de

Messerarten für verschiedene Küchenarbeiten

Es gibt japanische Messer in verschiedensten Preisklassen und für unterschiedlichste Zwecke. Für den durchschnittlichen Hobbykoch reichen eigentlich drei Messerarten, das Santoku, das Deba und das Nakiri. Das Santoku ist ein Allzweckmesser mit breiter Klinge, von beiden Seiten geschliffen. Mit ihm lässt sich besonders gut Fleisch, Fisch und Gemüse schneiden. Das Deba ist ein sehr stabiles einseitig geschliffenes Beil-artiges Messer. Es wird vor allem zum Hacken von Nahrungsmitteln verwendet, auch Knochen können damit zertrennt werden. Das Nakiri , auch Usaba genannt ist das Gemüsemesser der Japaner. Zusätzlich zu den genannten Messern ist auch das Chinesische Kochmesser bei den Asiaten sehr beliebt. Es ist ein rechteckiges und sehr scharfes Hackebeil zum Hacken von Kräutern und zum stifteln von Gemüse.

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Über Münchens Stadtgrenzen hinaus bekannt – Das Restaurant “Da Angelo”

18. September 2012 Harry Gastronomie  

Einen Hauch von südländischem Flair können Sie sich im „IN“-Restaurant „Da Angelo“ (www.daangelo-restaurant.de) mitten im Herzen Münchens versprechen. Genießen Sie traditionelle italienische Küche mit den typischen mediterranen Köstlichkeiten, die Ihnen im Restaurant „Da Angelo“ (www.italienisches-restaurant-muenchen.de) täglich frisch serviert werden. Selbstverständlich gibt es ausgesuchte, erstklassige italienische Weine zu jeder Speise. Nicht nur die Schwabinger erfreuen sich der heimeligen Atmosphäre, die echte italienische Lebenskultur aber auch Lebensfreude versprüht, denn „Da Angelo“ ist auch weit über die Stadtgrenzen Münchens bekannt.


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Da Angelo © italienisches-restaurant-muenchen.de

Genießen Sie Ihren Feierabend in der Vinothek, die mit Bistrotischen und Barhockern geschmackvoll eingerichtet ist. Auch ein Capuccino oder Espresso wird hier gerne serviert. Der Speiseraum erwartet Sie im Stil eines italienischen Wohnzimmers. Und die Sommermonate über genießen Sie auf der nach Süden ausgerichteten Sonnenterrasse die Spezialitäten des Hauses. Mit etwas Glück treffen Sie hier auf Prominenz, die hier in Ruhe, völlig ungestört, ihre Mahlzeiten genießen kann.

Das Restaurant gibt es seit nunmehr 11 Jahren. Der Namen geht auf den Gründer, Angelo Monit zurück. Seit Ende 2010 ist Alexander Fischer neuer Inhaber. Er wird Sie und Ihren Gaumen mit Leckereien wie z. B. Vitello Tonnato Pizza, Ravioli, hausgemachten Tortellini und feinsten Antipasti verwöhnen. Nach der Speise erhält auch jeder Gast ein Digestif. Es lohnt sich immer die Tagestafel im Restaurant anzuschauen und eine der leckeren Gerichte des Tagesangebots zu wählen.

Das gemütliche Ambiente und der freundliche Service, ganz gleich ob Sie alleine, zu zweit oder auch in der Gruppe speisen, werden Sie definitiv überzeugen. Gerne richtet “Da Angelo” Familien- oder Firmenfeste für Sie aus. Weitere Informationen zum italienischen Restaurant Da Angelo können Sie auf www.orangeblog.de nachlesen.

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Kleidung in der Gastronomie

7. August 2012 Harry Gastronomie  

Ein Klecks Soße auf dem Pullover kann zu Hause durchaus ignoriert werden. Wer jedoch die Gastronomie als seine Arbeit bezeichnet, der muss auch entsprechend auftreten. Dazu gehört auch, dass dem Kunden ein rundum gepflegtes Äußeres präsentiert wird. Hierbei gilt es sowohl sich arbeitsgerecht zu kleiden, als auch Eindruck auf die Kundschaft zu machen. Zunächst aber muss die Wahl der Kleidung zweckdienlich sein. In vielen Gaststätten herrscht eine gewisse Kleiderordnung. Dabei kann es sich um eine Farbe handeln, welche die Angestellten tragen sollen, oder aber einfach nur ein eine Schürze, oder eine Mütze. Meistens liegt der Sinn in einem einheitlichen Auftreten, so dass die Angestellten sofort als solche erkannt werden können. Dies bedeutet einen extra Service für die Kunden. Diese wissen schließlich innerhalb eines Augenblicks, an wen sie sich wenden können.

Neben dem Bedienpersonal muss natürlich auch der Koch entsprechend gekleidet sein. Eine Kochjacke zum Beispiel bietet Schutz, ist zweckdienlich und wenn der Kunde einen Blick auf den Koch erhaschen kann, so wird dieser gleich identifiziert. Und ein Fleck auf der Schürze oder der Kochjacke macht keinen so schlechten Eindruck, wie auf dem Hemd oder Pullover. Das Auge isst immer mit. Während fleckige Kleidung ein “No-Go” ist, so wird die Schürze etc. hier eher als Arbeitsgerät angesehen.

Gastronomiebekleidung erfüllt seinen Zweck und lässt das Team zu einer Einheit werden. Es ist ähnlich wie auf dem Pausenhof. Streitereien wegen der Kleidung gibt es überall. In manchen Ländern wurde deswegen auch schon die Schuluniform eingeführt. So unterscheiden sich die Armen nicht von den Reichen, oder die Trendsetter von den Modemuffeln. Auf diese Weise können Freundschaften einfacher geschlossen werden. Eine Gruppe von Fremden findet sich plötzlich in der selben Lage wieder. Egal von welcher Rasse oder welchen Geschlechts man ist. Dieses Prinzip lässt sich ebenfalls auf die Gastronomie anwenden und hat dort schon seit Jahren Erfolg.

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Das Wasserbad zur Warmhaltung von Speisen

28. Juli 2012 Harry Gastronomie  Produktvorstellungen  

In der modernen Gastronomie darf in einer Profiküche ein Wasserbad nicht fehlen. Das Wasserbad wird sowohl verwendet, um spezielle, empfindliche Speisen zuzubereiten und zu erwärmen, als auch zur Warmhaltung und Aufbewahrung unterschiedlicher Mahlzeiten.

Funktionsweise des Wasserbads

Ein Wasserbad besteht aus einem größeren Behälter, der mit dem erhitzten Wasser gefüllt ist, und einem kleineren Behälter, indem sich die Speise befindet, die erwärmt werden soll. Der kleinere Behälter wird direkt in das Wasser gestellt. Der Wasserbehälter hat meist Zu- und Ablauf und kann entweder mit Gas, über offener Flamme oder elektrisch erhitzt werden.

Das Wasserbad zur Zubereitung von Speisen

Das Wasserbad wird verwendet, um äußerst empfindliche Speisen langsam zu erwärmen, ohne, dass sie in direkten Kontakt mit dem Wasser kommen und verwässert werden könnten. Durch das Wasserbad wir die Wärme in der Speise sehr langsam verteilt, ohne Anbrennungsgefahr, denn es werden dabei keine Temperaturen über 100 Grad erreicht. So eignet sich die Methode bestens um zum Beispiel Schokolade zu schmelzen. Der Dampf, der durch das Wasserbad entsteht, eignet sich auch hervorragend, um Saucen zuzubereiten, die warm aufgeschlagen werden müssen.

Das Wasserbad zur Warmhaltung und Aufbewahrung von Speisen

Bain-Maries, wie Profis die Wasserbäder zur Warmhaltung nennen, werden bei Buffets häufig als Heizung der heißen Theken verwendet. In die Wasserbehälter werden meist Siebe eingesetzt, die verhindern, dass die Speisen direkt erhitzt werden. Durch diese Methode bleiben die Speisen lange warm und verlieren dennoch nicht an Geschmack. Doch nicht alle Speisen sollten mit dieser Methode warm gehalten werden. Manche Speisen sollten direkt in Brühe warm gehalten werden, damit der Geschmack nicht verloren geht.

Fazit ist, dass ein Wasserbad eine gute Ergänzung für jede Küche ist, denn die verschiedenen Zubereitungsmethoden im Wasserbad sind grenzenlos und noch dazu äußerst gesund, denn Vitamine und Nährstoffe bleiben bei weniger direktem Einsatz von Wasser weitaus länger erhalten. Um die Suche nach einem geeigneten Wasserbad für Ihre Küche zu beginnen, können Sie hier klicken zu den Wasserbad Produkten.

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Tapas-Bar des Jahres 2012 gesucht – 100€ Amazon Gutschein zu Gewinnen.

20. April 2012 Harry Gastronomie  

Tapas Bar 2012
© tapito.de

Die Webseite tapito.de, auf der sich alles rund um die aus Andalusien stammenden Tapas dreht, veranstaltet einen Wettbewerb, gesucht wird die Tapas-Bar des Jahres 2012. Ausgewählt werden können alle Tapas Bars die sich auf tapito.de kostenlos registriert haben. Bisher haben dieses Angebot rund 30 Gastronomiebetriebe wahrgenommen, eine Anmeldung ist weiterhin für jede Tapas Bar möglich. Die Jury bilden die Besucher der Webseite, alle User die an der Abstimmung teilnehmen haben die Chance einen 100€ Amazon-Gutschein zu gewinnen. Der Wettbewerb Tapas-Bar 2012 läuft bis einschließlich 1. September 2012.

Was sind Tapas genau?

Über die Entstehung von Tapas gibt es mehrere Geschichten. Eine davon besagt dass auf Anordnung des König Alfonso X im 13. Jahrhundert zu Wein köstliche Häppchen serviert werden musste. Der Grund dafür waren durstige Postkutscher, die auch gerne mal einen Wein mehr getrunken haben als nötig. In einigen Fällen hat sich dies nicht gerade positiv auf die Fahrtüchtigkeit der Postkutscher ausgewirkt. Die kleinen Häppchen sollten dazu dienen, die Wirkung des Weines abzuschwächen.

Eine Andere Geschichte besagt dass im heißen Andalusien Sherrygläser mit einer Scheibe Brot abgedeckt wurde um Fliegen und anderen Insekten zuvor zu kommen. Auch diese Geschichte könnte Sinn machen, denn “Tapa” bedeutet übersetzt “Deckel”.

Aber egal welche Geschichte nun Stimmt, fakt ist dass sich die spanischen Häppchen mittlerweile weit über die Grenzen hinaus größter Beliebtheit erfreuen. Das ist auch kein Wunder, so passen die kleinen Häppchen perfekt in eine Gesellige Runde. Früher wurden die Tapas sogar teilweise kostenlos zu einem Getränk hinzu gegeben. Heutzutage haben sich Tapas zu viel mehr als einer Mitgabe zu Getränken entwickelt. In Tapas-Bars werden die leckeren Snacks auf Sterne-Niveau zubereitet, die Vielfalt an Tapas-Rezepten und geschmacklichen Varianten wächst immer weiter, begnadete Köche probieren sich immer wieder an neuen Kreationen.

Tapas Bar
© tapito.de

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