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Microjobs – Geld verdienen mit dem Smartphone

18. Dezember 2016 Harry Business & Karriere  

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Rund 49 Millionen Menschen (Stand: April 2016) nutzen in Deutschland ein Smartphone. Nur wenige wissen, dass sich mit dem handlichen Gerät mit der Power eines kleinen Computers auch Geld verdienen lässt. Reichtümer können mit den sogenannten Microjobs zwar nicht angehäuft werden, aber Jugendliche haben zum Beispiel auf diese Weise gute Aussichten, ihr Taschengeld aufzubessern.
Da genügt es manchmal, mit dem Smartphone ein Foto in seiner Lieblingspizzeria zu schießen. Auch als Tester lassen sich Nebeneinkünfte erzielen. Andere Portale zeigen auf dem Display an, was gerade in der Gegend, in der man sich aufhält, an kleinen Jobs zur Verfügung steht. Wem das zu mühsam ist, kann mit gezielten Klicks nebenher Geld verdienen. Wer auf zahlreichen Netzwerken aktiv ist und zusätzlich seine Links in verschiedenen Gruppen teilen kann, wird relativ schnell die erforderlichen Klicks erreichen.

Cash mit WhatsApp und anderen Netzwerken

Mit der App von WhatsAppCash bietet sich die Möglichkeit, mit dem Smartphone Geld zu verdienen. Zunächst muss die dafür vorgesehene App heruntergeladen werden. Danach erfolgt die Registrierung, die keinen großen Zeitaufwand erfordert und kostenlos ist. Wenn der Vorgang abgeschlossen ist, erhält der Nutzer eine E-Mail. Jetzt muss der Nutzer nur noch seinen Account aktivieren, und der erste Microjob kann ausgeführt werden. Zunächst landet der Nutzer nach dem ersten Einloggen in seinem Dashboard und sieht gleich, welche Kampagnen er bewerben kann.

Teilen und verdienen

Das Grundprinzip des Geldverdienens bei WhatsAppCash ist das Teilen von Kampagnen. Geteilt wird bei WhatsApp und den sozialen Netzwerken wie Facebook und dergleichen. Wer teilt, erhält dafür eine Vergütung. Abgerechnet wird in der Regel im Tausend-Kontakt-Preis (TKP). Dabei handelt es sich um eine Kennzahl, wie sie in der Mediaplanung gebräuchlich ist. Wer also eine beliebte Kampagne teilt und damit andere Nutzer erreicht, die sich den Link ansehen, verdient Geld. Hinter der im Dashboard ausgewählten Kampagne sind die Icons verschiedener sozialer Netzwerke zu sehen. Wer seine Wahl getroffen hat, teilt diese mit einem Klick in WhatsApp oder in einem beliebigen sozialen Netzwerk, dem er ebenfalls angehört. Die Auszahlung der Vergütung erfolgt innerhalb von 30 Tagen, vorzugsweise per PayPal oder Banküberweisung. Die Vergütung variiert zwischen 4 Euro bis zu 20 Euro für den 1000-Kontakt-Preis. Ausgezahlt wird erst ab einem Guthaben von 30 Euro. Für jeden gültigen Klick erfolgt umgehend eine Gutschrift. Die Auszahlung muss auf dem persönlichen Dashboard beantragt werden. Die Form der Überweisung, PayPal oder Bankkonto, wird bereits bei der Anmeldung angegeben.

Verschiedene Kategorien

Die Plattform WhatsAppCash ist eine solide Grundlage für einen regelmäßigen Zusatzverdienst. Der Aufwand ist gering, die Vielfalt der Netzwerke groß. Der Nutzer kann mit WhatsAppCash auch bei Facebook Geld verdienen. Er muss die ausgewählte Kampagne lediglich auf seinem Profil teilen. Zusätzlich besteht die Möglichkeit Plattformen wie Twitter, Google+ oder Pinterest für den Microjob zu nutzen. Für WhatsAppCash spricht auch die Möglichkeit, nicht nur mit Smartphone oder Tablet die Kasse aufzubessern. Der heimische PC oder der Laptop taugen ebenfalls für diesen Nebenerwerb. Die Vielfalt der Themen der Kampagnen ist ein weiteres Plus. Der Nutzer kann zwischen verschiedenen Kategorien auswählen. Liebe und Gaming sind ebenso vertreten wie Shopping und Unterhaltung. Durch die Themenvielfalt werden unterschiedliche Zielgruppen angesprochen. Zum Teilen hält WhatsAppCash auch Videos und Umfragen bereit. Neben Bargeld gibt es die Chance, Gutscheine oder einen Gutscheincode zu ergattern. Die Gutscheine können in den Partnershops eingelöst werden. Zum Erhalt der Gutscheine genügt es zum Beispiel, an Familienmitglieder, Freunde und Geschäftspartner Grußkarten zu den üblichen Anlässen wie Ostern, Weihnachten und Neujahr zu verschicken.

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Lohnt sich WhatsAppCash?

Wer bei Facebook und anderen Netzwerken keinen Account hat, sollte sich besser nicht anmelden. Nach dem Tausender-Kontakt-Prinzip ist es erforderlich, bei Facebook und Co. ziemlich aktiv zu sein. Besonders förderlich ist es, zahlreichen Gruppen anzugehören, bei denen Links geteilt werden können. Viele Kontakte erhöhen die Chance, mit dem Microjob entsprechend zu verdienen. Eine Anmeldung lohnt sich für alle, die bereits auf Facebook, WhatsApp und anderen sozialen Netzwerken vertreten sind. Ein Risiko ist mit der Eröffnung eines Accounts bei WhatsAppCash nicht verbunden. Der Nutzer ist völlig unabhängig und bestimmt selbst, ob und welche Kampagnen er teilen will. Irgendwelche Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Die Auswahl einer Kampagne und das Teilen gehen leicht von der Hand. Die internationale Ausrichtung von WhatsAppCash schafft Rahmenbedingungen, die überall einheitlich sind und für alle Kunden gelten. Sie sind in den „Publisher Guidelines“ zusammengefasst und sollen eine länderübergreifende Qualität für alle Nutzer garantieren. Das Potenzial zum Teilen ist riesig. Facebook hat allein in Deutschland 22 Millionen Mitglieder. Linkedin, das mehrheitlich von Geschäftsleuten genutzt wird, bringt es weltweit auf über 200 Millionen Nutzer. Etwa 320 Millionen Menschen twittern rund um den Erdball. Ein riesiges Potential also. Wer hier den Dreh raus hat und eine Vielzahl an Leuten über Social Networks nicht nur erreichen sondern auch zum Klicken annimieren kann, der kann ein nettes Taschengeld nebenher verdienen.

Was sagt das Finanzamt zu meinem Nebenverdienst?

Auch wer Microjobs ausübt, darf das Finanzamt nicht ignorieren. Wer seinen Lebensunterhalt hauptberuflich auf diese Weise verdient, muss eine Einkommenssteuererklärung abgeben. Unter Umständen könnte das Finanzamt die Tätigkeit als Gewerbe ansehen. Der Job wäre somit gewerbesteuerpflichtig. Als Nebenverdienst sind 256 Euro im Jahr steuerfrei. Höhere Einnahmen mit einem Microjob, müssen bei der Steuererklärung aufgeführt werden.


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