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Die besten Skibrillen & Snowboardbrillen im Test 2016

30. Dezember 2015 Harry Mode, Style und Beauty  Sparen  

Ski- und Snowboardbrillen sind nicht nur modisches Equipment zur geschmackvollen Ergänzung des Outfits. Beim Abfahrtsski, Freeride, Snowboarden oder anderen Wintersportarten gehört eine gute Schneebrille zur Grundausstattung. Aber auch bei weniger rasanten Outdoor-Aktivitäten im Winter, wie etwa Langlauf, Schlittenfahren oder einer Schneeballschlacht schützt sie die Augen vor schädlichem UV-Licht. Sie bewahrt auch vor starker Blendung und schützt bei Schneetreiben. Sie dient somit zur Verhütung von Unfällen auf der Piste und erhöht die Sicherheit. Pro 1.000 Höhenmeter nimmt die Intensität der UV-Strahlung um circa 20 Prozent zu. Außerdem wird das Licht durch Schnee und Eis zusätzlich reflektiert, was die Einwirkung auf die Augen um rund 90 Prozent steigert. Wer sich nicht mit einer Schneebrille vor der Strahlung schützt, geht ein hohes Risiko ein. Im schlimmsten Fall ist nicht auszuschließen, dass die äußere Hornhautschicht abgelöst wird. Starke Schmerzen sind die Folgen für den Betroffenen. Lassen Sie es nicht so weit kommen, schützen Sie sich mit einer Skibrille, die für Ihre Aktivität im Schnee am sinnvollsten ist.


10 der populärsten, günstigsten und besten Skibrillen & Snowboardbrillen im Vergleich

Mit diesen Skibrillen sind Sie auch in der Saison 2015/2016 in jedem Skiegebiet sicher unterwegs:

Skibrillen Test Uvex Comanche Take Off
Uvex Comanche Take Off

Als Testsieger in mehreren, voneinander unabhängigen Testberichten überzeugt sie vorallem durch das innovative Magnetsystem für den Wechsel der Schön- und Schlechtwetterscheiben. Sie ist eine der wenigen, bei denen das Wechseln der Scheiben selbst mit Skihandschuhen problemlos funktioniert. Helmkompatibel, eine sehr gute Kontrastverstärkung, angenehmer Tragekomfort, sowie Allmountain-Tauglichkeit wird ihr von vielen Kunden attestiert.
Punkte:
92/100

ca. 69€ – 132€
je nach Farbe & Größe

Skibrillen Test Alpina Panoma Magnetic
Alpina Panoma Magnetic

Wie der Name schon vermuten läst, verfügen auch diese Googles über Magnetscheiben-Technologie zum Wechseln der Scheiben. Die Ersatzscheiben lassen sich dabei bequem in der Jackentasche transportieren. Auch bei aufgesetzter Skibrille ist hier noch ein Tausch möglich. Diese Wintersportbrille mit High Contrast-Polarized System ist für Damen und Herren gleichermaßen nutzbar.
Punkte:
90/100

ca. 60€

Skibrillen Test UVEX Take Off
UVEX Take Off

Die Skibrille Uvex Take Off wurde durch die revolutionäre Magnetscheibentechnologie zum Skifahrer-Liebling und auch die Stiftung Warentest hat sie schon zum Testsieger in der Kategorie Wechselscheibenmodelle prämiert. Sie ist brillenträgertauglich und ideal für das Fahren bei schlechter Sicht und Nebel ausgelegt. In den Testberichten & Vergleichen schneidet sie durchweg solide ab.

Punkte:
89/100

ca. 100€

Skibrillen Test Adidas ID2
Adidas ID2
Features wie das ClimaCool Ventilations System, Quick-Change Lens System und 6-base lens Spherical machen die Adidas ID2 zu einer soliden Skibrille, die in zahlreichen Tests mit guten Noten punkten konnte. Sie ist helmkompatibel und für Frauen wie für Männer nutzbar.
Punkte:
88/100

ca. 174€

Skibrillen Test Uvex G.GL 300 Take Off Polavision
Uvex G.GL 300 Take Off Polavision

Die G.GL 300 Take Off Polavision verfügt ebenfalls über das revolutionäre Magnetscheiben Wechselsystem von Uvex und ist damit bei jedem Wetter einsetzbar. Sie ist dank direkter Rahmenbelüftung stehts beschlagfrei, Brillentauglich und sowohl für Herren, als auch für Damen, eine sehr gute Wahl.
Punkte:
88/100

ca. 75€-150€
je nach Farbe & Größe

Skibrillen Test Scott Witness

Scott Witness

Nicht nur mit dem Preis kann diese Skibrille Punkten, die Scott Witness erhält auch durch die Bank weg recht gute Testurteile. Qualitativ hochwertiges Material, optische Korrektheit, Schutz vor Beschlagung und Kondensation, sowie eine hohe Helmtauglichkeit sind nur ein paar der Eigenschaften. Lediglich der Scheibenwechsel könnte sich bei der Scott Witness einfacher gestalten, für jeden Freizeit-Skifahrer ist sie dennoch ausreichend und daher für uns der Preis-/Leistungssieger.
Punkte:
87/100

ca. 53€

Skibrillen Test Alpina Sports Panoma QM
Alpina Sports Panoma QM

Die verspiegelten und kontrastverstärkenden Quattroflex-Schlechtwetter-Scheiben sorgen auch bei schlechtem Wetter für eine gute Sicht. Die Skibrille ist für Brillenträger tauglich und sorgt dank Silikon-Gummierung für optimalen Tragekomfort und verhindert das Verrutschen.
Punkte:
86/100

ca. 92-146€
je nach Farbe & Größe

Skibrillen Test Oakley Airbrake
Oakley Airbrake

Die F3-Antibeschlagstechnologie und belüftete Doppelscheiben sorgen bei der Oakley Airbrake für klare Scheiben und keine Dunstbildung. Der schnell trocknende Dreilagenschaum macht ganztägigen Tragekomfort möglich. Das Wechseln der Gläser gestaltet sich denkbar einfach dank SwitchLock™-Technologie. Das gute Design der Brille, das mit der Spiegel-Scheibe nicht nur optisch sehr gut wirkt, reduziert den Druck auf die Nase und bietet damit eine gute Luftzufuhr. Die vielen Eigenschaften und die gute Verarbeitung machen sie zwar zu einem der teureren Angebote, aber zugleich zu einer Skibrille, die auch für anspruchsvolle Freeride Skifahrer zu empfehlen ist.
Punkte:
85/100

ca. 250€
je nach Farbe & Größe

Skibrillen Test Atomic REVEL³ M
Atomic REVEL³ M

Die Revel³ M ist vorallem für ambitionierte Skifahrer gedacht, die Wert auf perfekten Sitz und beste Optik legen. Flexible Y-Cuts, der Live Fit-Rahmen sowie dreilagige Schaumstoffschichten, die atmungsaktiv und selbstanpassend sind, sorgen für eine perfekte Passform. Das Kopfbandgelenk tut sein Übriges um einen gleichmäßig über das Gesicht verteilten Druck zu garantieren. Helmkompatibilität schreibt die Revel³ M sehr groß. Die verspiegelte, sphärische Doppelscheibe stammt aus dem Hause ZEISS und bietet bei allen Bedingungen beste Sicht.
Punkte:
85/100

ca. 160€

Skibrillen Test Alpina Turbo GT

Alpina Turbo GT

Ein etwas älteres Modell aus dem Hause Alpina, das sich aber auch heute nicht vor seiner Konkurenz verstecken muss. Beschlagfreies Skifahren bei nahezu jeder Wetterlage, extreme Kontrastverstärkung durch Polarisationsfolie höchster optischer Güteklasse und gute Isolationseigenschaften durch Thermocoating. Nur einige Eckpunkte, die die Alpina Turbo GT, gepaart mit dem niedrigen Preis, zu einer guten Kaufentscheidung machen.
Punkte:
83/100

ca. 66-100€
je nach Farbe & Größe

Preise vom 30.12.2015 – Keine Garantie auf Aktualität


Ski- und Snowboardbrillen für Brillenträger

Die sogenannten „Over the Glasses“ Schneebrillen zeichnen sich durch einen erhöhten Abstand vom Gesicht zum Glas sowie größeren, seitlichen Aussparungen aus, diese sind so gewählt, dass für eine normale Brille unter der Skibrille genügend Raum geboten wird. Laut den Tests eignen sich folgende Skibrillen besonders:

Folgende Skibrillen sollen laut Test für Brillenträger noch bedingt geeignet sein:

Mit der UVEX Kinder Skibrille Slider
wird auch Kindern eine passende Brillenträgerskibrille geboten.


Snowboard- & Skibrillen mit Sehstärke / Korrekturgläsern

Sie tragen im Alltag eine Brille, haben im letzten Skiurlaub eine spezielle Skibrille ausprobiert, bei der Sie Ihre normale Brille unter der Skibrille tragen, sind mit dem Konzept aber nicht ganz zufrieden und fragen sich nun ob es denn nicht auch Skibrillen mit Sehstärke gibt? Die Antwort lautet ja, ist allerdings mit einem großen aber verbunden. Um die individuelle Sehstärke bei einer Skibrille nachzurüsten bedarfs es zu aller erst einer Skibrille bei der die Brillengläser problemlos herausgenommen werden können, z.B. diese Skibrillen mit Wechselglas. Mit diesen Brillengläsern müssen Sie dann zum Optiker gehen, der Ihnen diese auf Ihre individuellen Bedürfnisse anpasst, dieser Vorgang ist jedoch relativ kostspielig. Die günstigere Alternative wäre das Tragen von Kontaktlinsen unter der Schneebrille oder ein extra angefertigter Innenclip für Skibrillen, den wir Ihnen hier einmal vorstellen möchten:


Verspiegelte Skibrillen

Eine verspiegelte Skibrille hebt nicht nur den Coolnessfaktor des Trägers ungemein, sie erfüllt auch einen besonderen Zweck. Eine Skibrille mit verspiegelten Gläsern soll in erster Linie einen besseren Schutz vor starker Sonneneinstrahlung geben und den Träger davor bewahren geblendet zu werden. Da verspiegelte Skibrillen allerdings relativ dunkel sind, sollten sie wirklich nur getragen werden, wenn die Sonneneinstrahlung auch dementsprechend hoch ist, also vorallem in höheren Lagen. In niedrigeren Lagen oder an trüben Tagen kann eine verspiegelte Skibrille sogar kontroproduktiv sein und die Sicht verschlechtern. Skibrillen mit verspiegeltem Glas werden von nahezu jedem Hersteller angeboten, empfohlen werden die Adidas ID 2, die den reddot Design Award 2008 gewann, die Anon Helix Printed, die zu 100% vor schädlicher UV Strahlung schützt, sowie die Smith Phenom, die mit ihrer verspiegelten Ignitor-Scheibe ideal für alle Licht- und Witterungsverhältnisse ist.


Wo liegen die Unterschiede bei Herren- und Damen-Skibrillen?

Aus technischer Sicht liegen zwischen einem Artikel für Damen und Herren keine Unterschiede vor, daher wird auch eine Großzahl der Skibrillen mit dem Zusatz „Unisex“ versehen, diese Brillen sollen für Männer und Frauen gleichermaßen tragbar sein. Eine Brille die speziell für Frauen ausgeschrieben ist zeichnet sich meist durch eine schmalere Form aus, jedoch gibt es auch genügend Unisex-Modelle mit einer schmaleren Bauform. Skibrillen für Frauen sind gegenüber Herren- oder Unisex-Modellen auch meist etwas modischer gestaltet und in mehreren Farbausführungen zu erstehen.


Skibrillen für Kinder

Wenn Sie mit Ihren Kindern auf die Piste wollen, sollten Sie auch diesen eine ordentliche Brille kaufen. Kinderskibrillen sind im Normalfall um einiges günstiger als die Modelle für Erwachsene, laut dem Testbericht der Stiftung Warentest und dem öster­reichischen Verein für Konsumenten­informa­tion (Test vom 15.01.2010) schützen zwar die meisten Brillen vor UV-Strahlen, im Vergleich zu Erwachsenenbrillen schneiden die Juniorbrillen allerdings schlechter ab, viele erweisen sich als nicht besonders schlagfest, besonders die Alpina Fire, die nur mit einer Einfachscheibe ausgestattet ist kann hier nicht überzeugen. Geht es um den UV-Schutz verzichten Sie auf den Kauf der Brille „Shadow von SH+“, diese konnte im Kinderskibrillen-Test nur etwa die Hälfte des empfohlenen Schutzes bieten. Eine wenig zufriedenstellende Standhaftigkeit besitzen die Kindermodelle der Uvex Comanche und Onyx sowie die Casco Powder Junior, bei diesen Brillen knickten die Scheiben im Belastungstest ein. Die Casco Powder Junior und die Uvex Comanche konnten auch in Punkto Schadstofffreiheit nicht überzeugen, ebenfalls die Carrera Kimerik S. Leider sind keine neueren Testergebnisse vorhanden, daher hier die Top 5 der Kinderskibrillen aus dem Test des VKI mit Stand vom 29.12.2009:

 

Eine gute Skibrille ist unverzichtbar

Bei der Wahl sollte darauf geachtet werden, dass sie so eng anliegt, damit die UV-Strahlen auch von der Seite nicht die Augen erreichen können. Wer die Wahl hat, der hat bekanntlich auch die Qual. Brillen werden in unterschiedlichen Preiskategorien angeboten. Die Spanne reicht bei einer Skibrille von ca. 10 – 650 Euro. Die Fragen die sich dabei natürlich stellen:

  • Ist die teuerste Brille auch wirklich die beste?
  • Geht der Skifahrer mit einem Billigangebot ein Risiko ein?
  • Warum gibt es überhaupt diese enormen Preisunterschiede?
  • Was leisten günstige Skibrillen?


Sicherheit um jeden Preis

Auch wenn sich hochpreisige und besonders günstige Skibrillen rein äußerlich ähneln, der Unterschied steckt im Detail. Ein Kriterium ist beispielsweiße die Tönung der Scheibe. Skifahrer wissen, wie wichtig es ist, bei allen Lichtverhältnissen eine klare Sicht zu haben. Haben die Scheiben der Schneebrille die Farben Schwarz, Grau oder Braun, dann eignen sie sich für den Einsatz an sonnigen Tagen. Blau und Lila sind die Farben für die Tage, an denen der Himmel bewölkt ist. Wenn es schneit, bei schlechter Sicht oder wenn Nebel über der Skipiste liegt, dann sorgen durchsichtige, gelbe oder orangene Scheiben für den nötigen Durchblick. Unterschiedlich ist auch die Filterkategorie der Scheiben. Sie ist von der Kategorie 0 bei heftiger Bewölkung bis zur Kategorie 4 bei Sonnenschein in fünf Abstufungen unterteilt. Ob eine Skibrille polarisierend, verspiegelt oder selbsttönend ist, zählt ebenfalls zu den Details, die den Preisunterschied ausmachen. Polarisierte Gläser verhindern im Gelände den von Skifahrern gefürchteten Blendeffekt. Optimal ist die Verwendung einer
Wechselbrille. Bei dem praktischen Wechselsystem verfügt der Rahmen über zwei Scheiben, mit deren Hilfe die Brille an die jeweiligen Lichtverhältnisse angepasst werden kann. Verspiegelte Gläser wiederum halten die Lichteinstrahlung von den Augen sehr gut ab. Der qualitative Unterschied der Preissegmente besteht darin, dass nicht bei jedem Spiegelglas die Oberfläche Kratzern standhält. Wer jederzeit beim Skifahren einen kühlen Kopf bewahren will, der wird auf eine Skibrille zurückgreifen, die sich Temperaturschwankungen anpasst. Brillen mit einer Belüftungstechnologie sorgen für einen permanenten Luftaustausch in der Brille. Dabei strömt warme Luft von innen nach außen. Spezielle Beschichtungen sorgen zusätzlich dafür, dass die Brille innen nicht beschlägt. An den aufgeführten Besonderheiten lässt sich erkennen, dass Skibrillen mit einer relativ einfachen Ausstattung naturgemäß weniger kosten.


Aktuelle Testergebnisse

Aktuelle Testergebnisse bieten dem Verbraucher eine gute Orientierung vor dem Kauf einer Skibrille. Die Brillen wurden unter anderem vom Österreichischen Verein für Konsuminformation (VKI) und von der Stiftung Warentest unter die Lupe genommen. Dabei wurden die Seh- und Trageeigenschaften sowie die Haltbarkeit und Sicherheit im Test mit jeweils 30 Prozent bewertet. Mit 35 Prozent lag das Augenmerk der Tester auf der Handhabung der Brille, während eventuelle Schadstoffe mit 5 Prozent in das Ergebnis einflossen. Schadstoffe sind zum Beispiel oft im Schaumstoff enthalten. Viele Brillen mit einem Wechselsystem hielten nicht, was der Anbieter versprach. Denn schließlich soll der Wechsel der Scheibe möglichst rasch vonstattengehen. Daran haperte es bei den meisten Modellen. Nur das Magnetsystem von Uvex konnte wirklich überzeugen. Der Scheibenwechsel gelingt umstandslos und sicher. Da Alpina, die Tochterfirma von Uvex, mit dem gleichen System ausgestattet ist, ist es nicht verwunderlich, dass die Brillen von Alpina ebenso gut den Test bestanden. Bei Modellen anderer Hersteller gestaltete sich das Auswechseln der Scheibe mühevoll. Obwohl die Brille Anon M1 ebenfalls über ein Magnetsystem verfügt, ist die Bedienung komplizierter als bei den Mitbewerbern. Der Nutzer muss die Brille abnehmen und die Scheibe komplett austauschen. Dabei besteht die Gefahr, dass die Anti-Fog-Beschichtung (gegen Nebel) auf der Innenseite Schaden nimmt. Noch komplizierter ist für den Skifahrer der Scheibenwechsel, wenn er eine Brille besitzt, bei der die Wechselscheibe mit einem Steck- beziehungsweise Klemmmechanismus gehalten wird. Auch hier muss zum Wechseln die Brille abgenommen und die Doppelscheibe umständlich aus- und eingebaut werden, was zu einer Beschädigung der Antifog-Schicht führen kann. Mit Skihandschuhen, so das Testergebnis, gelingt dies nicht. Außerdem ist es nicht gerade bequem, die massiven Doppelscheiben zu transportieren. Die Beschichtung auf der Innenseite der Brille, die das Beschlagen verhindern soll, funktioniert bei allen getesteten Modellen ohne Beanstandungen. Bei allen Brillen haben Skifahrer und Snowboarder eine gute Sicht. Brillenträger haben das Problem, dass ihre optischen Brillen unter der Skibrille beschlagen. Ein Universalclip für optische Gläser, den es zum Beispiel von Alpina gibt, ist eine gute Lösung hierfür. Wer die Gläser dazu mit einem Anti-Fog-Mittel behandelt, ist auf der sicheren Seite beim Pistenspaß.


Guter Sitz – Skibrillen mit Schaumstoffauflage schneiden im Test besonders gut ab

Eine perfekte Skibrille muss gut sitzen. Beim Test haben besonders gut die Brillen abgeschnitten, die eine mehrfache Schaumstoffauflage inklusive einer Fleeceschicht haben. Wenn das Fleece nass wird, braucht es andererseits lange, bis es wieder trocken ist. Auf jeden Fall müssen Skibrille und Skihelm aufeinander abgestimmt sein. Bewegliche Seitenausleger verhindern, dass die Brille bei der Abfahrt von der Nase rutscht. Es sind Brillen sowohl für schmale als auch für volle Gesichter im Angebot. Bei den Tests hat sich als Favorit die UVEX Comanche Take Off herauskristallisiert. Sie bietet einen ausgezeichneten Schutz gegen UV-Strahlen und ist auch für Brillenträger nutzbar. Die Belastbarkeit ist ein weiterer Pluspunkt für diese Brille, deren verschiedenen Scheiben leicht den Wetter- und Lichtverhältnissen angepasst werden können. Als zweites folgt die Alpina PANOMA Magnetic, die bei den Bewertungen die Gesamtnote Gut erhielt. Das Modell ist mit einer integrierten Polarisationsschicht versehen. Wer Wert auf zusätzliche Informationen legt, der liegt bei der Recon Instruments Transcend richtig. Die Skibrille mit Head up Display (HUD) liefert dem Skifahrer Daten wie Höhe, Geschwindigkeit und Außentemperatur über GPS und weitere Sensoren. Die Angaben werden aktuell im Sichtfeld angezeigt. Die Oakley Airbrake Snow hat in der Kategorie Sicherheit mit Sehr gut abgeschnitten. Einschränkungen (Befriedigend) gab es bei der Handhabung der Brille. Empfehlenswert ist auch das Modell Adidas ID2, das den Testern durch einen hohen Tragekomfort auffiel. Die Brille lässt sich zu jedem Helm tragen und imponiert neben dem ausgefallenen Design mit ihrem breiten Blickfeld.

Video: Die innovative Skibrille: Oakley Airwave 1.5

Video: Die Skibrille mit integrierter Kamera: Zeal Optics HD

Skibrillen Test Vergleichstabelle

Einen enorm ausgiebigen Vergleich an ca. 100 Skibrillen mit dazugehörigem Testbericht und einer Vergleichstabelle finden Sie hier. Die Tabelle ist dabei Chronologisch gelistet, hier mal ein Auszug aus 5 Skibrillen:

  • Adidas a184 ID2 Pro
  • Preis: ca. 154€
  • Brillentauglichkeit: keine Angabe
  • UV Schutz: 100%
  • Gewicht: ca. 145g
  • Black Canyon
  • Preis: ca. 24€
  • Brillentauglichkeit: keine Angabe
  • UV Schutz: 100%
  • Gewicht: ca. 109g
  • Cébé Peak
  • Preis: ca. 90€
  • Brillentauglichkeit: keine Angabe
  • UV Schutz: vorhanden
  • Gewicht: ca. 137g
  • Oakley Catapult
  • Preis: ca. 55€
  • Brillentauglichkeit: geeignet
  • UV Schutz: 100%
  • Gewicht: ca. 150g


Skibrillen Test Preisvergleich
Screenshot Skibrillenvergleichs-Tabelle © skibrillen-test.de

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