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Renovieren und neu Einrichten

17. Mai 2013 Harry Haus und Garten  

Manchmal kommt man an einen Punkt, wo einem die eigene Wohnung oder die Einrichtung nicht mehr gefällt und man sich unbehaglich im eigenen Zuhause fühlt.
Ist so ein Zeitpunkt gekommen sollte man nach Anregungen und Möglichkeiten suchen um sich sein Wohnumfeld wieder behaglich und gemütlich zu gestalten. Will man nicht gänzlich umziehen kann man doch erst einmal die Wohnung renovieren und sich schöne neue Möbel, die dem eigen Stil und Zweck entsprechen ansehen und die passenden auswählen.

Gestaltungsmöglichkeiten und renovieren der Wände

Es gibt sehr viele Möglichkeiten die eigenen vier Wände neu zu renovieren. Moderne Tapeten wie Fototapeten oder Wandtattoos mit verschiedensten Designs schaffen eine individuelle einmalige Atmosphäre und sind wahre Hingucker. Sie lassen sich relativ gut ohne großen Aufwand anbringen. Eine andere Möglichkeit sind mit Putz strukturierte Wände oder man kann alternativ auch verschiedene Dekomaterialien und Farben kombinieren und somit ganz besondere Effekte bei der Raumneugestaltung schaffen. Auch neue Fliesen oder Fliesenaufkleber für Bad oder Küche setzen neue und interessante Akzente. Der eigenen Fantasie und Kreativität sind hierbei keine Grenzen gesetzt, Hauptsache es gefällt. Schon beim renovieren der Wohnung erfährt man ein neues heiteres Lebensgefühl.

Neue Möbel für das neue Zuhause

Sind die Renovierungsarbeiten abgeschlossen sollten die alte Einrichtung durch neue moderne und den eigen Wünschen und Vorstellungen entsprechende, ersetzt werden. Ob moderne Möbel vom Designer oder neue Möbel im klassischen Look unterliegt den persönlichen Vorlieben. Wichtig ist, das Formen, Farben, Design und die Qualität der Verarbeitung stimmig sind. Die Auswahl an qualitativ hochwertigen und schönen Möbel ist groß und für jeden Geschmack lassen sich die passenden Möbel finden. Egal ob es sich um Möbel für das Wohn- Schlaf- oder Kinderzimmer handelt. Neben den angebotenen schon fertig zusammengestellten Wohnlandschaften hat man jedoch die Möglichkeit, neue Möbel ganz individuell auszusuchen und seinen Wünschen und dem vorhandenen Platzangebot anzupassen. Ist man sich nicht so sicher sollte man sich unbedingt von einem Fachmann beraten lassen.

Ist die Wohnung neu renoviert, sind die alten Möbel entsorgt und die Wohnung mit neuen Möbeln ausgestattet kehrt das Gefühl der Gemütlichkeit und Behaglichkeit zurück.

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Das Gartenhaus als Domizil im Garten

16. Mai 2013 Harry Haus und Garten  

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Gartenhaus © Marc Tollas / pixelio.de
Früher nur für den Weinberg und Gärtner gedacht, etablierten sich Gartenhäuser immer mehr im heimischen Garten und wurden nicht mehr nur als Stauraum genutzt. In vielen Gärten wirken die Häuser auch als modischer Faktor zum Gesamtbild des Gartens oder als Versammlungspunkt für Familie und Freunde um dort zu feiern oder einen Grillabend veranstalten zu können. Eine andere Variante des Häuschens im Garten stellt das Blockhaus dar, welches mittlerweile wieder mehr Einzug in den Gärten findet, aber auch vorallem für Vereinsgrundstücke sehr interessant ist.

Die Geschichte vom Gartenhaus

Schon früher wurden bestimmte Häuser in großen Parkanlagen oder herrschaftlichen Anwesen genutzt um die Gerätschaften der Gärtner zu verstauen. Doch meistens waren dies nur kleine Schuppen, die keinen weiteren Nutzen hatten. Dort war genügend Platz für Sensen, Heckenscheren und Schaufeln, damit der Garten ohne große Laufwege schnell gepflegt werden konnte. Ein Verwandter des früheren Gartenhauses stellt das Weinberghaus dar. Dieses wurde nicht etwa zum Wohnen genutzt, sondern zur Aufbewahrung von Handwerkszeug und in seltenen Fällen als Schutz vor plötzlichen Unwettern. Von 1700 bis 1900 wurden die meisten Weinberghäuser auch als Lusthaus gebaut um einen Status zu repräsentieren. Sie verfügten über einen Vorraum, einen Aufenthaltsraum für Weinverkostungen und einen Keller für die Aufbewahrung. Das Bekannteste ist das Schillerhäuschen in Dresden. Dort soll sich Schiller eine Weile aufgehalten haben, als er zwei Jahre in Dresden verbracht hatte. Als Weinberghäuschen immer weniger gebaut wurden, konnte sich das Gartenhaus immer mehr etablieren, auch aufgrund der Popularität der skandinavischen Sommerhäuschen. Diese wurden wie die aristokratischen Gartenlauben aus dem 19. Jahrhundert im Sommer als Unterkunft genutzt, wenn es im Haus zu heiß war. Diese wurden meist an Seen errichtet, die im Sommer zum Angeln und als Residenz dienten. Die Anschaffung war für Skandinavier nicht teuer und so konnte ein günstiger Urlaub gemacht werden. Im Gegensatz zu vielen Gartenhäusern sind diese Häuser mit vielen Annehmlichkeit wie Saunen, Öfen oder Betten ausgestattet. Die bekanntesten sind die Schwedenhäuser mit dem roten Anstrich, der “falu rödfärg” genannt wird und bei vielen Touristen sehr beliebt und bekannt ist. Je nach Land haben die Häuschen andere Namen, bekannt sind auch Finnenhäuser in einem blauen Anstrich, ganz wie dem Vorbild aus den Kindergeschichten der Mumins von Tove Jansson, der selbst solch ein Häuschen im Sommer nutzte. Spätestens seit der Erfindung des Baumarktes können auch Menschen mit weniger Vermögen ein Gartenhaus besitzen, denn diese werden teils sehr günstig angeboten und nach der Do-it-yourself Methode ist der Aufbau auch recht einfach. Bekannte denkmalgeschützte Gartenhäuser aus der Vergangenheit sind zum Beispiel das Gartenhäuschen Twiete und Königsstraße in Arnsberg. Sie sind in einem klassizistischen Stil errichtet und liegen in großen Gärten zweier Herrenhäuser. Sie sind zur Repräsentation errichtet worden und die Keller wurden auch als Weinkeller genutzt. Gartenhäuser werden nicht nur im eigenen Garten, sondern auch in Gemeinschafts- und Schrebergärten gerne genutzt.

Rechtslage

Nach dem deutschen Gesetz dürfen Gartenhäuser nicht als Wohnraum genutzt werden. Sie dürfen zur Erholung dienen, doch als richtiger Wohnsitz gelten diese nicht. Es wurden schon mehrere Fälle bekannt, in denen die Polizei oder Anwohner ganze Familien, die kein Geld mehr hatten, in den Gartenhäuschen der Schrebergärten gefunden wurden um dort zu leben. Aufgrund der Gesetzeslage besitzen deshalb die Häuschen auch meistens keine elektronischen Leitungen oder Abwasserrohre. Gegen eine Einrichtung mit Bett oder Küche ist dagegen nichts einzuwenden. Übernachtungen im Gartenhaus, die nur zu Unterhaltungszwecken oder Partys dienen sind gestattet. Eine Baugenehmigung muss allerdings vorhanden sein. Die Richtlinien um ein Gartenhaus bauen zu können, unterscheiden sich aber von Bundesland zu Bundesland und sind anhängig von der Größe. In Sachsen zum Beispiel muss für ein Häuschen über 15 Kubikmeter eine Genehmigung eingeholt werden, in Berlin erst ab 75 Kubikmetern. Eines jedoch haben alle Gartenhäuser gemeinsam: sie dürfen eine Maximalfläche von 24 Quadratmetern besitzen, wobei der Freisitz auch dazu zählt.

Bauweisen

Beim Gartenhaus ist die Unterscheidung zum Blockhaus wichtig. Gartenhäuser können fertig im Internet bestellt werden, aus dem Baumarkt bezogen werden oder von Firmen, die sich auf den Bau von Gartenhäuser spezialisiert haben errichtet werden. Bei Gartenhäuser in der Fertigbauweise werden die einzelnen Elemente einfach miteinander verschraubt und so entsteht das Haus relativ schnell. Bei einem Blockhaus kann zwischen moderner und traditioneller Bauweise unterschieden werden. In der modernen Bauweise sind die Wandelemente schon vorgegeben und müssen nur noch zusammengesetzt werden. Die Traditionelle ist dabei sehr anspruchsvoll, denn wie nach typischer Blockbauweise wird hier mit einzelnen Baumstämmen ein Häuschen errichtet. Das machen nur wenige, doch bringt das einen gewissen, edlen Touch in jeden Garten. Der Vorteil bei einem Blockhaus ist die Tatsache, dass alles verwertbar ist und selbst die Fugendichtung über Moos oder andere Naturmaterialien erfolgt.

Materialien und Fundamente

Heutige Gartenhäuser können aus mehreren Materialien bestehen. Dabei liegen die Kriterien auf der Auswahl eines Gartenhauses auch auf dem Stil des jeweiligen Gartens und dem Geschmack des Besitzers. Jedes Material benötigt auch eine bestimmte Art von Fundament, damit das Gartenhaus nicht beschädigt wird.

  • Holz ist das ursprünglichste Material und kann äußerst leicht bearbeitet werden. Ein Holzhaus passt meist in jeden Garten, ist leicht aufzubauen, benötigt aber ein festes Fundament. Kleine Gartenhäuser benötigen nur eine Schicht aus 20 bis 30 cm Schotter, der in eine festgestampfte Grube gefüllt wird. Größere Häuser benötigen ein Fundament aus Beton, das fest ist und keine Bodenfeuchte in das Holz ziehen lässt.
  • Metall wird immer beliebter, da es sehr witterungsbeständig ist. Hierbei wird meistens Aluminium und feuerverzinktes Stahlblech genutzt. Bei einem Kauf sollte auch auf rostfreie Schrauben und Nieten gesetzt werden.
  • Kunststoff ist eher unüblich, aber günstig und nur für wenige Gärten geeignet, da der Stil nicht immer passt.
  • Massivbau bezeichnet die Möglichkeit, ein Gartenhaus wie ein echtes Haus zu bauen. Diese Art wird aber weniger genutzt, da der Massivbau teuer ist und lange braucht.
  • Die Vorteile eines Gartenhauses

    Falls ein Garten oder Schrebergarten besitzt wird, eignet sich die Anschaffung eines Gartenhauses, denn dieses kann in der heutigen, hektischen Zeit ein guter Ruhepol sein. Im Sommer sind meist auch kühlere Temperaturen im Gartenhaus zu finden und so können ruhige und entspannte Nachmittage nach der Gartenarbeit oder dem Beruf erlebt werden. Auch die Möglichkeit zur Nutzung von Grillabenden oder kleinen Partys ist beliebt und so kann abseits von den Nachbarn gefeiert werden.

    Geniale Idee, das Gartenhaus zum ausziehen:

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Hervorragende Anregungen für Ihre Inneneinrichtung

18. März 2013 Harry Haus und Garten  

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Schöner Wohnen
© CarstenWeber / pixelio.de
Sie möchten Ihr zu Hause neu gestalten und brauchen einige Ideen und Inspirationen wie Sie Ihre vier Wände wunderschön wohnlich gestalten können? Dann kann Ihnen InteriorDesignMagazin.de sehr hilfreich sein. Hier bekommen Sie zahlreiche Tipps, wie Sie Ihre Inneneinrichtung wunderschön in Szene setzen können und wie Sie mit Licht die Möbel, Teppiche und Wände perfekt zur Geltung bringen können.

Eine richtige Wohlfühloase schaffen

Der Trend von den Badeinrichtungen geht dahin, dass das Bad zu einer richtigen kleinen Oase umfunktioniert wird. Die bisherigen langweiligen Bäder gehören der Vergangenheit an. Gemütlichkeit, Wellness und Wohlfühlen werden ganz groß geschrieben. Mit einer wunderschönen und ganz individuellen Badeinrichtung und kleinen Badaccesoires bekommen Sie eine wahre Wellnessoase. Jedoch dient nicht nur das Bad als herrlicher Aufenthaltsort für die ganze Familie sondern auch die Küche. Daher ist auch hier ein gemütliches Ambiente gefragt. Neben praktischen und gemütlichen Küchenmöbeln darf hier auch herrliches Küchengeschirr nicht fehlen.

Ein gemütliches Schlafzimmer dient zum erholsamen Schlaf

Wer Wert auf einen erholsamen Schlaf legt, der sollte bei den Schlafzimmermöbeln und Matratzen nicht sparen. Die Vielzahl der Bettgestelle bietet für jeden Geschmack etwas. So zum Beispiel können herrliche Himmelbetten, Wasserbetten, Boxspringbetten oder auch Betten mit Verzierungen für einen erholsamen Schlaf dienen. Sie bekommen hier stilvolle Impressionen von Betten und können sich erste Eindrücke holen, was alles machbar ist. Letztendlich ist es aber wichtig, dass die Optik des Bettes schon für Ruhe und Erholung sorgt.

Wunderschöne Outdoormöbel zum Relaxen

Natürlich wird sich hier nicht nur auf den Innenbereich versteift. Ebenso kommen Sie wertvolle Hinweise über Möbel für den Außenbereich. Sie können sich hier bestens darüber informieren, welche Art der Möbel hierfür am besten geeignet sind.

Interessante und hilfreiche Accessoires

Natürlich wird auch auf wunderschöne und hilfreiche Accessoires eingegangen. Sie bekommen einen Überblick über herrliche Dinge, die auf keinen Fall fehlen sollten und Ihren vier Wänden erst den perfekten Schliff geben. Schauen Sie sich am besten in Ruhe um und lassen sich von den hilfreichen Informationen inspirieren.

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Feng Shui – Der Trend aus Asien

9. März 2013 Harry Haus und Garten  

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Feng Shui Garten © Gabi Eder / pixelio.de
Die asiatische Lebensweise ist auch schon seit einigen Jahren im Westen zu finden und wird hier immer beliebter. Es gibt einige Lebensarten die versprechen, dass man sich da durch sicher fühlt, ausgeruhter und einfach mehr Kraft für den Alltag hat. Dazu zählt auch Feng Shui, die in der Inneneinrichtung zur Geltung kommt. Bei Feng Shui werden die Möbel und andere Gegenstände eines Zimmers so angerichtet, dass sie den Regeln des Feng Shui gerecht werden.

Eine lange Tradition

Feng Shui ist in Asien schon lange Tradition und wird heute immer noch zum Großteil verwendet. Meist wird dazu ein spezieller Berater hinzugezogen, der auch bei der eigenen Einrichtung helfen kann. Durch den Einrichtungsstil des Fernen Ostens soll der Energiefluss richtig fließen und somit wird Harmonie im Haus geschaffen. Die Inneneinrichtung des Feng Shui beginnt schon im Eingangsbereich und zieht sich durch das gesamte Haus. Der Eingangsbereich sollte großzügig gestaltet werden. Sehr hilfreich sind dabei Spiegel, Pflanzen und Brunnen die, die Energie fließen lassen. Das Wohnzimmer sollte mit hellen Farben eingekleidet sein. Auch hier gehören Spiegel und Pflanzen zum Muss, sowie Windspiele. Auch die Fenster gelten als Ausgang für das Chi. Deswegen helfen hier leichte Vorhänge weiter, auch in hellen Farben.

Im Schlafzimmer sollte darauf geachtet werden, dass dieser Raum ruhig liegt. Am besten im hinteren Teil der Wohnung. In diesem Zimmer sollten eher gedämpfte Farben genutzt werden, wie auch gedämpftes Licht, die für einen angenehmen Schlaf sorgen sollen. Das Arbeitszimmer sollte stets aufgeräumt sein. Am besten sitzt man mit dem Rücken zur Wand. Durch Pflanzen und einen Rosenquarz wird die Kreativität gesteigert. In der Küche macht Feng Shui natürlich nicht Halt. Diese sollte hell und luftig sein. Warmes Licht und runde Lampen sind dabei perfekt. Herd und Spüle dürfen nicht nebeneinanderstehen, da diese Geräte Feuer und Wasser symbolisieren. Auch hier ist richtige Ordnung sehr wichtig.

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Unschlagbar in Qualität und Optik

7. März 2013 Harry Haus und Garten  Möbel  

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Polyrattangartenmoebel © Rainer Sturm / pixelio.de
Bereits seit Ende der 1980er Jahre sind Flechtwerkstühle aus Polyethylen – dem sogenannten Polyrattan – im Handel. Als Vorbild hierzu dienten Rattanmöbel aus natürlichen Werkstoffen wie zum Beispiel der Rotangpalme. Das industriell hergestellte Polyrattan ist eine künstlich hergestellte Faser, die optisch dem ursprünglichen Rattan ähnelt, jedoch wesentlich robuster und unempfindlicher gegenüber Witterungseinflüssen ist. Hochwertige Polyrattanmöbel sind feuchtigkeitsresistent, UV-beständig, Meerwasser-beständig und sogar frostfest. Leichte Verschmutzungen lassen sich problemlos mit einem feuchten Tuch abwischen. Stärkere Verschmutzungen können mit einem milden Reinigungsmittel oder Kunststoffreiniger behandelt werden. Keine ätzenden Reinigungsmittel verwenden, da diese die Struktur des Materials schädigen könnten.

Polyrattan auch für den Außenbereich

Möbel aus Polyrattan sind in verschiedenen Farben erhältlich und durch ihre modulare Bauweise problemlos miteinander kombinierbar. Die Langlebigkeit und Strapazierfähigkeit dieses Materials ermöglicht nicht nur einen Einsatz im Innenbereich, auch als Garten- und Terrassenmöbel eignen sich Polyrattanmöbel besonders gut. Seit Ende der 1990er Jahre werden auch Loungemöbel aus Polyrattan hergestellt. Mit ihnen hat dieser Werkstoff seinen endgültigen Durchbruch erreicht. Ihre hochwertige Optik verbreitet einen Hauch von Luxus. Bequeme Sessel, Sofas, Stühle und Liegen mit dicken Polsterauflagen laden zum Verweilen ein. Hierzu passend angeboten werden Esstische und Beistelltische, welche häufig mit einer Tischplatte aus Glas versehen sind. Mittlerweile verfügt der Handel auch über ein großes Repertoire an Accessoires aus Polyrattan. Hierzu zählen Pflanzgefäße, Solarleuchten, Stuhlauflagenboxen und vieles mehr.

Eine ideale Möblierung für die Gastronomie

Auch in der Gastronomie haben Polyrattanmöbel schon längst ihren Einzug gehalten. Eine ansprechende Optik und hohe Bequemlichkeit machen sie zu einer optimalen Möblierung für Cafés, Bars und Restaurants. Durch ihre Stabilität und die pflegeleichte Reinigung des robusten Werkstoffes sind sie auch für eine starke Beanspruchung gut geeignet. Aufgrund des modularen Systems lassen sich Loungemöbel und Essgruppen problemlos miteinander kombinieren.

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Mit Kletterrosen den Garten gestalten

7. März 2013 Harry Haus und Garten  

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Kletterrosen am Hotel
© Hartmut910 / pixelio.de
Kletterrosen sind eine Augenweide. Sie ranken sich an Hauswänden, Pergolen und Lauben empor. Oft wird ihnen nicht genügend Aufmerksamkeit zuteil, denn sie wachsen und blühen ohne aufwendige Pflegemaßnahmen. Rosenliebhaber teilen Kletterrosen in zwei Kategorien ein. Eine stark wachsende Kletterrose blüht öfter und muss unterm Jahr zurückgeschnitten werden. Einmal im Jahr blühende Kletterrosen werden dagegen gar nicht geschnitten.

Eine Kletterrose für jeden Garten

Die Artenvielfalt der Kletterkünstler ist groß. Die schönsten Arten besitzen reich gefüllte Blüten und blühen bis zum ersten Frost. Aloha besticht zweimal im Jahr mit apricotfarbenen Blüten. Die Hauptblüte geht bis Ende Juni. Die zweite Blüte reicht bis in den Oktober. Aloha duftet angenehm und wird circa 2,50 Meter hoch. Die Sorte Amadeus bildet tiefrote Blüten. Die Kletterrose blüht von Juni bis September. Mit einer Wuchshöhe bis zu zwei Metern und dunkelgrün glänzenden Blättern ist Amadeus auch ohne Blüten ein guter Sichtschutz. Hellrosa bis cremefarbene Blüten bildet die Kletterrose Amaretto. Diese duften nicht. Sie blüht von Mitte Juli bis Mitte August. Der neue Blütenflor erscheint Ende August und dauert bis Ende September. Die Pflanze reinigt sich selbst, indem sie verwelkte Blütenblätter einfach abstößt. Sie wird bis zu 2,50 Meter hoch. Einige Kletterrosen wie Camille Pissaro oder Guy Savoy eignen sich besonders für den Garten. Andere wie Chareuse de parme oder Rose des 4 vents duften besonders gut.

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Kletterrosen © lse Dunkel (ille) / pixelio.de

Ramblerrosen

Diese Kletterrosen wachsen besonders stark. Der Name leitet sich von dem englischen Wort “ramble”= umherschweifen ab. Eine andere geläufige Bezeichnung ist der Begriff “Schlingrose”. Sie eignen sich besonders zum Bewuchs von Obelisken, Rosenbögen oder kleinen Gartenlauben und Hauswänden. In wenigen Monaten wachsen Ramblerrosen bis zu vier Meter hoch. Sie müssen nicht zurückgeschnitten werden. Bekannte Ramblerrosen sind Blau-Magenta, Chevy Case, Alchymist oder Alberic Barbier.

Standort

Eine Kletterrose braucht eine Hauswand, einen Zaun oder ein Spalier um zu wachsen. An geeigneten Rankhilfen finden die langen Triebe der Pflanzen Halt. Der Standort sollte sonnig bis halbschattig sein. Rosen wachsen auf fast allen Böden. Staunässe und windstille Lagen sollten aufgrund von drohendem Milbenbefall vermieden werden.

Pflanzzeit von Rosen

Kletterrosen aus Topf und Container können immer gepflanzt werden. Für wurzelnackte Pflanzen ist die beste Pflanzzeit zwischen November und März. Die Veredlungsstelle der Rose muss fünf Zentimeter tief in die Erde gesenkt werden.

Schneiden der Triebe

Der Schnitt von Kletterrosen dient der Kräftigung der Pflanze. Er muss im Frühjahr erfolgen. Besorgen Sie sich dazu eine Rosenschere und feste Handschuhe.

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Fenster im Internet kaufen

3. März 2013 Harry Haus und Garten  

Eine Küche kauft man nicht von heute auf Morgen. Sie soll schließlich für eine sehr lange Zeit das Auge erfreuen und wertbeständig sein. In den seltensten Fällen wird man sie im Ausland bestellen. Mit Fenstern verhält es sich ganz ähnlich. Mit zwei Unterschieden: Sie sollen für einen wesentlich längeren Zeitraum ihren Dienst tun und dennoch werden sie leider zu sehr großen Stückzahlen vor allem aus Osteuropa bezogen. Unzählige Händler versuchen ihre Ware im Internet zu verkaufen. Egal ob Fenster aus Holz oder reine Kunststofffenster werden sehr oft in minderer Qualität angeboten.

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Logo © fensterhai.de

Made in Germany!

Mit gut 30 Jahren Erfahrung verkauft Fensterhai.de Fenster mit sehr guter Verarbeitung, die auch modernsten Anforderungen gerecht werden. Bei Bestellung über das Internet werden dem interessierten Kunden sogar Rabatte bis zu 20 Prozent angeboten.
Besonders die Kunststofffenster sind sehr stabil ausgeführt, so das einer hohen Lebenserwartung nichts im Wege steht. Und dabei genügen sie sogar den Anforderungen des Umweltschutzes. Sie sind nämlich vollständig recyclebar und verzichten in der Herstellung auf die Verwendung von Edelhölzern. Im Gegensatz zu Fenstern aus Aluminium oder Holz sind Kunststofffenster ungeschlagen, was den Preis anbelangt.

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Wärmeschutz Fenster
© fensterhai.de

Austausch kann bares Geld bedeuten

Bauphysikalische Eigenschaften, welche in der heutigen Zeit immer wichtiger werden, wie der Wärmeschutz, sind auf sehr hohen Niveau. Bereits der Tausch eines einzigen Fensters gegen ein solches aus Kunststoff kann eine Ersparniss an Energiekosten von bis zu 43 Euro pro Jahr bedeuten. Dem Einsatz dieser Kunststofffenster steht in Hinblick auf Schallschutz und / oder Brandschutz ebenfalls nichts im Wege. Ihre leicht zu reinigende Oberfläche wird jede Hausfrau erfreuen.

Fensterhai.de produziert diese Kunststoffenster in nur 3 Tagen nach Auftragseingang, ohne dabei Abstriche in der Qualität eingehen zu müssen.

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Zeit im Freien verbringen

26. Februar 2013 Harry Haus und Garten  

Besonders im Sommer locken laue Abende dazu, nach einem hektischen Alltag noch etwas Zeit im Freien verbringen zu wollen. Dabei handelt es sich um ein notwendiges Bedürfnis, dem jeder Mensch nachkommen sollte, denn der Körper benötigt dringend diesen Ausgleich und die Entspannung, um abschalten und wieder neue Kraft tanken zu können. Damit dies unbeschwert möglich ist, haben sich Outdoor Sitzecken, die in den verschiedensten Ausführungen erhältlich sind, bewähren können.

Die Outdoor Sitzecken sollten sich an die individuellen Bedürfnisse eines jeden Menschen anpassen. Nur so ist es möglich, dass sich die Lebensqualität entsprechend steigern lässt. Die Möbel sollten dazu einladen, einfach mal die Seele baumeln zu lassen und seine Gedanken auf eine weite Reise zu schicken. Verschiedenste Modelle in den unterschiedlichsten Preiskategorien ermöglichen es, einen gewissen Urlaubsfaktor in den heimischen Garten zu zaubern. Vor allem die Outdoor Sitzecken aus Polyrattan sind als besonders robust und widerstandsfähig zu bezeichnen. So sind sie in der Regel schmutz- und wasserabweisend und lassen sich darüber hinaus leicht reinigen. Diese Variante wurde speziell für den Außenbereich entworfen und fügt sich perfekt in jede Gartengestaltung ein.

Geeignete Outdoormöbel lassen sich in jedem, gut sortierten Gartenfachmarkt finden. Aber ebenfalls bildet das Internet eine perfekte Alternative, denn hier sind zahlreiche Online-Shops vertreten, die stilvolle, aber dennoch preiswerte Sitzecken in einer überdurchschnittlichen Qualität anbieten können. Der Grund ist einerseits im ständigen Konkurrenzdruck zu sehen, aber ebenfalls profitieren die Kunden davon, dass teure Ladennebenkosten entfallen und somit selbst exquisite Outdoor Sitzecken erschwinglich werden.

Hochwertige Sitzecken sind durch weitere Einzelelemente erweiterbar und bieten nicht nur Platz für die ganze Familie. Weiterhin verfügen sie über ein stabiles, rostfreies Aluminiumgestell. Dicke Auflagen, die für einen hohen Sitz- und Liegekomfort verfügen, sind dabei im Lieferumfang inbegriffen. Wer die Auflagen in den ungemütlichen Monaten möglichst sicher lagern möchte, entscheidet sich zusätzlich für eine dazugehörige Aufbewahrungsbox.

Bei Impressionen.de finden Sie verschiedene Outdoormöbel die sowohl für den eigenen Garten oder Terrassen einsetzbar sind. Nutzen Sie die aktuelle Vorteilsnummer für Impressionen.de und sichern Sie sich durch die Freundschaftswerbung einen Rabatt von 15€. Aktuell bietet Impressionen.de laut Gutscheinballon.com auch reduzierte Sitzmöbel.

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Mit Infrarot die Freiluftsaison verlängern

22. Februar 2013 Harry Haus und Garten  Technik  

Die warme Jahreszeit ist in deutschen Breitengraden immer viel zu kurz. Damit die Terrasse ganzjährig genutzt werden kann, bietet sich die Montage eines Terrassenstrahlers an. Gastwirte haben die geschäftsfördernde Wirkung von Wärmestrahlern schon lange erkannt. Im Außenbereich von Gaststätten stehen oft noch teure und wenig effiziente Heizpilze.

Infrarotstrahler-sicher und günstig

Heizstrahler werden als Terrassenstrahler, für die Wand und Deckenmontage und als Heizpilz angeboten. Heizstrahler arbeiten elektrisch und erzeugen mittels Heizstäben wohlige Wärme. Infrarot Heizstrahler arbeiten mit Halogentechnik. Die erzeugte Wärme erwärmt die Körper, auf welche sie trifft. Es werden keine umweltschädlichen Emissionen erzeugt. Je nach Leistung liegt der Stromverbrauch zwischen 0,5 und 4,0 KW Strom pro Stunde. In Euro ausgedrückt liegen die Betriebskosten von einem Terrassenstrahler bei circa 50 Cent in der Stunde.

Heizpilze-im öffentlichen Bereich oft verboten

Heizpilze werden mit Gas betrieben. Dieses wird im Brennkopf des Pilzes verbrannt. Die entstehenden langwelligen Wärmestrahlen erwärmen die komplette Umgebung. Der Wärmeeffekt wird durch den Wind beeinflusst. Der Gasverbrauch für einen Gasheizpilz liegt bei 1,6 Kilogramm Gas pro Stunde. In Euro umgerechnet kostet eine Betriebsstunde rund 3 Euro.

Terrassenstrahler
Terrassenstrahler © Frank Schulte

Einsatzmöglichkeiten von Terrassenstrahlern

Die Wärmeabgabe der Terrassenstrahler erfolgt unmittelbar nach dem Einschalten. Die Heizleistung von 1,4 KW reicht für eine Fläche von 12 qm². Wenn die zu beheizende Fläche größer ist, dann muss eine Heizleistung von mindestens 2,0 KW veranschlagt werden. Terrassenstrahler mit Infrarot eigenen sich für den Einsatz auf der Terrasse und im Wintergarten. Hier können sie fest an Decke oder Wand montiert oder als mobiles Gerät verwendet werden. Als Untergründe für eine feste Montage kommen auch Holz oder Gipskarton im Wintergarten infrage. Mittels eines Stativs bleibt der Einsatzort flexibel.

Besonderheiten von Terrassenstrahlern

Heizpilze benötigen zusätzlich Platz für den Standfuß. Nach oben muss eine freie Öffnung vorhanden sein. Zudem ist ein Sicherheitsabstand notwendig. Terrassenstrahler erzeugen ein gemütlich orange-rotes Licht. Es vermittelt Wärme und Geborgenheit und erinnert an den Sonnenuntergang. Terrassenstrahler können mit normalem Strom aus der Steckdose betrieben werden. Ein Schutzgitter und das wärmeisolierte Gehäuse vermindern die Verbrennungsgefahr. Mit dem passenden Zubehör können Terrassenstrahler an Masten und Markisen montiert werden. Die Anschaffungs- und Betriebskosten sind deutlich günstiger als bei einem Heizpilz.

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Raumgestaltung – warum die Farbauswahl so wichtig ist

22. Februar 2013 Harry Haus und Garten  

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Bild © Ablestock.com/Thinkstock

Farben können auf die Wirkung eines Raumes einen denkbar großen Einfluss nehmen. Deshalb passt auch nicht jede Farbe in jedes Zimmer und die Auswahl sollte man sich daher nicht zu leicht machen. Ein dunkler Raum, der auf der Nordseite nicht direkt von der Sonne angestrahlt und somit erhellt wird, bedarf natürlich anderer Gestaltungsmittel als das kleine, lichtdurchflutete Kinderzimmer auf der Südseite. Hier einige Tipps:

Farbpsychologie – das sollte man wissen

Wenn es um die eigenen vier Wände geht, entscheiden sich die meisten Deutschen für dezente Wandfarben, die ein helles Fundament schaffen, das wiederum die Einrichtungsgegenstände in den Vordergrund hebt. Und tatsächlich ist das nicht unbedingt die allerschlechteste Methode, denn mit dem guten alten Weiß von Alpina kann man eigentlich wenig falsch machen. Besagter Hersteller bietet allerdings auch viele weitere Farben an, die einen Raum deutlich aufwerten und optisch stark verändern können. Farben sind in der Lage, Stimmungen zu erzeugen, die bei der Innenraumgestaltung einer Wohnung oder eines Hauses in jedem Fall eine wichtige Rolle spielen sollten. Durch die Farbwirkung kann die Produktivität angeregt oder das Gemüt beruhigt werden. Man muss es natürlich richtig anstellen!

Die Farbbereiche eines Raumes

Wir wollen an dieser Stelle gar nicht erst alle einzelnen Farbwirkungen aufzählen – das würde zu weit führen. Allgemein bekannt ist natürlich, dass Rot dynamisch, kraftvoll und anregend wirkt, während Grün eine eher entspannende Wirkung hat. Jedoch können diese Farbwirkungen durchaus variieren. Im Übrigen sollten die Wohnräume farblich nicht monothematisch gestaltet werden. Es empfiehlt sich vielmehr, vor allem größere Räume in zwei Bereiche aufzuteilen. Während ein Bereich eher beruhigend wirkt und für Ausgeglichenheit sorgt, kann ein anderer Abschnitt das Ganze mit einer gewissen Dynamik bereichern. Und keine Angst: Dazu sind keine knalligen Signalfarben nötig. Die dezente, gedeckte Variante funktioniert auch!

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