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Motorola X Phone

29. April 2013 Harry Android  Telekommunikation  

Die Veröffentlichung des Motorola X Phone ist für die Google I/O im Mai angekündigt, ob sich dieser Termin allerdings halten lässt ist laut Chip zu bezweifeln. Bis zur endgültigen Veröffentlichung wird die Gerüchteküche daher kräftig weiter brodeln.

Eine asiatische Webseite veröffentlichte kürzlich einen Screenshot aus dem AnTuTu-Benchmark, welcher das X Phone mit dem Betriebssystem Android 5.0.1 zeigt, ob man diesem Screenshot allerdings glauben schenken ist fraglich, immerhin sind solche Screenshots in Zeiten von Photoshop sehr leicht zu fälschen.

Eine weitere Webseite will erfahren haben, dass sich das X Phone in einer frühen Prototypenphase befindet und es zu diversen Verzögerungen bei der Entwicklung gekommen ist, Belege dafür gibt es aber keine. Weiter wird spekuliert, dass das X Phone mit einem Full-HD-Display in 4,7 Zoll Größe daherkommt.

Auf gsmarena.com wurde ein Rendering geleaked, dass das Motorola X Phone zeigen soll. Dieses unterscheidet sich laut Chip maßgeblich von früheren Screenshots. Desweiteren werden einige Spezifikationen des Motorola X Phone in den Raum gestellt:

  • Snapdragon 800 chipset
  • 4.7″ 1280 x 768 resolution display
  • 4000 mAh unit
  • Android version is 4.2 Jelly Bean
  • Möglicherweiße “IP57 certified” – Heißt: Waserresistent bis 1 Meter Tiefe für mindestens 30 Minuten
  • Gorilla Glass 3 screen protection
  • Kein onboard microSD Karten Slot

Mittelklasse oder High-End?

Die Gerüchte um den Preis des X-Phone könnten kaum unterschiedlicher sein, die einen sprechen von einem Mittelklasse Gerät für um die 200 Dollar, andere wiederrum sind der Meinung das X-Phone wird ein Highend Model mit den aktuellste Errungenschaften wie einem Saphirglas-Display und Wasser-, sowie Staubgeschützem Gehäuse, abgerundet werden soll dies mit einem Snapdragon-800-CPU.

Aktuelle Motorola Modele

Wer sich nicht mit Spekulationen um ein noch nicht erschienenes Produkt zufrieden geben will, der kann sich mit den Fakten aktueller Motorola Handys auseinandersetzen oder gleich auf Telelino bestellen:

  • MOTOROLA RAZR

    Betriebssystem: Android™ 4.0 (Ice Cream Sandwich)
    Prozessor: Intel Atom 2,0 GHz
    Größe des Arbeitsspeichers (RAM): 1024 MB
    Speicherkapazität: ca. 8 GB interner Speicher
    Steckplatz für Speicherkarten: ja
    Speicherkarten Typ: microSD
    Maximale Speicherkartenkapazität: 32 GB
    SIM-Kartenformat: micro-SIM

  • MOTOROLA DEFY

    Betriebssystem: Google™ Android™ 2.3 Gingerbread
    Prozessor: 600 Mhz
    Größe des Arbeitsspeichers (RAM): 512 MB
    Speicherkapazität: Flash ROM 512MB
    Steckplatz für Speicherkarten: ja
    Maximale Speicherkartenkapazität: 32 GB

  • Weitere Motorola Modele hier: http://www.telelino.de/handyshop/motorola.php

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Das sind die Handys von Samsung

27. April 2013 Harry Technik  Telekommunikation  

Im Kampf um das beste Handy beziehungsweise Smartphone spielt Samsung eine sehr große Rolle, denn das Unternehmen schaffte es unter anderem mit seiner Galaxy-Reihe nach ganz oben. Mittlerweile ist davon bereits die 4. Generation erhältlich, wobei selbstverständlich die Hard- und Software immer wieder auf den neuesten Stand gebracht wurden. Die Samsung Handys sind beim Endverbraucher aber nicht nur wegen ihrer Leistung beliebt, denn auch das große Sortiment ist ein wichtiger Faktor.

Modelle aus der Mittelklasse

Damit das kleine Budget nicht überbelastet wird, bietet Samsung einige Modelle mit einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis an. Darunter fällt zum Beispiel das Galaxy Ace 2, das unter anderem mit einem Zweikern-Prozessor und einer 5-Megapixel-Kamera ausgestattet ist. Fürs alltägliche Telefonieren und SMS schreiben reicht das Gerät auf alle Fälle aus, allerdings muss man hier und da ein paar Abstriche machen. Zum Beispiel ist der Chip für aufwendige Spiele nicht geeignet und der Bildschirm ist mit 3,8 Zoll vergleichsweise klein.

Altere Samsung Handys zum Schnäppchenpreis ergattern

Damit das Unternehmen im Kampf um das beste Mobiltelefon mithalten kann, müssen zwingend regelmäßig neue Modelle auf den Markt gebracht werden. Dem Endverbraucher ist das nur recht, denn so lassen sich die bereits etwas älteren Geräte zu einem absoluten Kampfpreis ergattern. Das beste Beispiel dafür stellt das Galaxy S2 von Samsung dar, welches zu seiner Einführungszeit einen wahren Hype ausgelöst hat. Daran war unter anderem die Hardware schuld, die nämlich im Vergleich zur Konkurrenz das Maß aller Dinge war. Auch heute noch kann es mit der 8-Megapixel-Kamera und dem Dualcore-Prozessor überzeugen. Mit einem Kostenfaktor von derzeit ca. 260€ spielt es im Preis-/Leistungsverhältniss ganz oben mit, laut Chip ergattert das S2 hier 87 von 100 möglichen Punkte. Im vergleich dazu liegt das iphone 4s mit immernoch ca. 650€ bei einem Preis-/Leistungsverhältniss von 40 Punkten. Spitzenreiter ist das Samsung Galaxy Ace 2, zum Preis von nur ca. 155€ wird dem Verbraucher eine Menge geboten. Egal ob Spitzenmodel oder schon in die Tage gekommen, das Handyportal www.endlich-ein-handy.de bietet Spitzenpreise auf alle Marken. Sogar das iphone 5 gibts für 0€ zu erstehen, natürlich nur mit Vertrag.

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LTE – die Revolution in den Mobilfunknetzen

24. April 2013 Harry Telekommunikation  

Derzeit spielt sich in den Mobilfunknetzen in Deutschland, mehr oder weniger unbemerkt, eine technische Revolution ab. Fast alle großen Mobilfunkprovider rüsten aktuell ihre Netze mit der so genannten LTE-Technik auf. Damit ist es erstmalig möglich auch per mobiler Datenübertragung ähnliche Bandbreiten wie mit schnellen DSL- oder Kabelanschlüssen zu erreichen und das Mobilfunknetz auch als Ersatz für stationäre Internetzugänge zu nutzen.

Die Abkürzung LTE steht dabei für den englischen Fachbegriff Long Term Evolution und bezeichnet die Nachfolgetechnik von UMTS. Sie wird oft auch als 4G-Technik, in Analogie zu UMTS und der 3G-Technik, bezeichnet. LTE ermöglicht theoretische Bandbreiten von bis zu 100 mbit pro Sekunde und hat, was die weiteren Übertragungseigenschaften angeht, ganz ähnliche Kenndaten wie Festnetzanschlüsse auch. Damit können mit LTE auch echtzeitkritische Anwendungen, wie zum Beispiel Voice over IP (VoIP), problemlos per Mobilfunknetz übertragen werden. Ein weiterer gravierender Vorteil von LTE ist, dass Frequenzen mit wesentlich höheren Reichweiten genutzt werden können. Damit wird es möglich, bisher nicht mit breitbandigem Internet versorgte Gebiete, zu erschließen. So soll mit Hilfe der LTE-Technik bis 2015 Deutschland flächendeckend mit Breitbandinternet versorgt sein.

Inzwischen ist in vielen Städten und auch in vielen ländlichen Gebieten bereits LTE unterschiedlicher Provider verfügbar und kann mit Geschwindigkeiten von teilweise bis zu 100 Megabit pro Sekunde genutzt werden. Auch Tarife sowohl für die mobile Nutzung per Smartphone, Tablet oder Laptop als auch für den heimischen Internetanschluss sind verfügbar und können gebucht werden. Dabei liefern die Provider bei LTE Festnetzersatzanschlüssen auch die passenden LTE Router mit, mit denen die Internetnutzung über mehrere unterschiedlichste Geräte, wie auch beim DSL Anschluss, möglich wird.
Auch bei den Smartphones und Tablets sind die neuesten Topmodelle der verschiedenen Hersteller mit LTE Schnittstellen ausgestattet und können, entsprechender Tarif und Provider vorausgesetzt, von den Vorteilen von LTE profitieren.
Möchten Sie sich weiter zur LTE-Technik informieren, prüfen ob auch für Sie bereits LTE verfügbar ist oder haben Sie Fragen zu LTE, finden Sie im Handyforum von Handydome weitere Hilfe und die passenden Antworten.

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Den optimalen Handytarif finden

26. Februar 2013 Harry Telekommunikation  

Längst wird das Handy nicht mehr nur zum Telefonieren oder Versenden von SMS genutzt, denn Smartphones bieten darüber hinaus noch unzählige weitere Funktionen. In Kombination mit dem mobilen Internet scheinen die Möglichkeiten solcher Geräte fast unbegrenzt. Dementsprechend groß ist auch die Anzahl unterschiedlicher Handytarife der verschiedenen Anbieter. Es gibt kaum jemand, der diesen Tarifdschungel noch durchschaut und selbst den optimalen Handyvertrag für sich finden kann. Doch mit etwas System und den richtigen Hilfsmitteln ist es durchaus möglich, einen dem eigenen Nutzungsverhalten möglichst optimal angepassten Vertrag zu finden. Hier ein kurzer Leitfaden, wie Sie dabei am besten vorgehen.

Die Analyse des eigenen Nutzungsverhaltens

Zu Beginn klären Sie, wie Ihr eigenes Nutzungsverhalten aussieht. Hierzu nehmen Sie am besten die letzten Abrechnungen Ihres jetzigen Mobilfunkanbieters zur Hand und prüfen, wie viel Sie jeweils in den einzelnen Tarifkomponenten zahlen. Danach sollten Sie folgende Fragen beantworten können:

  • Wie viel telefoniere ich im Monat in das deutsche Festnetz?
  • Wie viel telefoniere ich im Monat in andere Mobilfunknetze?
  • Wie viele SMS versende ich pro Monat?
  • Nutze ich das mobile Internet und wenn ja, wie groß ist das monatlich benötigte Datenvolumen?
  • Benötige ich eine neues Smartphone oder Handy vom Provider oder kauf ich selbst eines?

Sind diese Fragen geklärt, können Sie sich nun im nächsten Schritt dazu aufmachen, den optimalen Handyvertrag zu finden. Am einfachsten können Sie das auf einem Vergleichsportal im Internet erledigen.


my-handytarif.de
Screenshot © my-handytarif.de

Den optimalen Handyvertrag finden

Möchten Sie einen Handyvertrag vergleichen sind Vergleichsportale im Internet, wie zum Beispiel www.my-handytarif.de, ideal geeignet. Dort geben Sie zunächst Ihr zuvor analysiertes Nutzungsverhalten mit den monatlichen Nutzungsdaten und eventueller Internetnutzung ein. Zusätzlich können Sie auch noch wählen, ob Sie eher einen Prepaid- oder eine Vertragstarif wünschen. Anschließend listet Ihnen das Portal die jeweils für Ihr Nutzungsverhalten günstigsten Handytarife der einzelnen Provider preislich sortiert auf. Ist ein passender Tarif für Sie dabei, können Sie über einen Link zum Anbieter direkt den entsprechenden Tarif buchen.

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Galaxy S3 Mini – Hält die Auflösung, was sie verspricht?

16. Februar 2013 Harry Android  Telekommunikation  

Nach dem großen Erfolg vom Samsung Galaxy S3, mit über 30 Millionen verkauften Geräten, hat Samsung nun eine kleinere und kompaktere Variante im Stile des Erfolgsgaranten herausgebracht. Das S3 Mini soll die Handyfans begeistern, die eher auf praktische und handgerechtere Smartphones stehen.


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Samsung Galaxy S3 Mini – Screenshot © http://www.mobildiscounter.de

Kleineres Display, niedrigere Pixeldichte und trotzdem gut

Das ungefähr 30 Prozent kleinere Display und somit kleinere Gehäuse macht das S3 Mini smarter, aber nicht weniger elegant im Vergleich zu seinem größeren Bruder. Betrachtet man allerdings die technischen Daten, fällt sofort auf, dass der Hersteller bei der Pixeldichte gespart hat. Man könnte zwar meinen, dass das Display beim S3 Mini ja sowieso kleiner ist und dadurch eine so große Auflösung, wie es der Vorgänger besitzt, nicht gebraucht wird.

Schaut man aber genauer hin fällt folgendes auf: Das Galaxy S3 glänzt mit 720×1280 Pixel, während sein kleinerer Zwillingsbruder gerade mal 480×800 Pixel aufweist.

Auf dem Quadratmillimeter macht dies einen Unterschied von 40 Prozent aus, die das S3 Mini weniger hat. So sind dies nämlich 86 Pixel, während sein größerer Vorgänger auf 145 Pixel pro Quadratmillimeter kommt. Erkennen tut man dies nur im direkten Vergleich und auch nur beim genaueren Hinsehen.

Es ist definitiv ein Unterschied, aber einer den man kaum auf den ersten Blick wahrnimmt. Selbst die Schrift, die zum Beispiel im Menü unter den kleinen Symbolen steht, ist noch gut lesbar.

Überraschend gestochen scharfes Bild

Beide Smartphones von Samsung haben ein Super AMOLED-Display mit Pent-Tile-Matrix.
Eine besondere Eigenschaft des S3 hat sich auf seinen kleineren Bruder vererbt. Trotz der eigentlich nicht ganz so guten technischen Werte vom Display, erzeugt das S3 Mini gestochen scharfe Schrift, Bilder und Videos.

Von der reinen Technik her gibt es eigentlich schon besser ausgestattete Smartphones auf dem Markt. Jedoch ist das S3 Mini, genauso wie andere Samsung Geräte, in der subjektiven Wahrnehmung der erzeugten Bilder auf dem Display seiner Konkurrenz voraus.

Fazit

Zusammenfassend muss man festhalten, dass natürlich die Auflösung beim S3 Mini bedeutend geringer ist. Allerdings fällt dies nicht so ins Gewicht. Samsung schafft es, obwohl sie nicht die beste Technologie verbauen, Smartphones herzustellen, die gestochen scharfe Bilder und Videos darstellen können. Erstehen können Sie das S3 Mini von mobildiscounter.de

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Welche Mobilfunktarife eignen sich für iPhone und Smartphone?

1. Februar 2013 Harry Telekommunikation  

Die Besonderheit bei der Nutzung eines Smartphones liegt gegenüber dem klassischen Handy in der Datennutzung. So nützlich die neuen Geräte damit auch sein mögen – die Wahl des richtigen Tarifes wird dadurch nicht einfacher. Keinesfalls sollte nach dem Kauf eines Smartphones einfach der alte Tarif des „herkömmlichen“ Handys weiter verwendet werden, auch wenn der Wechsel der SIM-Karte in das neue Gerät zunächst naheliegend erscheint.


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Smartphones © F. Gopp / pixelio.de

Nach Smartphone Kauf: Datennutzung berücksichtigen

Denn dann wird möglicherweise jedes einzelne MB abgerechnet – und das kann teuer werden. Denn die Internetverbindung wird nicht nur beim Surfen genutzt, sondern auch von sämtlichen Apps in Anspruch genommen. Besonders nach der Erstinbetriebnahme kann durchaus auch ein umfangreiches Update des Herstellers für einen größeren Download sorgen. Preiswerte iPhone Tarife zeichnen sich also besonders dadurch aus, dass eine Internet Flat bereits enthalten ist. Je nach Tarif liegt das Datenvolumen meist zwischen 200 MB und 1 GB wie beispielsweise bei simply. Diese Datenmenge kann ohne Zusatzkosten genutzt werden. Weil es für den Nutzer meist schwierig ist, die bereits genutzte Datenmenge abzuschätzen, gibt es vom jeweiligen Mobilfunkprovider Apps, die den Datenverkehr messen. Nach dem Erreichen des Limits fallen aber keine zusätzlichen Kosten an, die Geschwindigkeit wird lediglich gedrosselt. Dadurch entsteht nicht das Risiko, von einer hohen Rechnung am Monatsende überrascht zu werden. Sollte das Datenlimit nicht ausreichen, bieten alle Provider auch die Möglichkeit, die Tarifoption zu ändern.

Allnet Flat ersetzt Festnetztelefon

Bei den Gesprächspreisen gibt es keinen prinzipiellen Unterschied zum normalen Handy. Wer sich kurzfassen kann, fährt am besten mit einem Tarif, der Freiminuten enthält. Bei den SMS muss das nicht unbedingt sein: Viele Nutzer tauschen sich über soziale Netzwerke aus, wenn ein Smartphone angeschafft wurde. Das Datenvolumen wird nur unwesentlich beeinflusst, gegenüber den klassischen Kurznachrichten kann wesentlich günstiger kommuniziert werden. Für Vieltelefonierer lohnt eine Allnet Flat: Hier kann unbegrenzt in sämtliche Netze telefoniert werden. Soll ganz auf einen Festnetzanschluss verzichten werden, lohnt sich die Buchung einer solchen Flat in jedem Fall.

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Die Invasion der Smartphone-Zombies

18. Januar 2013 Harry Telekommunikation  

Man trifft sie bis jetzt nur einzeln, doch ihre Zahl nimmt ständig zu: seltsam schwankende Gestalten bewegen sich unsicher über Gehwege, durch die Einkaufspassagen und U-Bahnhöfe. Wohin sie wollen, was in ihnen vorgeht, das bleibt rätselhaft, doch sie sind unbestreitbar überall dort, wo sich Menschen ansammeln. Sie vermehren sich nicht durch Bisse, doch gefährlich sind sie trotzdem: die Rede ist von den Smartphone-Zombies.

Die Errungenschaften moderner Telekommunikation haben unser Alltagsleben in den vergangenen zwei Jahrzehnten beträchtlich verändert. Vom Auftauchen der frühen Mobilfunkknochen, die Ende der Neunziger das Telefonieren von unterwegs zum ersten Mal auch außerhalb einer Telefonzelle möglich machten, bis zum Erscheinen unserer Smartphones mit integriertem MS Office-Paket und Digitalkamera sind gerade einmal 15 Jahre vergangen, und doch liegt zwischen dem einen und dem anderen eine ganze Welt technischer Weiterentwicklung – wie von einer anderen Welt mutet heute auch unser Informations- und Kommunikationsverhalten aus der Zeit vor dem Siegeszug der Handys an.


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Moderne Kommunikation © Paul-Georg Meister / pixelio.de

Wenn man sich früher etwas zu sagen hatte, dann musste das warten, bis man sich gesehen hat. Verabredungen wurden getroffen und eingehalten, weil sonst eine von zwei Personen umsonst gewartet hätte – auf unbestimmte Zeit und ohne jede Nachricht vom anderen. Wenn man eine Information benötigte, dann schlug man im Lexikon nach – oder man ging in die Bibliothek, um in dicken Büchern und Verzeichnissen zu recherchieren. Und wenn man sich irgendwo verlief, dann musste man in Verzweiflung einen Mitmenschen nach dem richtigen Weg fragen.

Zugegeben: viele Aspekte des Alltags sind durch Mobiltelefone einfacher geworden. “Ich komme fünf Minuten später”, “Wo genau bist du? Ich finde dich nicht”, “Ich bin gerade im Supermarkt, brauchen wir noch was?” – Kommunikation ist in den meisten Fällen der einfachste Weg, um Probleme zu lösen, und das Telefon als ständiger Begleiter hat manch wichtige Kommunikation zur richtigen Zeit erst ermöglicht. Andererseits hat die immerwährende Präsenz des kleinen Organizers dazu geführt, dass wir uns weniger merken als früher und es mit Verabredungen nicht mehr so genau nehmen. Alle Telefonnummern, die man in der grauen Vorzeit der Telekommunikation durchs ständige Wählen noch im Kopf hatte, sind nun im Handy gespeichert, und ein einzelner Tastendruck löst den Wählvorgang aus. Wer hat da schon noch die Handynummer der Freundin oder des besten Freundes im Kopf?

Pünktlichkeit und Verbindlichkeit bei Verabredungen sind, dem Handy sei Dank, seit einigen Jahren auch völlig aus der Mode gekommen. Warum soll man sich beeilen, wenn man dem Wartenden schnell eine SMS mit der Information schicken kann, dass man sich verspätet? Solange der andere nur über die Verzögerung informiert ist, scheint es, macht das Warten ja nichts. Und wenn man sich früher zu einem festen Zeitpunkt in einer bestimmten Kneipe verabredete, dann war das ausgemacht – heute will sich niemand mehr festlegen. “Wir können uns ja später noch zusammentelefonieren…” Meist verbringt man dann mehr Zeit am Telefon als in der Kneipe.

Das Handy hält längst unsere Termine zusammen und ist für die Freizeitplanung unentbehrlich geworden. Seit es mit der Einführung des Smartphones nun auch praktisch überall möglich ist, ins Internet zu gehen, übernimmt das Telefon auch noch die Aufgaben des Laptops oder PCs: laut dem Statistischen Bundesamt wählten sich bereits 2010 16% der Internet-Nutzer über das Handy ein, Tendenz stark steigend. Um nur ja keine Zeit zu verlieren oder etwas Wichtiges zu verpassen, werden jetzt auch von unterwegs Emails abgerufen, Statusmeldungen verfasst, Reservierungen aufgegeben und Nachrichten gelesen. Aber nicht genug, dass das Smartphone die Tageszeitung als klassische Cafélektüre abgelöst hat, jetzt wird auch noch im Laufen auf der Straße gesurft, getwittert und geliket, und an diesem Punkt tauchen plötzlich die Smartphone-Zombies auf.

Im Berufsverkehr hat man es öfter mal ein wenig eilig. Der Arbeitsweg durch U-Bahntunnel und Innenstadt ist eh nicht besonders hübsch, den möchte man gern hinter sich bringen und nicht zu spät ins Büro kommen. Abends freut man sich dann auf zuhause; da ist es echt lästig, wenn man eine U-Bahn verpasst und warten muss. Die meisten ÖPNV-Nutzer bewegen sich daher zügig und zielstrebig durch das Geschehen: aus der U-Bahntür geht es im Strom der Aussteigenden zur nächsten Treppe und dann hinauf ins Freie, wo an der Kreuzung vielleicht gerade die Ampel grün wird.

Es gibt es aber unter den zum Ziele eilenden Menschen immer ein paar wenige, die es gar nicht eilig haben, denn irgendwo anzukommen ist ihnen nicht so wichtig. Sobald der Zug hält und sie auf den Bahnsteig treten (oft auch schon vorher), zücken sie das Smartphone, weil sie ja endlich wieder Empfang haben, und jetzt müssen sie umgehend in Erfahrung bringen, was sie während der langen Bahnfahrt alles verpasst haben. Weil nun ihre ganze Konzentration der weiten Welt im kleinen Display gilt, können sie der näheren Umgebung natürlich keine Aufmerksamkeit mehr schenken – der Smartphone-Zombie ist geboren!

Wenn sie sich zum Tippen wenigstens irgendwo an die Seite stellen würden, dann wären sie nicht im Weg – aber nein! Schlafwandlerisch schwankend, weil sie gar nicht mitkriegen, in welche Richtung sie sich bewegen, laufen die Zombies, gebannt aufs Telefon starrend, erst dem einen, dann dem anderen vor die Füße und sorgen für Stau am Ausgang der Station und für Frust, weil man sie nicht überholen kann. Und manchmal bleiben sie dann doch stehen, auf der obersten Treppenstufe, weil sie das Smartphone so in den Bann zieht, dass sie ihre Füße auf der Treppe nicht mehr voreinander kriegen würden, und dann stehen sie inmitten des Menschenstromes da wie der berühmte Fels in der Brandung, um ihre Mitmenschen zu weißer Gischt zerspritzen zu lassen. Ach, wenn dann doch mal irgendjemand mit Schmackes in so einen Zombie rennen würde, so dass zumindest das Telefon in hohem Bogen die Treppe runterflöge – aber nein. Smartphone-Zombies haben keine Scherereien, sie verursachen nur welche.

Jeder kann und darf sich im Straßenverkehr so langsam und so schnell bewegen wie er möchte, ohne dass es zu Problemen kommt. Abgehetzte Pendler rennen nicht zwangsläufig gehbehinderte Rentnerinnen über den Haufen, nur weil sie sich mit völlig unterschiedlichen Geschwindigkeiten über die Straße bewegen. Im Gegenteil, in den allermeisten Fällen werden gehbehinderte Rentnerinnen nicht über den Haufen gerannt, selbst wenn die S-Bahn mal wieder ausfällt, weil es schneit, und das liegt daran, dass sogar die meisten Pendler eine grundlegende Regel im Straßenverkehr beachten: sie schauen wo sie hinlaufen und geben auf andere Verkehrsteilnehmer acht. Mehr bedarf es nicht.

Das ist eigentlich gar nicht weiter bemerkenswert, sondern eine Selbstverständlichkeit, und deswegen ärgere ich mich wirklich schrecklich über die zunehmende Zahl der Smartphone-Zombies, die nicht nur eine böse Stolperfalle auf jedem besser frequentierten Gehweg darstellen, sondern darüber hinaus eine Gleichgültigkeit ihren Mitmenschen gegenüber zur Schau tragen, die mich einfach wahnsinnig macht. Man muss nicht immer nicken und zu allen freundlich sein. Aber wenn man beschließt, sich nicht für seine Umwelt zu interessieren, dann sollte man zumindest schauen, wo man hinläuft.

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Die besten Handys & Tarife für 2013

18. Januar 2013 Harry Telekommunikation  

Die CES 2013 lies einen ersten Einblick zu, was uns in 2013 an besten Handys & Tarifen erwartet. Die CES ist eine Messe, die nicht nur die neuesten Trends bei den Handys zeigt, sondern auch wichtige Neuerungen bei Unterhaltungselektronik und Computern präsentiert. Einige Produkte wurden bereits im Vorfeld schon angekündigt, so auch das eine oder andere Handy und Flatrate.


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Handy © Joachim Kirchner / pixelio.de

Die Auflösung ist bei den neuen Smartphones wichtig

Smartphone und iPhone liegen momentan Kopf an Kopf. Windows Phone würde natürlich auch gerne einen Teil des Kuchens abhaben und buhlt dafür kräftig um Kunden. Für 2013 können sich die Kunden freuen. Gerüchten nach wird es ein iPhone 5S geben, die Nutzer von Android Smartphones freuen sich schon jetzt über eine neue Version des Betriebssystems mit dem Namen Key Lime Pie. Auch ein Galaxy S4 soll es 2013 geben. Die neuen Smartphones wird es sicher dann auch mit attraktiven Tarifen geben.

Aber was ist der Trend in den nächsten Monaten?

Das Display der Smartphones wird größer werden. Topmodelle werden 5-Zoll-Anzeigen bieten können. Aber auch die erste Modell mit 6 Zoll waren auf der CES zu sehen. Die Ränder werden schmaler, die Displays größer, dabei bleibt das Smartphone aber weiter handlich. Auch bei der Auflösung hat sich einiges getan. So verfügen viele Smartphones der neuen Generation über Full-HD-Displays mit einer Auflösung von 1920 x 1080. Zu diesen Modellen gehören das Sony Xperia Z, das ZTE Grad S und das Huawei Ascend D2.

Damit die Geschwindigkeit nicht leidet, werden die neuen Geräte meist mit schnellen und zuverlässigen Quad-Core-Prozessoren ausgestattet. Ein weiterer Trend ist die Ergänzung der Smartphones mit 13-Megapixel-Kameras, die bisher nur ganz selten eingesetzt wurden. Die Grenzen zwischen Smartphone und Tablets verwischen bei der neuen Generation immer mehr. Denn mit Smartphones wie das Ascend Mate von Huawei kommt man von der Größe fast schon an ein Tablet heran. Zudem werden die künftigen Generationen der Smartphones immer robuster und können auch schon einmal ein kurzzeitiges Bad im Wasser vertragen.

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Das Nexus 4 schnell und kostengünstig reparieren

16. Januar 2013 Harry Android  Telekommunikation  

Ein neues Smartphone ist besonders für seine Besitzer sehr wertvoll. Oft wurde lange Zeit gespart um sich das begehrte Stück leisten zu können. Wird es dann durch eine Unachtsamkeit beschädigt ist das sehr ärgerlich. Besonders heikel ist ein Fehler des Displays. Besitzer des Nexus 4 hofften bisher vergeblich auf eine Reparatur ihres Smarpthones. Doch bei Fixxdoo.de wird absofort auch das Nexus 4 wieder fit gemacht, damit ist Fixxoo derzeit die einzige freie Werkstatt, welche diesen Service der Nexus 4 Reparatur anbietet.

Sondertalente des Nexus 4

Das Nexus 4 ist ein Smartphone der neuen Generation. Der Hersteller LG brachte mit dem Nexus 4 ein Smartphone der Oberklasse zu einem erschwinglichen Preis von knapp 300 Euro auf den Markt. Besondere Highlights des Nexus 4 sind der 4,7 Zoll-IPs Bildschirm mit einer exzellenten Auflösung, das Android Betriebssystem, eine Kamera mit 8 Megapixeln und Panoramabildfunktion, ein hochwertig verarbeitetes Gehäuse und ein ausdauernder Akku.

Was tun bei einem Schaden?

Aufgrund seiner glatten Rückseite fällt das Nexus 4 schnell mal zu Boden. Pech hat der, bei dem dabei das Display aufgrund eines ungünstigen Aufprallwinkels beschädigt wird. Eine Reparatur des Multitalents war bisher äußerst schwierig, da der Schaden nicht unter Garantieleistungen fällt. Smartphonenutzer wurden von Google zu LG und wieder zurück verwiesen.

Reparatur durch eine freie Werkstatt

Seit Kurzem hat fixxdoo.de seine Dienstleistungspalette um die Nexus 4 Reparatur erweitert. Wer in Berlin wohnt, kann sein defektes Gerät auch in einem Fixxoo-Center abgeben. Der Reparaturvorgang via Internet gestaltet sich einfach und unter voller Kontrolle der Kosten. Die Homepage von www.fixxoo.de bietet dazu einen unkomplizierten Service. Der Schaden am Gerät kann durch den Reparaturkonfigurator definiert werden. Zugleich wird der Reparaturpreis angezeigt. Bei Zufriedenheit wird anschließend der Auftrag ausgelöst. Ein von Fixxoo erstellter Paketaufkleber garantiert den kostenfreien Versand. Die Reparatur zum Festpreis durch Fachleute erfolgt innerhalb von 24 Stunden. Der Rückversand ist ebenfalls kostenlos und der Reparaturbetrag kann mittels Rechnung bezahlt werden. Auf die ausgetauschten Teile gewährt Fixxdoo ein Jahr Garantie. Das Team von fixxdoo verwendet nur geprüfte sowie originale Ersatzteile. Das ist möglich, da Fixxdoo ein Projekt der Lioncast GmbH ist. Der Hersteller und Lieferant von Gamingzubehör verfügt über weltweite Kontakte.

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Free SMS effizient nutzen

14. Januar 2013 admin Telekommunikation  

Ein Leben ohne SMS ist nicht mehr denkbar. Der „Short Message Service“ auch SMS genannt, begann seit 1992 weltweit einen Siegeszug. Neil Papworth schickte als erste SMS weltweit „Merry christmas“ von einem PC an ein britisches Mobiltelefon. Die Länge einer SMS ist auf 160 Zeichen begrenzt. Jeden Tag werden allein in Deutschland unzählige SMS verschickt. Pro Jahr summieren sich die SMS auf 6,1 Billionen Kurznachrichten weltweit. Deutschland ist daran mit 46 Millionen SMS beteiligt.


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SMS verschicken © knipseline / pixelio.de

Bei SMS Versand kräftig sparen

Die Kosten für eine SMS sind von Anbieter zu Anbieter unterschiedlich. Durchschnittlich liegen sie bei 0,5 bis 0,9 Cent pro Mitteilung. Wie beim telefonieren entstehen durch das versenden vieler SMS hohe Kosten. Portale für Free SMS sind daher sehr beliebt. free-sms.world hält für angemeldete Nutzer gratis SMS, Klingeltöne und SMS Sprüche bereit. Das ermöglicht es SMS-Junkies auch bei vielen SMS kreativ zu sein. Demnächst werden Free-SMS mit Absenderkennung ins Programm aufgenommen. Die Facebook-Fanpage wurde vor Kurzem in Betrieb genommen. Hier finden User alle relevanten Neuigkeiten und Informationen.

Erfinderische und originelle SMS und Klingeltöne

www.free-sms-world.de vertreibt die Free SMS nicht selbst. Vielmehr werden alle Anbieter getestet und die jeweiligen Konditionen veröffentlicht. Seit 2004 werden im 15 Minutentakt SMS bis zu 140 Zeichen verschenkt. Gratis SMS Sprüche können dagegen direkt auf der Homepage nachgelesen werden. Erfinderische gratis SMS Sprüche gibt es für jeden fröhlichen und jeden traurigen Anlass. Witze, blöde Sprüche, türkische Sprüche oder Schluss machen Sprüche sind direkt verfügbar. Wer einen neuen Spruch weiß, kann diesen im Portal einstellen.

Service rund ums Handy

Neben gratis Klingeltönen und gratis Handygames finden sich auf der Homepage zahlreiche Services rund ums Handy. Wenn das Mobiltelefon nach dem Kauf noch nicht richtig funktioniert, können Einstellungen per SMS von den Netzbetreibern konfiguriert werden. Besorgte Eltern können zudem das Handy Ihres Kindes orten lassen. Die Ortung verursacht Gebühren in Höhe von 45 Cent. Zudem finden sich im Portal Handyvorwahlen für das Ausland. Ein weiterer Service ist die Auflistung unterschiedlicher Handytarife im Prepaid Bereich. Prepaid hat den Vorteil, dass Handykosten überschaubar bleiben. Im Vergleich zu früher, wo Prepaid Karten noch immense Kosten verursacht haben, sind heutzutage die Tarife im Vergleich mit einer SIM-Karte fast identisch. Zudem kann die Netzabdeckung geprüft werden.

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