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Die E-Zigarette – Keine Raucherentwöhnung durch die Hintertür

22. August 2012 Harry Genussmittel  

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E-Zigarette © Gisela Peter / pixelio.de
E-Zigarettenen versuchten die Verbraucher in der Vergangenheit oft mit dem Versprechen zu erobern, sie langfristig zu Nichtrauchern zu machen. Daher stellten sich diese Produkte oft in eine Reihe mit Nikotinpflastern oder Nikotinkaugummis. Entsprechend wenig hatten sie geschmacklich mit echtem Rauchgenuss zu tun. Sie warben mit Geschmäckern nach Banane, Erdbeere und allem möglichem, was wirklich nichts mit dem Rauchen einer normalen Zigarette zu tun hat. Oft sahen diese Produkte nicht einmal aus wie eine echte Zigarette. Nun, vielleicht sollte das auch so sein. Wer mit dem Rauchen aufhören will, sollte wohl am Besten gar nicht erst etwas in der Hand halten, das an eine Zigarette erinnert. Nur, was sollte dann das Ganze überhaupt?

Der Dampfer ist eine Zigarette

Er will auch gar nichts anderes sein. Der Anspruch des Dampfers ist es, dem erklärten Raucher alles das zu bieten, was er beim Rauchen mit Genuss verbindet. Wer sich für das Rauchen entscheidet, soll das bitte schön auch tun dürfen. Nur eben auf die Art, die die Gesundheit nicht so belastet. Die Liquids des Dampfers schmecken deshalb (wenn gewünscht) nach Zigarette und das ist auch gut so. Allein um dem Raucher Abwechslung zu bieten, gibt es das Liquid mit verschiedenen Aromen als Zusatz. Wer seinen Kaffee mit einer Zimtnote mag, trinkt vom Grundsatz her schließlich auch trotz allem noch Kaffee. In dem auf E-Zigaretten spezialisierten Onlineshop www.steamo.de kann man unter einer sich ständig erweiternden Auswahl an Aroma Liquids wählen. Durch die so entstehende Abwechslung wird das Rauchen einer e Zigarette nicht zum gedankenlosen Kettenrauchen, bei dem man im Prinzip gar nichts mehr schmeckt.

Über die Vorteile des Rauchens

Obwohl die elektronische Zigarette über 90 % weniger Schadstoffe hat als eine gewöhnliche Zigarette, muss sie es sich doch gefallen lassen, dass man sie wegen eines eventuellen Restrisikos an den Pranger stellt. Im Vergleich zu der schädigenden Wirkung einer einzigen normalen Zigarette ist das fast schon vernachlässigbar. Bei dieser Hexenjagd übersieht man geflissentlich die positive Wirkung des Rauchens. Jeder redet von Stress und seiner schädlichen Wirkung auf das Herz. Wenn ein Mensch in der Hektik zu einer Zigarette greift, tut er das doch nicht mit dem Ziel, an Krebs zu erkranken. Vielmehr sucht er einen Ausgleich zur Hektik des Alltags in der entspannenden Wirkung des Rauchgenusses. Wer einmal einen Raucher beobachtet hat, wie er versonnen dem aufsteigenden Rauch seiner Zigarette nachschaut, kann förmlich sehen, wie dessen Puls sich beruhigt. Das ist Stressbekämpfung pur und eindeutig ein Nutzen des Rauchens. Bisher war der Schaden jedoch größer als der Nutzen. Beim Dampfer ist das anders. Die schädliche Wirkung des Dampfen wurde auf ein Minimum reduziert. Sowohl für den Dampfer als auch für seine Umwelt. Aber der positive Nutzen der 5 Minuten Entspannung auf Knopfdruck, bleibt bestehen.

Vortrag auf der re:publica 2013 von Thomas Andrezak


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