Energie - Strom, Wasser und Wärme
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Die Sonne zur Stromerzeugung nutzen

26. Februar 2013 Harry Strom, Wasser und Wärme  

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Photovoltaik Anlage
© RainerSturm / pixelio.de
Die Energiewende ist in aller Munde. Die Umstellung der Stromerzeugung wird aber nicht nur durch Fehlplanungen höherer Stellen und mangelnde Konzepte in der Umsetzung behindert. Auch die gesamte Solar Branche kämpft in Deutschland derzeit mit verschiedenen Widrigkeiten. Die Kürzung der Förderung für Photovoltaik lässt die Produktion immer mehr stagnieren. Zudem übernimmt die Billigkonkurrenz aus China immer mehr Marktanteile. Welche Alternativen bleiben deutschen Solaranlagenherstellern?

Solar made in Germany

Der Photovoltaik Hersteller Jurawatt.de zeigt, wie es geht. Das Unternehmen aus Neumarkt in Bayern setzt seine Kapazität in der Weiterentwicklung von Photovoltaik und der Qualitätssicherung ein. Auf die hochleistungsfähigen Solarmodule aus eigener Herstellung gewährt der Hersteller 12 Jahre Produktgarantie, 10 Jahre Leistungsgarantie auf mindestens 90 Prozent der Nennleistung und 30 Jahre Leistungsgarantie auf 80 Prozent der Nennleistung. Für Solaranlagen aus eigenem Hause gibt der Hersteller eine Lebenserwartung von 40 Jahren. Die durchschnittliche Lebenserwartung von Photovoltaik liegt derzeit bei 20-30 Jahren. Solche Produktqualität in punkto Solar ist fast nicht zu überbieten.

Wo made in Germany draufsteht ist auch made in Germany drin

Alle Zulieferteile für die Solarmodule werden in Deutschland gefertigt. Sie durchlaufen aufwendige Prüfverfahren. Die Mono- und polykristallinen Module sowie die flexiblen Module stehen für einen ausgedehnten Einsatzbereich zur Verfügung. Mit dem “Desert Modul”, einem Hochtemperaturmodul, erobert Jurawatt derzeit die Spitzenposition am hart umkämpfen Solarmodulmarkt. Es eignet sich für einen Einsatz in Wüstengebieten.

Das Testverfahren

Die Solarmodule werden im hauseigenen Testcenter auf Masse, Hochspannung, Maßgenauigkeit und elektrische Leitfähigkeit getestet. Mit dem neuen Flashtester in LED-Technik werden fünf Testkomponenten für Photovoltaik in einem Testdurchgang ermittelt. Der sogenannte Flasher finden seinen Einsatz beim Solarmodule testen und wertet anhand von 5 Werten das Modul aus. Aus diesen Daten wird ein Mittelwert ermittelt. Das Prüfverfahren dient einer exakteren Verschaltung der Module. Damit kann die Leistung der Solaranlage erhöht werden. Ein weiterer Vorteil des Blitzgebers ist die schnellere Prüftechnik.

Zusammenarbeit mit der der J.v.G Thoma GmbH

Die eingesetzte Prozesstechnologie des Solarherstellers stammt wie die Modultechnologie von der J.v.G- Thoma GmbH aus Bayern, ein Tochterunternehmen der Jurawatt GmbH. Die Fertigung der Solar Module in der Oberpfalz erfolgt mit selbst erzeugtem Solarstrom. Die Vorbildwirkung ist einer der besten Verkaufsargumente.

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Stromsparen und Heizkosten senken – ganz einfach

22. Februar 2013 Harry Strom, Wasser und Wärme  

Die Energiekosten eines Haushaltes steigen Jahr für Jahr. Aber die Verbraucher sind der Preisspirale der großen Anbieter nicht hilflos ausgeliefert. Das jährliche Einsparpotenzial vieler Haushalte liegt deutlich über 1.000 Euro. Um diese Einsparungen zu realisieren, sind nicht einmal große Investitionen nötig. Viele energiesparende Effekte lassen sich mit ganz einfachen Mitteln realisieren. Dazu kommen erhebliche Summen, die sich mit einem Stromvergleich oder Gasvergleich bezüglich der unterschiedlichen Anbieterpreise einsparen lassen.

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Stromkosten © birgitH / pixelio.de

Stromvergleich im ganzen Haushalt

Die historische Strompreiserhöhung für das Jahr 2013 sollte jeden Verbraucher für das Thema „Energiesparen“ sensibilisieren. Allein die Standby-Funktion vieler elektrischer Geräte verbraucht 14 Milliarden Kilowattstunden in einem Jahr – das sind 3 % des gesamten deutschen Stromverbrauchs und 11 % des Stromverbrauchs in den Haushalten. Schon mit dem Ausschalten dieser Verlustquelle können die Stromkunden die Mehrforderungen ihres Anbieters ausgleichen. Wer seine Wohnung auf Stromverbraucher, die 24 Stunden am Tag in Betrieb sind, überprüft, findet immer einen Anschluss, der nicht notwendigerweise ständig elektrische Energie aufnehmen muss. Ein wenig schwieriger ist das Aufspüren von integrierten Leistungsaufnahmen, wie sie z.B. bei Leuchten üblich sind. In jedem Fall hilft es, ausschaltbare Steckleisten zwischen Geräte und Steckdose zu legen, und den Stromfluss kontrollierbar zu unterbrechen. Wenn Sie dann noch den Stromvergleich der Anbieter durchführen, sind Sie bereits in der Einspar-Gewinnzone.

Gasvergleich senkt Heizungskosten

Der größte Teil der Energie in deutschen Haushalten wird für die Heizung aufgewendet, und über 50 % der deutschen Heizungen sind Gasheizungen. Auch beim Gasvergleich findet sich fast immer ein Anbieter, der ein besseres Versorgungsangebot macht als das bestehende. Darüberhinaus sollte man trotzdem noch ein paar Gewohnheiten überprüfen, die unnötigen Energieeinsatz hervorrufen. Das sind vor allem die meist zu hoch liegenden Raumtemperaturen. Jedes Grad Wärme zu viel schlägt 5 % bis 6 % auf die Heizkosten auf. Auch das Freihalten der Heizkörper und die Stoßlüftung sparen Wärmeenergie.

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Beim Wechsel des Stromanbieters sicher gehen

11. Februar 2013 Harry Strom, Wasser und Wärme  Webseitenvorstellungen  

Stromlieferanten gibt es mittlerweile wie Sand am Meer. Neben großen Stromkonzernen wie EON, RWE, Vattenfall oder Yello Strom drängen immer mehr kleinere und regionale Stromversorgungsunternehmen auf den Markt. Sogar im Discounter oder bei Tschibo kann ein Vertrag zur privaten Stromversorgung abgeschlossen werden. Informationen zu den verschiedenen Stromversorgern finden interessierte Verbraucher auf http://stromforum.org.


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Stromkosten © Thorben Wengert / pixelio.de

Zusammensetzung des Strompreises

Strom kann von den einzelnen Stromversorgern genau wie andere Waren an einer Strombörse gekauft werden. Der Einkaufspreis ist ein Kriterium des Strompreises, welchen die Verbraucher zum Schluss zahlen. Als Zuschläge auf den Strompreis kommen Gebühren für die Netznutzung sowie Umlagen und Steuern. Umlagen und Steuern sind die Konzessionsabgabe, die Stromsteuer, welche auch als Ökosteuer bezeichnet wird, die KWK-Umlage, EEG-Umlage, die Umlage der Stromnetzentgeltverordnung, die Offshorehaftungsumlage und die Umsatzsteuer von 19 Prozent. Seit dem Jahr 2000 steigt der Strompreis in einer stetigen Kurve nach oben. Ein Ende ist nicht in Sicht. 2013 wurde der Strompreis im Durchschnitt um 12 Prozent erhöht.

Im Dschungel der Stromversorger.

Viele Verbraucher möchten ihren Stromversorger wechseln. Dabei möchten sie auf der sicheren Seite sein und sammeln vor einem Wechsel so viele Informationen wie möglich über den Stromversorger ihrer Wahl. Welche Tarife werden angeboten? Wie ist die Preisgarantie? Welche Kündigungsfristen gibt es? Welche Erfahrungen haben andere mit diesem Stromversorger gemacht? Ist die Lieferung von Strom auch wirklich sicher? Stromforum.org gibt darüber Auskunft und ist dabei nach bestimmten Foren eingeteilt. Jeder relevante größere Energieversorger wird in einem eigenen Forum behandelt. Kleine Unternehmen sind unter „weitere Energieversorger“ zu finden. Auch insolvente Stromanbieter werden im Stromforum aufgelistet.

Verbraucher helfen Verbrauchern

Im Forum werden durch Verbraucher gestellt Fragen durch Verbraucher beantwortet. Manche User berichten aber auch nur über ihre positiven oder negativen Erfahrungen mit dem jeweiligen Stromanbieter. Das Redaktionsteam veröffentlicht in den Foren auch offizielle Meldungen von Funk und Fernsehen. Die Strompolitik der Stromkonzerne wird von den Verbrauchern heftig kritisiert. Die unabhängige Internetseite mit Sitz in Hannover besitzt ein großes Informationspotenzial.

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Stromkosten sparen – Stromanbieter vergleichen lohnt!

24. Januar 2013 Harry Preisvergleich  Strom, Wasser und Wärme  

Seit der Strom zum Anfang des Jahres teurer geworden ist entschließen sich immer mehr Verbraucher zu einem Wechsel des Stromanbieters. Im günstigsten Fall lassen sich mehrere Hundert Euro an Stromkosten pro Jahr einsparen. Um beim Wechsel des Stromanbieters auf der sicheren Seite zu sein, sollten die Ratschläge der Stiftung Warentest beachtet werden.


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Stromkosten © birgitH / pixelio.de

Der Stromanbietervergleich im Internet

Nach Eingabe der Postleitzahl und des bisherigen jährlichen Stromverbrauches durchforsten die Vergleichsportale das Internet nach den infrage kommenden Stromanbietern. Da für viele Verbraucher der Strompreis an erster Stelle steht, werden die Angebote vom günstigsten Strompreis aufsteigend sortiert. Laut Stiftung Warentest ist der Strompreis nicht das wichtigste Kriterium beim Wechsel der Stromversorgung. Der Stromanbieter Vergleich hier zeigt die günstigsten Stromanbieter auf.

Was ist Wechsel des Stromversorgers noch wichtig?

Wie lange wird der angezeigte Strompreis gewährt? Ist die Preisgarantie identisch mit der Vertragslaufzeit? Welche Zahlungsweisen werden angeboten? Keinesfalls sollte eine Zahlungsweise mittels Vorkasse in Betracht gezogen werden. Diese Zahlungsart war beim pleitegegangenen Stromlieferanten Teldafax gängige Praxis. Seit 2011 zittern die Kunden, ob sie ihre Vorauszahlungen bei der Pleite rückerstattet bekommen. Sie mussten sich in die Insolvenztabelle des Insolvenzverwalters eintragen. Stromanbietervergleich.net zeigt die Anbieter mit Vorauskasse in den Voreinstellungen garnicht erst an. Hier der Testbericht der Stiftung Warentest zum Stromanbieter Vergleich.

Wie läuft der Wechsel des Stromversorgers ab?

Der passende Tarif kann beim Stromanbieter Vergleich ausgewählt werden. Berücksichtigen Sie dabei auch die Kundenmeinungen. Sie spiegeln den Service und die Kundenzufriedenheit des ausgewählten Anbieters wieder. Klicken Sie danach auf den Button „Jetzt wechseln“. Damit beauftragen Sie den neuen Stromanbieter mit der Lieferung von Strom. Nach der Eingabe der persönlichen Daten wie Name, Anschrift und Telefonnummer und den Vertragsdaten des bisherigen Energieversorgers ist der neue Stromlieferant nun in der Lage den Vertrag beim alten Energieversorger zu kündigen. Damit fallen für Sie keine Formalitäten an. Vor Engpässen bei Ihrer Stromversorgung müssen Sie sich nicht fürchten. Die Lieferung von Strom ist gesetzlich festgelegt. Kommt der Vertrag nicht zustande werden Sie automatisch wieder in die Grundversorgung Ihres bisherigen Energieversorgers übernommen.

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Niedrigenergie – Strom sparen mit günstigem Anbieter

16. Januar 2013 Harry Sparen  Strom, Wasser und Wärme  

Energie wird von jedem Bürger gebraucht und sie wird immer teurer. Ist sie bald unbezahlbar für Einkommensschwache? Der Strompreis hat sich seit 2010 um 10% erhöht. Die Zahl derer, die Stromrechnungen nicht mehr zahlen können, steigt ständig. Auch in Deutschland sitzen Menschen schon im Dunkeln. Eine Alternative heißt Niedrigenergie. Die Website niedrigenergieforum.de gibt wertvolle Tipps zum Thema. Angezeigt wird, dass Strom durchaus wieder bezahlbar sein kann. Mit einem autarken Energiekonzept werden keine Stromkostenerhöhungen für die nächsten 20 Jahre garantiert. Eine eigene Photovoltaikanlage spart enorm Energie. Photovoltaik ist attraktiv geworden.


Photovoltaik-Element
Photovoltaik-Element © RainerSturm / pixelio.de

Die Helfer zur Energieeinsparung

Solarstromerzeugung über Photovoltaikanlagen – Welche Anlage ist für eigene Bedürfnisse am besten geeignet? Welche bringt die optimale Leistung? Solar hat sich seit langem seinen Namen verdient. Erst zur Stromeinsparung im öffentlichen Netz gedacht, wird Photovoltaik nun auch für herkömmliche Anlagen verwendet. Der Käufer sollte sich über die Nutzung eines Solarspeichers gut informieren. Soll er Strom oder Wärme speichern? Wie groß ist die Dachfläche? In welcher Region soll er installiert werden? Auch Erdwärme, Geothermie genannt, ist lukrativ, um Niedrigenergie zu erzeugen. Hier werden Erdkollektoren unter den Garten verlegt, weil Sonnenenergie auch die Flüssigkeit in der Erde aktiviert. So macht eine Erdbohrung die Nutzung von Erdwärme möglich. Eine weitere Alternative ist die Pelletheizung. Pellets sind Öfen, die angrenzende Räume mitheizen, indem sie duch Kernbohrung durch Verbindungswände dringen. Auch BHKW, die Blockheizkraftwerke finden im Rahmen erneuerbarer Energie gute Verwendung. Viele Modelle, sowohl Strom – als auch Wärme produzierend, sind auf dem Markt.

Heizkosten sparen als Herausforderung

Wärmedämmung gewinnt durch neue Bau- und Energieeinspar-Vorschriften an Bedeutung. Eine effiziente Dämmung schützt vor unnötigem Wärmeverlust. Sie beginnt am Dach und endet im Keller. Fassaden, Dachböden, Fußböden, Rolladenkästen, Kellerfenster gehören dazu. Es sind die Kleinigkeiten, die oft große Kosten verursachen. Ein guter Tipp: Energie sparen leicht gemacht mit LED.

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Grüner Strom für die Zukunft

11. Januar 2013 Harry Strom, Wasser und Wärme  Umwelt / Öko / Energie sparen  

Die Trendwende in der Energieversorgung kommt seit Januar 2013 alle Verbraucher teuer zu stehen. Viele Stromversorger erhöhten aufgrund der gestiegenen Abgabe für erneuerbare Energien ihre Strompreise. Doch was sind überhaupt erneuerbare Energien und was ist Ökostrom?

Grüne Energieerzeugung

Bisher wurde Strom zum größten Teil aus fossilen Brennstoffen und Atomkraft gewonnen. Die Kenntnisse um die Endlichkeit der fossilen Rohstoffe und Atomkatastrophen wie zuletzt in Fukushima sensibilisieren das menschliche Bewusstsein für andere Arten der Energieerzeugung. Strom kann auch aus Sonnenstrahlung, Wasserkraft und Wind gewonnen werden. Diese Methoden sind umweltfreundlich und werden als grüne Energiegewinnung bezeichnet.

Fotovoltaik, Wasserkraft und Windparks

Fotovoltaikanlagen sind auf Hausdächern und unbenutzten landwirtschaftlichen Flächen zu finden. Die Solarzellen wandeln durch Halbleitertechnik UV Strahlung in elektrischen Strom um. Der erzeugte Strom kann für den eigenen Bedarf verwendet oder ins öffentliche Stromnetz eingespeist werden. Da die Erzeugung von Strom bei Fotovoltaikanlagen von der Intensität der Sonnenstrahlung abhängig ist, können Fotovoltaikanlagen in unseren Breitengraden nicht ihre volle Leistung erreichen.

Die Erzeugung von Strom durch Windkraft wird durch Windräder sichergestellt. Die Flügel der Windräder drehen sich durch Wind. Im Inneren wird durch die Drehbewegung, ähnlich wie beim Fahrraddynamo, Strom erzeugt. Er wird ins öffentliche Stromnetz eingespeist. Gewaltige Offshore Windparks entstehen in der Nordsee. Derzeit erzeugen in Deutschland circa 20.000 Windräder Strom. Diese Art der Stromerzeugung ist noch ausbaufähig, während die Erzeugung von Strom aus Wasserkraft in Deutschland nahezu ausgereizt ist. Strom durch Wasserkraft wird durch die Nutzung der Flüsse gewonnen. Von gewaltigen Stauseen und Wasserstauwerken wird das Wasser durch Turbinen getrieben, die ihrerseits durch die Drehbewegung Strom erzeugen.


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Ökostrom © RainerSturm / pixelio.de

Ökostrom

Die Verbraucher können mit dem Kauf von Ökostrom den Ausbau erneuerbarer Energien fördern. Ökostrom ist deshalb teuer als herkömmlicher Strom. Der Mehrpreis wird für den Ausbau erneuerbarer Technologien verwendet. Ökostromanbieter sind nach verschiedenen Kriterien zertifiziert. Dafür werden bestimmte Energieprüfsiegel vergeben. Das „Goldene Stromlabel“ garantiert zum Beispiel, dass der Strom zu 100 Prozent aus regenerativen Energien stammt. Beim „Silbernen Stromlabel“ müssen 50 Prozent des Stromes aus regenerativen Energien erzeugt werden. Online können die Ökostromanbieter untereinander verglichen werden. Vergleichskriterien sind die Strompreise, die Art der Stromerzeugung und der Einsatz für den Ausbau erneuerbarer Energien bei regionalen Projekten. Die anfallende Menge von Co2 bei der Stromerzeugung, der Anfall von Atommüll und Besonderheiten wie Stromlabels, vertragliche Bedingungen und Testberichte werden beim Ökostromvergleich berücksichtigt.

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Trotz der gestiegenen Energiepreise beim Wäschetrocknen Strom sparen

11. Januar 2013 Harry Haus und Garten  Strom, Wasser und Wärme  

Gerade im Winter haben Wäschetrockner Hochsaison. Sie kürzen den Trockenvorgang nasser Kleidung erheblich ab. Lieblingsshirt und Lieblingsjeans sind schnell wieder einsatzbereit. Besonders Familien mit Kindern nutzen den Wäschetrockner um Outdoorbekleidung der Kleinsten nach der Schneeballschlacht schnell wieder zu trocknen. Doch wie kann beim Betrieb von Wäschetrocknern Strom gespart werden?


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Wäschetrockner © Siegfried Fries / pixelio.de

Die verschiedenen Trocknerarten

Wäschetrockner arbeiten mit unterschiedlichen Trockentechnologien. Der Abluft-Wäschetrockner ist das gebräuchlichste Modell. Er besitzt einen Schlauch zur Ausleitung der feuchten Luft. Für den Betrieb eines Ablufttrockners ist ein Raum mit Fenster oder eine spezielle Abluftöffnung für den Schlauch an die Luft nötig, damit die feuchte Wäschetrockner Abluft nach außen gelangen kann. Ablufttrockner verbrauchen sehr viel Strom. Die Energieeffizienzklasse liegt in den Bereichen C-D. Energiemäßig sparsamer sind Kondenstrockner. Sie arbeiten mittels Kondensierung. Dabei wird zuvor erwärmte Luft über die feuchte Wäsche geleitet. Die Luft nimmt die Feuchtigkeit auf. Am Wärmetauscher kondensiert die feuchte Luft und gibt die Feuchtigkeit wieder ab. Die Wärme wird an den Raum abgegeben. Das kondensierte Wasser wird in einem Behälter aufgefangen. Kondenstrockner benötigen daher keinen Abluftschlauch. Moderne Kondenstrockner besitzen die Energieeffizienzklasse B, während alte Kondenstrockner eine deutlich schlechtere Energiebilanz vorweisen.

Innovation auf dem Trocknermarkt

In Wärmepumpentrocknern wird moderne Technik eingesetzt. Sie sind auf dem Markt noch relativ neu und dementsprechend teuer. Wärmepumpentrockner trocknen die Wäsche mithilfe einer Wärmepumpe. Die Zuluft wird durch den warmen Teil der Wärmepumpe mit erwärmt und danach über die Wäsche geleitet. Am kalten Teil der Wärmepumpe kondensiert das Wasser der Abluft. Wie beim Kondenstrockner wird die Feuchtigkeit in einem Behälter gesammelt. Die Wärme wird jedoch nicht an die Raumluft abgegeben sondern im Inneren des Gerätes verwendet. Ein Wärmepumpentrockner besitzt die Energieeffizienzklasse A+-A+++ und ist somit ein Wäschetrockner mit geringen Stromkosten.

Mit welchem Wäschetrockner lässt sich besonders viel Energie sparen?

Viele Verbraucher, die sich derzeit über energiesparende Wäschetrockner informieren, stehen vor einer Entscheidung. Wärmepumpentrockner oder Kondenstrockner – Was ist besser? Mit neuen Trocknern lässt sich mehr Energie sparen als mit älteren Modellen. Wärmepumpentrockner sparen bis zu 45 Prozent der herkömmlichen Energiekosten für einen Trockner. Eine Voraussetzung dafür ist eine möglichst hohe Schleuderdrehzahl der Waschmaschine. Ob letztendlich dem Kondenstrockner oder dem Wärmepumpentrockner der Vorzug gegeben wird, hängt auch davon ab, wie oft der Trockner benutzt wird. Die höheren Anschaffungskosten für einen Ablufttrockner amortisieren sich in den ersten Jahren.

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Durch einen Vergleich der Stromtarife Geld sparen

4. Januar 2013 Harry Preisvergleich  Strom, Wasser und Wärme  

Wer sich auf dem Markt der Energieanbieter umsieht, der stellt fest, dass deren Zahl leicht in die Hunderte geht. Jeder dieser Anbieter hat zudem noch eine ganze Reihe von unterschiedlichen Tarifen. Viele Verbraucher kapitulieren einfach und bleiben bei ihrem alten Anbieter. Das Wechseln der Stromanbieter ist aber leichter, als es den Anschein hat.


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Strompreis Vergleichen © Marko Greitschus / pixelio.de

Den passenden Anbieter finden

Wer sich unter den vielen Anbietern zu Recht finden will, der braucht eine gute Seite, die einen Stromvergleich anbietet, wie zum Beispiel stromtarifvergleich.com. Durch die Eingabe einiger wichtiger Basiswerte kann sehr einfach der passende Anbieter gefunden werden. Zunächst muss die Postleitzahl eingegeben werden und danach die Anzahl der Familienmitglieder. Wichtige Punkte sind noch die Vertragslaufzeit und die Zahlweise. Anschließend werden die passenden Stromanbieter aufgelistet. Der Wechsel zum neuen Stromanbieter wird dann auch online in nur wenigen Schritten erfolgen. ist sehr leicht und kann in nur wenigen Schritten online erfolgen. Vor dem Wechsel ist es sinnvoll, zunächst den Stromtarif genau zu vergleichen und auch Erfahrungsberichte von anderen Kunden einzuholen.

Was sollte beim Wechsel beachtet werden

Es sind einige Punkte, die beim Wechsel des Stromanbieters beachtet werden sollte. Die Abschlagszahlung erfolgt normalerweise monatlich und am Ende des Jahres wird abgerechnet. Diese übliche Vorgehensweise muss auf jeden Fall beibehalten werden, denn falls das Unternehmen doch Insolvenz anmeldet, dann muss sich der Kunde einen neuen Anbieter suchen. In einem solchen Fall wäre dann die jährliche Vorauszahlung verloren. Viele Anbieter locken mit einem Bonus, doch wird dieser sehr oft erst nach einem Jahr Mitgliedschaft ausgezahlt. Ein solcher Bonus verliert seinen Wert, wenn nach einem Jahr der Anbieter wieder gewechselt wird. Besser ist es, einen Anbieter zu wählen, der den Bonus sofort ausbezahlt. Ein wichtiger Punkt ist auch noch die Laufzeit. Viele Verbraucher meinen, dass diese möglichst kurz gewählt werden sollte, doch wenn der Anbieter die Preise erhöhen sollte, dann kann der Kunde ohnehin kündigen. Zwölf Monate sind hier allemal ausreichend. Wer seinen Stromverbrauch genau kennt, der fährt sehr oft mit einem Paketpreis besser, wer diesen nicht so genau kennt, für den empfiehlt es sich, kein solches Paket zu wählen.

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Wemio bietet bundesweit Ökostrom

5. Dezember 2012 Harry Strom, Wasser und Wärme  Umwelt / Öko / Energie sparen  

Das Umweltbewusstsein in Deutschland steigt ohne Unterlass. Doch bislang haftete dem Produkt Ökostrom der Makel der Hochpreisigkeit an. Ein kommunales Unternehmen aus dem Norden Deutschlands zeigt, wie es auch anders funktionieren kann, und wird von der Zeitschrift “Öko-Test” mit der Bestnote honoriert.

Transparenz und Preiswürdigkeit sind die Säulen des Konzeptes.

Die WEMAG, ein bundesweit tätiger Energieversorger mit Wurzeln in Mecklenburg-Vorpommern und der Westprignitz versorgt Privatkunden und gewerbliche Abnehmer mit Öko-Strom und günstigem Erdgas. Unter dem Markennamen “Wemio” liefert das Unternehmen TÜV zertifizierten Öko-Strom sowie Erdgas zu günstigen Preisen.
Die WEMAG ist innovativ und bietet mit ihren Produkten Energie mit einem Konzept, das überzeugt. Hier wird nicht nur Ökostrom geliefert, der die Bezeichnung auch tatsächlich verdient, sondern auch nachhaltig in die Umwelt investiert. Echter Naturstrom zu günstigen Preisen wird auch durch das Verwaltungskonzept des Unternehmens möglich. Die gesamte Vertragsverwaltung findet online statt, was einerseits kostengünstig, anderseits auch für die Kunden rationell und effizient ist.
Die WEMAG investiert signifikant in den Ausbau der erneuerbaren Energien, um auch sicherzustellen, dass der Ökostrom dauerhaft zur Verfügung steht. Im Gasbereich heißt das angebotene Produkt wemio-Waldgas. Dieses Produkt ist einerseits preiswert, andererseits wird die CO2-Bilanz mit aufwändigen und nachprüfbaren Aufforstungsprojekten positiv beeinflusst. Zusätzlich erwirbt das Unternehmen für jeden Kunden eine Waldakte. Dies ist aktiver Umweltschutz mit hervorragenden Produkten.

Warum sind die Preise nicht einheitlich und wie kommen die günstigen Preise zustande?

Die bundesweite Lieferung mit Ököstrom beinhaltet auch verschieden hohe Gebühren der örtlichen Stromversorger bezüglich der Nutzungsentgelte für die Stromdurchleitung. Daher wird jeder Stromvertrag abhängig vom Wohnort individuell auf der Homepage des Unternehmens berechnet. Die Online-Vertragsführung ist kostensparend und diese Einsparungen kommen dem Kunden zugute.

Fazit

Die WEMAG bietet ihren Kunden garantierten und zertifizierten Naturstrom zu günstigen Preisen an. Durch das kostensparende Verwaltungssystem werden Kosten zum Vorteil des Kunden eingespart. Die nachweislichen Investitionen im Ausbau der ökologischen Stromversorgung verleihen dem Unternehmen einen sympathischen Charakter.

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Klimawandel: Die Wasserkraft steht vor neuen Herausforderungen

10. Oktober 2012 Harry Strom, Wasser und Wärme  Umwelt / Öko / Energie sparen  

Spätestens seitdem die Bundesregierung einen Schwerpunkt ihrer Politik auf die Energiewende und die erneuerbaren Energien gesetzt hat, vergegenwärtigen sich immer mehr Menschen die Folgen des Klimawandels. Bisher war allerdings lediglich die Erhöhung der Durchschnittstemperaturen ein in der Öffentlichkeit bekanntes Thema.

Dabei wurde ein weiteres, für die Landwirtschaft und die Energieerzeugung bedeutendes Thema allerdings nicht ausreichend beleuchtet: Wie werden sich die Niederschläge entwickeln und welche Auswirkungen wird dies auf die Energiewende-Strategie haben?

Die Auswirkung der Tendenz abnehmender Niederschläge

Das Potsdamer Institut für Klimafolgenabschätzung spricht von einer deutlichen Tendenz zu abnehmenden Niederschlägen, die auch die Energiepolitik in Deutschland treffen wird. Die Niederschlagsmengen würden sich in einigen Regionen so weit reduzieren, dass manche Wasserkraftwerke bis zu einem Achtel ihrer Produktionskapazität einbüßen würden. Damit würde sich die reduzierte Regenmenge nicht nur auf die Landwirtschaft auswirken, sondern ebenso auf die Stromversorgung!

Wenn Sie sich eine sinkende Wassermenge in den Flüssen bildlich vorstellen, dann wird es wohl zwei Auswirkungen geben: Ein sinkender Wasserstand bedeutet, dass entweder nicht mehr alle Turbinen eines Kraftwerkes mit voller Leistung gefahren werden können oder aber dass die Durchflussgeschwindigkeit sinkt. Somit steht die umweltfreundlichste aller Energierzeugungsarten vor einem Einbruch der Produktionsmenge, der durch andere Arten der Energieerzeugungen überkompensiert werden müsste.

Einen ersten Hinweis auf die abnehmende Regenmenge bekommen Sie auch schon jetzt in vielen Skiregionen. Dort müssen nicht nur Schneekanonen die Beschneiung bei zu hohen Temperaturen übernommen. In vielen Fällen gibt es aber auch so wenig Niederschlag, dass Grundwasser entnommen werden muss, um die Anforderungen an eine Mindestmenge Schnee zu erfüllen.


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Wasserkraft Sperrmauer Edersee © Rosel Eckstein / pixelio.de

Die weiteren Folgen des Klimawandels auf die Energieerzeugung

Darüber hinaus gibt es weitere positive und negative Auswirkungen des Klimawandels auf die Stromerzeugung! Durch die höheren Temperaturen und Temperaturunterschiede wird es in einigen Regionen zu mehr Wind kommen, was die Produktivität von Windkraftturbinen erhöhen wird. Allerdings wird der Anstieg der Durchschnittstemperaturen auch dazu führen, dass die durchschnittliche Wassertemperatur in den Flüssen ansteigen wird. In einigen Fällen wird die Leistung in Atomkraftwerken im Sommer reduziert werden oder es muss zu einer vollständigen Abschaltung kommen. Nämlich dann, wenn das verbliebene Flusswasser so warm ist, dass es nicht mehr als Kühlwasser geeignet ist.

Die Notwendigkeit der Reduzierung des Ausstoßes von Treibhausgasen wird also auch bei der Energieerzeugung und insbesondere der Wasserkraft deutlich. Manche Kraftwerke sind schon seit über 140 Jahren in Betrieb und stehen nunmehr vor großen und ziemlich unerwarteten Herausforderungen. Insbesondere wenn es sich um kleine Stadtwerke und Energieerzeugungsanlagen im Alpenvorland handelt. Wer den Anteil der Wasserkraft an der Stromerzeugung gleich lassen oder gar steigern will, der sollte auch an die Tidekraftwerke denken, die insbesondere in Küstenregionen in Zukunft die Wasserstandsunterschiede bei Ebbe und Flut sinnvoll nutzen sollen.

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