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E-Bike – Umweltfreundlicher Trend

9. September 2013 Harry Motorisiert  Technik  

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© Michael Möller / pixelio.de
Schon seit mehr als zwei Jahren werden die Stimmen um das sogenannte E-Bike, Elektrofahrrad oder Elektro Bike immer lauter. Neben ihnen werden auch immer öfter die Pedelecs gesehen. Doch was verbirgt sich hinter dieser Bezeichnung und wann ist ein E Bike ein E Bike?

Definition eines E-Bike

Das E-Fahrrad ist der Versuch, eine umwelt- und gesundheitsschonende Alternative zum Automobil zu ermöglichen. Der Aufbau eines solchen Fahrrads unterscheidet sich äußerlich kaum von seinem Ursprung, doch beim Hinsehen gibt es viele Details am Rad zu sehen. Das ist auch beim Pedelec so. Erste Entwürfe zu einem Elektrizität nutzenden Rad entstanden schon im 19. Jahrhundert, damals wurden schon Fahrzeuge mit drei Rädern aus Holz und Metall mit einem Motor versehen, der den Menschen befördern konnte. Mehr…

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Motorräder des Jahres 2013

7. April 2013 Harry Motorisiert  

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Motorrad © A.Gesing / pixelio.de
Für Biker ist es ein echtes Fremdwort: Startschwierigkeiten zum Saisonauftakt. Die derzeit witterungsbedingte unterkühlte Stimmung bremst sie nicht aus, die Straßen unsicher zu machen. Mit einer unbändigen Leidenschaft und einem Affentempo brettern sie auch bei eisigen Frühjahrstemperaturen über den Asphalt und lassen sich den frischen Wind um die Nase wehen.
Die Vielzahl der Neuerscheinungen, die der Motorradmarkt 2013 bietet, verspricht ohnehin jetzt schon das es eine heiße Saison werden wird.

Europas führendes Fachmagazin gibt die Richtung vor

Wenn Motorradfahrer darauf angesprochen werden, was ihre Leidenschaft denn letztendlich ausmacht, fallen häufig Sätze mit Begriffen wie ein “unglaubliches Gefühl von Freiheit“; der “ansteckende Rausch der Geschwindigkeit” oder die Vielzahl an optisch und technisch ausgetüftelten “heißen Maschinen”, die das Bike zu einem echten Statussymbol und das Biken zu einem echten Erlebnis machen.
Genau diese Sehnsüchte hat Europas führendes Fachmagazin MOTORRAD in einer groß angelegten Leserumfrage auf den Punkt gebracht. Unter knapp 68 000 Lesern wurden in 9 Ländern aus über 200 aktuellen Modellen die besten Motorräder des Jahres 2013 gewählt.
Allein in Deutschland beteiligten sich rund 30 000 Leser.

Das Wahlverfahren: In 8 Kategorien gedacht

Zur Auswahl standen 8 Kategorien (z.B. Allrounder; Naked Bikes, Cruiser usw.), für die jeder Leser eine Stimme abgeben konnte. Das Ergebnis bestätigte die Erwartungen der Branche. Europäische Hersteller a la BMW und Ducati stehen in der Publikumsgunst ganz weit oben.
Vor allem BMW konnte mit vier abgeräumten Pole Positions in den Kategorien ihren stärksten Erzrivalen Ducati auf ganzer Linie abhängen.

Die Siegermodelle im Überblick

Zu den großen Gewinnern zählen in erster Linie die folgenden Modelle:

  • Honda CB 1100
  • KTM 125 Duke
  • BMW C 600 Sport
  • Ducati Diavel
  • Ducati Multistrada 1200 S
  • BMW HP 4
  • BMW R 1200 GS
  • BMW K 1600 GT
  • BMW K 1600 GTL

Technische Revolution oder schlanker PS-Protz

Für Stephan Schaller, seines Zeichens BMW Boss, war die Nominierung des BMW R 1200 GS, längst überfällig.
Nicht umsonst hat er das Modell auf der Intermot mit seinem neuen technischem Feintuning bereits als Aushängeschild präsentiert.
Auch die Leser konnte der neu eingebaute wassergekühlte Boxenmotor, der neue Stahlrohrrahmen und das im Motorgehäuse integrierte Sechsganggetriebe des 125 PS starken Enduros überzeugen. Vertreten im Ranking der Gewinner waren aber nicht nur technisch ausgeklügelte PS-Protze.
Mit der Honda CB 1100 durften sich im Stuttgarter Residenztheater auch klassische Vierzylinder mit Luftkühlung über eine Auszeichnung freuen.

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Mit der richtigen Motorradbekleidung in die neue Saison starten

1. April 2013 Harry Motorisiert  

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Motorradsaison © agp / pixelio.de
Bald startet die neue Motorradsaison. Nicht nur ein Check der Maschine und die Überprüfung der Fahrkünste nach der Winterpause sorgen für Sicherheit bei einer Fahrt mit dem Motorrad. Die richtige Motorradbekleidung schützt die Gesundheit des Fahrers. Passende Motorradbekleidung sollte genauso selbstverständlich sein wie das Tragen eines Helmes, denn nur so wird die Freiheit auf zwei Rädern auch zu einem sicheren Erlebniss.

Der Motorradhelm

Ob ein Jethelm oder ein Integralhelm bevorzugt wird, hängt von den persönlichen Vorlieben ab. Schutz bieten beide. Jedoch muss der Jethelm mit einer passenden Motorradschutzbrille ergänzt werden. Der Integralhelm verfügt zum Schutz der Augen über ein Visier. Ausschlaggebend bei einem Helm sind der perfekte Sitz, das Gewicht und die Dämmung der Windgeräusche. Ein

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Motorradhelm
© w.r.wagner
pixelio.de
geringes Gewicht wirkt sich besonders bei längeren Fahrten günstig aus. Moderne Materialien wie Carbon oder Thermoplastgranulate sind extrem belastungsfähig. Speziellentwickelte Gewebearten werden bei der Helmverstärkung oder zur Auskleidung der Helmschale verwendet. Eine aerodynamische Form reduziert den Luftwiderstand. Eine gute Be- und Entlüftung verhindert das Beschlagen des Visiers. Hochwertige Helme besitzen ein ECE Prüfzertifikat. Die Anforderungen an die Motorradhelme werden mit der regelmäßig erneuerten Zertifizierung erhöht, auf das Datum der Zertifizierung sollte also geachtet werden. Helme ohne ECE Prüfzeichen sollten mindestens eine DIN oder ANSI-SNELL Plakette besitzen. Helmbesitzer sollten alte Helme auf ihre Dämmung überprüfen. Sie wird im Laufe der Jahre bröselig.

So finden Sie den richtigen Helm:

  • Messen Sie den Kopfumfang an der stärksten Stelle über den Ohren.
  • Testen Sie den Kinnriemen auf festen Sitz, er muss sich leicht öffnen und schließen lassen.
  • Bei geschlossenem Kinnriemen darf sich der Helm nicht verdrehen lassen.
  • Der Helm muss zwar fest sitzen, darf aber auch keine Druckstellen erzeugen.
  • Der Helm darf sich beim Schütteln des Kopfes nicht bewegen.
  • Brillenträger müssen die Brille durch die Visieröffnung aufsetzen können.
  • Die Helmkante darf das Blickfeld nicht einschränken.
  • Bei einer Probefahrt lassen sich die Windgeräusche und die Vibrationen testen.
  • Achtung: Verschiedene Marken haben eine unterschiedliche Passform, jeder Helm sollte einzeln getestet werden.

Motorradhose und Motorradjacke

Gute Motorradbekleidung bietet Schutz vor Nässe und ist windundurchlässig. Sie ist sehr stabil mit versteckten Nähten gearbeitet und besteht aus abriebfestem Obermaterial. Motorradjacken sind hinten länger geschnitten und schützen die empfindliche Nierenregion. Jacke und Hose verfügen über Einschubtaschen für Protektoren und sind an gefährdeten Stellen wie Knie und Ellenbogen besonders gepolstert. Reflektoren an der Motorradbekleidung sorgen für gute Sichtbarkeit gegenüber anderen Verkehrsteilnehmern in der Nacht. Der Reißverschluss ist verdeckt und bietet keinen Windeinlass. Die Bündchen von Jacke und Hose können nach Körperumfang verstellt werden. Motorradbekleidung wird unterschieden in:

  • Einteilige Motorradanzüge (aus Leder)
  • Zweiteilige Tourenanzüge (aus Leder)
  • Abriebfeste Kunstfaseranzüge für den täglichen Gebrauch

Der Harro Motorradbekleiung Onlineshop erfüllt die Ansprüche, die an hochwertige Motorradbekleidung gestellt wird. Der Shop führt neben Marken Motorradbekleidung auch Helme und Brillen, sowie Protektoren namhafter Hersteller. Ein breites Angebot rund um die Bedürfnisse von Bikern rundet das Angebot ab.

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Motorrad Handschuhe © Günter Havlena / pixelio.de

Motorradhandschuhe

Sie müssen unbedingt anprobiert werden. Sie schützen nicht nur vor kaltem Fahrtwind. Bei einem Sturz müssen sie die Finger und Knöchel von Verletzungen und Brüchen bewahren. Eine gute Polsterung an Fingern, Knöcheln und Handflächen ist daher unerlässlich. Einige Modelle verfügen zusätzlich über eine mit Karbon gepolsterte Knöchelschale. Zudem muss sich das Motorrad mit der Innenhand der Handschuhe leicht bedienen lassen. Handschuhe müssen griffig sein. Das wird durch Stretcheinsätze erreicht. Damit die Finger nicht vom Lenker abrutschen, sind Markenhandschuhe am Daumen und an der Handkante zusätzlich verstärkt. Leder oder Kevlar sind wasserdichte Materialien für Motorradhandschuhe. Achten Sie auf genügend lange Stulpen, damit zwischen Handschuh und Ärmel kein Luftspalt entsteht. Mittels eines Klettriegels an den Stulpen kann die Weite der Handschuhe reguliert werden. Mit einem unterlegten Reißverschluss lässt sich der Handschuh leichter an und ausziehen. Handschuhe für den Sommer verfügen über eine Belüftung. Das luftdurchlässige Material wird an den Fingerzwischenräumen eingearbeitet.

Motorradstiefel

Die Unterschenkel sind bei einem Sturz besonders betroffen. Die Stiefel sollten deshalb im Bereich des Schienbeines mit einem Protektor verstärkt sein. Ein hoher Schaft mindert das Verletzungsrisiko. Die Sohle muss guten Halt bieten und dennoch ein leichtes Schalten ermöglichen. Ist der Spann des Schuhs verstärkt, erleichtert das die Bedienung des Schalthebels.

Motorradunterwäsche

Funktionsunterwäsche unterstützt die Aufgaben der Motorradbekleidung. Sie hält die Haut warm und trocken. Deshalb besteht Motorradunterwäsche nicht aus Baumwolle, sondern aus Kunstfasern oder Mischgewebe. Dieses nimmt die Feuchtigkeit auf und leitet diese nach außen weiter.

Weitere Infos

Weitere Informationen zur richtigen Motorradkleidung finden Sie beim TÜV SÜD

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Freiheit auf zwei Rädern

20. August 2012 Harry Motorisiert  

Die Faszination des Motorradfahrens ist gar nicht so einfach zu erklären. Aber sie ist sehr wohl erkennbar. Jedes Jahr, am ersten warmen Wochenende tauchen sie auf, tausende blankgeputzte Maschinen, frisch aus dem Winterschlaf erwacht. Jeder Biker kennt das Kribbeln, wenn der Motor zum ersten Mal im Jahr vibrierend unter dem Fahrer erwacht. Hat einen der Virus Motorrad erst einmal erwischt, lässt er einen einfach nicht mehr los.


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Motorräder © Rolf Handke / pixelio.de

Fahrgefühl hautnah

Der größte Suchtfaktor geht sicherlich vom Fahrgefühl aus. Auf einem Motorrad besteht direkter Kontakt zur Maschine. An Beinen und Armen spürt man die Kraft des Motors unmittelbar. Fahrtwind und Fliehkräfte sorgen für ein Erleben der Beschleunigung. Hinzu kommt das andere Wahrnehmen der Fahrumgebung. Ohne störende Fahrzeugbegrenzungen wird die Landschaft intensiver aufgenommen. Ein Motorrad sorgt mit seinen zwei Rädern dafür, dass der Fahrer mit seinem Körper mitgehen muss um eine Kurve zu fahren, zu beschleunigen, abzubremsen. Dadurch wird die Straße beim Fahren auch körperlich erlebt und eine Strecke besteht nicht einfach aus Kilometern von A nach B, sondern aus Kurven, Steigungen, Senken und grandiosen Landschaftsausblicken.

Fahrspaß für jeden

Längst sind Motorräder nicht mehr ausschließlich ein günstiges Fortbewegungsmittel für junge Männer. Die Vielfalt der Modelle spricht Männer wie Frauen, Junge und reifere Menschen an. Wer es sportlich mag und auch gerne fernab der Straße im Gelände fährt, der ist mit einer Enduro, Crossmaschine oder Trial gut bedient. Sie sind leicht und wendig und nicht auf Komfort ausgerichtet. Für die großen Touren braucht es dann schon eine Straßenmaschine. Hier gib es bequem ausgestattete, schwere genauso wie sportlichere Modelle. Ein Chopper mit niedriger Sitzhöhe erlaubt auch Menschen mit einer Körpergröße unter 1,60 m ein sicheres Fahren.

Seit Motorräder auch beim Rennsport vertreten sind, fasziniert die Kraft der Beschleunigung auch Menschen ohne Motorradführerschein. Schnell, wendig, kraftvoll – das macht sicher den Reiz des Fahrens aus. Eine Besonderheit ist die Gemeinschaft der Biker. Wo immer sie sich auf der Straße begegnen, wird die Hand zum Bikergruß ausgestreckt. Sie finden sich in Clubs und Fahrgemeinschaften, tauschen sich in Foren aus. Der Zusammenhalt ist groß, das kann jeder bestätigen, der einmal eine Panne mit seiner Maschine hatte oder von einem Biker im Ausland gelotst wurde, nachdem er sich verfahren hatte.

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Nürburgring Nordschleife: GT-Sport in der ‘Grünen Hölle’

31. Mai 2012 Harry Autos  Motorisiert  

Die 20,8 km lange Nürburgring Nordschleife ist nicht nur die längste dauerhafte Rennstrecke der Welt, sondern wohl auch die legendärste. Aktueller Indiz für den weltweiten Kult um die ‘Grüne Hölle’: Der amerikanische Millionär Bruton Smith möchte die Nordschleife in Nevada nachbauen lassen!


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Nachdem zwischen 1951 und 1976 auch die Formel 1 auf der Rennstrecke in der Eifel gestartet war, ist heute der GT-Sport mit der VLN-Langstreckenmeisterschaft und dem jährlichen 24 Stunden-Rennen das Highlight rund um die Nordschleife. Die Begeisterung der Fans für die mächtigen GT3-Rennwagen vom Schlage eines Porsche 911, Mercedes SLS, Audi R8 oder BMW Z4 ist riesengroß. Besonders reizvoll, mitunter aber auch gefährlich, ist die große Klassenvielfalt: Mehr als 150 Fahrzeuge – vom behutsam optimierten Serienfahrzeug bis zum waschechten GT-Rennwagen – treten bei den Rennen gemeinsam an. Die großen Geschwindigkeitsunterschiede auf der engen und kurvigen Piste sorgen regelmäßig für brenzlige Situationen.

Ein Ausflug an die Nordschleife lohnt sich zweifellos. Bei den Rennen der VLN ist der Eintritt entlang der Nordschleife frei. Empfehlenswerte, weil gut einsehbare Abschnitte sind Hatzenbach, Adenauer Forst, Kallenhard oder Brünnchen.

 

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Optimaler Look mit Schutz

30. Mai 2012 Harry Mode  Motorisiert  

Für Motorradfahrer ist eine optimale Bekleidung natürlich extrem wichtig. Das liegt nicht nur an den immer schneller fahrenden Maschinen der Biker, sondern auch an den immer PS-stärker werdenden anderen Verkehrsteilnehmern. Denn nicht zuletzt sind ja nicht ausschließlich Motorradfahrer diejenigen, die einen Unfall verursachen. Die Biker sind jedoch im häufigsten Falle die Leidtragenden, da sie bei einem Crash den Bedingungen der Straße und den anderen Mobilen nahezu schutzlos ausgeliefert sind.

 

Doch nicht nur im Straßenverkehr sind die Fahrer auf eine gute Schutzkleidung angewiesen. Der Sport mit dem schnellen Gefährt hat Hochkonjunktur. So fortschrittlich, wie die Maschinen selbst, ist auch die Mode geworden. Ja, Sie hören richtig – Mode. Denn gerade im Motocross-Bereich sticht der persönliche Stil besonders hervor und die Farbgebungen sind vielfältiger, als sie kaum sein könnten. Die farbenfrohe Mode der Geländefahrer inspiriert auch andere Bereiche: Der Fahrradsport guckt sich den einen oder andern Stil ab, denn nicht nur mit der Farbgebung haben die beiden Sportarten Gemeinsamkeiten. Die Anhänger des Sports müssen nicht nur auf ein robustes Material achten, es sollte auch luftdurchlässig sein, damit es sich auch bei der Bewegung angenehm tragen lässt.


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Biker Mode © Rike / pixelio.de

Nicht zuletzt kommt es aber besonders auf die Schutzfunktion der Bekleidung an. Solange die Entwicklung der Technik vorangeschritten ist, solange hat sich natürlich auch die Mode weiter entwickelt. Die MX Helme und Jacken, Handschuhe und Stiefel, Brillen und Protektoren haben sich weiterentwickelt. Schaumpolsterungen und Carbonfasern bieten Sicherheit und Tragekomfort bei den Handschuhen, Doppelglas und Silikon sorgen auch bei Brillenträgern für optimale Sicht. Stahlkappen, Leder und Latex geben den Stiefeln Sicherheit und nicht zuletzt eine tolle Optik.

 

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Faszination Harley-Davidson

7. Mai 2012 Harry Motorisiert  

Als William S. Harley im Jahre 1903 in einer kleinen Garage einen Verbrennungsmotor entwickelte und in einen Fahrradrahmen montierte, hätte niemand gedacht, dass daraus mal eine der bekanntesten Motorradmarken der Welt werden würde. Ego-Shooter
Harley-Davidson Softail Rocker C

Harley-Davidson

Zusammen mit seinen Freunden Arthur & Walter Davidson montierte er diese erste Harley-Davidson der Welt und wenig später brachen die Drei zu ersten Testfahrten in die Hügel rund um die Stadt Milwaukee auf. Der kleine Einzylinder Motor erwies sich allerdings als zu schwach, so dass er kurzerhand von 116 cm³ auf 405 cm³ Hubraum erweitert wurde.

Im Jahre 1907 entstand der erste V-Twin Motor mit 880 cm³ und etwa 7 PS, der Harley-Davidson in eine neue Ära führen sollte, denn auch heute, 105 Jahre später, ist der luftgekühlte 2 Zylinder V-Motor noch das Markenzeichen des Unternehmens.


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Harley-Davidson Panhead von 1951
Durch Großverträge mit dem US-Militär und den 1. Weltkrieg wuchs das florierende Unternehmen Harley-Davidson extrem schnell und war 1920 mit 28.189 verkauften Motorrädern der größte Hersteller der Welt, der seine Produkte bereits in 67 Ländern anbot.

So ging die Erfolgsgeschichte von Harley-Davidson weiter, die heute nicht nur den amerikanischen Motorradmarkt dominieren, sondern auch weltweit immer mehr Fans gewinnen. Entgegen aller Trends hin zu immer schnelleren, leichteren und leistungsstärkeren Motorrädern, setzt Harley-Davidson auf traditionelle Werte wie ihr unverwechselbares Design.

Neben der Harley-Owners-Group (kurz HOG), dem größten von einem Hersteller geleiteten Verein der Welt und den eigenen Bekleidungsserien „Motorclothes“ setzt Harley-Davidson vor allem auf die Faszination der eigenen Marke.

Die Motorengeschichte von Harley-Davidson

  • F-Kopf 1914-1929 (1000 ccm) und 1922-1929 (1200 ccm)
  • Flathead 1930-1948 (1200 ccm) und 1935-1941 (1300 ccm)
  • Knucklehead 1936-1947 (1.000 ccm) und von 1941 bis 1947 (1200 ccm)
  • Panhead 1948-1965 (1.000 ccm) und 1948-1965 (1.200 ccm)
  • Shovelhead 1966-1977 (1.200 ccm) und 1978-1984 (1338 ccm)
  • Evolution 1984-1999 (1340 ccm)
  • Twin Cam 2000-heute (1450 ccm) / (1584 ccm) / (1690 ccm) / (1800 ccm)

Auch in Deutschland ist Harley-Davidson voll im Trend. Den reinen Verkaufszahlen nach ist H-D auf Augenhöhe mit den Konkurrenten aus Japan und wird lediglich von BMW mit seinem breiten Produktangebot nennenswert übertroffen.

Die Customizer Szene hat in Deutschland ebenfalls große Sprünge gemacht – vielleicht auch da an der Urban-Legend doch etwas dran ist, dass es auf der Welt keine 2 gleichen Harleys gibt?

Custombikes – Keine Motorräder von der Stange

Auf der jährlichen Weltmeisterschaft AMD World Championship of Custombike Building messen sich die internationalen Hersteller von Custombikes. Andreas Bergerforth von Thunderbike Customs aus Hamminkeln gehört zu den bekanntesten europäischen Vertretern, der mit seinem Bike „Spectacula“ bereits den Vizeweltmeistertitel erringen konnte. Nach 2 erfolgreichen Europameisterschaften läuft es gut beim mittlerweile eingetragenen Fahrzeughersteller vom Niederrhein, denn beinahe im Wochentakt rollen die Custombikes aus den Produktionshallen.


Speed-Freak
Harley-Davidson Ironhead Sportster
Das Angebot von Thunderbike reicht von CNC gefrästen Rädern, kompletten Rahmen und Gabeln, bis hin zu Teilen wie Fußrastenanlagen oder seitlichen Kennzeichenhaltern – einem der beliebtesten Umbauten bei Harley-Davidson Fahrern, die sie sowohl über andere Händler wie Custom Chrome oder Louis, aber auch selbst unter http://www.harleydavidsononlineshop.de vertreiben.

Harley-Davidson Events

Die Feier-Kultur von Harley-Davidson ist unter den Motorradmarken weltweit einzigartig. Man hat als Harley-Davidson Fahrer die Qual der Wahl, welche der vielen Großveranstaltungen man besuchen will. Ob es European Bike Week (Faaker See), Hamburg Harley-Days, die HOG Rallye oder zahlreichen anderen Events werden sollen, liegt einzig an der verfügbaren Freizeit der Fahrer.

Im Abstand von etwa 3 Monaten öffnen außerdem die über deutschen 60 Harley-Davidson Händler die Tore zum „Open House“, welches mit dem Tag der offenen Tür anderer Motorradmarken wenig gemein hat.

Hunderte Motorräder, Aftershow-Parties mit Rockbands und vieles mehr kann man dort auch als Nicht-Besitzer der amerikanischen Schwereisen bestaunen. Kostenlos eine Runde mit einer Harley-Davidson drehen, kann man obendrein.


El-Fuego
El Fuego
Flawless
Flawless

Grey-Fellow-with-model
Grey Fellow with Model

Jagged-Rocker-with-model
Jagged Rocker with Model

Pure-Rodders
Pure Rodders

R-O-Dynamic
R-O Dynamic

Smoothless
Smoothless

Fotos: Thunderbike

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Die Zweirad-Saison rollt wieder an!

18. April 2012 Harry Motorisiert  

Bald ist es wieder soweit: die ersten Sonnenstrahlen kommen zum Vorschein. Der perfekte Anlass um mal wieder das Motorrad aus der Garage zu holen. Gerade im Hochsommer, wenn es lange warm draußen bleibt, bietet sich das Fahren mit dem motorisierten Zweirad als ein ideales Hobby an. Zudem gibt es auch eine Menge an Möglichkeiten für tolle Urlaubsreisen mit dem Motorrad. Insbesondere das Camping findet bei vielen Motorradfahrern sehr guten Anklang, da es billig ist und die Freiheit, die schon das Mottoradfahren an sich bietet, vollkommen macht.

Die Vorzüge des Motorradfahrens

Neben einem Urlaub machen viele Biker auch Touren, die nur eintägig sind. Hierbei kann man schöne Schauplätze in der Umgebung besuchen und auch viele tolle Fotos schießen, mit denen man sich an schöne Touren immer wieder zurück erinnern kann. Darüber hinaus macht es vielen Fahrern auch einfach nur Spaß, mit ihrer frisch gewaschenen und geputzten Maschine durch die Städte zu fahren und einfach nur den Moment zu genießen. Die meisten Biker lieben aber auch die Geselligkeit, weshalb sie oftmals in großen Kolonnen mit teils 30 – 40 Motorrädern fahren. Dies repräsentiert das Leben und Treiben der Biker sehr gut und gibt an einem sonnigen Tag in der Stadt ein schönes Bild ab.

Das Motorradfahren kann jeder erleben!

Wer denkt, er bräuchte für dieses Erlebnis ein eigenes Zweirad, der irrt sich. Denn viele Motorradläden bieten die Möglichkeit an, Motorräder für einen beliebigen Zeitraum auszuleihen. Das ist meistens auch gar nicht mal so teuer. Einen Motorradführerschein, den man natürlich auch benötigt, kann man mittlerweile in wenigen Tagen kostengünstig erwerben, weshalb das auch kein Problem darstellen sollte. Insgesamt lässt sich also sagen, dass das Motorradfahren eine sehr schöne Angelegenheit sein kann und sich deshalb ganz besonders für Personen eignet, die das Abenteuer lieben und stetig neue Erfahrungen sammeln möchten, sei es alleine oder doch in der großen Bikergruppe.

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