Grüner Strom für die Zukunft
Die Trendwende in der Energieversorgung kommt seit Januar 2013 alle Verbraucher teuer zu stehen. Viele Stromversorger erhöhten aufgrund der gestiegenen Abgabe für erneuerbare Energien ihre Strompreise. Doch was sind überhaupt erneuerbare Energien und was ist Ökostrom?
Grüne Energieerzeugung
Bisher wurde Strom zum größten Teil aus fossilen Brennstoffen und Atomkraft gewonnen. Die Kenntnisse um die Endlichkeit der fossilen Rohstoffe und Atomkatastrophen wie zuletzt in Fukushima sensibilisieren das menschliche Bewusstsein für andere Arten der Energieerzeugung. Strom kann auch aus Sonnenstrahlung, Wasserkraft und Wind gewonnen werden. Diese Methoden sind umweltfreundlich und werden als grüne Energiegewinnung bezeichnet.
Fotovoltaik, Wasserkraft und Windparks
Fotovoltaikanlagen sind auf Hausdächern und unbenutzten landwirtschaftlichen Flächen zu finden. Die Solarzellen wandeln durch Halbleitertechnik UV Strahlung in elektrischen Strom um. Der erzeugte Strom kann für den eigenen Bedarf verwendet oder ins öffentliche Stromnetz eingespeist werden. Da die Erzeugung von Strom bei Fotovoltaikanlagen von der Intensität der Sonnenstrahlung abhängig ist, können Fotovoltaikanlagen in unseren Breitengraden nicht ihre volle Leistung erreichen.
Die Erzeugung von Strom durch Windkraft wird durch Windräder sichergestellt. Die Flügel der Windräder drehen sich durch Wind. Im Inneren wird durch die Drehbewegung, ähnlich wie beim Fahrraddynamo, Strom erzeugt. Er wird ins öffentliche Stromnetz eingespeist. Gewaltige Offshore Windparks entstehen in der Nordsee. Derzeit erzeugen in Deutschland circa 20.000 Windräder Strom. Diese Art der Stromerzeugung ist noch ausbaufähig, während die Erzeugung von Strom aus Wasserkraft in Deutschland nahezu ausgereizt ist. Strom durch Wasserkraft wird durch die Nutzung der Flüsse gewonnen. Von gewaltigen Stauseen und Wasserstauwerken wird das Wasser durch Turbinen getrieben, die ihrerseits durch die Drehbewegung Strom erzeugen.

Ökostrom © RainerSturm / pixelio.de
Ökostrom
Die Verbraucher können mit dem Kauf von Ökostrom den Ausbau erneuerbarer Energien fördern. Ökostrom ist deshalb teuer als herkömmlicher Strom. Der Mehrpreis wird für den Ausbau erneuerbarer Technologien verwendet. Ökostromanbieter sind nach verschiedenen Kriterien zertifiziert. Dafür werden bestimmte Energieprüfsiegel vergeben. Das „Goldene Stromlabel“ garantiert zum Beispiel, dass der Strom zu 100 Prozent aus regenerativen Energien stammt. Beim „Silbernen Stromlabel“ müssen 50 Prozent des Stromes aus regenerativen Energien erzeugt werden. Online können die Ökostromanbieter untereinander verglichen werden. Vergleichskriterien sind die Strompreise, die Art der Stromerzeugung und der Einsatz für den Ausbau erneuerbarer Energien bei regionalen Projekten. Die anfallende Menge von Co2 bei der Stromerzeugung, der Anfall von Atommüll und Besonderheiten wie Stromlabels, vertragliche Bedingungen und Testberichte werden beim Ökostromvergleich berücksichtigt.
Trotz der gestiegenen Energiepreise beim Wäschetrocknen Strom sparen
Gerade im Winter haben Wäschetrockner Hochsaison. Sie kürzen den Trockenvorgang nasser Kleidung erheblich ab. Lieblingsshirt und Lieblingsjeans sind schnell wieder einsatzbereit. Besonders Familien mit Kindern nutzen den Wäschetrockner um Outdoorbekleidung der Kleinsten nach der Schneeballschlacht schnell wieder zu trocknen. Doch wie kann beim Betrieb von Wäschetrocknern Strom gespart werden?

Wäschetrockner © Siegfried Fries / pixelio.de
Die verschiedenen Trocknerarten
Wäschetrockner arbeiten mit unterschiedlichen Trockentechnologien. Der Abluft-Wäschetrockner ist das gebräuchlichste Modell. Er besitzt einen Schlauch zur Ausleitung der feuchten Luft. Für den Betrieb eines Ablufttrockners ist ein Raum mit Fenster oder eine spezielle Abluftöffnung für den Schlauch an die Luft nötig, damit die feuchte Wäschetrockner Abluft nach außen gelangen kann. Ablufttrockner verbrauchen sehr viel Strom. Die Energieeffizienzklasse liegt in den Bereichen C-D. Energiemäßig sparsamer sind Kondenstrockner. Sie arbeiten mittels Kondensierung. Dabei wird zuvor erwärmte Luft über die feuchte Wäsche geleitet. Die Luft nimmt die Feuchtigkeit auf. Am Wärmetauscher kondensiert die feuchte Luft und gibt die Feuchtigkeit wieder ab. Die Wärme wird an den Raum abgegeben. Das kondensierte Wasser wird in einem Behälter aufgefangen. Kondenstrockner benötigen daher keinen Abluftschlauch. Moderne Kondenstrockner besitzen die Energieeffizienzklasse B, während alte Kondenstrockner eine deutlich schlechtere Energiebilanz vorweisen.
Innovation auf dem Trocknermarkt
In Wärmepumpentrocknern wird moderne Technik eingesetzt. Sie sind auf dem Markt noch relativ neu und dementsprechend teuer. Wärmepumpentrockner trocknen die Wäsche mithilfe einer Wärmepumpe. Die Zuluft wird durch den warmen Teil der Wärmepumpe mit erwärmt und danach über die Wäsche geleitet. Am kalten Teil der Wärmepumpe kondensiert das Wasser der Abluft. Wie beim Kondenstrockner wird die Feuchtigkeit in einem Behälter gesammelt. Die Wärme wird jedoch nicht an die Raumluft abgegeben sondern im Inneren des Gerätes verwendet. Ein Wärmepumpentrockner besitzt die Energieeffizienzklasse A+-A+++ und ist somit ein Wäschetrockner mit geringen Stromkosten.
Mit welchem Wäschetrockner lässt sich besonders viel Energie sparen?
Viele Verbraucher, die sich derzeit über energiesparende Wäschetrockner informieren, stehen vor einer Entscheidung. Wärmepumpentrockner oder Kondenstrockner – Was ist besser? Mit neuen Trocknern lässt sich mehr Energie sparen als mit älteren Modellen. Wärmepumpentrockner sparen bis zu 45 Prozent der herkömmlichen Energiekosten für einen Trockner. Eine Voraussetzung dafür ist eine möglichst hohe Schleuderdrehzahl der Waschmaschine. Ob letztendlich dem Kondenstrockner oder dem Wärmepumpentrockner der Vorzug gegeben wird, hängt auch davon ab, wie oft der Trockner benutzt wird. Die höheren Anschaffungskosten für einen Ablufttrockner amortisieren sich in den ersten Jahren.
Das Regenwasser in Haus und Garten nutzen
Ein Hauswasserwerk verteilt das Regenwasser nach dem Ausfiltern fester Stoffe auf die Verbrauchsstellen im Haus. Ist nicht genügend Regenwasser vorhanden, springt das Trinkwasser in die Versorgung ein, beide Leitungsnetze sind aber nicht miteinander verbunden. Zum Schutz vorm Überlaufen braucht der Regenwassertank einen Anschluss zum Kanal oder zur Sickergrube. Hauswasserwerke unterscheiden sich in erster Linie dadurch, ob die Pumpe im Tank oder außerhalb angebracht ist. Es handelt sich dabei entweder um Tauchpumpen oder um Saugpumpen. Die Pumpe sollte möglichst effektiv arbeiten, dabei aber wenig Strom verbrauchen und den Geräuschpegel in Grenzen halten. Mehrstufige Kreiselpumpen haben zwar ihren Preis, lohnen aber die Anschaffung.
Der Pegelstand bedarf der Kontrolle
Wer mit einer Tauchdruckpumpe arbeitet, hat den Vorteil, dass er sich das Entlüften des Leitungsnetzes sparen kann. Sie kann außerdem mit einer automatischen Steuerung beim Öffnen und Schließen der Anschlüsse an den einzelnen Verbrauchsstellen, sei es im Haus oder auch im Garten, verbunden werden. Wichtig ist die ständige Kontrolle des Pegelstands im Regenwassertank. Bei Bedarf öffnet ein Magnetventil das Leitungssystem für Trinkwasser. Hauswasserwerke können problemlos
![]() Wasser © Sara Hegewald / pixelio.de |
im Nachhinein installiert werden, sei es von Fachleuten oder auch in Eigenleistung. Die wachsende Zahl der Nutzer spricht für eine ausgereifte Technik. Hauswasserwerke werden von verschiedenen Herstellern angeboten, ein Preisvergleich kann nicht schaden.
Wer hat das beste Hauswasserwerk?Wer im Bemühen um das beste Hauswasserwerk Testsieger wird, ist nicht zuletzt eine Frage der an die Testbedingungen gestellten Anforderungen. Wer Wert auf ein möglichst geräuschloses Arbeiten legt, muss in jedem Falle etwas tiefer in die Tasche greifen als der, der nur den Garten in seiner Abwesenheit gut versorgt wissen will. Für neuwertige Wasserwerke kann man ohne Weiteres auch das Doppelte ausgeben als an anderer Stelle; auch gebrauchte tun ihren Dienst, nur weiß keiner, wie lange noch. Und die Garantie des Herstellers dürfte inzwischen längst abgelaufen sein. |
Wemio bietet bundesweit Ökostrom
Das Umweltbewusstsein in Deutschland steigt ohne Unterlass. Doch bislang haftete dem Produkt Ökostrom der Makel der Hochpreisigkeit an. Ein kommunales Unternehmen aus dem Norden Deutschlands zeigt, wie es auch anders funktionieren kann, und wird von der Zeitschrift “Öko-Test” mit der Bestnote honoriert.
Transparenz und Preiswürdigkeit sind die Säulen des Konzeptes.
Die WEMAG, ein bundesweit tätiger Energieversorger mit Wurzeln in Mecklenburg-Vorpommern und der Westprignitz versorgt Privatkunden und gewerbliche Abnehmer mit Öko-Strom und günstigem Erdgas. Unter dem Markennamen “Wemio” liefert das Unternehmen TÜV zertifizierten Öko-Strom sowie Erdgas zu günstigen Preisen.
Die WEMAG ist innovativ und bietet mit ihren Produkten Energie mit einem Konzept, das überzeugt. Hier wird nicht nur Ökostrom geliefert, der die Bezeichnung auch tatsächlich verdient, sondern auch nachhaltig in die Umwelt investiert. Echter Naturstrom zu günstigen Preisen wird auch durch das Verwaltungskonzept des Unternehmens möglich. Die gesamte Vertragsverwaltung findet online statt, was einerseits kostengünstig, anderseits auch für die Kunden rationell und effizient ist.
Die WEMAG investiert signifikant in den Ausbau der erneuerbaren Energien, um auch sicherzustellen, dass der Ökostrom dauerhaft zur Verfügung steht. Im Gasbereich heißt das angebotene Produkt wemio-Waldgas. Dieses Produkt ist einerseits preiswert, andererseits wird die CO2-Bilanz mit aufwändigen und nachprüfbaren Aufforstungsprojekten positiv beeinflusst. Zusätzlich erwirbt das Unternehmen für jeden Kunden eine Waldakte. Dies ist aktiver Umweltschutz mit hervorragenden Produkten.
Warum sind die Preise nicht einheitlich und wie kommen die günstigen Preise zustande?
Die bundesweite Lieferung mit Ököstrom beinhaltet auch verschieden hohe Gebühren der örtlichen Stromversorger bezüglich der Nutzungsentgelte für die Stromdurchleitung. Daher wird jeder Stromvertrag abhängig vom Wohnort individuell auf der Homepage des Unternehmens berechnet. Die Online-Vertragsführung ist kostensparend und diese Einsparungen kommen dem Kunden zugute.
Fazit
Die WEMAG bietet ihren Kunden garantierten und zertifizierten Naturstrom zu günstigen Preisen an. Durch das kostensparende Verwaltungssystem werden Kosten zum Vorteil des Kunden eingespart. Die nachweislichen Investitionen im Ausbau der ökologischen Stromversorgung verleihen dem Unternehmen einen sympathischen Charakter.
Blockheizkraftwerke: Strom und Wärme mit hohem Wirkungsgrad
Blockheizkraftwerke sind Anlagen zur Gewinnung von Strom und Wärme. Sie werden durch fossile Brennstoffe betrieben. In Deutschland sind solche Anlagen immer mehr im Kommen und eine jährliche Zuwachsrate von mehr als 10 % ist durchaus möglich.
Für wen eignen sich Blockheizkraftwerke?
![]() © a-tron.de | Waren es bis vor kurzer Zeit vor allem größere Anlagen, die auf diese Weise Strom und Wärme produzierten, werden diese mittels verbesserter Technologie immer interessanter auch für die kleineren Verbraucher. Dabei kommen Schulen, Hotels, Schwimmbäder, Mehrfamilienhäuser und dergleichen infrage. Der Interessierte findet im Internet auf der A Tron Webseite genauere Informationen, ab welchem Verbrauch sich die Anschaffung eines Blockheizkraftwerkes lohnen könnte.
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Wie wirtschaftlich sind Blockheizkraftwerke?
Blockheizkraftwerke weisen eine sehr gute Wirtschaftlichkeit auf. Insbesondere dann, wenn sie so nahe als möglich beim Verbraucher betrieben werden, damit so wenig Energie wie möglich für die Überwindung von Distanzen verloren geht. Vor allem aber ist auch eine gute Auslastung der Anlage wichtig für ein gutes wirtschaftliches Ergebnis. Pro Jahr sollte sie viele hundert Stunden mit guter Last laufen. Um Schwankungen auszugleichen gibt es verschiedene Möglichkeiten. Es gibt modulierende Anlagen, der Ausgleich geschieht hierbei über Puffer, oder die Wärme wird im Sommer in Kälte umgewandelt (Kraft-Wärme-Kälte-Koppelung).
Blockheizkraftwerke werden in Deutschland gefördert
Besonders eine kleine Anlage ist in der Anschaffung teurer als eine herkömmliche Heizung. Aber hier wird ja auch noch Strom produziert. Seit Anfang 2009 werden in Deutschland solche Anlagen gefördert. Zusammen mit dem Ausstieg aus der Atomenergie und dem Ausbau von Windanlagen geht hier Deutschland beispielhaft voran.
100% echte Ökostromanbieter
Ökostrom wird zunehmend zum Trend und viele Stromanbieter werben mit Ökostromangeboten um neue Kunden zu gewinnen. Doch manchmal verbirgt sich hinter vermeidlichen Ökostromangeboten nur eine Mogelpackung. Doch wie unterschiedet man diese Mogelpackungen von Anbietern, die zu 100 % echten Ökostrom liefern?
Ein wichtiges Kriterium für Ökostrom ist die Quelle, von der der jeweilige Anbieter seinen Strom gewinnt. Das kann Windenergie, Sonnenenergie, Wasserenergie oder Energie die aus Biomasse gewonnen wird sein. Die klassischen Stromanbieter verkaufen hingegen einen sogenannten Strommix aus Braunkohle, Öl, Kernenergie oder Gas. Bei Ökostrom wird der Strom jedoch zu 100 % aus regenerativen Energien erzeugt. Doch echter Ökostrom besitzt im Normalfall zusätzlich einen ökologischen Nutzen, dies ist bei vielen Angeboten jedoch leider nicht gegeben.

Windkraft Energie © Thorben Wengert / pixelio.de
In den meisten Fällen ist es nicht so einfach die Mogelpackung von echtem Ökostrom zu unterscheiden. Aufschluss kann hierbei jedoch das Gütesiegel bzw. das Zertifikat geben, sogenannte Ökostrom-Labels. Doch nicht jedes Gütesiegel steht für 100 Prozent Ökostrom. Wer sicher sein möchte, dass der Strom zu 100% aus erneuerbaren Energien gewonnen wird, der sollte auf folgende Gütesiegel achten: Zum einen das “OK-Power Label” und zum anderen das “Grüner Strom Label”. Zusätzlich dazu gibt es noch die TÜV-Zertifikate.
Greenpeace Energy gehört zu den Anbietern, die zu 100 Prozent Ökostrom aus erneuerbaren Energien anbieten. Der Strommix besteht hier aus 90% Wasser- und 10% Windkraftenergie. Ein weiterer Anbieter ist die Naturstrom AG, hier besteht der Strommix aus 63% Wasser- und zu 37% Windkraftenergie. Um sicher zu gehen, dass es sich auch bei anderen Anbietern um echten Ökostrom handelt empfiehlt es sich auf den Strommix zu achten und gegebenenfalls einen Ökostrom Vergleich mittels Vergleichsrechner zu Rate zu ziehen.
Plastik ist OUT, Baumwolle ist IN
Ökologie
Baumwolltaschen gegen Plastikbeutel – die Vor- und Nachteile ergeben sich zu meist aus ökologischer Sicht. Plastiktüten sind als umweltschädigend und schwer abbaubar verschrien. Der Zersetzung eines Kunststoffbeutels dauert je nach Kunststoffsorte zwischen 100 und 500 Jahren. Dabei werden zahlreiche Chemikalien in die Umwelt freigesetzt und belasten neben den Böden auch das Grundwasser. Zusätzlich treten schlimme Folgen für die Tiere und Pflanze auf und bringen so das Ökosystem ins Ungleichgewicht.
Preisbewusstsein und Konsumentenverhalten
Wer hat schon ständig eine Baumwolltasche dabei? Dennoch spricht neben dem Umweltbewusstsein vor allem die Wiederverwendbarkeit für die Baumwoll- oder Jutebeutel, wie sie beispielsweise www.Cotton-Bag-Joe.de aus Wuppertal anbietet. Dies schont gleichzeitig den Geldbeutel. Der durchschnittliche Preis einer Plastiktüte liegt zwischen fünf und zehn Cent. Bei einem durchschnittlichen Pro-Kopf-Verbrauch von 65 Tüten im Jahr liegt Deutschland zwar deutlich hinter anderen EU-Mitgliedsstaaten, allerdings läppern sich auch hier die Ausgaben für die Kunststoffbeutel. Der Preis für einen Stoffbeutel liegt zwischen einem und drei Euro. Plastiktüten wandern nach kurzer Verwendungszeit oft in den Müll, womit wir wieder beim Thema Umweltschutz wären, denn die Stoffbeutel weisen zudem eine längere Haltbarkeit auf. Gleichzeitig stellt sich die Frage: Was tut dem Verbraucher mehr weh? Zehn Cent in den Müll zu werfen oder einen Euro fünfzig?

Ökologische Taschen © cottonbagjoe.de
Die Alternative
Baumwolltaschen sind wiederverwendbar und damit das Gegenstück zur symbolträchtigen Plastiktüte der Wegwerfgesellschaft. Nachhaltige Einkaufshelfer, egal ob aus Jute oder Baumwolle sind langlebiger und damit umweltfreundlicher. Es gibt sie in zahlreichen Farben mit trendigen Aufdrucken und Botschaften.
Sogar die EU erwägt seit Mai letzten Jahres ein Verbot der Kunststoffbeutel. In Frankreich und Italien ist der Verkauf der kleinen Umweltsünder bereits untersagt. Ob als Werbetasche oder mit einer besonderen Message, die kleinen Alltagshelfer erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. Und Dank des steigenden Umweltbewusstseins vieler Menschen ist die Baumwolltasche weiterhin auf dem Vormarsch, ganz nach dem Motto: Plastik ist OUT, Baumwolle ist IN!







