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Osterüberraschung vom Confiserie Versand “Spezialitäten-Haus”

17. April 2014 Harry Genussmittel  Nahrung  

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Spezialitäten-Haus Box
Dank Hallimash bin ich letztes Jahr schon in den Genuss gekommen das 325 Jahre Jubiläums Knabberpacket von Lambertz zu testen, jetzt gab es vor Ostern ein weiteres Überraschungspaket des Confiserie Versands “Spezialitäten-Haus“. Das Paket war mit fast 2 Kilo Spezialitäten gefüllt, was mich normalerweise hoch erfreuen würde, nur fahre ich derzeit einen ziemlich strickten Ernährungsplan. Ich habe mich trotzdem dazu hinreisen lassen einige der Spezialitäten anzutesten. Den Rest gibt es dann an Ostern für die Verwandtschaft, die mit Mehr…

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325 Jahre Lambertz Jubiläums Paket – Die Lebkuchenverköstigung

21. Oktober 2013 Harry Genussmittel  Nahrung  

Lambertz Produkte
Lambertz Produkte
Die Aachener Printen- und Schokoladenfabrik Lambertz feiert in diesem Jahr ihr 325 jähriges Bestehen und hat sich zu diesem Anlass etwas ganz besonderes einfallen lassen. Über Hallimash wurden genau 325 Blogger ausgewählt, die mit einem Jubiläums Paket von Lambertzt überrascht wurden. Ich fühle mich sehr geehrt, dass ich dabei in die Auswahl gefallen bin und habe mir ebenfalls etwas besonderes einfallen lassen. Ich habe das Jubiläums Paket geschnappt und mich mit 2 Freunden hingesetzt und eine Verköstigung der ganzen Leckereien durchgeführt. Allerdings konnten wir garnicht alles an einem Tag testen, da das Paket so reichlich gefüllt war. Mehr…

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Bier – Glücksgefühle auch ohne Alkohol

19. April 2013 Harry Genussmittel  

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Bier © Wandersmann / pixelio.de
Dass der Genuss von Alkohol eine Art Rausch auslösen kann, ist ein weithin bekannter Fakt. Nervenzellen reagieren dabei auf die Alkoholmoleküle mit der Ausschüttung von Dopamin, einem Botenstoff, der über das Belohnungszentrum unseres Gehirns Glücksgefühle auslöst.

Gerne greift mancher aufgrund dieser positiven Wirkung regelmäßig zum Alkohol. Eines der unbestritten beliebtesten Getränke ist hierbei wohl das Bier. Doch auch alkoholfreies Bier wird in großen Mengen konsumiert und oftmals anderen antialkoholischen Getränken sogar vorgezogen.

Eine plausible Erklärung dafür veröffentlichten Forscher der Indiana University School of Medicine nun in der Fachzeitschrift „Neuropsychopharmacology“. 49 männliche Probanden konsumierten im Rahmen der Studie je 15 Milliliter alkoholfreien Bieres sowie 15 Milliliter eines Sportgetränks. Die Reaktion ihres Körpers auf beide Substanzen wurde im Folgenden mittels Positronen-Emissions-Tomografie untersucht. Die Ergebnisse waren bei allen Probanden vergleichbar.

Bereits auf den Geschmack des Bieres, obwohl gar kein Alkohol enthalten war, reagierte der Körper mit einer höheren Ausschüttung von Dopamin im Vergleich zum Sportgetränk. Darüber hinaus stellten die Forscher fest, dass die Dopamin Ausschüttung bei Männern, in deren Familien es bereits Fälle von Alkoholabhängigkeit gab, noch einmal signifikant höher ausfiel. Der Leiter der Studie David A. Kareken proklamiert diese als „das erste Experiment, das zeigt, dass schon der Geschmack eines alkoholischen Getränks – selbst ohne Alkohol – diese Dopamin-Reaktion in den Belohnungszentren des Gehirns auslösen kann.”

Tatsächlich ist dieser Zusammenhang im Rahmen der Studie zweifelsfrei bewiesen. Sie beschränkt sich jedoch nur auf männliche Personen, welche bereits zuvor mit dem Konsum von Alkohol vertraut waren. Ob eine vergleichbare Reaktion auch bei Personen auftritt, die zuvor nicht in Kontakt mit Alkohol gekommen waren, können möglicherweise zukünftige Studien klären.

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Wein: gesund oder doch schädlich?

11. März 2013 Harry Genussmittel  Gesundheit  

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Wein © www.JenaFoto24.de / pixelio.de
Ob Wein die Gesundheit fördert oder nicht, darüber wird seit langem gestritten. Immer wieder erscheinen wissenschaftliche Studien, die die positive Auswirkung von moderatem Weingenuss auf den Körper zu belegen behaupten. Ausgangspunkt für all diese Untersuchungen ist das am Ende der 70er Jahre entdeckte sogenannte französische Paradoxon, bei dem belegt wurde, dass Franzosen, obwohl sie kalorienreicher und fettiger aßen und mehr rauchten als andere Nationen, weniger unter Herzinfarkten zu leiden hatten. Als Grund für diesen Widerspruch wurde schließlich das tägliche Glas Rotwein, das viele Franzosen zu such nehmen, identifiziert und damit ein Mythos geschaffen, der sich bis heute gehalten hat.

Herzinfarktrisiko durch Weingenuss senken?

Ein im Wein vorkommender Stoff, Resveratrol, wird für diesen positiven Gesundheitseffekt verantwortlich gemacht, es handelt sich hierbei um einen polyphenolischen Inhaltsstoff, der überwiegend in der Schale der Trauben zu finden ist und deshalb insbesondere im Rotwein vorkommt, der im Gegensatz zu Weißwein aus den ganzen Trauben, einschließlich der Schale, hergestellt wird. In Versuchen an Zellen konnte eine Verbesserung der Blutfettwerte sowie eine geringere Verkalkung der Arterien festgestellt werden. Ob Resveratrol letztendlich tatsächlich vom Körper aufgenommen wird, ist bislang aber noch ungeklärt. Trotzdem gibt es Studien, die davon ausgehen, dass ein maßvoller Weinkonsum, ca. 0,1 Liter pro Tag für Frauen und 0,25 Liter für Männer, das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen um ungefähr 30 Prozent senken kann.

Gesundheitsgefahren durch Alkohol

Andererseits ist wissenschaftlich unzweifelhaft belegt, dass übermäßiger Alkoholkonsum den Körper schädigen kann. Hier sind insbesondere Leberschäden und ein erhöhtes Krebsrisiko für Speiseröhre, Rachen, Kehlkopf und Mundhöhle zu nennen. Außerdem kann hoher Alkoholkonsum zu Gewichtsproblemen führen, denn bereits ein halber Liter Wein hat über 300 Kilokalorien. Auch der Europäische Gerichtshof sieht den Alkoholgenuss kritisch und hat im letzten Jahr den Verkauf pfälzischen Weins unter der Bezeichnung “bekömmlich” untersagt. Abschließend lässt sich deshalb wohl feststellen, dass es für alles ein richtiges Maß gibt, das nicht überschritten werden sollte, auch für Wein.

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Die E-Zigarette

9. März 2013 Harry Genussmittel  Gesundheit  

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E Zigarette © Gisela Peter / pixelio.de
Das Prinziep der elektronischen Zigarette wurde erstmals von Herbert A. Gilbert im Jahre 1963 patentiert. 2003 wurde die E-Zigarette, wie wir sie heute kennen, durch den Chinesen Hon Lik entwickelt und durch desen Produktionsfirma Ruyan (ehemals Golden Dragon Holdings) Ende 2005 / Anfang 2006 auch für den weltweiten Export produziert. Nur wenige Jahre nach dem Erscheinen der E-Zigarette wurde sie auch in Europa beliebter, jedoch erst 2011/12 lässt sich von einem aufgekommenen Trend sprechen. In Deutschland gaben seitdem eine beträchtliche Anzahl an Rauchern die herkömmliche Zigarette auf und griffen zur elektronischen Variante. Dabei hat das Produkt einen schweren Stand, die Rechtslage zur Einordnung der E-Zigarette ist in vielen Ländern ein Streitpunkt für Experten, dabei geht es vorallem um die Eindordnung als Medikament und die Nachweisbarkeit der Schädlichkeit des Rauchens einer E-Zigarette, bzw. des Gegenteils. Beispielsweise wurde in Österreich 2007 entschieden, dass die Nikotindepots der E-Zigarette als Arzneimittel und die Inhalatoren als Medizinprodukt einzustufen sind. In den USA wurden im Juli 2009 einige E-Zigaretten beschlagnahmt, da diese Laut FDA Untersuchungen giftige Substanzen enthielten. Auch diese Behörde vertritt die Einstufung der E-Zigarette als Medikament. Anfang 2010 wurde der Klage des Herstellers gegen die Einstufung als Arzneimittel und die Beschlagnahmung allerdings stattgegeben. Die Schweiz handhabt die E-Zigarette seit April 2012 so, dass nichtmal Tabaksteuer anfällt, da die E-Zigarette nicht als Tabakfabrikat oder als ein Ersatzprodukt eingestuft wurde.

 

Funktionsweise

Anstatt zu rauchen, dampft die E-Zigarette. Sie besteht aus einem Gehäuse, wahlweise aus Plastik oder Metall, einer Kartusche, einem Verdampfer, auch Atomizer genannt und einem Akku. Die Kartusche füllt der sogenannte Dampfer mit einer Flüssigkeit, den Liquids, welche es in unterschiedlichen Geschmacksrichtungen gibt. Zum Beispiel gibt es Ananas oder Apfelkuchen, Nougat oder Pizza, oder Vanilla und Whisky. So ziemlich jedes populäre Aroma ist vertreten. Wird an der E-Zigarette gezogen, wird der Atomizer aktiviert und die Liquids werden erhitzt und verdampfen. Der Konsument inhaliert dann diese verdampfte Flüssigkeit. Die Liquids gibt es in unzähligen Online Stores zu erstehen, oft kann zwischen nikotinhaltigen und nikotinfreien Liquids gewählt werden, in manchen Stores ist es sogar möglich bei den nikotinhaltigen Liquids anzugeben in welcher Stärke (z.B. 6mg, 12mg, 18mg) diese geliefert werden sollen.

 

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E-Zigaretten – die Allternative zum Glimmstängel

4. Februar 2013 Harry Genussmittel  

Es war der chinesische Apotheker Hon Lik, der 2003 die Idee des amerikanischen Erfinders Herbert A. Gilbert aufgriff und die erste elektrische Zigarette entwickelte. Gilbert war seiner Zeit weit voraus und hatte bereits in den 1960er Jahren an der Erfindung gearbeitet. Zwar ließ er sich seinen Prototyp einer E-Zigarette patentieren, aber Erfolg hatte er damit nicht. Das Bewusstsein über die Gefahren des Tabakkonsums war zu jener Zeit noch nicht sehr verbreitet. Rauchen war praktisch überall erlaubt und gesellschaftlich anerkannt. Die Werbung der Tabakkonzerne lieferte dazu die entsprechenden positiven Aussagen in Wort und Bild.


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E-Zigarette © Gisela Peter / pixelio.de

Dampfen statt rauchen

Im Jahr 2007 gab es erstmals auch in Deutschland die elektrische Zigarette zu kaufen, die heute in vielen Varianten auf dem Markt ist. Seither sind zahlreiche ehemals starke Raucher zum Dampfen gewechselt. Für sie ist die elektrische Zigarette eine Alternative zum Tabakkonsum. Während beim Rauchen von Zigaretten neben dem Nikotin zusätzlich eine Unmenge an anderen Schadstoffen eingeatmet wird, beschränkt sich der Dampfer auf seinen Nikotinbedarf. Das elektrische Rauchen ermöglicht es, den Nikotinkonsum allmählich zu reduzieren und die Dosis seinem Bedarf anzupassen. Vielen gelingt sogar der absolut nikotinfreie Dampfgenuss. Dafür gibt es Liquids verschiedener Geschmacksrichtungen. Der Dampf entsteht beim Ziehen an der E-Zigarette. Trägerstoffe und Aroma verwandeln sich dabei zu Dampf. Daraus ist die Bezeichnung Dampfer entstanden. Ein umfangreiches Angebot an elektrischen Zigaretten, Zubehör und Liquids finden Dampfer und solche, die es werden wollen im Online-Shop unter www.elektrische-zigarette.com.

Aussehen und innere Werte

Auf den ersten Blick sehen sie aus wie normale Zigaretten, aber in ihrem Inneren verbirgt sich eine ausgereifte Technik. Im Wesentlichen besteht eine E-Zigarette aus den Bestandteilen Atomizer, Akku und Aroma. Wenn das Mundstück vom Akku entfernt wird, ist innen der Atomizer zu sehen. Im Atomizer, auch Verdampfereinheit genannt, ist ein dünner Dorn angebracht. In dem hohlen Dorn befindet sich ein Docht. Wenn der Dorn beim Ziehen an der elektrischen Zigarette durch eine Membrane sticht, leitet der Docht das Liquid aus dem Tank zum Atomizer. Dort verdampft das Liquid. Der Dampf entwickelt sich durch die angesaugte Luft. Jeder Zug wird von einem Sensor registriert, der als Unterdruckschalter funktioniert und den Stromfluss freigibt. Über den Akku werden die Heizwendel erhitzt und schon verdampft die Flüssigkeit.

Das richtige Liquid wählen

Wer vom Tabakrauchen aufs Dampfen umsteigt, zieht meistens wie gewohnt an der elektrischen Zigarette. Erfahrene Dampfer verzichten auf hastiges Ziehen, denn die modernen E-Zigaretten entwickeln auch ohne große Kraftanstrengung ausreichend Dampf. Wer vor dem Inhalieren den Dampf für einen Augenblick im Mund sammelt, steigert den Dampfgenuss. Grundsätzlich wird empfohlen, das Liquid passend zu den individuellen Rauchgewohnheiten zu wählen. Ein starker Raucher sollte demnach eine Flüssigkeit mit einem höheren Nikotinanteil wählen. Wer als Umsteiger zu niedrig dosiert, wird es nur schwer schaffen, den Nikotinkonsum allmählich zu reduzieren. Auf jeden Fall bietet die chinesisch-amerikanische Erfindung allen Rauchern die kostengünstige Möglichkeit, sich mittelfristig von ihrer Sucht zu befreien.

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Das Rauchen von Shisha: Eine Gefahr?

1. Januar 2013 Harry Genussmittel  

Shisha rauchen: Dieser Trend ist seit mehreren Jahren so beliebt, dass mittlerweile kaum jemand an den berühmten Wasserpfeifen vorbeikommt. Einer Studie zufolge greift jeder zehnte Jugendliche im Alter zwischen 12 und 19 Jahren regelmäßig zur Shisha. Doch was genau ist eine Shisha und wie funktioniert sie? Und ist Shisha rauchen schädlich? Dazu im Folgenden einige genauere Informationen.

Shisha rauchen ist schädlich!

Leider besteht immer noch das weit verbreitete Gerücht, dass das Rauchen einer Wasserpfeife weniger schädlich ist, als das der Zigarette. Dies ist ein Mythos! Die sogenannten Shishas bieten ein mindestens genauso großes Gesundheitsriskio wie herkömmliche Zigaretten. Grund hierfür ist vor allem, das Schwelen des Tabaks bei niedrigen Temperaturen. Durch diesen Vorgang entstehen besonders viele Gifte. Einige Beispiele: Chrom, Nickel und Blei. Hört sich nicht sehr gesund an nicht wahr? Genau das glaubt aber mindestens jeder zweite Shisharaucher, da der feuchte Tabak meist mit Fruchtaromen wie Banane, Erdbeere oder Orange versetzt ist. Dadurch wird ein Kratzen im Hals verhindert, was man bei normalen Zigaretten durchaus als sehr unangenehm empfinden kann. Ein weiterer Nachteil: Der Rauch von der Shisha ist viel kälter als der von Zigaretten was dazu führt, dass die Giftstoffe weitaus schneller in die Lunge gelangen.

Wer oft und viel zur Wasserpfeife greift, erhöht auf lange Sicht sein Lungenkrebsrisiko. Aber auch Krebsgeschwüre an den Lippen werden durch das Rauchen der Shisha begünstigt. So weit in die Zukunft denken leider die wenigsten Jugendlichen. Doch über diese Risiken sollte man sich durchaus im Klaren sein denn sie sind keinesfalls zu unterschätzen. Wer das Rauchen von Shisha auf die leichte Schulter nimmt, wird höchstwahrscheinlich die Konsequenzen zu spüren bekommen.

Fazit

Shisha Rauchen ist ungesund, so sollte sich jeder seine eigenen Gedanken machen, ob diese hohen Risiken den Spaß wirklich wert sind.

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Wasserpfeifen sind immernoch im Trend

19. Dezember 2012 Harry Genussmittel  

Wasserpfeifen, oder auch Shisha genannt erfreuen sich seit einigen Jahren an immer mehr Beliebtheit. In nahe zu jeder größeren Stadt gibt es mittlerweile Shisha Cafes, in denen man entspannen und Shisha rauchen kann. Doch Wasserpfeife kann man auch selber zu Hause rauchen, es ist legal und auch sehr kostengünstig. Wenn ich nun Ihr Interesse am Shisha rauchen geweckt habe, so kaufen Sie sich doch einfach selber eine Wasserpfeife und probieren Sie es aus. Alles was Sie dafür benötigen ist eine Wasserpfeife, welche aus einem Kopf, einer Wasserbowl, einem Schlau und einer Rauchsäule besteht. Neben den bereits genannten Sachen benötigen Sie selbstverständlich auch noch speziellen Shisha-Tabak und Kohle als Zündmittel. Wer besonders dichten Rauch haben möchte, der kann sich auch noch Feuchthaltemittel wie zum Beispiel Gylverin zulegen. Ist dies alles vorhanden, so steht Ihrem ganz persönlichen Shisha-Erlebnis absolut nichts mehr im Wege. Die benötigten Untensilien erhalten Sie bei www.shisha-deluxe.de.


Shisha

Eine Shischa für das Rauchen vorbereiten

Da Sie nun alle notwendigen Komponenten beisammen haben, müssen Sie auch wissen wie Sie diese zusammen fügen. Dies ist bei einer Wasserpfeife eine Kunst für sich und benötigt viel Erfahrung. Folgen Sie jedoch aufmerksam den nächsten Schritten, so wird es auch Ihnen auf einer ganz einfachen Art und Weise gelingen eine Shischa zu bauen, die einen dichten und geschmacksvollen Rauch entwickelt.

Zuerst befüllen Sie die Bowl mit kaltem Wasser. Wollen Sie einen besonders kalten Rauch beim Shisha rauchen haben, so können Sie auch ganz einfach ein paar Eiswürfel in die Bowl mit hinein geben. Sie befüllen die Bowl mit so viel Wasser, dass die Rauchsäule beim hineinstecken ein paar Zentimeter unter Wasser ist. Nun haben Sie die Shisha schon so weit zusammengebaut, dass nur noch der Kopf fehlt. Dies ist jedoch auch der schwierigste Punkt von allen.

Den Kopf richtig zubereiten

Öffnen Sie nun Ihren zuvor gekauften Tabak und befüllen Sie den Kopf soweit mit diesem, bis er ca. zu 3/4 gefüllt ist. Der Tabak sollte jedoch sehr locker und flockig im Kopf sitzen, so dass er luftdurchlässig ist und die Löcher im Keramikkopf nicht verstopft.

Wer sich im Vorfeld auch noch ein Feuchthaltemittel wie Glycerin zugelegt hat, der sollte den Tabak damit ca. 3 Stunden zuvor beträufeln. Auf eine Menge von 100 Gramm Tabak kommt ca. ein Esslöffel Glycerin.

Nun schneiden Sie sich zwei Schichten Alufolie zu recht und stülpen diese über den Keramikkopf, achten Sie darauf, dass die Alufolie fest am Kopf sitzt und dicht ist. Nehmen Sie anschließend eine Nadel und stechen kleine Löcher in die Alufolie an der Oberseite des Kopfes ein. Meist genügt es einen einzigen Kreis aus kleinen Löchern in den Kopf zu stechen, wenn Sie beim späteren Rauchen der Shisha allerdings feststellen, dass zu wenig Rauch kommt, oder das Ziehen am Schlauch sehr schwerfällig ist, dann stechen Sie weitere Löcher in die Alufolie. Wenig Rauch kann allerdings auch an zu vielen Löchern liegen, allerdings ist das Ziehen am Schlauch hierbei ohne spürbaren Wiederstand möglich, in diesem Falle sollten Sie die Alufolie austauschen und mit weniger Löchern arbeiten.

Haben Sie den Kopf fertig bearbeitet, stecken Sie diesen auf die Wasserpfeife. Wenn Sie sich selbstentzündliche Kohle gekauft haben, so zünden Sie ein bis zwei Stücke an (je nach Größe des Kopfes) und lassen diese vollständig durchglühen, bevor Sie sie auf die Alufolie legen. Nach ein paar mal kräftigem Anziehen sollte sich nun sehr dichter Rauch entwickeln. Weitere Informationen rund um Shishas & Co. finden Sie in der Shisha Wiki.

Wie baue ich einen guten Shisha Kopf:

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Rauchen leicht gemacht

10. Dezember 2012 Harry Genussmittel  

Alternative oder Raucherentwöhnung? – Die E-Zigarette ist eine leicht gemachte Alternative die es seit 2010 auf dem Markt gibt. Sie stellt eine relativ geruchsfreie Alternative zum gewöhnlichen Rauchen. Manche Raucher, die sich schon versucht haben das Rauchen abzugewöhnen sind bei den E-Zigaretten gelandet und stellten bald fest, dass das geruchslose “Dampfen” eine gute Möglichkeit ist in Gesellschaft, bei Freunden und auch schon mal zu Hause eine zu “Dampfen”, ohne irgendwelche Bemerkungen zu ernten oder gar “die Luft zu verpesten”. Es reduziert den gewöhnlichen Zigarettenverbrauch, kann aber nicht zur Entwöhnung führen, denn in den Liquids ist ebenfalls Nikotin enthalten. Letztlich ist die E-Zigaretten eine gute Ergänzung oder Allternative zum normalen Rauchen.

Wie funktioniert diese “Art” des Rauchens

In der Öffentlichkeit sieht man mehr und mehr E-Zigaretten Raucher und ihre Etuis. Die E-Zigaretten-Box schaut aus wie eine festes Brillen-Etui. Wie der Name schon sagt ist die E-Zigarette eine elektronische Rauchhilfe, die über USB-Stecker am Laptop oder Netzstecker an der Steckdose geladen wird. Die kleine Liquid-Kapseln werden eingesetzt wie in einem Tintenfüllfederhalter.

Springt der Rauchmelder an?

Aber warum sagt man eigentlich den E-Zigaretten “dampfen” und nicht “rauchen”? Folgerichtig heißt der Raucher auch nicht mehr Raucher, sondern er ist zum “Dampfer” geworden. In der E-Zigarette befindet sich ein Glühdraht der das eingefüllte Liquid nach dem aktivieren der E-Zigarette verdampft. Leichte Dampfschwaden sind wie beim normalen Rauchen zu sehen. Lästiges vor die Tür gehen und sich auf den Balkon stellen wird nebensächlich. Eine etwas tolerantere Haltung gegenüber dem Raucher tritt ein. Generell aber gelten für die E-Zigaretten bei allen öffentlichen Räumen mit Rauchmeldern wie Fluggesellschaften oder Bahn der gleiche Ausschluss.

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Logo © e-zigi.de
 

Darf es auch ein anderer Geschmack sein.

Liquids zum genüsslichen Verdampfen gibt es Nikotinfrei oder mit 5,10,15 und 30 mg. Ebenso die verschiedenen “Geschmacksrichtungen”. Eine solche Liquid- Mischung wäre Birne und Tabak. Ganz normal klingen dagegen “türkischer Tabak” oder “Cuba”, – das wäre dann die Unterscheidung nach der Zigarettenmarke. Wer es “süßer” mag, der steigt auf “Chocolate” oder “Caramel” ein. Eine gute Informationsplattform bietet hier www.e-zigi.de. Hier kann man sich ein umfassendes Bild machen, damit das Dampfen der gleiche Genuss bleibt wie beim Rauchen. Die Zeit des schlechten Gewissens ist damit endgültig vorbei und mehr und mehr wird das Dampfen mit der E-Zigarette allgemein toleriert. Über kurz oder lang werden auch die Gastronomie und öffentliche Einrichtungen nachziehen.

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Whiskey

11. November 2012 Harry Genussmittel  

Der deutschen Begriffserklärung nach ist Whiskey ein sogenannter “Getreidebranntwein”, dieses Getreide verleitet dem Whisky seinen Geschmack und Geruch. Zur Herstellung von Whiskey benötigt man Weizen, Gerstenmalz und Roggen.

Im Keltischen hat das Wort Whiskey die Bedeutung “Lebenswasser, in Schottland hieß das edle Getränk ursprünglich Usquebaugh

Weitere Informationen über Whiskey gibt es bei whisky-shop.de.

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