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Higgs-Boson – das Gottesteilchen

18. Mai 2013 Harry News  Technik  

Die neuesten Entdeckungen haben hohe Wellen geschlagen. In vielen Magazinen wird darüber berichtet. Es liest sich, wie ein modernes Märchen. Da ist von Higgs die Rede, von SuSy und von Cern. Da dreht sich alles um echt oder falsch, Sein oder nicht Sein ist wieder die Frage … Ach, und es dreht sich um das Universum. Worum es geht? Um die Erforschung des Alls und den Versuch, dem Ursprung endgültig auf die Schliche zu kommen – Physik, also!

Higgs-Boson verunsichert Fachwelt

Beim Higgs-Boson oder Higgs-Teilchen, auch Gottesteilchen genannt, handelt es sich um ein Elementarteilchen aus dem Standardmodell der Elementarphysik. Es ist elektrisch neutral, hat kaum Masse, wird aber von allen anderen Teilchen benötigt, damit jene in Wechselwirkung untereinander treten können, da es denen erst Masse verleiht. Tatsächlich habhaft werden konnten Forscher ihm noch nicht, da eine immense Energie und ein großer Teilchenbeschleuniger für den Nachweis nötig sind. Das Higgs-Boson entsteht nämlich erst bei der Kollision anderer Teilchen miteinander. Aber, die Wissenschaftler im Forschungszentrum CERN arbeiten daran.

Was die Wissenschaftler nun an Apokalypse denken lässt, ist der Umstand, dass unser Universum, laut Modell, zum Großteil aus einem Vakuum besteht. Aus einem Echten, versteht sich. Dem Vakuum, in dem sich nichts befindet, so wie es in den Schulen gelehrt wird. Mit dem Nachweis des Gottesteilchens, dem Higgs-Boson und dem Higgs-Mechanismus, ist nun aber klar, dass es dieses leere Vakuum nicht gibt. Im All herrscht ein “falsches” Vakuum, in dem sich zumindest Quantenfelder befinden. Somit ist davon auszugehen, dass dieses angeregte Vakuum seinen Grundzustand – die absolute Leere – anstrebt und dementsprechend auf dem Weg ist, zu kollabieren. Das wäre das Ende für uns und das Universum. Auf der Erde würde niemand etwas von der herannahenden Katastrophe mitbekommen. Geruchlos, tonlos und unsichtbar würde alles vernichtet.

Die Wissenschaft auf der Jagd nach “Gott”

Nun scheint die Apokalypse aber – wieder einmal – auszubleiben. Das Universum besteht seit mindestens 17,8 Milliarden Jahren und bisher konnte keine “echte” Vakuumblase, die sich ausbreitet, ausgemacht werden. Sollte doch eine existieren, hat sie es mit der Zerstörung nicht so eilig. Während die Wissenschaftler sich mittlerweile sicher sind, ein Higgs-Boson “gefasst” zu haben, stellt sich schon die nächste Frage. Welches ist es denn und wie viele gibt es? Denn es ist auch bekannt, dass das anerkannte Standardmodell Lücken aufweist. Deshalb wurde eine neue, zusätzliche Theorie entwickelt, die sich Supersymmetrie nennt, kurz SuSy. SuSy besagt, dass jedem bekannten Teilchen auch ein schwerer Partner, genannt “Superpartner”, zur Seite steht, der alles im Gleichgewicht hält.

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Das Modell der Bürgerversicherung

18. Mai 2013 Harry News  Politik  

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Nach einer von der Bertelsmannstiftung in Auftrag gegebenen und dem Magazin “Focus” vorliegenden Studie des Marktforschungsinstitutes IGES würde die Einführung der von der SPD favorisierten Form der Bürgerversicherung zur Finanzierung von Krankenkassen besonders mittlere und hohe Einkommen steuerlich stark belasten. So könnte die Belastung von Gutverdienern an Steuern und Abgaben bis zu 5 Prozent steigen und ihre Gesamtbelastung von 40 Prozent überschreiten. Zur Erörterung dieser Frage soll jedoch zunächst auf die unterschiedlichen Finanzierungsmodelle der Krankenkassen eingegangen werden.

Was bedeutet Bürgerversicherung?

Das alte Finanzierungsmodell von Krankenkassen offenbart immer mehr Finanzierungslücken und führt langfristig zu ihrer Unterfinanzierung. So sind die gesetzlichen Krankenkassen bisher hauptsächlich beitragsfinanziert, wobei sich Arbeitnehmer und Arbeitgeber zu gleichen Teilen daran beteiligen. In dieses System sind allerdings die privat versicherten Personen, wie Selbstständige, Beamte und sehr gut Verdienende nicht einbezogen.

Um die drohende Unterfinanzierung der Krankenkassen abzuwenden, wurden von den Parteien Modelle entwickelt, die zwei Grundkonzepte erkennen lassen.
Union und FDP bevorzugen die Finanzierung über die sogenannte Kopfpauschale, wobei alle Versicherten unabhängig vom Einkommen den gleichen Pauschalbetrag zahlen. Demgegenüber haben SPD, Grüne und Linke das Modell der Bürgerversicherung entwickelt. Dieses Modell basiert auf der Idee, die Gesundheitsfinanzierung auf eine breitere und damit solidarischere Grundlage zu stellen. Dabei soll sich einkommensabhängig jeder an der Finanzierung beteiligen. Das funktioniert neben der Beitragserhebung über Arbeitnehmer und Arbeitgeber nur durch die Einbeziehung aller Einkommen und einer steuerlichen Gegenfinanzierung des Systems.

Die SPD-Generalsekretärin Andrea Nahles widerspricht nun teilweise der vorgestellten Studie des Institutes IGES hinsichtlich der Belastung von mittlerem Einkommen. Ihrer Aussage nach soll die Gegenfinanzierung über die Besteuerung von Kapitalerträgen erfolgen, was hauptsächlich hohe Einkommen betreffe.
In der Studie wird allerdings auch auf ein gewisses Entlastungspotenzial für kleine Einkommen, Rentner, aber auch Arbeitgeber hingewiesen.
Außerdem wird in der Studie das alternative Konzept der Grünen bezüglich der Bürgerversicherung als weitaus weniger belastend für mittlere Einkommen dargestellt. Diese Einschätzung ergibt sich aus dem Vorschlag der Grünen zur Erhöhung oder gar Abschaffung der Beitragsbemessungsgrenze, weil dadurch eine noch breitere Finanzierung möglich ist.

Vergleich der beiden Finanzierungsmodelle

Sowohl das von Union und FDP vertretende Modell der Kopfpauschale als auch die von SPD, Grünen und Linken bevorzugte Bürgerversicherung haben ihre Vorteile und Nachteile. Mit der Einführung von Zusatzbeiträgen wurde von der jetzigen Koalition ein erster Schritt in Richtung Kopfpauschale getan. Nach Ansicht der FDP ermöglicht dieses Modell auch weiterhin den Wettbewerb zwischen den Krankenkassen.

Die Zukunft wird jedoch Lösungsansätze hervorbringen, die die Vorteile beider Modelle miteinander kombiniert.

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Forscher haben hauchdünnen Tarnmantel entworfen

8. Mai 2013 Harry News  Technik  

Chamaeleon
Getarntes Chamaeleon
© CL / pixelio.de
Seit Generationen ist es der Traum vieler Forscher etwas zu entwickeln, das die Welt bisher noch nie gesehen hat um so neue Maßstäbe zu setzen. Die Technik unserer Welt hat es bisher noch nicht geschafft Dinge verschwinden, quasi unsichtbar werden zu lassen, wie es beispielsweise aus der Tierwelt von Chamäleons bekannt ist. Amerikanische Physiker haben jetzt allerdings eine neue Methode entwickelt mit der es gelingen könnte einen Tarnmantel zu konstruieren, der genau diesen Effekt hervorrufen soll. Bei den Verfahren wurden nicht wie in gewohnter Weise Metamaterialien getestet, die durch die Lichtverschiebung um das Objekt einen solchen Effekt hervorbringen sollen, sondern es wurde feinmaschiges Kupfergitter verwendet. Das Material reagierte auf das Licht, indem die vom Zylinder projizierte Strahlung einen Einfluss auf die Wellen des Tarnmantels und des Objektes nimmt. Es kam zu einer Überlagerung der Wellen. So ist es gelungen einen Zylinder, etwa so groß wie eine Hand, verschwinden zu lassen.Da es sich im Versuch lediglich um Mikrowellen handelte, muss der Durchbruch mit sichtbaren Licht noch erreicht werden. Der Physiker Alù ist bereits überzeugt die Methode auch auf normale Lichtverhältnisse anzupassen. Jedoch ist zu erwähnen, dass die Objekte bei dieser Methode anhand der Wellenlänge schrumpfen. Die Methode muss folglich noch verbessert werden. Es kann hier und jetzt jedoch gesagt werden, dass die Forscher dem Mysterium unsichtbarer Tarnmäntel ein ganzes Stück näher gekommen sind.

 

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Frauenquote: Rebellen legen Aufstand nieder

17. April 2013 Harry News  Politik  

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Die gesetzliche Frauenquote von 30 Prozent bei den Wahlen wird erst 2020 gelten. Der Oppositionsantrag zur Aufnahme von mehr Frauen in das Wahlprogramm wird von den eigenen Verfechtern wie Arbeitsministerin Ursula von der Leyen oder CDU-Abgeordnete Rita Pawelski abgelehnt.

Berlin – Die Bundestagsfraktion hat nach langen Diskussionen mit der Opposition nun einen Punkt erreicht, der alles entspannt. Die Befürworter der gesetzlichen Frauenquote gesellen sich nun auf die Seite der Fraktion. Sie wollen alle am Donnerstag gegen den Antrag einer Einführung der gesetzlichen Frauenquote stimmen. Hierbei ist es interessant zu sehen, dass die größte Verfechterin für eine solche Frauenquote, Ursula von der Leyen, auch dagegen stimmen wird. Diese hat über eine lange Zeit hinweg für den Antrag der SPD gekämpft. Aufgrund des damit entstandenden innerparteilichen Konfliktes hatte Anfangs niemand damit gerechnet. Dieser spitzte sich extrem zu. Ein Kompromiss musste gefunden werden, der die Partei wieder einigen sollte. Am Montag wurde vom Parteivorstand eine Einführung der gesetzlichen Frauenquote befürwortet, aber erst ab dem Jahr 2020. Von der Leyen und andere Befürworter seien aufgrund der Spannungen in der CDU nun bereit bei der kommenden Abstimmung gegen die Frauenquote zu stimmen. Ursula von der Leyen ist jedoch mit einem Seufzer dabei.

Heftige Kritik

Dieser innerparteiliche Konflikt hatte heftige Diskussionen in der CDU ausgelöst. Die Quoten-Rebellen haben heftig Druck ausgeübt und so eine gespaltene Partei hinterlassen, die so nicht bei den Bundestagswahlen hätte teilnehmen können. Angela Merkel befürwortet den Kompromiss. Sie ist nun auf die Bundestagswahlen gespannt, die wieder eine geeinte CDU sehen werden. Fraktionschef Kauder hat sich offen gegen ein solches Verhalten ausgesprochen und will so etwas nicht mehr dulden. Familienministerin Kristina Schröder ging dies noch ein wenig schärfer an. Politik sei keine Ich-AG und jeder müsse zusammenarbeiten. So ein Verhalten darf nicht passieren, hieß es von ihrer Seite.

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Erneutes Erdbeben an der Grenze Iran Pakistan

17. April 2013 Harry News  

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Mehrere Menschen sind am Dienstag aufgrund eines starken Erdbebens im Grenzgebiet Iran Pakistan getötet worden. Das Erdbeben hatte eine Stärke von 7,8 auf der Richterskala und wurde sogar noch in Indien und den Golf-Staaten wahrgenommen. Deutschland will Hilfe anbieten.

Baluchistan. Die Provinz wurde gestern von einem heftigen Erdbeben heimgesucht, bei dem von zwölf Toten auszugehen sei. Die Zahl von 40 Toten wurde noch nicht von den Behörden bestätigt. Allgemein herrscht Unklarheit über die Zahl der Verletzten. Die iranische Stadt Sarawan sei am heftigsten getroffen worden, bestätigte der Gouvernour der Stadt Mohammad Sharif-Khaleqi. Viele Gebäude in der Stadt seien noch aus Lehm gebaut und können somit ein solch starkes Erdbeben nicht überstehen. Das Erdbeben sei das Stärkste seit über 40 Jahren und es soll unbedingt mit heftigen Nachbeben gerechnet werden. Das Zentrum des Bebens sei 90 km unter der Erdoberfläche, was den Schaden ein wenig verringerte. Es wäre verherrend gewesen, falls es nur einige Kilometer höher gelegen hätte. Das Grenzgebiet ist äußerst stark geprägt von Erdbeben und erst letzte Woche ereignete sich im südlichen Iran ein Beben, bei dem 37 Menschen getötet und unzählige verletzt worden sind. Das Gebiet liegt über mehreren tektonischen Platten, der Eurasischen Platte, der Indischen Platte und der Arabischen Platte. Diese bewegen sich unaufhörlich aufeinander zu, formen das Landschaftsbild und suchen das Gebiet mit schweren Erdbeben heim. Über Zehntausend Menschen sind in den letzten Jahren aufgrund dieser Plattenverschiebung gestorben.

Deutschland will Hilfe anbieten

Das Erdbeben war auch in Indien, genauer gesagt in Neu-Delhi und auch in Staaten wie Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten zu spüren. Evakuierungen waren nur in manchen Gebäuden nötig, doch Verletzte wurden keine verzeichnet. Bundesaußenminister Guido Westerwelle möchte im Namen von Deutschland dem Iran bei der Bewältigung dieses schweren Erdbebens helfen. Nach Angaben des Außenministeriums seien keine Deutschen bei dem Erdbeben verletzt worden.

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Aktuelle Promi News

10. April 2013 Harry News  

Liebeswirrwarr bei den van der Vaarts

Was zunächst nur ein Gerücht war, ist nun offiziell: Rafael van der Vaart ist in Sylvies beste Freundin verliebt. Er und die 35-jährige Sabia Boularouz sind ein Paar. Sabia hat damit anscheinend kein Problem. „Ich denke nicht, dass Sylvie sauer ist“, wird sie zitiert. Denn angeblich sind Sabia und der HSV-Star erst lange nach der Trennung von Sylvie zusammen gekommen. Rafaels Frau sieht das allerdings nicht so locker. Sie ist keineswegs begeistert von der neuen Beziehung ihres Mannes. Auf ihrer Facebook-Fanpage ist von Heuchelei die Rede. Von der Beziehung will sie erst aus den Medien erfahren. Den Kontakt zu Sabia Boularouz hat sie abgebrochen. Neues über die van der Vaarts, sowie weitere, aktuelle Promi News und Pics.

Nazi-Ärger mit Tourbus

Andrea Berg und ihr Management sind schockiert. Ausgerechnet an eine Gruppe von Neonazis wurde der einstige Tourbus der Schlagersängerin vermietet. Das Fatale an der Angelegenheit: Der Bus war noch mit dem Namen des Schlagerstars beklebt. Das Management von Andrea Berg kündigte nun rechtliche Schritte gegen den Reiseveranstalter aus Baden-Württemberg an. Die Sängerin hatte zwar erlaubt, dass die Werbefolie nach dem Verkauf an den Unternehmer weiterhin auf dem Bus bleiben durfte. Für politische Veranstaltungen war die Nutzung jedoch tabu. Die Rechtsradikalen waren mit dem ehemaligen Tourbus auf dem Weg zu einer verbotenen Demonstration. Auf der A3 in der Nähe von Frankfurt wurden sie von der Polizei gestoppt. Weitere Infos hier.

Schock beim Strandurlaub

Es sollten für Heidi Klum erholsame Familienferien auf Hawaii werden. Aber die fröhliche Zeit am Strand endete abrupt. Zwei Kindermädchen und der siebenjährige Sohn Henry wurden plötzlich von den Fluten weit ins Meer gespült. Heidi und ihr Bodyguard-Freund Martin rannten hinterher. Die 39-jährige war in Todesangst um ihr Kind. „Henry ist ein guter Schwimmer und konnte zurück an Land schwimmen“, erzählte Heidi Klum später dem Magazin „US Weekly“. Auch die beiden Nannys wurden unbeschadet aus dem Ozean geholt. Nach der geglückten Rettung war Heidi Klum erleichtert, aber auch überrascht. Denn statt zu helfen, fotografierten die zahlreichen Schaulustigen den Vorfall.

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Die Euro Krise nimmt ihren Lauf

22. März 2013 Harry News  Politik  

Seit Tagen beherrscht Zypern die täglichen Nachrichten. Immer wieder sieht man Menschen auf den Bildschirmen, die um ihr Erspartes bangen. Angst davor haben, von ihrem hart ersparten Geld das Land retten zu müssen. Auch Deutschland sieht nach Zypern.

Fast die Hälfte aller Deutschen sind um ihre Ersparnisse besorgt

Nach einer Umfrage sind 48 Prozent der Befragten auch um ihre Ersparnisse besorgt. 50 Prozent hingegen sind der Ansicht, dass dies in Deutschland nicht möglich ist. Doch auch in Zypern hat man lange Zeit nicht damit gerechnet, doch der Plan der EU, dass auch Bankkunden durchwegs an der Rettung der Geldinstitute teilnehmen müssen, liegt auf Schiene.

Die Deutschen vertrauen Merkel

Doch nicht nur Zypern steht im Fokus der medialen Berichterstattung. Auch die EU wird weiterhin durchleuchtet; eine neue Krise steht vor. Insgesamt gehen 64 Prozent aller Deutschen davon aus, dass die derzeitige Situation sehr wohl die Euro-Krise weiterhin verschärfen wird. Mehr Vertrauen haben die Deutschen jedoch in die Bundeskanzlerin. 59 Prozent vertreten die Ansicht, dass Merkel in der entscheidenden Frage zur Euro Krise richtig gehandelt hat. Zudem sind insgesamt 39 Prozent der Deutschen sicher, dass die Partei rund um Merkel sehr wohl die Schulden im Griff hätten. Ein Prozentsatz, der sich nach der Bundestagswahl jedoch drastisch verändern könnte.

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Neuer Papst ist Argentinier: Jorge Mario Bergoglio / Franziskus I.

14. März 2013 Harry Allgemein  News  

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Vatikan – Papst Franziskus I
© johannes vortmann / pixelio.de
Im fünften Wahlgang und am zweiten Tag der Konklave haben sich die Kardinäle entscheiden können, der Nachfolger von Benedikt XVI wird Jorge Mario Bergoglio aus Argentinien, der sich den Namen Franziskus I. geben lassen hat. Jorge Mario Bergoglio gilt als folgsnah, sowie bescheiden und zeigt Interesse an ökologischen Fragen. Jorge Mario Bergoglio ist 76 Jahre alt und darf sich nun das Oberhaupt von 1,2 Milliarden Katholiken nennen, er ist übrigens der erste Papst der aus Lateinamerika stammt.

Papst Franziskus I.

Die berühmten Worte “Habemus papam” hat am heutigen Abend der Kardinalprotodiakon Jean-Louis Tauran gesprochen. Auf der Loggia des Petersdoms sprach er: “Ich verkünde Euch große Freude, wir haben einen neuen Papst.” Der neue Papst Franziskus I. begrüßte seine Anhänger mit “Brüder und Schwestern, buona sera” und bedankte sich bei seinem Vörganger Benedikt XVI. Er bemerkte durchaus humorvoll, dass die Kardinäle wohl am Ende der Welt nach einem neuen Bischof von Rom gesucht haben. “Da sind wir nun” sagte Franziskus, “Ich bitte euch, für mich zu beten”, “Diesen Weg werden wir gemeinsam gehen. Bischof und Volk.”. Nach dem Urbi et orbi (apostolischer Segen) wünschte er den Mensche eine gute Nacht und hat sich zurück gezogen.

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Apple gewinnt 3G Patent-Krieg gegen Samsung im Gericht in Großbritannien

11. März 2013 Harry Android  Apple  

Samsung verliert Patentklage vor UK-Gericht – Diese Woche konnte Apple eine weitere Patent-Streitigkeit gegen den Erzrivalen Samsung für sich entscheiden. Es handelte sich um eine Patent bezüglich der 3G Konnektivität in einem Gericht in Großbritannien. Die Klage ging von Samsung aus. Der koreanische Großkonzern warf Apple vor ein Samsung 3G Patent zu verletzen, in dem es darum geht, wie Geräte Daten über ein kabelloses Netzwerk senden und empfangen. Der Richter Christopher Floyd erklärte, dass dies nicht zutrifft und sich Apple nichts zu schulden hat lassen kommen.

Der Patentkrieg hat schon eine lange Geschichte hinter sich

Samsung erhoffte sich durch die Klage 2,5 Prozent der Gewinne, die Apple durch jedes Gerät, das 3G besitzt, erwirtschaftet. In dem mittlerweile schon beinahe berüchtigten Patentkrieg zwischen Apple und Samsung, sollen von 27 eingereichten Klagen von Samsung, 24 schon von Apple abgewehrt worden sein. Immerhin drei Patentklagen konnte Samsung für sich entscheiden, wobei zwei davon in einem Gericht in Samsungs Heimatland Korea verhandelt worden waren. Samsung zeigte sich enttäuscht von der Entscheidung des englischen Gerichts. Der koreanische Konzern will noch darüber entscheiden, die Klage endgültig fallen zu lassen oder Revision einzureichen. Die gegenseitigen Patentklagen begannen erstmals, als Apple im April 2011 Samsung verklagte und beschuldigte den „Look und Feel“ des iPhones bzw. iPads abgekupfert zu haben. Samsung wollte das nicht einfach so hinnehmen und verklagte Apple im Gegenzug mehrmals und nun wollen die gegenseitigen Anklagen kein Ende mehr nehmen.

Trotz Klagen verkauft Samsung Apple-“inspirierte“ Produkte

Apples Klagen konnten Samsung allerdings bisher nicht davon abhalten, mehrere zum Teil sehr ähnliche Produkte wie die von Apple, in den Handel zu bringen. Letzten Monat zum Beispiel veröffentlichte Samsung eine neue App namens Wallet, die frappierende Ähnlichkeiten zu Apples Passport aufweist. Selbst das Design des Icons weist darauf hin, dass sich Samsung von Apple „inspirieren“ lies, um es höflich zu formulieren. Man darf gespannt sein, ob diesbezüglich eine Klage Apples folgen wird.

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Volkswagen löst zehn Jahre altes Versprechen ein

11. März 2013 Harry Autos  News  

Bereits 2002 war der ehemalige VW-Chef Ferdinand Piëch mit einem sehr Verbrauchseffizienten Auto vom Firmensitz des Automobilherstellers in Wolfsburg bis nach Hamburg gefahren und hatte ein Auto Prophezeit welches allein mit einem Liter Treibstoff 100 Kilometer weit fahren können soll. Dies scheint nun Realität zu werden.

Kleiner Tank – große Reichweite

Auf dem Genfer Salon Anfang März diesen Jahres präsentiert Volkswagen den XL1. Dieses soll nicht nur ein Prototyp bleiben sondern, auch in Kleinserie verkauft werden. Auf den ersten 100 Kilometer soll der Verbrauch bei nur 0,9 Liter Diesel liegen. Danach sind die Batterien des Hybriden aufgebraucht und der Motor fährt allein mit Treibstoff weiter. Doch selbst dann soll der Verbrauch bei grade einmal 2 Liter auf 100 Kilometer liegen. So reicht der nur 10 Liter große Tank für rund 550 Kilometer.

Lamborghini im Polo Format

Optische macht der XL1 einiges her. Mit einer Höhe von nur 1.153 mm ist er flach wie ein Lamborghini aber besitzt mit einer Länge von 3,89 Metern die Größe eines VW Polos. Das ausgetüftelte Design verleiht dem Auto eine strömungseffiziente Form wie keinem anderen Auto. Der CW-Wert, der Wert des Luftwiederstandes, liegt bei fast der Hälfte dessen was ein Golf auf die Anzeige bringt.

Flügeltüren für den Sportwagenlook

Der XL1 beschleunigt in 12,7 Sekunden von 0 auf 100 Stundenkilometer. Damit kann er nicht mit aktuellen Sportwagen mithalten, trotzdem hat VW den Wagen mit einem besonders sportlich wirkendem Designelement ausgestattet. Flügeltüren verleihen dem sparsamen Fahrzeug einen sportlichen Look und erinnern an Fahrzeuge die bis lange nur von dem Tochterunternehmen Lamborghini bekannt sind.

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