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Die perfekte Rasur: Tipps für den gepflegten Mann

17. Mai 2013 Harry Schönheit  

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Nass rasieren © Andreas Morlok / pixelio.de
Es ist ein leidiges Thema: Der Bartwuchs. Als Teenager ist er zu spärlich, später muss der gepflegte Mann allerhand Mittel auffahren, um dem Bartwuchs Herr zu werden. Denn wenn es um die Bartmode geht, gelten eigentlich nur zwei Regeln: Entweder ist der Bart gepflegt – oder er muss weg. Mit folgenden Tipps gelingt Ihnen der zweite Weg aber mit Sicherheit!

Nass rasiert besser

Elektrische Rasierer mögen ihre Vorteile haben: Sie sind in der Bedienung bequem und die Gefahr, sich zu schneiden ist viel geringer. Allerdings ist diese Art der Rasur in der Regel nicht sonderlich gründlich, hinterlässt Stoppeln und wird mit der Zeit auch unhygienisch, da die Reinigung um einiges haariger sein kann, als man denkt. Nassrasuren mögen also zeitaufwändiger sein, sind aber gründlicher und besser für die Haut.

Die richtige Schärfe macht den Unterschied

Dass Nassrasuren besser für die Haut sind, gilt allerdings nur, wenn die Klinge des Rasierapparates häufig gewechselt wird. Mit jeder Benutzung werden die Klingen ein wenig stumpfer und schneiden schlechter. Die Folge: Sie drücken bei der Rasur stärker auf und damit steigt auch die Verletzungsgefahr. Und mit stumpfen Klingen können sie sich auch von einer glatten Gesichtshaut verabschieden: Die abgenutzten Klingen erwischen nicht mehr jedes Haar und schneiden diese nicht mehr glatt ab, sondern rupfen sie eher heraus.

Wärme öffnet die Poren

Was Frauen schon lange so machen, hat sich in der Männerwelt noch nicht durchgesetzt: Rasieren sie sich beim Duschen! Das Wasser zum Abspülen ist quasi schon da, durch die Wärme des Wassers öffnen sich die Hautporen und die Rasur wird einfacher, da die Haare förmlich aufquellen. Außerdem muss der Herr danach nicht das Waschbecken reinigen.

Schaumparty

Ob sie Bartseife oder Schaum verwenden ist eine Frage des Geschmacks. Auf jeden Fall sollten sie das Mittel etwa zwei Minuten einwirken lassen, um die Haare weich werden zu lassen, denn trockenes Barthaar ist ähnlich stark wie Kupferdraht. Mit einem Dachshaarpinsel wird das einschäumen besonders einfach. Ohne Pinsel den Schaum mit der Handfläche großzügig verteilen.

Die richtige Reihenfolge

Man beginnt an den schwer zugänglichen Stellen am Hals und Kinn und arbeitet sich dann über die Wangen vor. Der Bereich unter der Nase kommt zuletzt dran, da die Haut hier besonders zart ist und der Schaum dort extra gut einwirken sollte, bevor man darüber rasiert.

Richtungsweisend

Sicher hat man das Gefühl, dass die Rasur gegen den Haarwuchs gründlicher wird. Dabei steigt aber eigentlich nur eines: Die Hautrötungsquote. Denn gegen den Strich zu rasieren führt zu Hautirritationen und damit zu Hautrötungen. Besser: Immer in Richtung des Haarwuchses rasieren. Moderne Rasierer bekommen das ohne Probleme hin und sind dabei gründlich!

Keine Gewalt am Rasierer

Den Rasierer mit Gewalt auf das Gesicht drücken um die Barthaare zu vertreiben? Keine gute Idee. Wie schon oben beschrieben schaden sie damit ihrer Haut und reißen die Haare eher aus ihren Poren, als das sie eine gründliche Rasur erzielen. Wichtig dabei: Auch nicht zu sanft über der Haut schweben, sondern einen Mittelweg wählen.

Kein Alkohol aufs Gesicht

Alles, was brennt und streng riecht ist gut? Ganz im Gegenteil. Die schmerzhafte Tortur mit Aftershaves in denen Alkohol enthalten ist hat keinen positiven Effekt. Besser ist ein feuchtigkeitsspendendes Hautgel nach der Rasur. Das brennt auch weniger und pflegt gleichzeitig die Haut.

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Der Lippenstift wird 130 Jahre

13. Mai 2013 Harry Kosmetik  Schönheit  

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Lippenstift © Petra Bork / pixelio.de
Die Bedeutung des Lippenstiftes im Wandel der Zeit – Der Lippenstift ist nach wie vor ein äußerst beliebtes und weit verbreitetes Schminkutensil. Nicht nur im alten Japan schmückten sich höher gestellte Frauen mit einer ähnlichen Pflege aus Wachs, Honig und Pigmenten; auch im Barock war das Hervorheben der Lippen durch die weiß gepuderten Gesichter angesagt. Obwohl der Schminkartikel in manchen Kulturen zunächst als unhöfisch bezeichnet wurde und hauptsächlich an Künstlerinnen oder Prostituierten zu finden war, begeisterten sich schon bald wichtige Frauen in Staat und Politik für das Betonen der Lippenpartie, wie zum Beispiel Königin Elisabeth I.

Der Lippenstift – Heute!

Auch heute, nach 130 Jahren, ist das beliebte Schminkutensil nicht aus der Mode gekommen. Ein zartes Betonen der Lippen durch helle Farbtöne oder knalliger Lippenstift zu gegebenen Anlässen – für Jeden ist etwas dabei. Nicht nur in der Wirtschaft hält sich der Kosmetikartikel weitgehend stabil. Die Sinnlichkeit der Frau; ihre weiblichen Reize – ohne Lippenstift beinahe unvorstellbar.
Was wär Marilyn Monroe ohne ihre roten Lippen gewesen? Und wie kann ein schöner Kussmund je aus der Mode kommen? Es gibt also Anlass die Lippenpflege auch noch heute, nach 130 Jahren, gebührend zu feiern. Und wie könnte Frau das besser, als dann und wann selbst zur Lippenkosmetik zu greifen?

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Das Hautbild natürlich beeinflussen

3. März 2013 Harry Schönheit  

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Gesunde Ernährung © Benjamin Thorn / pixelio.de
“Du bist, was Du isst”. Diese alte Volksweisheit hat gar nicht so unrecht. Eine ungesunde Lebenswiese spiegelt sich häufig in der körperlichen Verfassung, insbesondere im Hautbild, wieder. Doch was braucht unsere Haut wirklich?

Die Haut

Die Haut ist das größte Organ des Menschen. Bei durchschnittlicher Körpergröße misst sie 1,65 Quadratmeter. Sie wiegt circa 13 Kilogramm. Über 2,5 Millionen Schweißdrüsen regeln die Körpertemperatur. Die Haut schützt uns vor Verletzungen. Berührungen werden an das Gehirn weitergeleitet und dort verarbeitet. So spüren wir heiß, kalt, spitz, glatt und Schmerzen durch Wunden. Mikroorganismen bekämpft die Haut mit Fresszellen. Gesunde Wirkstoffe aus Körperlotionen werden dagegen von der Haut aufgenommen.

Die Haut als Spiegel

Hautprobleme wie Falten, ein unreines Hautbild, Akne, Nesselsucht, Ekzeme oder Neurodermitis deuten auf eine Störung im Körperinneren hin. Auf einen unausgeglichenen Hormonhaushalt, fehlende Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente reagiert die Haut mit Juckreiz, Rötungen und Pusteln. Auch die Bildung von Falten wird durch eine unausgewogene Ernährung beeinflusst.

Was braucht die Haut?

Die Haut sieht gesund aus, wenn sie fest, glatt und rosig ist. Eine basische Ernährung kann das Hautbild verbessern. Dazu zählt der regelmäßige Verzehr von Obst und Gemüse. Wasserreiches Gemüse hilft bei der Ausleitung von Schadstoffen. Kohlgemüse enthält Schwefel, Zink, Phosphor und Vitamin C. Diese Stoffe unterstützen den Körper bei der Ausscheidung von Giftstoffen. Gesunde Haut kann durch ausreichend viel Flüssigkeit glatter werden. Zwei Liter stilles Wasser gelten als optimal. Eier aus Freilandhaltung mit dem Stoff Biotin, der Verzicht auf das Rauchen, ausreichend Schlaf und eine gesunde Lebensweise sorgen für eine gesunde Haut.

Schutz für die Haut

Zu viel UV-Strahlung führt zu vorzeitiger Hautalterung und häufige Sonnenbrände können später Krebs auslösen. Dem Genuss der warmen Sonnenstrahlen sollte deshalb ein ausreichender Sonnenschutz vorangehen. Antioxidantien gegen die Hautalterung sind die Vitamine des B-Komplexes, Coenzym Q10, Vitamin E und Selen. Das Gewürz Kurkuma, Spinat und Nüsse gelten ebenfalls natürliche Jungbrunnen.

Hauptpflege

Eine hochwertige Hautpflege für gesunde Haut besteht aus Kosmetik mit natürlichen Inhaltsstoffen. Die Vorteile von Naturkosmetik liegen in der Vermeidung von Mineralölen bei der Herstellung. Allergieauslösende Farb- und Konservierungsstoffe finden bei Naturkosmetik keine Verwendung.

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Sich mit dem richtigen Parfüm gekonnt in Szene setzen

25. Februar 2013 Harry Schönheit  

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Parfüm © BrandtMarke / pixelio.de
In einem Parfüm verbinden sich viele Duftnuancen. Frisch, blumig, feminin, orientalisch oder maskulin umschmeicheln sie unsere Nasen. Mit Parfümdüften koppeln sich Erinnerungen an schöne Stunden zu zweit, an einen Sonnenuntergang oder ein besonderes Erlebnis. Das Wort Parfüm ist lateinischen Ursprungs. “Per fumum” bedeutet “durch den Rauch”.

Die Geschichte des Parfüms

Duftstoffe wurden in alter Zeit zu Ehren der Götter verbrannt. Beim “räuchern” entstand ein dichter Rauch. Die alten Ägypter kannten bereits die Verwendung von Duftessenzen. Sie gebrauchten Parfüm zur Körperpflege und als Grabbeigabe. Die Griechen und Römer nutzen parfümiertes Wasser. Im Mittelalter verbot die Kirche den Gebrauch von Parfüm. Damit sollte die Sittlichkeit bewahrt werden. Viele Rezepte und das Wissen um verschiedene Duftessenzen gingen in dieser Zeit verloren. Die Kreuzfahrer brachten das alte Wissen um die Wirkung der Düfte aus dem Orient zurück. Zudem enthielt ihr Gepäck kostbare und neuartige Duftstoffe. Nach der Erfindung der Destillationsmethode im Jahr 1000 wurde 1190 “Parfümhersteller” eine geschützte Berufsbezeichnung. Das erste moderne Parfüm, ein Vorreiter des Kölnisch Wassers, dachte sich um 1370 ein Ungar aus. Im 16./17. Jahrhundert erfuhr die Parfümindustrie in Frankreich einen Aufschwung. Grasse wurde zur Parfümhauptstadt. Dort gediehen Orangenblüten und Lavendel. 1709 designte Giovanni Maria Farina des Kölnisch Wasser neu. Ende des 19./ Anfang des 20. Jahrhunderts konnten die Rohstoffe zur Parfümherstellung synthetisch erzeugt werden. Damit wurde Parfüm günstig und massentauglich.

Den passenden Wohlgeruch finden

Der individuell zugeschnittene Duft bezeichnet die eigene Persönlichkeit. Er wird in Basis, Kopf- und Herznoten unterteilt. Basisnoten bleiben am längsten auf der Haut haften. Dazu zählen Sandelholz, Moschus oder Patschuli. Die Kopfnote ist am kürzesten zu spüren. Zu ihr zählen alle Zitrusdüfte. Zur Herznote werden alle blumigen Düfte zugeordnet. Sie müssen die Kopfnote und Basisnote miteinander zu verbinden.

Für jeden Anlass ein Duft

Ein Duft für den Alltag differenziert sich von einem Duft für den Abend. Während der Duft für die Arbeitszeit eher leicht sein soll, darf sich das Parfüm beim Date oder beim romantischen Abendessen schon mehr herausheben. Ein frischer Duft eignet sich für sportliche Aktivitäten. Ob wir einen femininen, blumigen, lässigen, sportlichen oder extravaganten Duft küren hängt vom Charakter ab.

Parfüm im Internet

Wer seinen maßgeschneiderten Duft schon gefunden hat, kann Parfüm günstiger im Internet bestellen. In einigen Shops lässt sich fast die Hälfte der Kosten einsparen. Seit neuestem finden Sie auch Düfte bei Friseurzubehör 24. Der Friseurshop erweiterte sein Angebot mit über 800 Flacons moderner Duftkreationen. 385 Damendüfte und 281 Herrendüfte stehen zur Auswahl. Die Preisspanne der meisten Parfümflakons liegt unter 100 Euro. Bekannte Hersteller wie Armani, Dior, Dolce&Gabbana, Estee Lauder oder Hugo Boss und Jean Paul Gaultier werden im Shop bei gleicher Flakongröße bis zu 30 Prozent günstiger vermittelt. Sie finden Düfte auch auf YouTube.

Bekannte Parfüme für Damen

Chanel No.5 ist das prestigeträchtigste Parfüm unseres Jahrhunderts. Der aus 80 Zutaten bestehende Duft wurde von Coco Chanel erstmals 1921 vermarktet. Chanel No besteht unter anderem aus Essenzen von Ylang-Ylang, Jasmin und Mairosen. Joy ist ein weiterer markanter Duft. Das Parfüm wurde von Jean Patou 1929 in Auftrag gegeben. Inhaltsstoffe wie Moschus, Jasmin, Mairosen, Lilie und Sandelholz bewirken ein unverwechselbares Aroma. Schon der Name Shalimar erzeugt ein tiefes Wohlbefinden. Das Parfüm mit der orientalischen Note gilt als Verkörperung der Weiblichkeit. Vanille, Patschuli, Zitrone und Bergamotte verkörpern den Duft Shalimar gemeinsam mit Jasmin, Rose und Vetiver.

Bekannte Düfte für Herren

Knize Ten war die allererste Herrenduftserie. Sie enthielt neben Rosmarin und Orange Substanzen von Bergamotte, Zeder, Ambra und Sandelholz. Dieses Parfüm hielt bis 1959 seinen Spitzenplatz bei den Herrendüften. Dann folgte Vetiver von Guerlain. Der Duft verströmt einen holzigen Geruch. Er riecht nach Männlichkeit und Frische. Fleur du Mala von Gaultier gehört in der Männerwelt seit 1995 zu den am meisten gekauften Flakons in Europa. Mit seiner holzig-würzigen Note fühlen sich Männer sichtlich wohl.

Inhaltstoffe von Parfüm

Das Duftwasser besteht zu 85 Prozent aus Alkohol. Darin lassen sich die entsprechenden Duftstoffe ganz besonders gut lösen. Heutzutage sind alle Duftstoffe größtenteils synthetisch hergestellt.

Praktische Tipps zur Verwendung von Parfüm

Ein Parfüm duftet in etwa vier Stunden lang. Danach sollte es erneut aufgetragen werden. Besondere Hautstellen mit einer erhöhten Hauttemperatur sind die Innenseiten der Handgelenke, hinterm Ohr oder der Übergang zwischen Hals und Dekolleté. Parfüm auf der Kleidung ist eine gute Wahl. Der Duft sollte in einer Entfernung von 40 Zentimetern gerade noch wahrnehmbar sein. Einmal angebrochenes Parfüm behält ein Jahr lang seine Duftnote. Originalverpackt beträgt die Haltbarkeit ungefähr zwei bis fünf Jahre. Parfüm verträgt keine Wärme, dann verändert sich der Duft.

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Rat für die Schönheit aus dem Internet holen

24. Februar 2013 Harry Schönheit  Webseitenvorstellungen  

Für viele Frauen gibt es keine interessanteren Themen wie Mode, Make-up und Schönheit. Die neusten Trends interessieren sie genau so heiß, wie Männer die neusten Innovationen der Technik interessieren. http://www.beautymag.de/ ist ein Informationsblog für Mädels und Frauen und berichtet über alle Interessanten Dinge aus der Beauty und Modewelt. Verbraucherinnen posten Tipps und Infos für Verbraucherinnen.

Immer auf dem neusten Stand sein

Die neusten Trends für die kommende Saison finden sich im Internet am Schnellsten. Verbrauchermeinungen zum Asia Style, transparenten Modellen, der neuen Trendfarbe Weiß oder dem Metallic Style werden im Modeforum heiß diskutiert. Welche Accessoires und welche Handtaschen 2013 „IN“ sind, wissen die Autoren der passenden Foren am besten. Eine Stilberatung, Frisuren- und Schminktipps helfen dabei das individuelle Outfit aufzupeppen. Obwohl es auch einen Button für Männermode gibt, eignet sich dieses Portal wohl mehr für modebewusste Frauen, zudem die Seite mit vielen Modeshops verlinkt ist.

Ist eine Schönheitsoperation angebracht oder nicht?

Die Meinungen der User gehen hierzu auseinander. Pro und kontra sowie Empfehlungen oder Warnungen vor speziellen Ärzten werden im Forum unters Volk gebracht. Weiterleitende Links, zum Beispiel zu einer Nasenkorrektur ohne OP, sind nur für registrierte Nutzer sichtbar.

Was hilft bei Cellulitis?

Die Mehrheit der Frauen beschäftigt sich intensiv mit den unschönen Stellen am Oberschenkel. Trotzdem muss eine OP nicht die beste Lösung sein. Gymnastik und spezielle Strumpfhosen lindern Cellulitis. Ganz ohne Cellulitis ist laut Beautymag-Blog kaum eine Frau. Sich aber wegen Cellulitis operieren zu lassen lehnen die meisten ab.

Kosmetiktipps aus der Natur

Immer mehr Frauen greifen statt chemischer Schönheitsprodukte auf Naturkosmetik zurück. Auch in diesem Forum ist Cellulitis ein beherrschendes Thema. Doch auch Hilfe gegen Pickel und für selbst gemachte Haarkuren finden sich Forum. Für Haarprobleme wurde ein extra Forum eröffnet. Wie können die Haare unter einer Mütze schnell hochgesteckt werden. Wie wird ein Bauernzopf kreiert? Doch auch Typveränderungen und Kurzhaarfrisuren werden in der Frisurberatung angesprochen.

Das Internetforum als passende Rundumberatung

www.beautymag.de sieht sich selbst als Ratgeber. Die Vielschichtigkeit der Informationen macht den Reiz der Internetseite aus. Wer eigene Erfahrungen in puncto Wellness und Schönheit gern weitergeben möchte, muss sich als Nutzer registrieren. Nur dann ist es möglich auf Beiträge zu antworten oder eigene Beiträge ins Forum einzustellen.

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Mit Locken und Farben kann der Typ verändert werden

2. Februar 2013 Harry Schönheit  

Nicht jeder hat das Glück, von Natur aus das gewünschte Haar zu haben. Menschen mit glatten Haaren hätten gerne gewelltes Haar oder Locken. Wer Locken hat wünscht sich umgekehrt oft glatte Haare. Auch auf die Farbe der Haarpracht hat man leider keinen Einfluss. Friseurgeschäfte aber auch die Industrie stellen unterschiedliche Produkte zur Verfügung um die Vorgaben der Natur zu verändern.


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Frau mit Locken © Daniel Rennen / pixelio.de

Dünne, glatte Haare erhalten durch Locken mehr Volumen

Glattes Haar ist bei den meisten Menschen zudem sehr dünn. Mit Dauerwellen, die idealerweise in einem Fachbetrieb gemacht werden erhalten die Haare mehr Volumen. Je nachdem wie die Haare behandelt werden, ist von leichten Wellen bis hin zu kleinen Pudellöckchen alles möglich. Damit die Locken dauerhaft erhalten bleiben, werden unterschiedliche Fixiermittel verwendet. Die Haare werden eingedreht und mit Wärme behandelt. Die Locken oder Wellen bleiben danach erhalten, bis sie von alleine herauswachsen oder erneuert werden. Da das Haar durch künstliche Locken dauerhaft strapaziert wird, muss es auch besonders gepflegt werden. Oft werden die Haare spröde und brechen ab. Mit speziellen Pflegeprodukten für dauergewelltes Haar werden spröde Haare wieder weich und brechen seltener ab.

Farblich ist heutzutage fast alles möglich

Auch bei den Farben der Haare kann der Natur entscheidend entgegengewirkt werden. Für kurzfristige Farbveränderungen der Haare können Tönungen verwendet werden. Dauerhafte Veränderungen werden mit dem Färben der Haare erzielt. Da die Farben meist chemisch hergestellt sind, wirken sie sich nachteilig auf die Struktur der Haare aus. Um gefärbte und gebleichte Haare zu pflegen, müssen daher auch besondere Pflegeprodukte verwendet werden. Diese stärken das strapazierte Haar und erhalten die Farben. Die Kombination von Farbe und Dauerwelle kann jedoch problematisch für die Haare werden. Dazu sollte man sich in jedem Fall den Rat eines Friseurs einholen.

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Herrenduft – Für den Mann von Welt

1. Februar 2013 Harry Schönheit  

Die Zeiten, da Männer nach der Rasur bestenfalls ein paar Spritzer eines Rasierwassers auf die Wangen klatschten, gehören längst der Vergangenheit an. Die Herren der Schöpfung sind wagemutiger geworden und brechen Konventionen.


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Herrenduft © günther gumhold / pixelio.de

Individuelle Duftnote

Jeder Mann achtet auf seine persönliche Note. Was für Kleidung und Frisur gilt, trifft erst recht auf den Herrenduft zu, der die individuelle Ausstrahlung zusätzlich unterstreicht. Aber bei aller Individualität legen Männer großen Wert auf Diskretion. Ein Herrenduft, der aufdringlich riecht, wird von der Mehrzahl abgelehnt. Charakterstärke und Mut, so sehen Männer sich gerne selbst. Und genauso wollen sie auch wahrgenommen werden. Ein Herrenduft soll diesem Selbstbildnis zusätzlich Ausdruck verleihen. Kein Wunder also, dass Männer gerne bei bipa.at nach einem interessanten Herrenduft stöbern.

Maskulin und zärtlich

Das Verständnis des modernen Mannes ist heute geprägt von einer Vielzahl von Einflüssen. Einerseits soll er im Beruf funktionieren. Auf der anderen Seite wird erwartet, dass er ein liebevoller Partner ist, der seine Partnerin in allen Belangen unterstützt. Männer, die diese neue Männerrolle bewusst ausfüllen, legen auch bei der Auswahl eines Preshaves oder Aftershaves Wert auf eine Duftnote, die maskuline und zärtlich-spielerische Komponenten vereint.

Alles unter einem Dach

Oft wählen Männer ihren Herrenduft je nach Stimmung aus. Frisch Verliebte mögen es vielleicht eher blumig und frisch. Fernweggeplagte ziehen eine orientalische Duftnote vor. Bei www.bipa.at findet jeder Herr den zu ihm passende Duft. Bipa.at bietet ein breites Spektrum an Parfüms und Aftershaves renommierter Markenhersteller von Joop bis Mexx. Alle Produkte werden zu einem erstaunlich fairen Preis angeboten, bei dem auch sparsame Männer nur schwer Nein sagen können.

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Spieglein,Spieglein an der Wand….

22. Januar 2013 Harry Allgemein  Schönheit  

Die Kontrolle, ob das eigne Make-up oder das Outfit in Ordnung ist, gehört zu den mechanischen Abläufen im Laufe eines Tages. Ob im Badezimmer, in der Handtasche oder auf Reisen, fast immer befindet sich ein Spiegel in Reichweite. Er kann zum eignen Aussehen befragt werden. Früher waren Spiegel ein Luxusgut.

Die Entstehung des Spiegels

Wahrscheinlich waren die Menschen schon immer ein wenig eitel. Als ersten natürlichen Spiegel nutzten sie eine glatte Wasseroberfläche. Bei den alten Ägyptern und Römern kamen Metallspiegel in Gebrauch. Deren Spiegeloberfläche bestand aus Kupfer, Bronze oder Gold. Sie mussten häufig poliert werden, damit sie nicht blind wurden. Im Mittelalter gab es die ersten Spiegel aus Glas. Die Rückseite von Glas wurde dafür mit Zinn und Quecksilber versehen. Daraus entstand eine reflektierende Vorderseite. Den ersten Wandspiegel besaß König Ludwig XIV. Die Glasmasse wurde dafür durch Walzen gezogen und nach dem Erkalten poliert. Erst 1860 löste Silber der bisherigen Quecksilberspiegel ab.


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Spiegel © blanche neige photography / photocase.com

Für jeden Anlass den richtigen Spiegel

Für verschiedene Anlässe wurden mannigfache Arten von Spiegeln entwickelt. Handspiegel, Kosmetikspiegel, Wandspiegel und Schminkspiegel besitzen zwar gleiche Eigenschaften unterscheiden sich aber in ihrem Aussehen:

Wandspiegel sind im Allgemeinen sehr groß. Neben rechteckigen, menschengroßen und noch größeren Spiegelmodellen mit verschnörkeltem, prunkvollem Rahmen gibt es Wandspiegel auch in kleineren Dimensionen. Mit ihrer Hilfe kann der korrekte Sitz der Garderobe, die Haltung oder der Haarschnitt überprüft werden. Besonders in Schlafzimmer, Flur und Bad sind solche Spiegel im privaten Bereich oft zu finden. In öffentlichen Gebäuden hängen an den Wänden oft Spiegel im Eingangsbereich. Neben ihrer praktischen Kontrollfunktion lassen sich mit einem großem Spiegel die Dimensionen von engen und kleiner Räumen positiv beeinflussen. Günstig platziert und clever beleuchtet erzeugen sie ein Gefühl von Helligkeit und Weite.

Standspiegel verfügen über einen standfesten Rahmen. Kleine Modelle haben einen Fuß oder Klappmechanismus mit dem sie sich ganz einfach aufstellen lassen. So sind beide Hände frei für kosmetische Arbeiten. Größere Standspiegel finden sich in Bekleidungsgeschäften oder in einer Schneiderei. Da sie oft mit einem Kippmechanismus versehen sind, lässt sich das Kleidungsstück von allen Seiten und Perspektiven gut betrachten. Je nach Größe ist der Rahmen anders geformt. Kleine Modelle umschließt ein einfacher Rahmen aus Plastik. Sie passen im Badezimmer auf eine Ablage. Größere Modelle sind mit einem Metall- oder Holzrahmen eingefasst. Sie sind ein echter Blickfang für den Flur oder im Schlafzimmer.

Schminkspiegel beherbergen einen besonderen Vorteil. Sie vergrößern die zu betrachtende Gesichtspartie bis zu sieben Mal. Somit kann das Make-up passgenau aufgetragen werden. Auch zum Augenbrauen zupfen oder Wimpern tuschen eignet sich der Schminkspiegel hervorragend. Er ist mit einem Standfuß ausgestattet, sodass er nicht gehalten werden muss. Das ist zum Beispiel bei einer Rasur von Vorteil. Andere Modelle lassen sich aufhängen oder mit einem Klebepad befestigen. Schminkspiegel leisten eine wertvolle Hilfe bei der Hygiene und sind meistens im Bad zu finden.

Beleuchtete Kosmetikspiegel sind eine Weiterentwicklung des praktischen Schminkspiegels. Beleuchtete Kosmetikspiegel haben zwei Spiegelseiten. Eine Spiegelseite gibt das Antlitz in normaler Größe wieder. Die Rückseite des beleuchteten Kosmetikspiegels stellt das Antlitz vergrößert dar. Durch einen elektrischen Anschluss oder eine Batterie im Rahmen des Spiegels wird der einfache Kosmetikspiegel zum beleuchteten Kosmetikspiegel. Somit wird das kosmetisch zu behandelnde Areal gut sichtbar. Jede behandlungsbedürftige Gesichtspartie kann dementsprechend erkannt und versorgt werden. Eine breite Palette an Kosmetikspiegeln sind auf kosmetikspiegel-online.de erhältlich

Reisespiegel begleiten uns auf Reisen. Denn oft steht in der Unterkunft kein eigener Spiegel zur Verfügung. Ein praktischer Reisespiegel wird in seinem Etui bruchsicher transportiert. Er kann an jeder Stelle ausgepackt werden. Wenn ein Staubkörnchen oder eine Wimper ins Auge geraten sind, wenn das Make-up verschmiert oder die Frisur in Unordnung geraten ist hilft der Reisespiegel. Mithilfe eines Reisespiegels lassen sich kleine Malheurs schnell beseitigen. Im Hotel kann der Reisespiegel direkt am Fenster platziert werden. So ist das Gesicht ausreichend beleuchtet. Der Standfuß des Reisespiegels lässt sich platzsparend zusammenklappen.

Der kleinste Spiegelvertreter ist der Handspiegel. Er passt in eine Hand und findet Platz in jeder noch so kleinen Handtasche. Er fühlt sich in jedem Geldbeutel, jeder Handgelenktasche oder im Kulturbeutel wohl. Im Kulturbeutel gehört ein Handspiegel neben Zahnbürste, Zahnpasta und Haarbürste zur Grundausstattung. In der Handtasche darf ein Handspiegel ebenfalls nicht fehlen. Beim Date genügt ein verstohlener Blick in die Tasche, ob das Make-up noch korrekt sitzt.

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Mit Zero macht der Sommer Spaß – Bahnbrechende Errungenschaft

16. Januar 2013 Harry Schönheit  

Mit Zero kommt keinesfalls ein weiteres traditionelles Deodorant, welches lediglich die unangenehmen Ausdünstungen einer übermäßigen Schweißproduktion zu lindern vermag, auf den Markt. Vielmehr handelt es sich bei Zero um ein Antitranspirant, welches in der Lage ist, ungewöhnlich starkes Schwitzen bereits im Ansatz zu verhindern und auf diese Weise unangenehmem Körpergeruch sowie sichtbaren Schweißrändern an Kleidungsstücken ursächlich vorbeugt. Bei hohen Temperaturen oder intensiver sportlicher Betätigung endet die Anwendung eines Deodorants nicht selten in einer nicht minder unerquicklichen Duftüberlagerung, während es nicht nur in der Geschäftswelt von immenser Bedeutsamkeit sein kann, ohne Schweiss durchs Leben mit Zero zu gehen.


Gute Verträglichkeit und sparsamer Verbrauch

Zero enthält keine hautreizenden und möglicherweise allergieauslösenden Duftstoffe, weshalb es im Regelfall besonders gut verträglich ist. Zu Beginn der Anwendung ist es empfehlenswert, Zero an zwei bis drei aufeinanderfolgenden Tagen auf die kritischen Körperstellen aufzutragen. Bereits nach kurzer Zeit stellt sich eine deutliche Wirkungsverstärkung ein und die Anwendung an einem Abend pro Woche ist vollkommen ausreichend. Das neuartige Antitranspirant ist nicht nur für die Schweißeindämmung in den Achselhöhlen bestimmt, die Lotion kann darüber hinaus auf Stirn und Rücken sowie in den Kniekehlen und Armbeugen aufgetragen werden. Dank seiner zugleich sanften und eindrücklichen Wirksamkeit ist es nunmehr auch zu Hautirritationen neigenden Mitmenschen möglich, ohne Schweiss durchs Leben mit Zero zu kommen.

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Schweiß Stoppen mit Zero © Benjamin Thorn / pixelio.de

Perfekte Körperpflege für Jung und Alt

Zero erfreut sich insbesondere bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen steigender Beliebtheit. Gerade diese Bevölkerungsgruppe verfügt aufgrund ihres noch unausgereiften Hormonhaushalts oftmals unter einer besonders stark ausgeprägten Schweißproduktion. Auch Frauen im mittleren Lebensalter, deren Wohlbefinden oftmals durch Hitzewallungen getrübt wird, wissen es sehr zu schätzen, wieder ohne Schweiss durchs Leben mit Zero zu gehen. Darüber hinaus ist Zero wasserfest, eine neuartige Eigenschaft, welche insbesondere Personenkreise, die ein erhöhtes Bedürfnis nach einem Duschbad verspüren, zu schätzen wissen.

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Vom Bad Hair Day nicht unterkriegen lassen

4. Januar 2013 Harry Schönheit  Webseitenvorstellungen  

Wohl kein Thema, außer der Liebe, beschäftigt Frauen und Männer noch mehr als ihre Haare. Wenn die Frisur richtig sitzt und der Schnitt und die Haarfarbe stimmen, dann ist der Tag gerettet. Das gilt für Frauen noch mehr als für Männer. Viele Informationen rund um das Thema Haare finden sich auf haarforum.net.


haarforum
Haare © Benjamin Thorn / pixelio.de

Eine haarige Sache

Ein Mensch besitzt durchschnittlich fünf Millionen Haare. Die wenigsten davon wachsen auf dem Kopf. Dort befinden sich durchschnittlich 120.000 Haare. Die Anzahl der Kopfhaare hängt von den Genen ab. Blonde Menschen haben circa 150.000 Haare, schwarzhaarige Menschen besitzen circa 100.000 Haare und bei rothaarigen Menschen wachsen ungefähr 90.000 Haare auf dem Kopf. Mit steigendem Alter lässt die Anzahl der Haare nach. Haare sind ein Symbol für Gesundheit, Macht und Erotik. Bestimmte Haarschnitte gelten als rebellisch, andere wiederum haben eine religiöse Bedeutung. Die Frisur kann den eigenen Typ positiv oder negativ unterstreichen.

Warum Haare ein unerschöpfliches Thema sind

Haarschnitte und Haarfarben bei Frauen und Männern wechseln so häufig wie die Mode. Kurz oder lang, glatt oder lockig sind persönliche Vorlieben des jeweiligen Trägers, welche sich schnell ändern können. Für diesen Zweck stehen zahlreiche Friseure und Coiffure landauf und landab bereit. Doch oftmals lässt eine Beratung zu einer neuen Haarfarbe oder einer komplett neuen Frisur durch den Maestro sehr zu wünschen übrig. Hilfe bietet dann ein Internetforum, in dem sich Gleichgesinnte treffen und über ihre Haarprobleme plauschen können.

www.haarforum.net

Wer kennt sich bei Haarproblemen besser aus als Betroffene. Welche Haarpflege eignet sich für welches Haar? Wie lassen sich Haare praktisch hochstecken? Wer hat bereits eine Haarverlängerung ausprobiert? Professionelle Hilfen für mehr Volumen, neue Trendfrisuren und die optimale Haarfarbe finden sich auf haarforum.net. Das Portal bietet eine Weiterleitung zu hilfreichen Internetseiten an, wenn das Haarproblem nicht auf haarforum.de gelöst werden kann. Der Internetauftritt ist übersichtlich nach Themen gestaltet. Derzeit stehen 1801 Themen und 4566 Beiträge zur Verfügung. Eigene Erfahrungen und Fragen zum Thema Haar können in der Community veröffentlicht werden.

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