Suchmaschinenoptimierung |
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WDF * IDF und fortlaufender Linkaufbau

1. Februar 2013 Harry SEO / Suchmaschinenoptimierung  

Wäre Online Marketing eine Quiz-Show, dann wäre die 1.000.000€ Frage mit Sicherheit “Wie bekomme ich zum besten ROI Traffic auf meine Webseite?”. Eine der Antwortmöglichkeit hierauf wäre mit Sicherheit “Suchmaschinenoptimierung”.


seo
SEO © Alexander Klaus / pixelio.de

Suchmaschninenoptimierung

Suchmaschinenoptimierung (abgekürzt aus dem Englischen: SEO) besteht im wesentlich aus 2 Dingen, der Onpageoptimierung und der Offpageoptimierung. Gemeint sind Arbeiten die sich aktiv an der eigenen Seite vornehmen lassen, also Erstellung von Content, Gliederung des Codes, Beachtung diverser Vorgaben etc. und den Arbeiten die abseits der eigenen Seite stattfinden, hier ist hauptsächlich Linkbuilding gemeint.

Onpage-Optimierung

Seit Google mit Algorhytmus Updates wie Panda und Pinguin dem wahllosen setzen von Links einen gewissen Riegel vorgeschoben hat, rückt Onpage-Optimierung wieder stärker in den Fokus der Suchmaschinenoptimierung. Neben der Setzung von optimalen Tags wie dem Titel, der Description, H-Tags, Alt-Tags etc. ist es vorallem der Text, auf den hoher Wert gelegt wird. Während die Keyworddensity in vergangener Zeit meist der einzigste Faktor war, auf den die meisten Suchmaschinenoptimierer bei der Erstellung von Texten geachtet haben, erhalten heute komplexere Formen der Textbearbeitung verstärkte Aufmerksamkeit. Momentan ein Dauerbrenner in der Szene ist die Formel WDF*IDF von Karl Kratz.

Within Document Frequenzy

Die Within Document Frequenzy, kurz WDF, gibt die dokumentspezifische Gewichtung eines Wortes an, dies ist, laut Aussage von Karl Kratz, die “Keyword Density für Erwachsene”. Sie wird wie folgt berechnet:


wdf-formel

Erläuterung

i => das Wort
j = das Dokument
L = Die Gesamtzahl aller Wörter im Dokument j
Freq(i,j) = Die Häufigkeit des Wortes i innerhalb des Dokuments j
+1 = Im Falle von Freq(i,j) = 0 erhält man mit +1, dass im Zähler log2(1) = 0 steht.

Inverse Document Frequenzy

Die Inverse Document Frequenzy, kurz IDF, dient innerhalb eines Information Retrieval Systems dazu, ein Wort, bzw. ein Term auf die Trennfähigkeit zur Indexierung von Dokumenten zu bestimmen. Ein Wort, dass sehr häufig in sehr vielen Dokumenten vorkommt eignet sich weniger, als eines, dass nur in wenigen Dokumenten vorkommt. Gemeinsam mit der Termfrequenz wird die IDF zur Gewichtung bestimmter Wörter bei automatischen Indexierungen eingesetzt. Die Formel berechnet sich wie folgt:


idf-formel

Erläuterung

ND = Anzahl aller Dokumente
ft = Anzahl aller Dokumente, die das Wort t enthalten

Der Bruch wird kleiner, je größer die Dokumenthäufigkeit wird.

WDF*IDF

Die Wertigkeit eines Wortes innerhalb eines Dokuments kann als Produkt aus der dokumentspezifischen Wertigkeit des Wortes innerhalb dieses Dokuments und der inversen Dokumenthäufigkeit des Wortes in einem definierten Dokumenten-Korpus berechnet werden. Die komplette Erläuterung der Berechnung des WDF*IDF würde hier den Rahmen sprengen.

Offpage Optimierung

Wie oben schon angesprochen, haben viele Linkbuilding-Methoden durch Algorhytmusänderungen ordentlich einen auf den Deckel bekommen. Erwischt hat es hierbei hauptsächlich Seiten die sich an freien Quellen wie beispielsweise Artikelverzeichnissen bedient haben. Meist wurde zur Backlinggenerierung über Artikelverzeichnisse und artverwandte Quellen ein und der selbe Text verwendet, es wurde also massig Duplicatet-Content generiert. Es gibt kaum etwas, das Google weniger leiden kann als Duplicatet Content, vorallem wenn dieser in unzähliger Mehrfertigung auf Seiten ohne gewissen Trust veröffentlicht wird. Google spricht hier von einer Überoptimierung. Einhergehend mit der Überoptimierung und dem Verlust von Rankings nach Panda und Pinguin, ist das übermäßige Verwenden von Moneykeywords in den Anchortexten der externen Links, die auf die eigene Seite zeigen.

Qualitativer Linkaufbau

Einige Stichpunkte, die bei qualitativem Linkaufbau berücksichtigt werden sollten:

  • Verhältnis von Moneykeyword-, Brand-, Compound-, Longtail- und Non-Keyword-Links
  • Verhältnis von in-Content-, Sidewide-, Footer- und Startseitenlinks
  • Verhältnis von starken zu schwachen Linkquellen
  • Verhältnis von themenrelevanten Links zu nicht themenrelevanten Links
  • Diversity in der Art der Linkquellen (Blog, Bookmark, Kommentar, Forum, Profil, Themenseite, Pressemeldung etc. )

Der “optimale” Link kommt von einer starken, themenrelevanten Seite, die zu dem Keyword, auf das geranked werden soll, innerhalb der ersten Suchergebnisse von Google zu finden ist. Der Link sollte dabei möglichst innerhalb des Textes stehen. Das Setzen eines Links mit Moneykeyword wirkt sich erstmal postiv aus, bei zu häufiger Verwendung kann der Schuss aber nach hinten los gehen, daher sollten auch des öfteren Brand, Compound, Longtail und Non-Keyword-Links in betracht gezogen werden. Allgemein kann man sich immer an diesem kurzen aber knackigen Spruch orientieren: “Der Mix machts.”

Linkaufbau sollte niemals schnell und übereifrig erledigt werden. Zum einen ist dies unnatürlich, wenn in den darauffolgenden Wochen/Monaten nichtsmehr folgt und könnte von Google als offensichtlicher Manipulationsversuch gewertet werden und zum anderen ist stetiger Linkaufbau um weiten nachhaltiger. Wie einst der SEO Prof. Mario Fischer gesagt hat: „Linkaufbau ist wie Rudern gegen den Strom. Hört man damit auf, treibt man zurück“. Es ist demnach sinnvoller ein Budget von 1000€ über 3-4 Monate zu verteilen, als es in einem Monat komplett aufzubrauchen.

Woher bekommt man Links?

Natürlich kann man sich selbst die Mühe machen Mailings mit Anfragen an themenrelevante Seiten zu verschicken und nach einem Linktausch, einem Gastartikel, einem Link auf Miete oder auch einem Artikel gegen Einmalzahlung fragen. Ebenso ist es möglich sich an freien Linkquellen wie Bookmarkseiten, Foren, Presseportalen, Artikelverzeichnissen, Communityprofilen etc. zu bedienen. Wer allerdings qualitativen Linkaufbau machen möchte, ohne dabei viel Akquisearbeit zu leisten oder Zeit auf der Suche nach passenden Linkquellen zu opfern, der ist auf Plattformen angewiesen, auf denen Publisher ihre Artikel- und Linkplätze verkaufen oder vermieten. Ein Nachteil: Auch hier fällt Arbeit zur Überprüfung von Angeboten oder dem Durchforsten des jeweiligen Marktplatzes an. Der einfachste Weg an qualitative Links zu kommen und vorallem einen fortlaufenden Linkaufbau zu gewährleisten, ist die Arbeit in die Hände einer Agentur wie beispielsweiße Proentry zu geben.

Bei Proentry kann man Backlinks kaufen, bei denen nur eine Einmalzahlung von nöten ist, aber auch gut wirkende Contentlinks zur Miete, mit welchen es auch möglich ist zu den am stärksten umkämpften Begriffen auf die ersten Plätze zu kommen, sind erhältlich. Proentry hat inzwischen über 2000 Kunden mit professionellem und kostengünstigem Linkaufbau auf Top-Positionen gebracht. Proentry achtet auf einen natürlichen Linkmix und bietet neben dem reinen Linkaufbau auch Beratung im Bereich Onpageoptimierung an. Seit kurzem auch die direkte Umsetzung der Onpageoptimierung. Jeder Leser kann sich gerne über das kostenlose Linkaufbau-Kennenlern-Angebot von Proentry über info@proentry.de informieren.

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Mit Xovi für Traffic sorgen

4. Dezember 2012 Harry SEO / Suchmaschinenoptimierung  

Suchmaschinenoptimierung ist ein Thema, an dem kaum ein Webmaster mehr vorbeikommt, schießlich will jeder, der Content ins Netz stellt auch das diesen andere User finden, lesen, benutzen, sich daran belustigen oder eine Information daraus ziehen. So unterschiedlich wie der Inhalt einer Seite sein kann, sind auch die Optimierungsmöglichkeiten dieser. Doch woher weiß ein Seitenbetreiber worauf er eigentlich optimieren sollte? Darauf gibt es genau 3 Antworten: Intuition (die oft trügerisch ist), jahrelange Erfahrung (die alleine kein Garant für Top-Ergebnisse ist), oder eine ausführliche Analyse der eigenen Seite, deren Keywords und des Besucheraufkommens, beziehungsweiße der Suchanfragen die für das jeweilige Thema bestehen. Hier kommt das SEO Analysetool von Xovi ins Spiel. Mittels Xovi lassen sich etliche Daten der eigenen Seite und Google erheben und analysieren und das auch noch zu einem sehr humanen Preis. Im Gegensatz zu vielen anderen, meiner Meinung nach überteuerten SEO-Tools, erhebt Xovi gerademal eine Gebühr von 99€ im Monat und zwar für alle Funktionen die das Tool bietet.

Keywords ermitteln, die sich lohnen

Wie Eingangs schon geschrieben, will jeder Seitenbetreiber User generieren, je nach Thema gestaltet sich dies natürlich schwieriger, oder einfacher. Für eine praxisorientierte Vorstellung, wie mittels Xovi Keywords ermittelt werden können, die später auch User auf die Seite bringen, habe ich mich für die eigene URL hd-gbpics.de entschieden, da hier viel anschauliches Potential vorhanden ist.

Unter dem Punkt “Keywords” in der Xovi Suit werden alle Keywords der Seite ermittelt, die in den Top 100 bei Google ranken:

Bei hd-gbpics.de sind dies momentan ganze 22.655 Keywords, allerdings kommen nur über eine geringe Prozentzahl dieser Keywords richtig viel Traffic. Dies liegt nicht nur an der Positionierung der (prozentual gesehen) wenigen Keywords unter den Top5, sondern vielmehr daran, dass auf einer Vielzahl an Keywords ein sehr geringes Suchvolumen vorhanden ist. Nun wollen wir aber genau die Keywords finden, die uns viel Traffic bringen, dafür bietet das Xovi Tool gewisse Filter an:

Setze ich die Filter auf ein Globales und Lokales Suchvolumen von mindestens 5000, so erhalte ich nurnoch 215 Keywords, zu denen ich den Top100 ranke. Achtung: Bei kleinen Nischenseiten kann schon ein Suchvolumen von 100 sehr interessant sein!

Da ich gerne schnelle Ergebnisse erziele, optimiere ich lieber ein Keyword bei dem ich bereits etwas weiter vorne ranke, als zum Beispiel von Platz 80 unter die Top 5 zu kommen. Also drehe noch ein wenig an den Filtern von Xovi:

Ich habe mir nun alle Keywords mit einem Mindestsuchvolumen von 5000 bei denen ich zwischen der Position 2 und 15 ranke herausgesucht. Das trafficstärkste Keyword ist “Bild” mit ganzen 13.600.000 Suchanfragen pro Monat. Angesichts dieser enormen Zahl könnte ich in Euphorie verfallen, allerdings muss neben einem hohen Suchaufkommen auch die Konkurenz, die vor einem ranked zu knacken sein, um sich überhaupt ein Stück vom Kuchen abschneiden zu können. Schau ich, wer denn da so vor mir ranked, verwerfe ich meine Pläne beim Keyword “Bild” auf den vorderen Plätzen zu ranken ziemlich schnell. Leider fehlt hier das nötige Kleingeld in der Kaffeekasse um mit Seiten wie bild.de in Konkurenz zu treten.

Bedenke ich die Punkte Konkurenz und Aufwand, sowie das Kosten- / Leistungsverhältnis wäre das momentan interessanteste Keyword für mich “Sprüche“. Hier bin ich auf Position 5 angesiedelt, die Konkurenz scheint knackbar und das Suchvolumen von 246.000 ist immernoch sehr immens. Da ich nun ein Keyword gefunden hab, bei dem die Faktoren stimmen, analysiere ich mit Xovi nun die vor mir positionierte Konkurenz und schau mir vorallem deren Backlinks an, eventuell kann man sich an der einen oder anderen Linkquelle, die zu dieser Positionierung geführt hat, ebenfalls bedienen.

Umfangreiche Funktionen

Neben der Analyse von Trafficstarken Keywords bietet Xovi noch zahlreiche weitere SEO-relevanten Daten. An ständig neuen Features und Verbesserungen wird bei Xovi fleißig gearbeitet. Die regelmäßigen Updates des Tools sind übrigens in den monatlichen 99€ inklusive!

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Mit Offpage Optimierung zum Erfolg

26. September 2012 Harry SEO / Suchmaschinenoptimierung  

Eine Webseiten kann Onpage noch so gut optimiert sein und interessanten, lesenswerten oder viral gehenden Content haben, solange es nicht auch mit der Offpage Optimierung der Seite stimmt, wird diese in den allermeisten Fällen keine guten Rankings in den Suchmaschinen aufweißen können. Das liegt daran, dass Suchmaschinen wie Google nicht nur das was auf einer Seite geschieht wahrnehmen, sondern auch das, was im restlichen Netz über diese Seite “gesprochen” wird. Taucht die betreffende Seite nicht im “Gespräch” (Link aus einem Artikel herraus etc.) auf anderen Webseiten auf, so bemisst Google dieser Seite keinen all zu großen Mehrwert für die User zu. Leider sind die Suchmaschinen heute noch nicht so weit, wirklich guten Content von schlechtem zu unterscheiden, klar gibt es schon einige Mechanismen, vorallem Seitens Google, um wirklich mießen Content auszusortieren, bahnbrechende Erfolge sind allerdings noch nicht zu verzeichnen.


seo-google
Seo & Google © Alexander Klaus / pixelio.de

Ich habe guten Content, wie bringe ich diesen jetzt an den Mann?

Diese Frage stellen sich sicherlich einige Webseitenbetreiber, die sich wirklich Mühe geben ihren Usern Mehrwert zu bieten. Nun gibt es genau 2 Möglichkeiten wie man seine Seite ins Gespräch auf anderen Seiten bringt.

1. Darauf hoffen, dass der Content der Seite wirklich so gut ist, dass andere von alleine auf die Webseite verweisen.
2. Nachhelfen.

Wie Nachhelfen aussehen kann

Unter Suchmaschinenoptimierer wird “Nachhelfen” als Linkaufbau tituliert. Solange keine breite Wissensbasis über Suchmaschinenoptimierung vorhanden ist, sollte der Linkaufbau besser in die Hände einer erfahrenen Agentur gelegt werden. Bei der Agentur ProEntry gibt es momentan das Angebot einer kostenlosen Top10 Optimierung. Für Neueinsteiger kann dieses Angebot sehr interessant sein um einen Überblick zu bekommen wie Linkaufbau aussehen kann. Die kostenlose Optimierung ist allerdings an ein Paar Bedingungen geknüpft:

- die Webseite verfügt schon über diverse Rankings in den Top30
- ein Grundbestand an Backlinks sollte vorhanden sein
- guter Content zum Thema muss vorhanden sein
- keine groben Fehler in der Onpageoptimierung
- keine hart umkämpften Themenbereiche wie Immobilien, Kredit etc.

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Bilder und die Gestaltung einer Webseite

21. Mai 2012 Harry Allgemein  

Der heutige Gastautor Wojciech Dziedzic arbeitet bei der Projektvermittlungsplattform twagoim Online Marketing. Er schreibt über Suchmaschinenoptimierung, Online Arbeit und Social Media

Bilder kann man auf fast jeder Webseite finden. Hauptsache sie passen zum Inhalt und sind ordentlich auf der Seite platziert, das heißt stören nicht die Struktur der Webseite. Mit Bildern kann man auch die Suchmaschinenergebnisse beeinflussen, wenn man eine passende Beschreibung in den HTML-Code einfügt.

Vor allem auf der Homepage sollten die Bilder gut platziert werden. Wenn das nicht der Fall ist, werden höchstwahrscheinlich die meisten Nutzer die Webseite verlassen, ohne sich die Inhalte näher anzuschauen. Viele interessante Seiten haben eine sehr hohe Absprungrate, weil sie einfach über schlechtes Design und damit verbundene falsche Bilderplatzierung oder – Auswahl verfügen.
Wenn man sich schon für einige Bilder für die eigene Webseite entschieden hat, sollte man auf Ihre Größe aufpassen. Bei zu großen Dateien verlängert sich die Ladezeit der Webseite, was einen Einfluß auf die schlechteren Ergebnisse in Google hat. Diese Zeit kann man mit einem von vielen „site load tests“ – einfach diesen Begriff in der Suchmaschine eingeben und die gewünschte Seite aufrufen – überprüfen. Meistens zeigen die Tools nicht nur das Ergebnis an, sondern auch die Bewertung, sprich „in Ordnung“ oder „zu langsam“.


tastatur
© Robert Müller / pixelio.de

Was man auch mit Hilfe von Bildern machen kann, ist die Optimierung für den Suchalgorithmus. Ohne fortgeschrittene HTML-Kenntnisse kann man einem Bild einige Attribute zuordnen, die eine positive Auswirkung auf die Position im Suchmaschinenranking haben. Was für eine Bedeutung hat das? Eine Webseite kann nicht nur in den Suchergebnissen für das bestimmte Suchwort auffindbar sein, sondern auch durch das Bild, das in den Ergebnissen für Bilder erscheint und dann zur eigenen Homepage führt.

Nach den neuesten Richtlinien von Google, sollte der Nutzer den gesuchten Content finden, ohne vorher scrollen zu müssen. Das heißt, der Webseitenbetreiber sollte auf der Startseite und vor allem auf einer Unterseite, die meistens schon konkreten Content bietet, zuerst etwas Text schreiben und erst dann ein passendes Bild einbauen. Das sollte man nicht nur für die Verbesserung der Position in den Suchergebnissen tun, sondern auch, um dem Nutzer ein bißchen entgegenzukommen. Der Webseitenbetreiber sollte davon ausgehen, dass der Besucher an dem Inhalt der Unterseite interessiert ist, wenn er diese schon besucht hat. Deswegen sollte man dem Nutzer zuerst Content bieten und passende Bilder, die mitten im Text eingebaut sind, machen das Lesen nur angenehmer.

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